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Treffen bei Timo in Karlsruhe am 27.03.2026 und am Samstag 28.03.2026
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"....Wenn Wellen der Wellenlänge λ auf einzelne Strukturen treffen, die kleiner oder in der Größenordnung von λ sind, werden sie an ihnen gebeugt. Das bedeutet, ihre Ausbreitungsrichtung verändert sich so, dass ein Teil der Welle in den Schattenraum gelangt. Diese Strukturen können ...Spalten, ... sein. ..."
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan Parsons
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Ein sauberer baffle Step ist 6 dB je nach schallwandbreite leicht oberhalb des Grundtons. Bei der No.1 bei um die 800 hz.
macht man an der schmalen schallwand eine neutrale Abstimmung sollte die Box frei stehen. Macht man nun quasi einen Einbau draus wird der 6 dB im Grundton und Bass wieder angehoben. Zusätzlich ist Bodennah auch die Verstärkung von 3db vorhanden.
einen ähnlichen Effekt habe ich an der no1 und no2 wenn ich sie von der wand wegziehe. Die nahen Wände bringen eine Verstärkung. Frei im Raum sind sie im Klangbild schlanker. Also zwei Effekte machen zu viel Bass und Grundton. Das hat erstmal nichts mit Raumakustik zu tun.
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...sprich damit wurde auf eine bestehende Korrektur, die durch den Ort teilweise abgeändert wurde, reagiert - Merci!Zitat von A R Beitrag anzeigenEin Erklärungsversuch:
Der Bafflestep wurde ja bei der ursprünglichen Abstimmung in der 1m-frei-stehend-Messung automatisch berücksichtigt, was zur Folge hatte, dass ab der Bafflestepstufe der Pegel nach oben abgesenkt wurde, um linearer zu werden. Bei Timo war in dieser nach beiden Seiten "eingezwängten" Position dann der Bafflestep-Effekt sehr reduziert und der FG wohl ab dem Bafflestep-Knick nach hohen Frequenzen hin reduziert.
Gruß
Andreas
Merci! Soweit war mir das bekannt. Was mich irrtiert hatte, war eben diese relativ kleine Verschiebung bei den doch sehr tiefen Frequenzen. Gefühlt waren die Frequenzen bis 100-300(?) Hz beeinflusst worden, und das wären Wellenlängen von gut 1m... Die Triton hatte ihre äußerste Kante vielleicht 500mm weit weg?Zitat von walwal Beitrag anzeigen"....Wenn Wellen der Wellenlänge λ auf einzelne Strukturen treffen, die kleiner oder in der Größenordnung von λ sind, werden sie an ihnen gebeugt. Das bedeutet, ihre Ausbreitungsrichtung verändert sich so, dass ein Teil der Welle in den Schattenraum gelangt. Diese Strukturen können ...Spalten, ... sein. ..."
Viele Grüße - Axel
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in Edge kann man es sehen, wenn man jetzt noch eine breite Schallwand macht, was passiert, oder ich habe soeben die Conga als Referenz genommen und ein kleines Gehäuse gestrickt, ähnlich das von die Andreas, ... breite der Schallwand vor der Änderung 32 cm und nach der Änderung 72 cm, einfach nach links verlängert: Der Grundton wird um rund 2 dB aufgedickt, ... wenn jetzt vorher durch irgendwelche Gründe eine fette Abstimmung gewählt wurde addieren sich die 2 dB der Schallwand noch zur fetten Abstimmung, sodass es zu viel wird. Da kann die Raumakustik nichts dazu. Das ist schlichtweg das Problem bei unserem Dreiervergleich.
Ich habe gerade einen ähnlichen Effekt bei der No.1 messtechnisch dokumentiert. Wenn ich den Standplatz wechsle und die Box einen Meter vorziehe bekomme ich einen super schlanken Grundton, ... hinten neben dem Lowboard habe ich eine gute Grundtonabstimmung. Also muss man immer drauf achten wo die Box steht, ob quasi eingebaut, oder frei stehend, ... Schon eine Aria einmal auf einem Ständer und einmal auf dem Lowboard, macht den Grundton schon enorm verschieden. Meine Arias stimme ICH auf dem Lowboard stehend ab, quasi mit einer Schallwandverlängerung nach unten, ... wenn man jetzt die Aria auf dem Lowboard neutral abstimmt und dann auf einen Ständer stellt, hätte sie zu wenig Grundton, also eine schlanke Männerstimme. Das fällt mir immer wieder auf, dass der Standplatz sehr wichtig für den Grundton ist.
Gruß Timo
ps, wenn Gustavs Box funktioniert hätte, hätten wir das alle hören können, denn Gustav hat seine Box, ganz bewusst, seitlich abseits gestellt und stark eingewinkelt, um diesen Effekt nicht zu haben. Leider hatte die Aktivelektronik einen Schuss, dass wir das Potential leider nicht hören konnten.
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mein Hauptanliegen an den Treffen ist, dass wir Verrückte uns treffen sollten, um uns persönlich zu kennen. Vielleicht schaffen wir es auch, mit viel Werbung, dass wieder mehrere und junge zu uns stoßen. Danke dass du dich angemeldet hast, ... vielleicht hast du nächstes Jahr etwas zum Zeigen und zum Hören. Gruß TimoZitat von SimonSambuca Beitrag anzeigenHallo zusammen,
jetzt habe ich es auch mal geschafft mich im Forum anzumelden
kann hier also in Zukunft auch ein bisschen mitreden.
Vielen vielen Dank auch an dieser Stelle an Timo für das Treffen und allen Besuchern für die tolle Zeit!
Grüße
Simon
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Zitat Timo: "... breite der Schallwand vor der Änderung 32 cm und nach der Änderung 72 cm, einfach nach links verlängert".
Danke Timo! Und rechts davon stand ja auch noch 'ne Box ;o)
Ich habe viel gelernt und werde versuchen, mich das nächstes Mal besser darauf einzustellen.
Und nein, Timo, der Raum war's nicht.
@Simon: Auch von mir ein dickes "Willkommen"!
Gruß
AndreasZuletzt geändert von A R; 01.04.2026, 15:42.Gruß
AR
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Sprich, jede der drei Boxen sollten eine ähnliche grundtonüberzeichnung mitbekommen haben. Die kleine mit dem w300s hat das ganz gut verkraftet.
auch eine Geschichte aus der man etwas lernen kann. 123 123 Anordnung. Und frei lassen zwischen den boxen. Da steht dann nur noch der Umschalter dazwischen.
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Würd ich auch sagen, das macht am meisten Sinn.Zitat von Timo Beitrag anzeigenauch eine Geschichte aus der man etwas lernen kann. 123 123 Anordnung. Und frei lassen zwischen den boxen. Da steht dann nur noch der Umschalter dazwischen.
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Hallo,
auch von meiner Seite noch mal ein herzliches Dankeschön an Timo für die Organisation und an alle Teilnehmer für die tollen Gespräche! War ein super Tag.
Meine Höreindrücke decken sich weitgehend mit euren.
In der ersten Runde gefielen mi die Zweiweger von Lifu sehr gut, leider war der Fehlerteufel drin. Die Pflegefälle kannte ich ja schon aus Duisburg. Hatte die Hörrunde nicht komplett verfolgt da ich meinem Namensvetter bei der Fehlersuche geholfen hatte.
In der zweiten Runde spielten alle drei Kandidaten auf sehr hohem Niveau, vor allem nachdem Phil den Bass seiner Boxen etwas gezähmt hatte. Im Nachhinein hätte man auch noch die Schallwandcover von Burns hinter die AMT halten können um mehr Diffusschall in Richtung der Zuhörer zu lenken, wäre bestimmt ein interessantes Experiment gewesen.
Die No. 1 mit FIR-Boxx war toll, und dass die auch passiv schon auf hohem Niveau spielt wundert mich nicht, ich habe mit meinen Topas+8 ja ganz ähnlich konzipierte Boxen bei mir Zuhause stehen.
Positiv überrascht hat mich schließlich noch die Triton+: ich bin kein Freund der großen Breitbänder aber was die B200 geliefert haben hat mir sehr gut gefallen! Allerdings saß ich auch günstig.
Was die Hochtonabstimmung angeht bin ich ja nah bei Timo, bei den gefahrenen Lautstärkepegeln dagegen weiter weg, manches war mir einfach zu laut.
ganz konsequent wäre es sogar wenn auch die "Passiven" ihren eigenen Verstärker mitbringen, dann nur noch einen Umschalter mit Cinch Ausgängen und die Pegelanpassung erfolgt mit den Verstärkern.Zitat von Timo Beitrag anzeigenMeine Meinung: Jeder der Teilnehmer an den Runden, MUSS eine fertige Box mitbringen, die nur drangestöpselt wird und kurz auf Lautstärke eingepegelt wird. Die "Aktiven" müssen alles was sie brauchen mitbringen und ein Cinch geht zur aktiven Einheit und FERTIG.
Grüße Ralf
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Noch ein Gedanke zu den Musikstücken:
ich fände es interessant wenn jeder der eine Box mitbringt auch ein Musikstück nennt welches er gut kennt und begründen kann warum genau dieses Stück (z.B. Räumlichkeit, Stimmen, Bass, besondere Effekte...).
Dann hätten wir bei sechs Boxenpaaren sechs Musikstücke von jeweils rund drei Minuten, also zusammen etwa 20 Minuten Musik. Viel länger haben wir doch in den einzelnen Runden gar nicht gehört bevor die Diskussionen begannen.
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Genau die Situation wird auch noch auf mich zukommen - Merci!
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