Wieso gelten AMTs als nicht audiophil und wohnzimmertauglich
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Ein Gast antwortete
es kommt einfach nur darauf an, was vorne rauskommt! nicht darauf wie's gemacht wird. es gibt keine "feininformationen" oder anderes, "das sich nicht messen lässt". es geht um technik, nicht um gefühle. wie schon hier im thread erwähnt, hat ein magister-student mit wissenschaftlicher objektivität nachgewiesen, dass gute hochtöner sich nur und ausschliesslich durch das abstrahlverhalten unterscheiden. warum sollen wir als laien vor solchen hilfestellungen zurückweichen und weiter munkeln? wo wäre der sinn! -
hallo,
siehst du sowas kommt raus, wenn sich Erwachsene unterhalten undund? durch den amplituden- und phasenfrequgg ist die impulswiedergabe vollständig bestimmt
Kinder mitreden wollen.
Ich hoffe, du denkst jetzt nicht, ich würde mich zu den Erwachsenen zählen.
mfg MichaelEinen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antwortete -
hallo,
ich wollte ja das Nubertzitat da rein setzen, geht aber nicht.?
Ich stimme, soweit es das Einschwingverhalten betrifft, überein.
Das System schwingt aber auch aus.
Die nichtelektrischen Komponenten, wie Sicke und Zentrierspinne, sind
für Nichtlinearitäten viel anfälliger. Und die steigen progressiv bei
zunehmender Masse. Will man das konstruktionstechnisch ausgleichen, kommt
man schnell in eine Grenznutzensituation, wo man nur noch abwinken kann.
mfg MichaelEinen Kommentar schreiben:
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Hallo Jürgen,
danke für deine Beiträge 56 + 57, ob sich das auch in einigen Köpfen festsetzt ?
Gruß
Peter KripsEinen Kommentar schreiben:
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Der macht einen prima Eindruck mit dem WG, ist aber ein großes Teil. Für einen 2-Weger hervorragend.Einen Kommentar schreiben:
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Joa macht ja auch sinn so ^^
Ich habe mir mal den Beyma TPL 150H angesehen, und die scheinen so bis 122dB
betreibar sein,
und so Pegelmäßig auf dem Niveau eines mittleren 1" Horn liegen.
Wenn ich das richtig erkenne Bündelt er auf der Horizontalen mehr wie eine KE,
was sicher am horn liegt. Die Bündelung ist wie schon hier erwähnt nicht gleichmäßig.
Da ist eine KE25SC mit WG etwas besser,
also von der Bündelung ist der unterschied aber nicht so Krass, solange wir die Horizontale betrachten.
In der Vertikale ist (wie hier schon von Fosti und walwal erwähnt) halt stark ungleichmäßig Bündelt.
Naja also seine Berechtigung hat der Hochtöner auf jedenfall,
auch wenn er gegenüber hochwertigen kalottenhochtönern in einigen Punkten das nachsehen hat.
wenn ich wirklich 120dB HiFi-Box bauen wöllte, dann würde ich eher zum beyma AMT tendieren,
und etwas ungleichmäßigere Bündelung etc in Kauf nehmen.
Und ansonsten kost er halt 600€... und das ist echt viel Geld^^Einen Kommentar schreiben:
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Hier mal die Kurzfassung der Magisterarbeit von Rotter:
Was nicht heißt, dass keine Klangunterschiede bei verschiedenen HT existieren. Aber die beruhen auf Frequenzgang und Abstrahlung. Die Bauart ist nicht entscheidend, solange die Geometrie identisch ist.
Meine Meinung: Statt sündhaft teure Traum-Hochtöner zu kaufen, investiert man besser in Messausrüstung und DSP sowie Raumakustik.Einen Kommentar schreiben:
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Wieder mal:
Zitat aus den HiFi-Forum von einem Fachmann:
Höhere Membranmasse bewirkt:
- Verringerung des Wirkungsgrades
- Absenken der Resoanzfrequenz
- Anstieg der Güte
Eine niedrigere obere Grenzfrequenz, und damit ein irgendwie langsameres Einschwingen, ist nicht daran gekoppelt (zumindest nicht direkt, s. u.).
Nur frage ich mich, warum dann zB bei Mitteltönern immer die geringe Masse ihrer Membran als Vorteil für Impulsgenauigkeit betont wird.....
Weil die Leute, die das behaupten, irgendeinen Unterschied zu etwas anderem hören, und dann irgendeinen völlig unbegründeten Schluss aus der Tatsache, dass der Mitteltöner (oder Hochtöner, oder Tieftöner) eine leichte Membran hat, ableiten. Dass diese "Impulsgenauigkeit" evtl. durch Fehler, die genau diese superleichte Membran verursacht, entsteht, kommt denen nicht in den Sinn
Auch bei Nubert wird dies erklärt,
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es ist auch mathematisch beweißbar.:
Mehr Masse hat NICHTS mit Impulswiedergabe zu tun!Angehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 18.07.2013, 15:19.Einen Kommentar schreiben:
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Naja, die Dinge sind doch etwas komplexer, als Dein Gefühl es Dir suggeriert
Eine sehr gute 25mm Kalotte bekommt man für kleiner 50,- EUR. Wenn man die restlichen 550,- (pro Seite!!!) in eine anständige Aktivelektronik und etwas Messtechnik investiert hat man in aller Regel mehr davon.
EDIT: Oh sorry, er ist inzwischen wohl für weniger als 500,- EUR zu haben....trotzdem geht meine Rechnung noch auf
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hallo,
wenn ich nochmal auf mein Gefühl zurückkommen darf:
ich stelle mir das ähnlich einem VerbrennungsMotor vor. Die Kraft bereitzustellenrein nach Gefühl würde ich an Trägheit der Masse denken müssen
ist nicht die Kunst. Diese zu kontrollieren ist dagegen der größere Aufwand
bei der Konstruktion.
mfg MichaelEinen Kommentar schreiben:
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Hallo,
Habe meinen von dir zitierten Satz gelöscht, war Käse....
Gruß
Peter KripsEinen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antwortetewiki ist wahrscheinlich eine werbeseite. die wird, wenn du sie änderst durch einen roboter wieder auf den genehmen wortlaut gebracht ... probiers!Hallo,
hier ist folgendes zu lesen
Gruß
Guido
hmmusic ist sowieso eine werbeseite mit technisch ganz offenbar falscher darstellung. das "massentransformationsverhältnis" ist keines. zwar wird durch die fältelung die effektiv abstrahlende fläche (bündelung!) klein gehalten, nicht aber die masse.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo,
hier ist folgendes zu lesen
Gruß
GuidoEinen Kommentar schreiben:
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