Der "Messwert" Zmax(fs), der Betrag, ist nicht automatisch mit dem Rmax gleichzusetzen.
Und was kann man mit den zwei Verhältnissen jetzt anfangen? Naja, man könnte die veröffentlichen Spezifikationen, z.B. die Produkte eines renomierten dänischen Unternehmens, unter die Lupe nehmen.
Ergebnis:
Plausibel?! --> vertrauenswürdig, alles i.O. Man rechnet einfach mit den Hersteller TSPs.
@artemis, viel Wissen - Geduld, wird nicht honoriert.
Die TSP’s des Herstellerlers genügen.
Folgende Reihenfolge ist für mich wichtig:
1. Zueinanderpassende Chassis (2 Wegerich)
2. Die Gehäuse-Geometrie mit Chassis-Anordnung
3. Frequenzweichenkonzept für das Gesamtpaket niedrigwertiger-Ordnung (wenig Biegewellen und Hohlraumresonanzen).
Bin gerade dabei, meine Vorstellung zu verwirklichen.
ich kenne das auch: man hat eine idee. ein neider gibt unqualifizierte bemerkungen von sich. "20hz" hat die diskussion vernebelt. das hatte ich auch schon mal - es ging um die qualität von magnetantrieben. jener hat kennerschaft vorgegeben, riesenhafte spekulationsgebäude aufgebaut, aber rein gar nichts belegt. auf spezifische fragen wurde nicht geantwortet, oder lediglich seine "nähe zu den proofis" ins feld geführt. ich teile deine einschätzung betreffend seiner beiträge voll und ganz.
zur sache kann ich kaum etwas besteuern. allerdings teile ich deine einschätzung, dass die 3-punkte-methode reichlich unsicher ist. wenn - wenn die formeln die von dir genannten zusammenhänge hergeben, und rechnen kannst du ja, dann führt das heuer zu einer zumindest gleichwertigen methodik.
andererseits sind nicht nur die tsp auslenkungsabhängig, sondern auch die randbedingunen wie die schallgeschwindigkeit vom wetter. so super genau braucht man den krempel wiederum nicht, weil wenn es darauf ankommt, dann muss man das system in die raumakustik einmessen. die dabei auftetenden abweichungen vom lautsprechermodell im luftleeren raum (tsp gelten nur da!) schockieren regelmäßig. tsp = schätzeisen.
ps: hast du mal einen link zun den tsp - formeln?
pps: du setzt bl als bekannt voraus, wie der fabi schon schrieb - dann geht's, wie der fabi schon schrieb, o/k. nu ist bl aber keineswegs garantiert, und alle parameter sind verglw. stark von diesem faktor zum quadrat abhängig ...
Zuletzt geändert von Gast; 07.10.2013, 16:56.
Grund: aus ärger über das dunkle wölkchen
pps: du setzt bl als bekannt voraus, wie der fabi schon schrieb - dann geht's, wie der fabi schon schrieb, o/k. nu ist bl aber keineswegs garantiert, und alle parameter sind verglw. stark von diesem faktor zum quadrat abhängig ...
Hallo krabat,
welche Formel meinst Du?
Leider geben die Papers von 'Thiele und Small' diesbzgl. auch nichts wirklich substantielles her.
Ich suche mal.
Dieser Punkt ist wesentlich:
(...)
lautsprechermodell im luftleeren raum (tsp gelten nur da!) schockieren regelmäßig. tsp = schätzeisen.
und dazu gesellt sich noch die etwas ferne Bestimmungsmethodik, mit f1 und f2, der Gütewerte - ich will damit nur ausdrücken, dass diese Methodik sehr fehlerbehaftet ist.
Die Relevanz der TSP wird vielfach deutlich überschätzt - und konstant sind diese Parameter mitnichten.
Falls man Qe und Qm einfacher und sicherer bestimmen könnte, sollte man auch darauf zurückgreifen.
Naja
Zum Rms:
Was kann, muss ich mir konkret unter der Einheit [kg / s] vorstellen, Viskosität ist es nicht , da fehlt was ...
auf der anderen Seite soll aber lt. "Schwamkrug & Römer" f2-f1 zahlenmäßig eben dem sqrt(Rdc * Zmax(fs)) entsprechen ?!
---> da stimmt doch etwas nicht
Das Produkt Rdc*Zmax(fs) ist erst einmal eine Fläche mit der Einheit [Ohm^2]. Punkt.
Also die zwei Flächen (oder Flächenwerte!) b^2 und Widerstand^2 sollen sich Zahlenmäßig recht nahekommen.
artemis
Bem., immer noch brainstorming, keine großartige kognitive Hirnleistung vorhanden .
Jetzt vermenge ich einmal die letzten Ideen mit den vorherigen Punkten, ob man das machen darf (?), ich weiß es nicht (brainstorm, mein Hirn arbeitet z.Zt. weitestgehend nebulös ...):
Zx= faktor(jw) * sqrt(Rmax*|Zmax(fs)|)
Mag sich niemand einklinken, kein Experte in Sichtweite ... ?
Ganz egal ob die postings #81 bis #87 korrekt sind oder nicht, eines kann man mit Sicherheit festhalten:
Rdc * sqrt(ro) führt nicht zu den -3dB Punkten auch nicht zu den +/-45° Punkten, -3dB und +/-45° müssen bei einem komplexen Spannungsteiler (Vierpol!) nicht per se zur identischen Frequenz (meistens als Eckfrequenz oder Grenzfrequenz bezeichnet) führen, merken!
Möglicherweise sollten wir langsam in den Bildbereich wechseln .
Zuletzt geändert von artemis; 08.10.2013, 19:17.
Grund: "bezeichnet" eingefügt
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