Wieso gelten AMTs als nicht audiophil und wohnzimmertauglich

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  • IFF
    antwortet
    Nana, bitte nicht gleich die Diskussion abwürgen. Ich fände das Thema auch spannend. Wer weiss, vielleicht baut Visaton am sogar noch einen

    Gruß IFF

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von aurelian
    .... die bewegte Masse ist geringer, das Impulsverhalten somit besser.....
    Das stimmt so schon mal nicht. Ist schon x mal widerlegt worden und man muss dazu nur die Impulsantwort vergleichen.

    Auch das:
    Am Klirr kanns nicht liegen, denn der ist in der Regel tiefer als bei Kalottenlösungen, ist diskussionsfähig, eine Scan-Speak-Kalotte deklassiert den ER 4 und den alten ESS bezüglich Klirr!

    Wie du schon sagst, sind sie teurer, bei D'Appo rücken die MT weiter auseinander, also bleibt die Frage: warum sollte man einen AMT kaufen? Über Haltbarkeit reden wir auch lieber nicht.

    Welchen AMT bietet denn Visaton an? Keinen, also was soll das hier?
    Zuletzt geändert von walwal; 17.07.2013, 14:08.

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  • Wieso gelten AMTs als nicht audiophil und wohnzimmertauglich

    Nachdem schon mehrmals in diversen Threads AMTs ohne weitere Begründung als nicht audiophil abgetan wurden, würde mich interessieren, worauf das basiert.
    Denn einerseits werden inzwischen AMTs in teueren Boxen immer mehr verbaut, andererseits galt die alte AMT ESS schon in den 80er Jahren als was Besonderes.
    Am Klirr kanns nicht liegen, denn der ist in der Regel tiefer als bei Kalottenlösungen, die bewegte Masse ist geringer, das Impulsverhalten somit besser.
    Mit Hornvorsatz (nur ein Kurzhorn), der bei einigen Modellen angeboten wird, bekommt man sogar ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten in einem Bereich von 80-90% (zu wenig? wenn ja, warum?) über den wesentlichen Frequenzbereich. Vertikal bündeln sie relativ stark, aber wen interessierts? Genau das will man ja mit d'Appolito-Lösungen auch erreichen und den Schall braucht man weder im Fussboden noch an der Decke.
    Die größeren Modelle kann man dann zudem noch locker ab 1500 Hz anbinden (laut Hersteller sogar oft ab 1000 Hz), womit sich die ganze leidige MT/HT-Thematik erübrigt. Man braucht nur einen Tiefmitteltöner, der vernünftig bis 1.5 kHz abstrahlt, ist ja nicht so schwierig (ja es gibt ausreichend effiziente).
    Was spricht also dagegen, außer Vorurteile, weils nicht aus der HiFi-Ecke kommt, und außer ev. dem Preis, der in etwa dreimal ein gutes Kalotten-MT/HT-Paar ausmacht?
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