Wie kommen die CDs auf die Festplatte??

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  • aurelian
    antwortet
    Die von der Fehlerkorrektur erbrachte Rechenleistung ist immer dieselbe, egal ob Fehler vorhanden sind oder nicht. Es wird immer der Parity-Check etc durchgeführt.
    Klangliche Änderungen sind erst möglich, sobald interpoliert werden muss.
    Dass es schlechter klingt, wenn die Fehlerkorrektur "mehr zu tun" hat, ist ein HiEnder-Mythos, entstanden durch deren bekanntermaßen geringes Verständnis von (Digital)Technik.....

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  • Mr.E
    antwortet
    Zitat von EricXh
    Und tschüss.
    Ich schreib mir da die Finger wund …
    Ist das mein Fehler?

    Zitat von EricXh
    und man wird wegen eines Rechtschreibfehlers verarscht.
    Ich habe niemanden verarscht.

    Zitat von EricXh
    Wo in meinem Satz da massiv Beistrichfehler sein sollen ist mir auch ein Rätsel, ich schreib hier aber kein Buch oder Doktorarbeit, ich tippe das so wie ich es mir denke herunter.
    In deiner »letzten Antwort« fehlen mindestens elf Beistriche, wohlwollend gezählt. Und ja, du schreibst gerade so, wie dir die Gedanken in den Schoß purzeln. Sich ein wenig Mühe zu geben, »normal« zu schreiben, hat nichts damit zu tun, eine Doktorarbeit zu verfassen. Ich schreib das nicht, um speziell dich anzugreifen, sondern weil das ziemlich weit verbreitet ist und manche Leute, mich eingeschlossen, einfach nervt. Normal sage ich gar nichts, aber bei dir ist es eben sehr ausgeprägt. Und die immer gleiche Erwiderung »ist doch keine Doktorarbeit« ist kein Argument.

    Zitat von EricXh
    Du kannst aber auch ned lesen, ich schrieb Flankensteilheiten.
    Es gibt auch keine langsamen Flankensteilheiten.

    Zitat von EricXh
    Daran sieht man im Detail, daß Du auch auf keinen Punkt direkt mit Wissen eingehen kannst.
    Ach, sieht man das? Wegen eines Verschreibers, der gar nicht so falsch ist, wie du hier tust? Und das auch noch im Detail? Genauso, wie man die Anstrengung eines PCs im ausgegebenen Audiosignal hören kann?

    Zitat von EricXh
    Und der blöde Spruch mit "Häufung von Formulierungen":
    das ist normale Techniksprache, wenn Du die nicht verstehst ist das nicht mein Problem, geh mir aber damit niht auf den Sa..
    So ausfallend wie du bin ich aber nicht geworden. Außerdem bezog sich das mit den Formulierungen nicht auf Fachausdrücke, sondern – wie gesagt – auf Formulierungen. Auf dieses SMS-Deutsch eines 14-Jährigen.

    Zitat von EricXh
    Ich arbeite in einem Entwicklungsumfeld, da spricht man so, das sind normale Fachwörter.
    Was verstehst Du nicht? Soll ich Dir helfen?
    Ich studiere Elektrotechnik, da spricht man auch so. Nur leider schreiben da auch viele wie du.

    Als was genau arbeitest du da eigentlich?

    Helfen brauchst du mir nicht, ich komm schon zurecht. Danke, trotzdem.

    Zitat von EricXh
    Solltest mal lesen lernen bevor Du andere damit anpisst.
    Wie gesagt, so ausfallend bin ich nicht geworden.

    Zitat von EricXh
    Wofür ich das aber mache ist mir ein Rätsel bei soviel ...
    Das spricht ja mal direkt für dich.

    Zitat von EricXh
    Ist mir ab jetzt zu Schade um meine Freizeit.
    Mhm, merkt man.

    Zitat von EricXh
    Daran merkt man, das Du nichts verstanden hast was es da evtl. für neue und noch nicht als Allgemeinwissen (oder auch Expertenwissen) verfügbare klangliche Auswirkung habenden Phänomene gibt.
    Daran merkt man einmal mehr, daß du das »ß« nicht kennst. Wenn es solche Phänomene gibt, warum sollten die neu sein? Digitaltechnik gibt es nicht erst seit gestern.

    Zitat von EricXh
    Immer nur in den gleichen Schienen aus Frequenzgang und Klirr denken hilft da nicht mehr.
    Ich hab nirgends FQG und Klirr erwähnt. Wenn du behauptest, daß der Klang durch Fehler oder Mängel in der digitalen Signalverarbeitung »harscher« werden kann, dann erzähl doch mal, wie das vor sich geht. Was heißt »harscher«? Beruht das auf einem Phänomen im Frequenzbereich, oder auf einem im Zeitbereich? Oder etwas direkter gefragt: Wie soll sich das Spektrum des Signals ändern, wenn alle Bits korrekt erkannt werden? Und wenn mal eines falsch erkannt wird, woran hört man das? Was glaubst du, wozu man die Digitaltechnik »erfunden« hat?

    Zitat von EricXh
    Es stellt ja auch niemand in Frage das zwischen einem €30 CD Player und einem €10k Player ein klanglicher Unterschied ist.
    Zumindest niemand, der weiß, daß hoffnungslos überteuerte HiFi-Geräte gerne mal »gesoundet« sind.

    Zitat von markus7
    Natuerlich nicht. CDs altern, Lesefehlerrate steigt und damit das Arbeitsaufkommen der Fehlerkorrektur. DAS kann fuer den Klang nicht gut sein.
    Aber schlecht sein, das kann es? Wie manifestiert sich das?

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  • aurelian
    antwortet
    Zitat von kboe
    Jetzt aber ganz im Ernst:

    soll ichs aus klanglichen Gründen bleiben lassen und lieber weiter von hand CDs einlegen?
    ( Bin mit meinem Cambridge DVD 89 klanglich sehr zufrieden und die Lesesicherheit von dem ist sowieso der Wahnsinn! Der spielt alte selbstgebrannte ohne einen einzigen Aussetzer, die ich nicht mehr kopieren kann, weil ich bis dato kein PC laufwerk gefunde hab, das die noch ordentlich liest....)




    kboe
    Da würde ich aber schleunigst was unternehmen. Wenn wirklich kein CDROM diese CDRs mehr lesen kann, würde ich mir einen Audiobrenner ausleihen und sie so kopieren. Da eine Kopie kopiert werden soll, muss es ein Profibrenner sein, sonst geht es nicht wegen dem SCMS (Kopierschutzsystem). Eine schwer lesbare CDR kann sehr schnell unlesbar werden....

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  • horr
    antwortet
    Zitat von EricXh

    Es stellt ja auch niemand in Frage das zwischen einem €30 CD Player und einem €10k Player ein klanglicher Unterschied ist. Da sieht das jeder ein, aber was ist meßtechnisch so anders? Frequenzgang ist gleich, Klirrfaktoren mit vielen 0'en nach dem Komma, das kann kein Lautsprecher so.
    Rauschen im -90dB oder besser, ebenso Kanaltrennung. Dynamik beschränkt das CD System mit den 16 Bit, also was ist es?
    Ach ja?
    Schon ausprobiert?
    Hier ein schönes Beispiel:


    soll ichs aus klanglichen Gründen bleiben lassen und lieber weiter von hand CDs einlegen?
    Nein.
    Ich hab verschiedene Media-Player mit meinem Pioneer PD9700 CD-Player verglichen und konnte keine Unterschiede hören.
    Es ist einfach sehr praktisch auf eine umfangreiche Musiksammlung über PC oder Media-Player zugreifen zu können.

    MFG

    Christoph

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von kboe
    Jetzt aber ganz im Ernst:

    soll ichs aus klanglichen Gründen bleiben lassen und lieber weiter von hand CDs einlegen?
    Natuerlich nicht. CDs altern, Lesefehlerrate steigt und damit das Arbeitsaufkommen der Fehlerkorrektur. DAS kann fuer den Klang nicht gut sein. Eigentlich war mit Post #2 alles Wichtige und Richtige bereits gesagt.

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  • kboe
    antwortet
    Jetzt aber ganz im Ernst:

    soll ichs aus klanglichen Gründen bleiben lassen und lieber weiter von hand CDs einlegen?
    ( Bin mit meinem Cambridge DVD 89 klanglich sehr zufrieden und die Lesesicherheit von dem ist sowieso der Wahnsinn! Der spielt alte selbstgebrannte ohne einen einzigen Aussetzer, die ich nicht mehr kopieren kann, weil ich bis dato kein PC laufwerk gefunde hab, das die noch ordentlich liest....)



    kboe

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  • EricXh
    antwortet
    Hi,

    eine letzte Anwort von mir.

    Wusste gar nicht das das in Amerika schon anders ist, muß ich mal suchen, Danke.

    Ich schreib ja nie was von es geht nicht mehr oder Störungen.
    Es geht ja um High-End oder hohe Wiedergabequalität.

    Es stellt ja auch niemand in Frage das zwischen einem €30 CD Player und einem €10k Player ein klanglicher Unterschied ist. Da sieht das jeder ein, aber was ist meßtechnisch so anders? Frequenzgang ist gleich, Klirrfaktoren mit vielen 0'en nach dem Komma, das kann kein Lautsprecher so.
    Rauschen im -90dB oder besser, ebenso Kanaltrennung. Dynamik beschränkt das CD System mit den 16 Bit, also was ist es?
    ISt das auch Voodoo oder was auch immer man mir vorwirft?
    Nur dort kann man halt Unterschiede messen, die Technik ist da viel weiter weil mitunter steinalte Analogtechnik. In der Digitaltechnik heißts dann nur Bit is Bit, sonst ist da nix. Das ist falsch, da gibts noch genug, auch was man schon weiss und vieles was noch zu lernen ist.

    Werbung wofür? Das man mit besserer Abspielqualität über ein PC Audio System hören kann? Ich bin keine Firma, hab kein Produkt, also was hab ich davon? Wollte eigentlich nur ein paar kleine Tipps am Anfang geben aus meinem Erfahrungsschatz - dann wird man von Ablehnern und eigentlich ohne richtige Fakten/Widerlegungen mit den üblichen Anti-Voodoo gequatsche angemacht. Wo hab ich Fehler gemacht? Es sind nur viele Dinge noch nicht erklärbar, ist ja nicht mein Fehler das die Technik da nachhinkt.

    Wer hat schon Jitter gemessen? Ich schon bei HDMI/DVI, SPDIF, USB2 und Ethernet, alles beruflich da ich die Elektronik für solche Schnittstellen entwickle, vermesse, EMV tauglich bringen muß und mit den Softwareentwicklern in Betrieb nehmen muß/testen/Fehlerbereinigen.

    Da gibt es einige Arten von Jitter, die unterschiedlich bekämpft werden müssen falls zu hoch. Aber was ist wenns innerhalb der Toleranz ist aber trotzdem da? Wann ists gut, wann nicht? Wenns ausfällt ists schlecht, aber wenns gar nicht da wär klingts besser, sieht das Video besser aus usw.
    Warum? Ich hätte selber gerne die Erklärung warum ein verjitterter Clock irgendwo nach vielen Buffern und asynchronen USB und was weis ich alles noch am Ende hörbar ist.
    Würd echt gerne wissen, ich kanns aber auch nicht erklären.
    Ich verneine es aber nicht, das ist der Unterschied.

    Gruß,
    EricXh
    Zuletzt geändert von EricXh; 30.07.2013, 20:45.

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  • Hiege
    antwortet
    Ich bin Elektroniker für Informations und Telekomunikatons Technik.
    Und bis eine Datenübertragung nicht mehr richtig Funktioniert muss schon Einiges Passieren.
    Das ungeschiermte Netzwerkabel vorteile habe ist schon Lange Bekannt,
    in Deutschland beginnt man auch mit der Verlegung von Unabgeschirmten Netzwerkkabel.
    Welches in Amerika z.B Standart ist, bei solchen Kabeln,
    ist einfach die verdrillung größer damit es bei der symetrichen Übertragung weniger Fehler gibt.

    Naja Wenn ich Musik So Hören will das ich den Vollen Klang genießen Kann,
    dann kann ich mir auch die Mühe machen eine CD einzulegen.
    Es gibt sicher aspekte wo ein PC einfluss auf den Klang hat,
    aber man sollte sie schon erklären können.
    Ich habe schon Viel vom Bösen Jitter gehört,
    aber noch nie ein Beispiel gesehen, wie und in welcher weise,
    es einen Unterschied zu einem Jitter-armen oder was auch immer Gerät macht.
    Es kommt halt Rüber wie eine dumme Werbemasche.

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  • EricXh
    antwortet
    Und tschüss.
    Ich schreib mir da die Finger wund und man wird wegen eines Rechtschreibfehlers verarscht.

    Es gibt keine langsamen Filtersteilheiten.
    Du kannst aber auch ned lesen, ich schrieb Flankensteilheiten.
    Daran sieht man im Detail, daß Du auch auf keinen Punkt direkt mit Wissen eingehen kannst.
    Und der blöde Spruch mit "Häufung von Formulierungen":
    das ist normale Techniksprache, wenn Du die nicht verstehst ist das nicht mein Problem, geh mir aber damit niht auf den Sa..
    Ich arbeite in einem Entwicklungsumfeld, da spricht man so, das sind normale Fachwörter.
    Was verstehst Du nicht? Soll ich Dir helfen?

    Ditigaltechnik und Flankensteilheiten ist Grundlagen, Slew Rate, Anstieg- und Abfallszeiten. Sowas mißt man als 1. wenn man ein digitales Signal verifiziert. Welche Auswirkung dann schlechte Digitalsignale haben können ist dann der nächste Schritt.

    Solltest mal lesen lernen bevor Du andere damit anpisst.
    Wo in meinem Satz da massiv Beistrichfehler sein sollen ist mir auch ein Rätsel, ich schreib hier aber kein Buch oder Doktorarbeit, ich tippe das so wie ich es mir denke herunter. Wofür ich das aber mache ist mir ein Rätsel bei soviel ... (ich spar mir die Worte). Ist mir ab jetzt zu Schade um meine Freizeit.

    Ich hab auch keine Lust mehr dauernd zu erklären, daß das Fehlinterpretieren eines Bits nicht zur Verstärkung oder Dämpfung irgendwelcher Harmonischen oder anderen spektralen Schweinereien führt.
    Daran merkt man, das Du nichts verstanden hast was es da evtl. für neue und noch nicht als Allgemeinwissen (oder auch Expertenwissen) verfügbare klangliche Auswirkung habenden Phänomene gibt. Immer nur in den gleichen Schienen aus Frequenzgang und Klirr denken hilft da nicht mehr.

    Ich habe fertig, meine Zeit das alles zu schreiben ist mir da zu kostbar wenn es nur die alten festgefahrenen Meinungen gibt.
    Werde ab jetzt hier nur mehr lesen, mein Wissen und Erkenntnisse bleiben halt bei mir oder in anderen Foren oder in meiner Arbeit, muß ich ja keinen helfen oder Ideen kundtun.

    Ich geh jetzt gießen.

    Gruß,
    EricXh
    Zuletzt geändert von EricXh; 30.07.2013, 19:43.

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  • Mr.E
    antwortet
    Zitat von EricXh
    @morbo:
    Was die Anspielung mit den Threats soll weis ich leider nicht, […]
    Es heißt Thread, nicht Threat.

    Zitat von EricXh
    @aurelian:
    Optisch ist wegen der galvanischen Trennung keine schlechte Sache, leider sind die Optotreiber und Empfänger mit sehr langsamen Flankensteilheiten gesegnet
    Es gibt keine langsamen Filtersteilheiten.

    Ich will ja nicht den Lehrer spielen, aber bei der Häufung solcher Formulierungen und dem ausgeprägten Mangel an Bei- und Bindestrichen vergeht mir irgendwann das Interesse. Ich hab keine Lust alles dreimal lesen zu müssen, um es zu verstehen.

    Zitat von EricXh
    Ich bin raus aus der Diskussion, mit den ewig gleichen, langweiligen Totschlagargumenten kann ich nix anfangen.
    Das kann schon nerven, gell. Ich hab auch keine Lust mehr dauernd zu erklären, daß das Fehlinterpretieren eines Bits nicht zur Verstärkung oder Dämpfung irgendwelcher Harmonischen oder anderen spektralen Schweinereien führt.

    Zitat von EricXh
    Unglaublich, komme mir vor wie bei einer Hexenverbrennung.

    Naja, viel Spaß noch bei Euren Hobby.
    Bleibt nur auf den Stand vor x Jahren, verneint alles was Ihr noch nicht kennt und wisst, alles was nicht erklärbar ist ist Voodo oder Einbildung oder was auch immer.
    Mit so einer Einstellung würde der Mensch auf seinem Wissensstand stehen bleiben.

    @Mr E:
    Analoger/Entspannter ist für mich wenn Mitten/Höhen weniger harsch/kratzig klingen aber trotzdem die Detailfülle/Information gleich oder sogar besser ist.
    Schon recht. Ich geh jetzt grillen.

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  • EricXh
    antwortet
    AIF geht auch gut zum Taggen, ist auch lossless und unkomprimiert.
    Vorteil das es auch iTunes/Apple kompatibel ist falls man gemischte Systeme verwendet (ALAC wäre dann die Alternative zu FLAC).

    Gruß,
    EricXh

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  • aurelian
    antwortet
    WAV kann man nicht taggen, wollte ich schreiben. FLAC natürlich schon, darum wird es auch vorgezogen, zusätzlich zur Speicherplatzeinsparung

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  • EricXh
    antwortet
    FLAC kann man nicht taggen?
    Das ist sicher falsch.
    Bei WAV können viele Programme damit nicht umgehen, da gibts manchmal unstimmigkeiten, bei FLAC nicht.

    Wieso ist "ich hörs aber" kein Argument?
    Gehts nicht um hören?
    Nur weil es für was noch meine Meßmöglichkeit gibt existiert es nicht?
    Alter Schwede...

    Gruß,
    EricXh

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  • aurelian
    antwortet
    FLAC kann man nicht taggen. Ich habe derzeit alles auf WAV (2 TB), bei der nächsten Festplattenmigration wird aber beim Kopieren gleich alles auf FLAC gewandelt......

    Warumgehst du der Sache nicht nach? Datei in Wav abspielen und gleich mit Adacity aufzeichnen, dann dasselbe mit FLAC.

    Ich hörs aber, ist kein Argument. Auch Kabelklang und Netzkabelklang wird dauernd gehört und dann bricht bei ernsthaften Vergleichstests die Behauptung ständig zusammen.

    Und bevor man was macht, wäre mal die Bitidentität der FLAC-Dateien mit den WAVs festzustellen, ob überhaupt korrekt konvertiert wurde, oder sich irgendwelche Klangverbesserer eingeschlichen haben.

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  • EricXh
    antwortet
    @markus7:

    Und? Wie soll ich das ändern? Dazu bin ich fachlich nicht in der Lage, bin Elektroniker kein Informatiker.
    Wieso wirds zur Farce? Nur weil ich es nicht erklären kann?
    Ich lebe gut damit zu hören das WAV/AIF für mich besser klingt.
    Das reicht mir da ich sowieso keine Möglichkeit habe genau zu sagen warum.
    Ich habe halt meine Erfahrungen aus meinem beruflichen Umfeld (unter anderem Philips DVD und HDD Rekorder Entwicklung, derzeit eben Videoüberwachung) und da gibts so vieles das erfahrene Informatiker mit jahrzehntelanger Berufspraxis nicht begreifen und irgendwann nur mehr sagen "das ist halt so".
    Das reicht mir, da ist meine Grenze, da muß ich nicht nachbohren, vorallem finde ich ja eh niemand der's mir erklären könnte.

    Deine Neugierde in allen Ehren, aber mir reicht das.
    Wenns mal wer heruasfindet werde ich es äußerst interessiert lesen, bis dahin hör ich WAV statt FLAC, Festplatten kosten im Vergleich zu anderen Ausgaben fürs Hobby fast nix.

    Gruß,
    EricXh

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