AJHorn, kann jemand was überprüfen für mich?
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Was hat die Größe der Transportbox damit zu tun? Nichts... Das Chassis hat einen TSP Satz, anhand dessen mal den Volumenbedarf bestimmen kann. Das geht auch mit vielen kostenlosen Programmen wie WinISD, BassCADe, VituixCAD, um nur einige zu nennen. Gibst du in diese Programme die TSP des Chassis ein, bekommst du SINNVOLLE Volumina, die bei all diesen Programmen für den Kraken im Bereich von 70 Litern liegen. Probier es aus. Es kostet ja nichts. Auch wenn dir das vielleicht nicht gefällt, ist das so. Darin sind dann ca. 40 Hz als sinnvoll erreichbare untere Grenzfrequenz möglich. Natürlich kannst du das Chassis auch in ein 1000 Liter umfassendes Volumen bauen und es darin auf 8 Hz abstimmen. Ist nicht sinnvoll, aber wenn's dich glücklich macht.Kommentar
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ich verstehe deine Skepsis aus klassischer PA- und Hifi-Sicht vollkommen. Für ein Heimkino-Infraschall-Setup gelten aber andere Gesetze.
Ich erfinde das Rad hier nicht neu, sondern folge exakt den offiziellen Herstellervorgaben von Dayton Audio für den Kraken 21:- Hersteller-Empfehlung („Extended Bass“): Das originale Datenblatt gibt explizit ein Volumen von 12 Cubic Feet (ca. 340 Liter) mit einem Tuning auf 18 Hz vor. Mit meinen ~303 Litern Netto liege ich also voll im von den US-Ingenieuren berechneten Arbeitsbereich.
Zudem verdrängt mein strömungsoptimierter Kanal (711 cm² Fläche für 2000W an der FP14000) inklusive Holz allein schon knapp 95 Liter.
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Das Konzept steht also auf dem Fundament der offiziellen Dayton-Vorgaben und den extrem erfolgreichen MartySub-Erfahrungen aus den USA.
Boxsim. und Winisd sind da leider sehr Falsch unterwegs, nur AJHorn kommt da einigermaßen mit, jedenfalls ist mir der Frequenzverlauf dank DSP eh völlig egal.
Ja es ist ein PA Chassis allerdings mit extremen Hub, ich brauche nicht den MAX SPL bei 40Hz, das Teil wird bei 40Hz immer genug drücken ich brauche leidglich für den Bereich Film den Tiefbass, der Rest ergibt sich dann.Kommentar
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Hie rmal ein Bild, Kraken vs Tiw 200 XS
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Das ändert gar nichts. Macht aber auch nichts. Du musst mit dem schönen Überschwinger auf der Abstimmfrequenz und dem resultierenden Blubberbass leben. Physik gilt immer, auch bei Heimkinoanwendungen.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Freude.Kommentar
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Hi Alex, danke dir für deine Wünsche! Keine Sorge, für den eventuellen Überschwinger im Tiefbass steht ein miniDSP und ein UMIK-1 bereit, um das System im Zusammenspiel mit dem Room Gain im Raum perfekt glattzubügeln. Ich werde berichten, wie es klingt, wenn die Späne geflogen sind! G
ruß TimoKommentar
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Nach dem Motto: der Raum macht oder formt den Bass. Ist mir persönlich egal welches Volumen gewählt wird. Es wir eh aktiv geradegebogen. Und deshalb folge ich der Empfehlung von Alex, dass es keinen Sinn macht ein so großes Volumen zu wählen.
das wird heute über dsp und Leistung geradegebogen.
Ich finde 100 Liter für den Treiber schon für viel. Gruß TimoKommentar
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Anbei mal ein Link, DIY Subwoofer für Heimkino: Der 21 "Kraken
Später gabs da noch Messungen zu, das ist ein Martysub mit über 300L auf 17Hz abstimmung.
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ich kann da schon ein klein wenig mitsprechen, denn ich habe hier einen 80 Liter und 21 Zöller stehen, der Pegel ohne Ende macht mt einem winzigen Fosi Audio V3 mono, und dies in einem 100 qm Wohn/Esszimmer. Der ist mit 12 dB bei 30 Hz entzerrt und geht bis nachweislich 20 Hz.
ich möchte aber wirklich nur eine Alternative aufzeigen, gerade in der heutigen Zeit, wo Holz eine ganze Menge Geld kostet und da ist die Alternative der Entzerrung weitaus günstiger.
Ein wichtiger Satz: die zwei 21 Zoll werden niemals an ihre Grenzen kommen!!! Wenn diese richtig eingepegelt sind, mit Raummodenkorrektur, geht eher unser Gehör kaputt.Kommentar
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Die Grafik bestätigt die vollkommen falsche Abstimmung. Lieber in ein passendes kleineres Gehäuse bauen und dann entzerren. Das ist deutlich sinnvoller. Mir soll's aber gleich sein.Kommentar
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Hab mal nachgerechnet die Transportbox hat ca. 130L unter 40Hz mal so zum testen war das faktisch vom Pegel nix. Bei echten 1,5KW RMS hat das Chassis auch nur müde gelächelt und selbst bei 20Hz nur ca 8mm hub gemacht.
Das Teil bekommt nachher 4-6Kw RMS, es soll den TL ersetzen und bei eskallation im Bauch drücken.Kommentar
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Dann hätte ich z. B. die Lavoce SAF214.50 gewählt. Die laufen wirklich in 300 Litern. Wenn man die etwas zu tief abstimmt und mit einem DSP ein wenig anhebt, klappt es auch mit den gewünschten 17 Hz und das ohne blubbern...Kommentar
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Ka gute Frage aber das Ding ist ja echt günstig gegen den Dayton Audio und die Sicke sagt ganz klar keine 42-60mm hubKommentar
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Ich finde die Abstimmung nicht so verkehrt, wenn man das Ziel verfolgt, gigantischen Schalldruck bis unter 20 Hz erzeugen zu können.
Natürlich sagt die Hoge-Formel, dass das Chassis auch in wesentlich kleineren Gehäusen funktionieren würde, aber eben mit höherer unterer Grenzfrequenz.
Das Ziel der Hoge-Formel ist ein unkorrigiert möglichst linearer Frequenzgang im Freifeld. Da kann man auch andere Ziele haben
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Bezüglich Reibung: Die Reibug im Kanal verändert die Abstimmfrequenz nicht, wenn nicht der Querschnitt reduziert wird. Lediglich die Resonanzgüte wird beeinflusst. Bei 13cm Plattenabstand würde mein Bauchgefühl mir sagen, dass die Oberflächenrauhigkeit keine relevante Rolle spielt.
Ich glaube außerdem, dass es kein Drama wäe, wenn die Abstimmfrequenz zu tief gerät. Selbst bei einer 13Hz-Abstimmung verlierst Du gerade einmal 3dB Maximalpegel an der kritischsten Frequenz. Das Ding hat doch Verschiebevolumen ohne Ende. Oder beschallst Du damit eine Turnhalle?
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.Kommentar
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