Denn:
Die, wo was sich anhörenswerte Lautsprecherboxen überhaupt noch selber bauen und sich diesbezüglich in Foren rumtummeln, und dabei sogar einigermaßen wissen, was sie tun (das sind nicht unbedingt die, wo sich einen Akkubetriebenen ßappwuffer in den Bollerwagen basteln), sind in einem Alter von maximal 12kHz.
Dem hat die Firma Visaton Rechnung getragen, und den B80 in diesem Fall um 3dB angewuppt. Und Achtung! Nun wirds ganz krass! Verheimlicht uns das! Weil die - also die Visatonschlingel - denken ja wohl, dass wir inzwischen dermaßen Sunil und obrigkeitshörig Verblödet sind, dass uns das nicht auffällt!
Womit Firma Visaton ziemlich sicher - und/oder allerdings - nicht gerechnet hat, ist, dass jemand mit deutlichem Paukenschlag und Fanfaren unterm Arm (und einer wahrscheinlich fehlerhaften oder zumindest deutungsbedürftigen, Interessenten aber nicht einsehbaren Simuliererei) aus dem Gebüsch geschossen kommt, und den Stümpern von Visaton erstmal klarmacht, wo der Hammer hängt.
Und wenn die unwissenden Knilche von Visaton "doch, wir wissen recht genau, wo der Hammer hängt" behaupten, wird mit Hammersim erstmal simuliert, ob die - also die Knilche - das überhaupt wissen können, und ob der Stiel um 2 Oktaven zu kurz/lang, und der Kopf akustisch um 6dB zu schwer/leicht und unter Winkel rechteckig genug ist, vergessen dabei aber gerne, dass es dabei garnicht um den Hammer geht, sondern um das, was hinten bei rauskommt*. Und das ist ja wohl der Nagel in der Wand (um mal eine Plattitüde aus dem Diffusfeld zu strapazieren).
*Ja ja, ist nicht von mir. Fiel mir aber ° ein, weil meine Solos in Kohl furniert sind.


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