Aktiv vs. Passvilautsprecher

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  • BigBox
    antwortet
    Update: Mittlerweile konnte ich ja auch einen Aktivlautsprecher zu Ende führen und habe meine Meinung zu Aktivlautsprechern ein wenig geändert.

    Meine neue Concorde XXL mit den Hypexmodulen klingt tatsächlich noch ein wenig "offener" als die passive Concorde Waveguide. Beide wurden am Hörplatz mit Dirac eingemessen.
    Das sind alles definitiv keine Welten, aber hörbar ist es definitiv.

    Optimal finde ich, dass man die aktive gut auf den Raum anpassen kann. Dann hat Dirac nicht mehr ganz so viel zu tun und glättet nur noch die letzten Nuancen.
    Die passive Variante zu verändern ist da nicht ganz so einfach.

    Für mich heißt es also auch in Zukunft:
    - Aktivlautsprecher + Raumeinmessung

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  • linux1972
    antwortet
    Hammer ! Wenn das taucht, eröffnet das ganz neue Möglichkeiten !

    Das könnte zur Standardwaffe für kleine Projekte werden.

    Gruß

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  • LANDO
    antwortet
    12 Volt Netzteil und bischen Spaß haben :-)
    ca.200 Euro und direkt über BT die Musik streamen. Nichts mit Klinkenstecker usw...

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  • Max Well
    antwortet
    Zitat von Timo
    Hatten wir nicht das Thema aktiv vs passiv?
    Wobei Dirac für mich schon wieder halbaktiv ist.

    Ich träume immer noch von einem allinone-Gerät wo ich zumindest 4 Kanäle in aktiv habe. Mit Vorverstärker, dsp und Verstärker.

    Gruß Timo
    sowas?

    the t.racks DSP 4x4 Mini Amp - ultrakompakter Verstärker mit 4-Kanal DSP und 4-Kanal Endstufe; perfekt für kleine Installationen und in Kombination mit Deckenlautsprechern; Eingänge: 4x 6,3 mm Klinke symmetrisch; Leistung: 4x 50 W @8 Ohm / 4x 60 W @...

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von walwal
    Jetzt sind wir aber völlig OT.
    Keiner hört auf mich....#70

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  • Timo
    antwortet
    Hatten wir nicht das Thema aktiv vs passiv?
    Wobei Dirac für mich schon wieder halbaktiv ist.

    Ich träume immer noch von einem allinone-Gerät wo ich zumindest 4 Kanäle in aktiv habe. Mit Vorverstärker, dsp und Verstärker.

    Gruß Timo

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  • linux1972
    antwortet
    Ich hatte mal einen HX10 in einem Center (vollaktiv) verbaut. Nachdem ich dann mal den Klirr gemessen hatte, ist das Teil wieder rausgeflogen. Ist schon lange her, ich meine aber, dass so bei ca. 800Hz auch deutlich hörbar Klirr vorhanden war. Wahrscheinlich hatte das Teil einen Schaden.

    Gruß

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  • FZZ
    antwortet
    @Fosti
    EDIT3: Wer sich ein günstiges, einfach aufzubauendes und dennoch vorzügliches Surround-System für nicht exorbitante Lautstärken bauen möchte, nehme eine entsprechende Anzahl von HX 10 und dazu 1-2 Subs.

    Genau..., boarder_king hatte in der Galerie eine tolle Lösung aufgezeigt.
    HX10 in 3-4 Liter CB/GHP als Sat an die Wand und neen Subwoofer dazu, nach Raum auch zwei und für die allermeisten eine perfekte Lösung.
    Ich hatte mal im Auftrag sowas mit 5 Stk. B100 gebaut, heute würde ich aber auch den HX10 nehmen.
    Überhaupt scheint mit die Sat/Sub Lösung für die meisten Räume die bessere.

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  • Fosti
    antwortet
    Wobei ja dieser zentral angeordnete HT gerade das Problem des eigentlich "idealen" Koax das Problem....auch bei der WHy oder MEG werden wie immer Kompromisse eingegangen.....mir gefällt's....

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  • jhohm
    antwortet
    Zitat von Fosti
    VISATON müsste nur die SC4ND wieder auflegen und das Koaxproblem wäre für VISATON ad acta
    EDIT2: Ich kenne diverse Koaxe von KEF, Seas alle OK....PA-Koaxe (neee, um Himmels Willen, wer tut sich das an???)....und selbst der kleine HX-10 aus diesem Haus ist super und braucht sich keinesfalls zu verstecken, wenn man mit dem mickrigen Kennschalldruck leben kann!

    EDIT3: Wer sich ein günstiges, einfach aufzubauendes und dennoch vorzügliches Surround-System für nicht exorbitante Lautstärken bauen möchte, nehme eine entsprechende Anzahl von HX 10 und dazu 1-2 Subs.
    Ja, und dann am Besten eine Kombi aus der Kalotte und einem Bass in einem Stück anbieten, dann gibt es auch keine Probleme mit den Maßen...

    zu 2 : ich meinte eher so etwas hier :

    oder den, eine Nummer größer :

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von jhohm
    Ich denke eher weniger, weil Coaxe ganz anders sind als Breitbänder, was z.B.das Abstrahlverhalten anbelangt.

    Visaton macht leider nur halbherzig in Sachen Coaxe, wenn man sich da andere Hersteller anschaut, die sind da besser aufgestellt...
    VISATON müsste nur die SC4ND wieder auflegen und das Koaxproblem wäre für VISATON ad acta......das Ergebnis der WHy muss man mit einem "richtigen" Koax erst einmal schlagen! Die WHy ist eine vorzügliche ME-Geithain in ganz preiswert. Auch die sehen eher die Nachteile bei einem "richtigen" Koax und schwören auf "Pseudo-Koaxe" wie die WHy. UweG hat es gut beschrieben: Bei einem langen Magnetostaten verändere Mal leicht(!!!) die Hörposition.......das wird Dir mit der WHy nicht passieren. Dazu einen aktivierten Sub und die meisten gucken dumm aus der Wäsche!


    EDIT: Bei meiner nächsten WHy Version werde ich versuchen die SC4ND in das passende Gitter des W170S4 "einzupflegen" statt des gedengelten Bügels.....natürlich mit den Abstandsvorgaben von WeHa...

    EDIT2: Ich kenne diverse Koaxe von KEF, Seas alle OK....PA-Koaxe (neee, um Himmels Willen, wer tut sich das an???)....und selbst der kleine HX-10 aus diesem Haus ist super und braucht sich keinesfalls zu verstecken, wenn man mit dem mickrigen Kennschalldruck leben kann!

    EDIT3: Wer sich ein günstiges, einfach aufzubauendes und dennoch vorzügliches Surround-System für nicht exorbitante Lautstärken bauen möchte, nehme eine entsprechende Anzahl von HX 10 und dazu 1-2 Subs.
    Zuletzt geändert von Fosti; 17.02.2021, 08:28.

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  • jhohm
    antwortet
    Zitat von Hiege
    Ich glaube bei Visaton haben es die Koaxe sehr schwer, wegen der Konkurrenz durch die Breitbänder. Es wird ja direkt mit B100 und B200 verglichen.
    Ich denke eher weniger, weil Coaxe ganz anders sind als Breitbänder, was z.B.das Abstrahlverhalten anbelangt.

    Visaton macht leider nur halbherzig in Sachen Coaxe, wenn man sich da andere Hersteller anschaut, die sind da besser aufgestellt...

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  • Markus213
    antwortet
    Ich denke, es liegt daran, dass man ganz andere akustische Filter verwirklichen kann. Ein Butterworth filter ungerader Ordnung ist sowohl allpas als auch Konstantleistung Filter in Gegensatz zu Linkwitz Riley wo 6dB fehlen. Wenn man sie gegeneinander vergleicht hört man großen Unterschied. Ein Butterworth filter 18dB/Okt besteht aus 6dBFilter und 12dB mit Güte von 1,0. Wenn man sich einen Hochtöner mit entsprechenden TSP baut, lässt sich mit nur einem elektrischen 6dB Filter einen Akustischen Butterworth 18dB/Okt Filter entwickeln. Ich habe gehört, dass KEF und Seas zusammen einen Patent haben für koax Anordnung wie ihr den kennt.

    Hier aus dem Beitrag von anderem Forum

    Zuletzt geändert von Markus213; 16.02.2021, 21:17.

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  • Hiege
    antwortet
    Ich glaube bei Visaton haben es die Koaxe sehr schwer, wegen der Konkurrenz durch die Breitbänder. Es wird ja direkt mit B100 und B200 verglichen.

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  • UweG
    antwortet
    Praktische Erfahrung habe ich nur mit einem WHy-Clone. Da war es so, dass der Unterschied in der Klangfarbe, z. B. wenn man vom Sofa aufsteht, sehr gering ist. An keiner Position im Raum klingt das irgendwie nach völlig fehlabgestimmtem Lautsprecher. Mit der viel aufwändigeren Mira1 tu ich mich da viel schwerer. MT-HT-Trennung 4.Ordnung statt 2. Ordnung hat einiges gebracht.
    Der WHy-Clone hat definitiv viel Spaß gemacht, der war "Meins". Gäbe es einen neuen Koax von Visaton, würde ich den gerne mal ausprobieren.

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