vermutlich haben wir auch einfach unterschiedliche Auffassungen des Begriffs "dunkel". Den Mangel an Substanz kann ich allerdings gut nachvollziehen. Hier macht sich ein "mehr" an Bass wirklich bemerkbar.
> Ich muss mal Heinrich von Quinton-Records fragen, welche Trennfrequenz er bei seinen Puschnik Aufnahmen verwendet hat. Da ist es mir nähmlich mit dem "dunklen" Klang besonders aufgefallen.
Das wäre interessant. Frag doch bei der Gelegenheit mal, mit welchem Monitor-Equipment (inkl. Amping) abgehört wird und nach welchen Vorstellungen gemixt wird. Einige Monitore neigen im Mitteltonbereich ja etwas zum Verwaschen.
Gruß
Frank
PS: "The Wall" von Pink Floyd macht auf DVD richtig Spaß, geht mit den Koaxen abends aber nur bei reduziertem Grundpegel. Die Dynamiksprünge werden sonst zu heftig.
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