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  • walwal
    Registrierter Benutzer
    • 08.01.2003
    • 28809

    "....Wenn Wellen der Wellenlänge λ auf einzelne Strukturen treffen, die kleiner oder in der Größenordnung von λ sind, werden sie an ihnen gebeugt. Das bedeutet, ihre Ausbreitungsrichtung verändert sich so, dass ein Teil der Welle in den Schattenraum gelangt. Diese Strukturen können ...Spalten, ... sein. ..."
    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

    Alan Parsons

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    • Timo
      Registrierter Benutzer
      • 22.06.2004
      • 10763

      Ein sauberer baffle Step ist 6 dB je nach schallwandbreite leicht oberhalb des Grundtons. Bei der No.1 bei um die 800 hz.
      macht man an der schmalen schallwand eine neutrale Abstimmung sollte die Box frei stehen. Macht man nun quasi einen Einbau draus wird der 6 dB im Grundton und Bass wieder angehoben. Zusätzlich ist Bodennah auch die Verstärkung von 3db vorhanden.

      einen ähnlichen Effekt habe ich an der no1 und no2 wenn ich sie von der wand wegziehe. Die nahen Wände bringen eine Verstärkung. Frei im Raum sind sie im Klangbild schlanker. Also zwei Effekte machen zu viel Bass und Grundton. Das hat erstmal nichts mit Raumakustik zu tun.

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      • goofy_ac
        Registrierter Benutzer
        • 17.02.2018
        • 1245

        Zitat von A R Beitrag anzeigen
        Ein Erklärungsversuch:
        Der Bafflestep wurde ja bei der ursprünglichen Abstimmung in der 1m-frei-stehend-Messung automatisch berücksichtigt, was zur Folge hatte, dass ab der Bafflestepstufe der Pegel nach oben abgesenkt wurde, um linearer zu werden. Bei Timo war in dieser nach beiden Seiten "eingezwängten" Position dann der Bafflestep-Effekt sehr reduziert und der FG wohl ab dem Bafflestep-Knick nach hohen Frequenzen hin reduziert.
        Gruß
        Andreas
        ...sprich damit wurde auf eine bestehende Korrektur, die durch den Ort teilweise abgeändert wurde, reagiert - Merci!

        Zitat von walwal Beitrag anzeigen
        "....Wenn Wellen der Wellenlänge λ auf einzelne Strukturen treffen, die kleiner oder in der Größenordnung von λ sind, werden sie an ihnen gebeugt. Das bedeutet, ihre Ausbreitungsrichtung verändert sich so, dass ein Teil der Welle in den Schattenraum gelangt. Diese Strukturen können ...Spalten, ... sein. ..."
        Merci! Soweit war mir das bekannt. Was mich irrtiert hatte, war eben diese relativ kleine Verschiebung bei den doch sehr tiefen Frequenzen. Gefühlt waren die Frequenzen bis 100-300(?) Hz beeinflusst worden, und das wären Wellenlängen von gut 1m... Die Triton hatte ihre äußerste Kante vielleicht 500mm weit weg?

        Viele Grüße - Axel

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        • Ph-il
          Registrierter Benutzer
          • 19.10.2020
          • 188

          Da spielt halb und viertel lambda auch schon eine Rolle.

          Kommentar

          • goofy_ac
            Registrierter Benutzer
            • 17.02.2018
            • 1245

            …ich werd‘s im Hinterkopf behalten Genau die Situation wird auch noch auf mich zukommen - Merci!

            Viele Grüße - Axel

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