Doch, raue Elkos haben einen großen Innenwiderstand und können warm werden. Elko glatt ist besser, MKT und MKP nehmen sich nix. Superduper Zinn-Öl-Wachs-Kuper-Teflon-Mondschein-Jungfrauen-600 Volt sind Geldverschwendung.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Kondensatoren am Tieftöner würde ich Elko glatt nehmen, auch weil sie höher belastbar sind, am besten mit einer möglichst hohen Spannungsfestigkeit. 50 V ~ Wechselspannung, oder höher bei Hochleistungstieftönern.
Kondensatoren in Reihe zum Mitteltöner ev. auch Elko Glatt, oder MKT, MKP.
Parallel zum Mitteltöner ebenfalls Elko glatt. Zum Hochtöner hin würde ich MKT, MKP empfehlen.
Oder hochkant gelagerte Hochspannungskondensatoren.
Einfach WIMA MKTs oder MKPs kaufen und gut isses (die viel teureren Audio-Folienkonensatoren sind ja zum Teil auch nur von WIMA, anderer Aufdruck und 2-4-facher Preis).
Viele halten sogar 600V aus, sind dann leider etwas größer, aber die mit tieferer Spannung (zB 100V) sind manchmal nicht zu bekommen, obwohl man sie bei WIMA in den Listen findet.
Ich nehme bis 100 µF nur Folienkondensatoren (zB WIMA DC-Link, sind eigentlich für Solarzellen).
Nein, bei Folienkondensatoren müssen es nur dann Audiokondensatoren sein, wenn man Deppensteuer zahlen will.
JA, bei den Elkos sollten es bipolare AUDIO-Kondensatoren sein. Habe bei Conrad mal normale bipolare bekommen, die waren aber so klein und mit Engelshaaranschlußdrähtchen, dass sie größere Stromflüsse sicher thermisch nicht vertragen (gingen retour)
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Viele halten sogar 600V aus, sind dann leider etwas größer, aber die mit tieferer Spannung (zB 100V) sind manchmal nicht zu bekommen, obwohl man sie bei WIMA in den Listen findet.
Ist da eigentlich auch die Wechselspannungsfestigkeit angegeben?
Die 100 oder 600 Volt betrifft ja nur die Gleichspannung.
Zumindestens bei den 600 Volt Typen sollte die Wechselspannungsfestigkeit aber schon sehr hoch sein. Im Grunde schon Spannungsmäßig total überdimensioniert.
Ich denke mal, wenn man 250 oder gar 400 Volt Typen nimmt, ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Im Tieftonbereich als Parallelkondensator reicht auch weniger.
100 Volt = Folienkondensatoren haben meistens 63V~ . Wären 500 Watt Leistung bei 8 Ohm , 1000 Watt bei 4 Ohm. Soweit geht kein Tieftöner mechanisch mit im Bassbereich. Oder?
Wurzel 2 ist der Umrechnungsfaktor (DC-Spannung/Wurzel_2)
Klar reichen 100V Gleichspannung für HIFI und 200 für PA
(bei 200 V= bzw 140 V~ kommt man auf 2500W@8 Ohm)
Aber man bekommt die Typen mit niederer Spannung oft einfach nicht. Vermutlich lohnt sich auch die Produktion nicht, da es ev. billiger ist, eine große Losgröße mit der hohen Spannung zu produzieren als 3 verschiedene kleine Losgrößen, wo dann der Kondensator mit der geringeren Spannung nicht mal billiger ist.
Wären 500 Watt Leistung bei 8 Ohm , 1000 Watt bei 4 Ohm. Soweit geht kein Tieftöner mechanisch mit im Bassbereich. Oder?
Mein Tieftöner geht schon 1200W bzw 2400W AES, der 18LEX1600 (Beyma) macht zB 1600/3200, auch von RCF gibts 1600/3200. Mechnisch halten die aber bei 20 Hz auch nicht viel aus, je nachdem ob CB oder BR werden es was zwischen 100 und 200/300W sein. Mit dem PAW46 und Boxsim kann man es ja probieren, und nimmt dann die 1,4-fache Spannung an für 1400/2000W
Die hohe Spannung tritt aber sowieso nicht beim Parallel-C vom TT auf, sondern beim Reihen-C von Hoch- und MT, der die tiefen Frequenzen blockiert. Und hier ist auch weniger interessant, was der TT aushält, sondern wieviel Spannung die PA-Endstufe im Ernstfall liefert (liefern kann), zB bei Bedienungsfehler. Da manche 2000W liefern können, kommt schon eine schöne Spannung zusammen
Die foliendinger sie d doch immer bipolar, oder nicht?
Im Grunde ja, aber es gibt so viele verschiedene Typen, damit habe ich mich auch noch nicht so intensiv beschäftigt.
Wenn du nur Parallelkondensatoren für den Tieftöner suchst, würde ich einfach glatte Tonfrequenzelko`s nehmen.
Bin der Meinung das ich einer von den verrückten bin, die da schon nen Unterschied hören... also im Hochton, zwischen Elko - Folie...
Die anderen Teile halte ich auch für total übertrieben und überteuert.
Wurzel 2 ist der Umrechnungsfaktor (DC-Spannung/Wurzel_2)
Klar reichen 100V Gleichspannung für HIFI und 200 für PA
(bei 200 V= bzw 140 V~ kommt man auf 2500W@8 Ohm)
Die hohe Spannung tritt aber sowieso nicht beim Parallel-C vom TT auf, sondern beim Reihen-C von Hoch- und MT, der die tiefen Frequenzen blockiert. Und hier ist auch weniger interessant, was der TT aushält, sondern wieviel Spannung die PA-Endstufe im Ernstfall liefert (liefern kann), zB bei Bedienungsfehler. Da manche 2000W liefern können, kommt schon eine schöne Spannung zusammen
Da müssen die C´s im PA Bereich wohl doch Spannungsmäßig etwas höher angesiedelt sein. Im Zweifel, mit Sicherheitsreserve, 400 Volt =/280 V ~ sind 10000 Watt/ 8 Ohm
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar