Boombox W130X + FRS8, edit: FR58
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Stimmt. Ich hatte erst die Kinder im Verdacht, aber das liegt vermutlich an den kleinen Volumen (0,5l) und Temperaturschwankungen. Ich konnte mich bisher nicht durchringen, die Dustcaps zu perforieren. Scheint sich auch nur um ein kosmetisches Problem zu handeln -
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Hallo,
ich habe meine BoomBox vollendet.
Die BB sind zwei FR58, der TT ist ein OmnesAudio SW 5.01 und die Passivmembran ist ein geschlachteter Dynavox DY-166-9A.
Ich habe die Trennfrequenz auf 150 Hz / 12 dB für die BB und auf 200 Hz / 12 dB für den TT eingestellt.
Per DSP EQ habe ich nur zwei Sperrkreise zum glätten zweier Spitzen realisiert. So klingt die Box für mich am
besten, alles weitere Glattziehen per EQ hat den Klang irgendwie getrübt.
blau ohne Sperrkreise, grün mit Sperrkreisen
Gruß Bastel-WastelEinen Kommentar schreiben:
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Den Hochpasskondensator habe ich in einem andern Fall tatsächlich auch verwendet. Das aber dashalb, weil sonst die Trennung des W130 zum sub nicht funktioniert hätte.
Belastungsmäßig sagt die Simuation, dass die 6dB für die FR58 gerade so reichen. Und die Boombox läuft jetzt schon ein paar Jahre klaglos. (wird aber auch nicht dauerhaft mit maximalem Pegel gequält)Einen Kommentar schreiben:
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Manche Anbieter dieses Verstärkerboards empfehlen zusätzlich noch einen Hochpasskondensator zu verwenden, das scheint ihr nicht gemacht zu haben. Mit einer Trennfrequenz von 100Hz mit nur 6dB Filtersteilheit bekommen die kleinen BB ja noch ordentlich Bassanteil ab. Da hätte ich Bedenken, aber es scheint ja zu funktionieren.
Zuletzt geändert von Bastel-Wastel; 28.03.2025, 10:00.Einen Kommentar schreiben:
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Du kannst das ja mit DSP gut ausprobieren. Die Trennung, bei mir funktioniert im Betrieb sehr zufriedenstellend. In der Regel würde ich behaupten, dass eher der TT die Grenzen setzt.Einen Kommentar schreiben:
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Ich muß dazusagen, daß ich mein BoomBox Projekt schon vor 2 Jahren mit 2 FR58 (8Ohm) und einem OmnesAudio SW5.01 (4 Ohm) angefangen habe.
Auf dieses Projekt hier bin ich erst später gestossen.
Ja, ich bin davon ausgegangen, daß die FR58 nicht wesentlich unter 200Hz spielen sollten, und ich habe daher die BB bei 200Hz mit 24dB LR getrennt.
Mit der Trennfrequenz des TT habe ich schon etwas experimentiert, ich bekomme aber eine unschöne Senke zwischen 100-200Hz nicht zufriedenstellend weg. Das könnte an der Phasenproblematik liegen. Daher überlege ich, die BB doch etwas tiefer oder flacher zu trennen.
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Soweit ich mich erinnere, könnte es von Vorteil sein ,die Trennung etwas höher bzw etwas steiler zu legen. Im Übergangsbereich hatten laut Simu die BBs den Pegel begrenzt. Bei steilerer Trennung könnte aber die Phase Schwierigkeiten machen.
Schön wäre noch, wenn man den TT nicht verpolen müsste, falls das per DSP zu bewerkstelligen ist.Einen Kommentar schreiben:
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Wie würdet ihr die Filter (Trennfrequenz und Flankensteilheit) für FR58 und W130X setzen, wenn man nicht auf die festen Werte des Nobsound Verstärker Boards angewiesen ist? Ich möchte die Box mit einem Wondom DSP-Modul aktivieren.
Ein USB-Mikro zum selbst messen ist vorhanden. Mich interessieren aber evtl. bereits gesammelte Erfahrungen, was den FR58 zumutbar ist.Zuletzt geändert von Bastel-Wastel; 26.03.2025, 10:58.Einen Kommentar schreiben:
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Kann ich mir gut vorstellen. Ich hab auch mal versuchsweise meinen KT100V-Sub mit den CT 242 (FRS8) am 2.1 Nobsound kombiniert- bis zu einem gewissen Pegel passt das schon.
Ich baue auch grad wieder... 3 Wege Monoamp + DSP - DTW72, FRS8, W130X - mal sehen was da rauskommt.
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Die kleine "Freispiel" hat sich gestern ihre ersten Sporen verdient. Sie durfte eine Gartenparty beschallen und hat bewiesen, dass die Lautstärke dafür absolut reicht. Auch den audiophilen Gästen hat's sehr gefallen. Ein JBL Besitzer zeigte sich schwer beeindruckt. Minimalziel erreicht!
Prädikat: kann man so machen. Sehr gut sogar.
Und: Für den Garten reicht's
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