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Wieviel Watt braucht man?

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  • walwal
    antwortet
    Die Messung der "Watt" ist ja gemeinerweiser komplizierter als ich dachte, wie man im anderen thread sieht.

    Am besten sorgt man für reichlich Reserven des Verstärkers. Und die wird ja immer preiswerter (nicht billig!).
    Mit meinen 4x250 Watt bin ich auf der sicheren Seite. Für 22% Aupfreis könnte ich 4x400 Watt bekommen - aber das brauche ich sicher nicht.

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  • Reim
    antwortet
    Hallo zusammen

    ich kann Jürgens Kommentare voll unerstützen, ich habe auch mal die Leistung gemessen, dabei hörte ich mit der Symphonie recht laut und kam auch etwa 20Watt je Kanal.

    Interessant ist, dass die Leistungsangabe nicht wirklich alles ist, was einen Verstärker auszeichnet, je lauter man hört umso stärker werden Verzerrungen, das gilt auch für Lautsprecher. Diese kann man gut hören, der Klang wird dann spürbar unsauberer oder gar nervig.

    Eine gute Regel ist, dass man einen Verstärker/Box mit ca 30% seiner Nenn-Leistung betreiben sollte. Will man also recht laut und qualitativ hochwertig hören und mit Jürgens Messung 130Watt Spitzenleistung abgreifen, dann sollte der Verstärker 300W leisten und die Boxen mechanisch verkraften können. Es ist wie mit einem gut motorisieren Auto vergleichbar, je mehr Leistung desto besser im Sprint oder bei spontanen Manövern.

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  • walwal
    antwortet
    Sicher kommt es auch auf das Netzteil an, dass bei Bassatacken kurzfristig viel leisten muss. Laut Neumann (K&H) sollen Schaltnetzteile Vorteile haben. Ich bin da kein Experte, weiß nur, dass bei dem Rotel RB 1080 das Netzteil sehr großzügig ausgelegt war.

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  • PeterG
    antwortet
    Hallo Angelralle,

    icke bin schreibfaul, sorry!!!

    MfG
    Peter

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  • PeterG
    antwortet
    Guten Morgen,

    also ich kann Walwal nur zustimmen! Und das trotz Hörnchen! hat P. Krips doch Recht???

    meine Behringer SuperX hat nach 10-12 Jahren ganz schleichend den Geist aufgegeben, so das die letzten Monate lauthören no Spass war.

    Also ne neue bestellt! Und dann dacht ick wat soll der Geiz, schenkt mir ja sonst keiner was! holste dir auch neue Endstufen.
    Und da gefielen mir schon länger ( im Auge gehabt und haben wollen) die Servo von Samson. Optisch viel ansprechender als die alte terratec sine PA UND die haben eine Aussteuerungsanzeige UND Limiter und solche Späße. Also die Servo 120 und 200 bestellt.
    Weiche kam etwas später... angeschlossen PinkFloyd rein UND!!!
    Der Bass kam recht flott in den roten Bereich! Hmmm ? und nu hab ick zum ersten Mal von dem Internetkaufrücktritt gebrauch gemacht und mir die Servo 600 geholt/ umgetauscht.
    http://www.justmusic.de/de-de/record...servo-600.html
    http://www.justmusic.de/de-de/suche....erm=Servo+120a

    Und Samstag hatte ich se dann also wieder PinkFloyd rein und Dauergrinsen im Gesicht! so geht es jetzt richtig laut! aber immer noch sauber und macht super Spaß. Na ok ein paar Fotoalben muß ich befestigen.... fallen runter nach kurzer Zeit und die Scheiben vom Gewächshaus klirren! Höre ich aber nur draussen

    Also hätte mir jemand gesagt, dass ich für richtig Spaß fast 700Watt in der kleinen Hütte brauche, hätte ich dem einen riesen Vogel gezeigt! vor ein paar Jahren. Folglich: Auch im Alter kann man noch lernen!
    Und das genügt sicher auch für de Alterstaubheit! Naja de Nachbarn??? werd ich in der Saison sehen.

    MfG
    Peter

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  • Siegfried
    antwortet
    Ach - Ja

    Watt suchste ?
    Findest an der Küste !

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  • gargamel
    antwortet
    Hallo,

    Laut Hr.Timmermann braucht es zb bei der La Belle um sie angemessen zu betreiben pro Kanal 300 Watt.
    Es gibt ja zum Glück auch Lautsprecher mit sehr gutem Wirkungsgrad.
    Da reicht dann doch ein Röhre.
    An einer normalen HifiBox würde ich auch keine Röhre hängen,Visaton Lautsprecher kann man da nicht als Maßstab nehmen.

    Gruß
    Guido

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  • walwal
    antwortet
    Aber die Bratpfanne ist weiter weg....

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  • angelralle
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    ...und du bist schuld!
    Das ist ja wie zu Hause.

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  • walwal
    antwortet
    So, jetzt war ich da, die machen das nicht....nicht mal kalibrieren...und du bist schuld!

    Nur Spass!

    Aber ich muss meine Werte korrigieren. Ich habe die Kalibrierung mit Gleichstrom gemacht, das ist falsch, wie ich jetzt mit Wechselstrom gesehen habe.

    Vollausschlag (Spitzen) ist bei etwa 8 Volt.

    Neue Rechnung:

    ....ich habe die Volt am LS-Eingang gemessen, das geht bei Spitzen im Ball oder auch Mittel-Hoch (Yello the race hat schönes Impulszeug drauf) auf 8 Volt

    Watt = VxV/Impedanz
    Watt = 8x8/4=16 Watt pro Kanal. Macht zusammen 32 Watt und glaube mir, vielen Besuchern war das noch zu leise.

    Schlechte Nachricht: Ihr könnt die dicken Verstärker wieder zurückbringen.
    Gute Nachricht: Mein Verstärker hat viel Reserve.

    edit:
    Mal (hoffentlich richtig) kalkuliert: das sind Spitzen von etwa 100 dB, Durchschnitt etwa 90 dB.
    Wobei ich unsicher bin, ob die beiden Endstufen (Bass + Mittel-hoch) addiert werden dürfen, wenn nein, sind es etwa 3 dB weniger. Dann noch Hörabstand minus 8 dB plus 3-6 dB wegen 2 Boxen, also lande ich am Hörplatz bei Spitzen um 95 , im Durchschnitt 85 dB. Wurscht, Hauptsache, es macht Spaß.
    Zuletzt geändert von walwal; 06.02.2013, 16:59.

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  • walwal
    antwortet
    Ist ja gerade um die Ecke, dann fahre ich mal los....

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  • angelralle
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Dann habe ich noch aus einem Audio-Technika-(Elektrostat, kaputt) Kopfhöerer-Versorgungsteil die LED-Anzeige, die ich mit verschiedenen Spannungen geeicht habe
    Allerhöchstens kalibriert, sonst müsstest du mal zum Eichamt Hanau in die Bruchköbeler Landstraße 95, dort darf geeicht werden.

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  • knork
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Mein vor-voriger Verstärker klang an der Vox so lange gut, bis die große Trommel in Berlioz Sinfonie Fantastique "zuschlug" bei großem Pegel. Der Mittelton sagte: "Krkk-krkk". Ich sagte: "Vox kaputt". Nöö - 80 Watt waren zu wenig, der Verstärker danach hatte fettes Netzteil und 350 Watt pro Kanal und alles war gut.
    Kommt mir irgendwie bekannt vor. Auch das mit der hohen, aber trotzdem nie aufdringlichen und dann ab und an doch zu leisen Lautstärke.
    Wenn ich irgendwann mal wieder viel Zeit habe, mach ichs genauso wie Du. Concorde mit WG und den Hifi Akademie. Auf 2,5m sitz ich schon mal

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von Violoncello Beitrag anzeigen
    ....
    @walwal: Deine Rechnung sollte soweit schon stimmen, was hast du denn für ein Spannungsmessgerät?
    ...Ansonsten beurteilen wir absolute Lautstärke aufgrund von Verzerrungen. Ein guter Lautsprecher, der auch bei hohen Pegeln wenig verzerrt, wird daher pegelmäßig gerne unterschätzt.
    Ach ja?

    Das Ding kennt keine Grenzen und es zwackt nichts in den Ohren...

    Ich habe ein Labor-Mulimeter, das über den Frequenzbereich 20-20000 Hz mit 1-5% Fehler misst, damit habe ich den Durchschnittswert gemessen, weil es träge ist (Zeigerinstrument). Dann habe ich noch aus einem Audio-Technika-(Elektrostat, kaputt) Kopfhöerer-Versorgungsteil die LED-Anzeige, die ich mit verschiedenen Spannungen geeicht habe von 7,5 bis 16 Volt. Wenn es laut wird und impulsiv, blinken die 16 V-LED auf, die 10,5 sind bei Yello sekundenlang an.
    @mgr
    Wie gesagt, ich meine, der Verstärker sollte auch Spitzen ohne Fehler übertragen, daher interessiert mich der Durchschnittswert nicht. Mein vor-voriger Verstärker klang an der Vox so lange gut, bis die große Trommel in Berlioz Sinfonie Fantastique "zuschlug" bei großem Pegel. Der Mittelton sagte: "Krkk-krkk". Ich sagte: "Vox kaputt". Nöö - 80 Watt waren zu wenig, der Verstärker danach hatte fettes Netzteil und 350 Watt pro Kanal und alles war gut.
    Zuletzt geändert von walwal; 05.02.2013, 20:22.

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  • mgr
    antwortet
    Hallo Walwal,

    ich glaube bei deiner Rechnung ist ein kleiner Fehler drin. Hast den Spitzenwert (der sogar den Spitze-Spitze-Wert) gemessen? Dann musst du noch den Effektivwert berechnen (durch Wurzel 2 bzw durch 2*Wurzel(2) ) und das dann ins Quadrat und durch Impedanz.

    Gruss mgr

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