Meine Yamaha-PA-Verstärker machen bei Handy-Einwahl keinen Mucks. Auch mein 40 Jahre alter Pioneer nicht. Nicht einmal meine kleiner SMSL-SA50 am Schreibtisch (habs eben nochmals probiert) (ein anderer kleiner PA-Verstärker, den ich noch von früher habe, reagiert dagegen deutlich aufs Handy und knackst auch so mal dann und wann, hat auch nicht viel gekostet)
Warum eigentlich nicht einfach einen soliden Verstärker nehmen, statt so ein Aufwand um das Ganze? Es handelt sich ja nicht um irgendein tolles Gerät, das man aus irgendwelchen Liebhabergründen unbedingt haben muss! Es ist offensichtlich ein Gerät mit Macken zum günstigen Preis, das ins Gerät eindringende Störungen demoduliert, sonst nichts. Kommt halt manchmal vor....
Dazu braucht auch kein Elektriker kommen, um die Hausinstallation zu prüfen.
Ich finde auch, das man es nicht übertreiben sollte, nachher nimmt der Elektriker noch mehr Geld, als ein neuer Verstärker kosten würde.
Ein Versuch mit einem Verstärker eines anderem Herstellers wäre wohl sowieso das einzige Mittel, um Vergleiche anzustellen.
Anderseits, wenn es meiner wäre, würde mich es auch reizen, diesem "verdammten" Brummen auf die Spur zu kommen. Bin da auch manchmal recht hartnäckig.
Die Unkosten sollten dabei aber im Rahmen bleiben, sonst muss man manchmal eben doch schweren Herzens Nägel mit Köpfen machen.
Meine Yamaha-PA-Verstärker machen bei Handy-Einwahl keinen Mucks.
Die Yamaha sind technisch und qualitativ schon recht gut.
Bei mir habe ich manchmal,im PC Akustische Störungen, wenn das Handy in der Nähe ist. Das kommt aber, wie gesagt, sehr selten vor.
Verstärkermäßig habe ich damit auch keine Probleme.
@ LeSmou79 ,
bin ja doch gespannt, was der Elektriker und die Techniker bei Thomann noch herausfinden.
Ein Versuch mit einem Verstärker eines anderem Herstellers wäre wohl sowieso das einzige Mittel, um Vergleiche anzustellen.
Anderseits, wenn es meiner wäre, würde mich es auch reizen, diesem "verdammten" Brummen auf die Spur zu kommen. Bin da auch manchmal recht hartnäckig.
Schafft man nicht, ich kenne das aus meiner Verstärker-Selbstbau Zeit. Es gibt Schaltungen, die sind einfach anfällig für Störungen. Mit so einem Ding habe ich alles versucht, es sogar zu Testzwecken in einen Tresor gestellt. Hat alles nichts genützt. Kaum erzeugte man irgendwo im Zimmer einen Induktionsfunken, krachte es.
Ich gehe überhaupt Verstärker und dergleichen nur mehr mit einem Induktionsfunkenerzeuger kaufen (kleiner Trafo oder Drossel und Batterie zum Funkenschlagen) sowie Handy in 10cm. Was hier deutlich hörbare Störungen macht, fällt durch. Und das sind etliche Geräte (Verstärker, CDPs, KHVs), aber auch viele nicht.
Der hier gelagerte Fall scheint ähnlich zu sein.
Empfindlich aufs Handy und demoduliert daher auch alles, was übers Lautsprecherkabel retour kommt, und die zwei weit auseinenderstehenden TIWs bilden offensichtlich einen hervorragenden Empfänger (offensichtlich besser als ein Chassis allein, der Koserthal)
Dass alle Geräte durch Handys gestört werden, ist schlichtweg nicht war, denn sonst würde es bei jeder PA-Veranstaltung Probleme geben, denn da liegen bald mal welche in Nähe der Elektronik herum.
Ebenso kennt man das bei den PC-Lautsprechern, manche sind richtige Kracherzeuger, bei anderen passiert gar nichts, wenn das Handy am Schreibtisch liegt.
Daher widerspricht das
Laut deren Aussage ist das durchaus Normal, dass das Handy beim Wählen Störgrößen erzeugt die aufgenommen und verstärkt werden.
meiner nicht ganz unbedeutenden Erfahrung
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Thomann hat sich gestern gemeldet und wiederholt am alten Amp nichts feststellen können
Und ich finde es wirklich einen super Service von denen, sich so intensiv mit dem Thema zu beschäftigen!
Warum ich die Proline gewählt habe liegt daran, dass ich auf Hubraum stehe und der t.amp hat, laut Datenblatt, ein ordentliches Verhältnis von Gewicht zu Leistung
Das er solche Probleme verursacht konnte ich im Vorfeld nicht ahnen, da die Beurteilungen im Netz auch durchweg positiv sind. Ansonsten hätte ich mich wahrscheinlich wirklich für ein anderes Gerät entschieden.
Wobei es im Hifi-Bereich unendlich schwierig ist etwas zu finden was jenseits der 500 Watt liegt und man hierfür keinen Kredit aufnehmen muss
Für die jetzige Konfiguration "benötige" ich die Leistung der Proline noch nicht vollends allerdings will ich hiermit zukünftig 3x Koserthal betreiben, wobei an einem Kanal 4 Ohm und am anderen 8 Ohm abgehen werden.
Eine normale Stereoendstufe, ohne getrennte Kanalregelung, wird sich damit schwer tun.
Parallel hierzu frage ich später auch noch andere Eisenschweine an.
Die können ja nicht alle "schlecht" sein
Der Elektriker ist ein Bekannter von mir der sich hier vor Ort noch ein paar andere Sachen anschauen muss und schaut/hört sich das dannn auch an.
Somit halten sich die Kosten hierfür in Grenzen
Für Leistungen über 500W und für Tieftöner brauchts keine Eisenschweine, da tuts eine gute PWM-Endstufe..
Schau dir mal die an, die bewähren sich im harten Einsatz und machen keine Mucken und auch der Lüfter läuft normalerweise erst gar nicht: https://ch.yamaha.com/de/products/pr...mps/index.html
Ich würde auf solche Endstufen wie die P- oder PX- oder XP-Serie nicht verzichten wollen
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Wer möchte darf gerne auf einen Kaffee reinkommen und sich das Problem vor Ort anhören, ansehen, anfassen und staunen
Ich denke, dass ich die Proline noch ca. 2-3 Wochen hier stehen haben werde. Dann muss eine Lösung da sein oder eine alternative her.
Was mir auffällt ist, dass es kaum noch Eisenschweine gibt (ja, ich weiss dass das veraltete Technik ist --> oldie but goldie ) und die digitalen / halb-digitalen Alternativen ab einem gewissen Leistungsgrad mit DSP ausgestattet sind.
Das benötige ich allerdings nicht da ich bereits eines besitze, und ansonsten ein 11m "Cinch-auf-XLR-Adapterkabel" ziehen müsste, da meine Rotel über keinen XLR-Ausgang verfügt und die Endstufe im Nebenraum geparkt wird.
11m analoges Signal mit geringer Spannung weiterzuleiten macht die Sache sicherlich auch nicht besser.
(Anm.: Jetzt steht direkt neben der Rotel das DSP und von dort aus geht das XLR-Kabel in den Nebenraum, bei einem AMP mit DSP müsste das Cinch-Adapterkabel die gesamte Strecke zurücklegen)
@ Jürgen
Die Crown habe ich mir auch schon angesehen. Sieht ja erstmal nicht schlecht aus.
Der Elektriker war vor Ort und konnte auf die schnelle nichts feststellen. Er deklariert dieses Brummen als 50Hz Netzgeräusch.
Zusätzlich habe ich das Gehäuse vom Amp direkt auf den Hauspotenzialausgleich aufgelegt, um den Fehler auch auszuschließen. Das hat (natürlich) nichts gebracht.
Da ich davon ausgehe, dass ich mit anderen Komponenten nicht glücklicher werde, behalte ich den Amp.
Sobald mein Kollege mehr Zeit hat, schaut er sich das in Ruhe an.
Auf die schnelle weiß ich nicht, ob wir diesen Tip schon erwähnt hatten, aber ein Versuch wäre es ev. wert. Einen Übertrager in die Leitung einfügen, der alles trennt.
Was soll ein Mantelstromfilter helfen, wenn der Verstärker schon ohne Anschlüsse brummt?
Nichts.
Das Gerät ist einfach Schrott, das sollte man einfach endlich mal zur Kenntnis nehmen.....
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Was soll ein Mantelstromfilter helfen, wenn der Verstärker schon ohne Anschlüsse brummt?
Nichts.
Das Gerät ist einfach Schrott, das sollte man einfach endlich mal zur Kenntnis nehmen.....
Mhm, ja, das hatte ich vergessen, das er schon so brummt. Dann hilft auch kein Mantelstromfilter oder sonst was.
Wenn man ein Eisenschwein will, ist der vielleicht auch nicht übel.
Läppische 32 Kg.
Es wäre aber schon spannend, herauszubekommen, warum er brummt, und zwar nur an den 2 TIWs. Meine Antennentheorie, weil die zwei Chassis 1,5m auseinanderliegen, wäre immer noch die plausibelste Erklärung.........
Der STA-3000 ist aber Class H. Ist wohl nur wegen des konventionellen Trafos schwer. Wobei ich mich frage, ob heutzutage nicht ein Schaltnetzteil auch so gut sein kann wie ein schwerer Trafo....
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
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