Wie kommen die CDs auf die Festplatte??
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Du hast behauptet: "WAV als Format mit Tags (klingt besser als FLAC"
Diese Aussage ist voellig sinnfrei, denn beide Formate koennen verlustfrei Audiodaten speichern. Aus dem Format kann sich somit kein Klangunterschied ergeben, aus dessen Verarbeitung allerdings schon. Vielleicht wolltest Du Letzteres zum Ausdruck bringen? Wenn ja, dann war Deine Formulierung einfach falsch. -
Und genau deswegen ist es hier of mühsam.
Und wenn Ihr solche Dinge nicht hören könnt ists doch gut, spart Geld.
Von mir keine Antworten darauf, macht Eure eigenen Erfahrungen, ist mir echt egal.
Kenne KBOE halt persönlich, wollte ihm meine Erfahrungen mitgeben und nicht mehr, hab keine Lust auf solche Diskussionen da sie zu nichts führen.
Die Meisten Leute haben ja auch keine Ahnung von Digitaltechnik/Software/Beetriebssysteme.
Ich selbst bin in der Elektronikentwiclung (Audio/Video im Netzwerk mit zB Embedded Linux), was es da alles zwischen einem File und dem Output dessen so alles gibt kann sich Nicht-Entwicklern nur schwer erschließen, ebenso die Fehlerquellen.
@Frankynstone:
Wie ein Betriebssystem unter der Haube mit Audiodaten umgeht, ist doch sehr unterschiedlich. So ein plakatives Beispiel wie der Mixer unter XP der alles Resampled ist halt einfach zu verstehen. Wie aber die unterschiedlichen Wege zur Soundkarte überhaupt tun (Direct Sound, Kernel Streaming, WASAPI, ASIO) werden nur die wenigsten wissen, wahrscheinlich kennen die Meisten die groben Unterschiede gar nicht.
Ich verwende ne rme Fireface UC mit ASIO und geringer Latenzzeit.
Wenn eine Stufe mehr an Audio verarbeitet werden muß (eben zB Dekodierung eines komprimierten Audio Files (egal ob Verlustfrei oder Verlustbehaftet)), ist doch einiges Mehr in der Abspielsoftware zu tun. Damit ist die Prozessaufteilung, die Ressourcen, die zeitliche Abfolge anders, zusätzlich eine fehlerhafte Software mehr im "Signalweg". Somit mehr Fehlermöglichkeiten, mehr Jitter im zeitlichen Ablauf der evtl. wieder eine Andere Komponente dazu nötigt, ihren Ablauf oder Bufferhandling zu ändern oder welche absonderlichen Dinge auch immer.
Je weniger der PC machen muß, umso entspannter/analoger klingt er.
@morbo:
Auf Arbeit quälen wir uns mit einer Software, namentlich Live555 unter Linux.
Was da alles nicht norm/standardgerecht und/oder fehlerhaft implementiert ist, ebenso bei ffmpeg, das geht auf keine Kuhhaut. Wenn ich dann sehe wo das überall so verwendet wird...
Linux ist überhaupt auch so ein Krampf, ich wundere mich manchmal wieso mein Linuxserver daheim überhaupt fubnktioniert.
Ich wiederhole mich:
Je weniger der PC machen muß, umso entspannter/analoger klingt er.
KISS läßt grüßen wie Du schon selbst anführst.
Kannst Du mir erklären was ein CAT7 Kabel besser macht als ein CAT6 für Audio oder generell?
Ist es nicht besser auf Meßwerte wie Schirmdämpfung, Wellenwiderstand, Reflexionsdämpfung, Übersprechen usw. zu achten?
Ach ja, solche Werte findet man ja meistens über die Kabel nicht, wären aber wichtig wenn man ein LAN Kabel empfielt. Sonst ist evtl. ein CAT5 besser als ein CAT7. Evtl. ist aber eines ohne Schirmung besser da die MAsse nicht mit allen Massen im Haus ne schöne Schleife baut und Dinge zusammenschaltet die nichts miteinander zu tun haben, die auf verschiedenen Phasen am Netz hängen,...
Dann sind wir wieder bei der EMV mit Massen und anderen Problemen, sowas hat auch handfeste Auswirkung auf den Analogteil.
Wir leben halt nicht in einer fehlerfreien Softwarewelt, dazu ist der "Dreck" leider viel zu komplex geworden.
Zur Unterhaltung aller:
ich hab mein gutes CAT6 SFTP Kabel zum "Musikrecher" durch ein ungeschirmtes UDP CAT6 ersetzt, jetzt klingts entspannter, die Höhen sind nicht so kratzig.
Eindeutig auch im Blindtest (meine Frau wählte aus welches Kabel drinnen steckt) raushörbar.
Was jetzt? Muß ich meine Ohren gegen schlechtere tauschen nur weil ein paar Sagen das geht nicht?
War die Eisenbahn nicht mal Teufelswerk?
Mir egal, für mich klingts jetzt besser als vorher, auch und obwohl ich mich elektronisch mit LAN auskenne (entwickle ja Hardware die industriell in Netzwerk hängt, auch mit Fehlersuche auf Treiberebene in Software).
Schon mal EMV messen (und verbessern müssen) gewesen?
Wie man da wo welche Masse hinhängt hat soviel Einfluß das man manchmal aus dem Staunen nicht herauskommt. Alles hängt miteinander zusammen, leider viel zu komplex alles, das versteht halt keiner mehr im Detail, nur die plakativen Dinge schaffen es in die Köpfe der Leute.
Von mir wars das jetzt, ist eh viel zu viel geworden.
Schöne Grüße,
EricXhEinen Kommentar schreiben:
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also IMHO kann man beim Rippen mit nem stinknormalem DVD/BR-LW und Foobar2000 nichts falsch machen. Mit AccurateRip hat man zumindest die Gewissheit, dass es 1000 andere genauso falsch auf der Platte haben, mehr aber auch nicht. Über freedb können die files auch gleich mit z.B. ID3v2 Tags versehen werden. Wenn man es einmal konfiguriert hat, funktioniert das problemlos. Ich speichere als FLAC in höchster Kompressionsstufe, aber selbst an MP3 mit 320kbit CBR oder hoher VBR (wenn's etwas kleiner werden muss) gibt's meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Außerdem finde ich mp3tag zum Taggen super. Der kann auch die Cover Arts von amazon laden. Ist ganz nett für's Handy oder Auto.
Bei den Playern kann man ja zum Spass mal bei aktives-hoeren.de reinlesen (seeeehr unterhaltsam). Das Geld kann man glaube ich besser in die Musiksammlung investieren. Ich habe meine Player eher nach dem Kriterium Bedienkomfort gewählt. Am PC ist es immer noch WinAMP 2.91 bzw. am HTPC XBMC. Der lässt sich komplett über die FB des TV Bedienen.
Zum Thema Soundkarte: optisch vom PC zum Verstärker mit 5€ Kabel von Thomann, so gibt's auch keine Brummschleife. Ach und das Jitter-Problem ist im Hifi-Bereich schlichtweg keins, da die Soundkarten/AV-Receiver sowieso gepuffert sind. Ich sehe auch keinen Grund, warum man unbedingt auf WLAN gehen sollte. Wenn du sowieso Kabel ziehen musst, dann nimm gleich CAT7 Kabel z.B. von Reichelt. Ich hab meine Mediensammlung auf nem NAS über Gigabit Ethernet angebunden. 70Mb/s ist schon ganz angenehm, wenn man mal auf größere Daten zugreift oder Backup's zieht.
Mein nächster HTPC wird ein Intel NUC. Selbst die Dual-Core Celeron Variante (<200€) ist als Musik-PC schon überdimensioniert. Einziger Nachteil: Audio Out nur über HDMI oder USB Soundkarte. Ansonsten sollte der im Betrieb deutlich unter 20W ziehen. Pentium D war ja glaube noch NetBurst Architektur, und da würde ich eher 60-90W im Leerlauf(!!!) ansetzen. Wenn's wirklich nur Musik seine soll, tut es mit etwas Bastelaufwand und Linuxkenntnissen auch ein RaspberryPi oder die CuBox (beide <5W). Ansonsten möchte ich noch gerne an das KISS-Prinzip verweisen.
@ErichXh
warum bitte soll Win8 besser klingen als XP/7, und Win2012 Server noch besser? Da hat warscheinlich jemand den 1. April genutzt, um die Info zu streuen. Für ein schlankes OS mit vernünftigem Community-Support kommt eigentlich nur ein Linux in Frage.Einen Kommentar schreiben:
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Erich, deine Ausführungen sind für mich teilweise gut nachvollziehbar (bist wahrscheinlich generell Perfektionist), teilweise auch nicht.
Wenn FLAC, APE oder die verlustfreie Variante von WavPack wieder zurück in WAV verwandelt wird, ist es Bit für Bit mit dem ursprünglichen WAV von der CD identisch. Es kann zumindest keinen Klangunterschied zwischen ursprünglichem und rekonstruiertem WAV geben.
Wenn es zwischen der direkten Wiedergabe von FLAC und WAV doch einen Klangunterschied geben sollte, dann liegt es an:- mit der Decodierung überlasteter Hardware (evtl. sehr kurze Aussetzer, die nicht bewusst gehört werden, bishin zu deutliche Knacks und Pausen)
- fehlerhafter Hardware (falls Hardwaredecoder)
- fehlerhafter Software (veraltete Codecs bitte aktualisieren)
Dass verschiedene Windows-Versionen unterschiedlich klingen, kann ich nachvollziehen, weil eventuell der Windows-Mixer überarbeitet worden ist. Schließlich muss der verschiedene Audioquellen mit verschiedenen Samplingraten zusammenführen (Systemklänge, Musik etc.). Auch das mit der galvanischen Trennung kann ich nachvollziehen, denn Computer (am Schutzleiter), Antennen- und Netzwerkanlagen (jeweils separat geerdet) bilden schleifen und machen sich durch Brumm (also reduzierten Störabstand) bemerkbar.Einen Kommentar schreiben:
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Hi,
ein wirklich langes Thema, wo es auch viele kontrovers Diskuttierte Themen gibt (zB: Bitperfekt heißt noch lange nicht richtig).
Ich mache es so (oder würde falls dezitierter Audio PC vorhanden wäre):
- Rippen und Taggen mit dbpoweramp (EAC nicht mehr)
- Gutes Laufwerk (zB Plextor) nehmen
- WAV als Format mit Tags (klingt besser als FLAC, bitte keine Diskussion)
- ich nehme JRiver als Abspielsoftware (früher Foobar2000)
- Win8 als Betriebssystem (klingt besser als XP/7), Win 2012 Server Core noch viel Besser (angeblich)
- JPlay als Playerenginge einbinden (bei Stereo)
- wenn schon PC dann mit Acourate entzerren (geht ja auch bei passiv LS)
- Betriebssystem stark ausdünnen (Programme, Dienste), sehr schlank=gut
- Netzwerk per WLAN (keine galvanische Verbindung mit einem Hausnetzwerk)
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Ein Endlosthema und vieles wird von vielen nicht Verstanden oder als Dünnpfiff abgelehnt ohne es probiert zu haben (a'la Kabel/Verstärkerklang).
Vieles ist aber nicht mit Geld ausgeben verbunden, manches nur wenig Investition.
Tschau,
ErichEinen Kommentar schreiben:
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CDs abspielen und rippen z. B. mit http://de.wikipedia.org/wiki/Sound_Juicer der mich nie enttäuscht hat. Allerdings nur für Linux, von Windows habe ich keine Ahnung.
Verlustfreie Audioformate z. B. http://de.wikipedia.org/wiki/FLAC (sehr verbreitet), http://de.wikipedia.org/wiki/Monkey's_Audio und http://de.wikipedia.org/wiki/Wavpack. Die Formate sind unabhängig vom Betriebssystem verwendbar.
Um Internetradio oder gerippte Musik zu hören, brauchst du einen Player, der Streams und Dateien öffnen kann, z. B. http://de.wikipedia.org/wiki/Totem_(Software) oder http://de.wikipedia.org/wiki/VLC_media_player notfalls auch einfach den Windows Media Player.Einen Kommentar schreiben:
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Erfahrung damit habe ich keine, aber es gab hier schonmal eine Diskussion darüber. Ich hab damals nicht begriffen, welchen Vorteil der bringen soll. Ich hatte allerdings den Eindruck, daß man auf so gut wie alle Komfortfunktionen verzichten muß, sowohl bei der Wiedergabe als auch bei der Archivierung. Diese Funktionen sind der Grund dafür, daß ich seit Jahren fast nur foobar benutze.Einen Kommentar schreiben:
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hat jemand von euch irgendeine erfahrung mit dem CMP²?
der/das wurde von der K&T in 2/2010 vorgestellt und über den grünen klee gelobt.
ich hab alerdings nicht vor, dafür meinen PC bis zur funktionslosigkeit zu kastrieren....
gruß
kboeEinen Kommentar schreiben:
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Von mp3 würde ich mal gleich die Finger lassen, wenn es ums Archivieren geht. Zum einen weil es nicht verlustfrei komprimiert, zum anderen weil es nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten beim Tagging bietet.
@Burns: Gerade das mit den Pegeln finde ich gar nicht so interessant, damit hab ich mich nie beschäftigt.
Ich rippe CDs einfach mit EAC, schiebe die Dateien in ihr Verzeichnis und tagge sie. foobar findet sie in diesem Verzeichnis automatisch, mit foobar tagge ich die Dateien dann auch. Bißchen ausführlicher:
- Ich habe EAC so eingestellt, daß nur der Titel, den man in EAC eingibt, für den Dateinamen verwendet wird. Als Titel gebe ich dann gleich den Dateinamen an, wobei man in EAC Leerzeichen durch Unterstriche ersetzen lassen kann (ich verwende für Dateinamen generell nur Kleinbuchstaben, Zahlen, Bindestriche, Unterstriche und Punkte). So hat man in den Tags keine Unterstriche stehen, die man durch Leerzeichen ersetzen müßte.*
- Zum Thema, wie man die Dateien auf der Festplatte organisieren oder sortieren könnte, steht ein wenig im oben verlinkten PDF, und einiges hier (älterer Thread) und hier (neuerer Thread).
- In den Tags steht dann natürlich kaum etwas drin, und der Dateiname als Titel ist auch falsch. Aber mit foobar kann man Tags sehr bequem bearbeiten. Da sollte man sich wie gesagt gut überlegen, was man tut, weil man die Tags nicht nur für die Anzeige des Titels im Player benutzt, sondern auch zum Sortieren (wenn man will, man kann natürlich auch nach Dateipfad sortieren). Zu diesem Thema sollte man vielleicht erst diesen Artikel lesen, dann das PDF oben.
- Es gibt wohl Leute, die sich ein Archiv in einem verlustfreien Format auf einer externen Festplatte anlegen und auf dem Rechner Kopien in einem verlustbehafteten Format zum Anhören benutzen, entweder weil die Dateien dann kleiner sind, oder weil sie das Archiv nicht dauernd anrühren wollen. Dazu würde ich nicht raten, Festplattenplatz ist nicht so teuer, und beim Abspielen der Musik wird das Archiv lesend »angerührt«, da geht nichts kaputt. Das sind keine Argumente dagegen, das Archiv täglich zum Musikhören zu benutzen. Argumente dafür: Ersten sollte man zumindest das Archiv im verlustfreien Format zweimal vorliegen haben (verlustbehaftete Kopien nicht unbedingt, die kann man immer wieder aus dem Archiv herstellen), falls eine Festplatte das zeitliche segnet, zweitens kommt es immer wieder mal vor, daß man einen Fehler in den Tags entdeckt und korrigiert. Den müßte man im Archiv auf der externen Festplatte manuell nachtragen, wenn man verschiedene Formate benutzt. Bei gleichen Formaten kann man einfach die korrigierte Datei vom Rechner auf die externe Festplatte kopieren.
* Wäre ja auch zu schön gewesen, EAC ersetzt die Leerzeichen auch in den Tags durch Unterstriche, zumindest EAC 0.99prebeta-irgendwas oder so.Zuletzt geändert von Mr.E; 17.08.2013, 14:21.Einen Kommentar schreiben:
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Ich benutze Exact Audio Copy zusammen mit dem LAME encoder.
Zusätzlich, obwohl EAC auch schon die TAG´s schreibt, benutze ich noch MP3 Tag weil es sehr komfortabel ist.
Alle 3 kostenlos.
schöne Grüße
CARAEinen Kommentar schreiben:
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Ich benutze für meine Schutzkopien SonicStage. Ich hatte bis jetzt noch nie ein Kopierschutzproblem solange der PC eine Disk erkennt. Bei Einstellung "Qualität hoch" lest das Programm solange über die CD bis wirklich alles an Daten da ist. Das kann dann bei sehr zerkratzten CDs bis zu 1Std dauern. (dazugesagt: wo nichts mehr da ist kann auch nichts kommen). Man kann auswählen von Wav, mp3,..... Bedienung find ich einfach. Ich nehms allerdings nur zum Archivieren und nicht als Player!
Anmerkung: Der Link von MrE ist sicher noch um einiges ausgreifter. Das mit den Pegeln ist ganz interessant was SonicStage nicht kann. Dafür halt keine Kopierschutzklausel.Einen Kommentar schreiben:

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