Wieso gelten AMTs als nicht audiophil und wohnzimmertauglich

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  • LIFU
    antwortet
    Zitat von michael
    ps. Abstahlverhalten, Klirr, Bündelung, Rundstrahlen,..
    alles Schlagwörter für die sich die NSA interessiert
    Dann kommt hoffentlich von Wilson bald mal mas Brauchbares.


    Grüsse

    Gustav

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  • kmm
    antwortet
    hallo ALler,

    Das ist so wenn man den Internet-Explorer als Browser verwendet, das Visaton-Forum funktioniert mit dem nicht weil die Software nicht auf dem Stand der Neuzeit ist. Da werden viele Bilder und Links dann nicht angezeigt
    stimmt. Vielen Dank für den Hinweis.
    Ich glaub, das hast du schon mal geschrieben. Ist aber wieder in Vergessenheit
    geraten .
    Jedenfalls, mit Firefox kann ich jetzt alles sehen

    mfg Michael

    ps. Abstahlverhalten, Klirr, Bündelung, Rundstrahlen, La Belle ...
    alles Schlagwörter für die sich die NSA interessiert

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  • walwal
    antwortet
    Moin Aurelian

    Steht doch da:
    Zitat von Henrik
    .....Das extrem direkte und anspringende von stark bündelnden Lautsprechern fehlt halt. Man kann nicht alles haben.

    Henrik
    Das gilt auch für Hörner oder den B 200 (teilweise). Anspringend, aber unnatürlich und es fehlt die "Umhüllung" mit der Musik wie bei breiter abstrahlenden Konzepten. Nachzulesen hier:



    Ich kann dir versichern, dass eine Ke im WG auch absolut sauber und pegelfest ist. Dagegen hat die "nackte" Ke keine Chance - und es liegt nicht am Klirr, von der Vorstellung solltest du dich lösen.

    Bei Bündelung gibt es nur die Vorgaben: Konstant oder gleichmäßig abfallend als Optimum. Aber das optimale Bündelungsmaß gibt es nicht, es hängt von Raum und Geschmack ab. Lautsprecher und Raum bilden immer eine Einheit, die leider in den seltensten Fällen passt - deswegen bauen die Unzufriedenen ständig neue LS oder verfallen dem Tuningwahn. Ich gehörte auch zu der Gruppe, bis ich die Concorde WG baute, die eine optimierte Bündelung hat, zumindest horizontal. Vertikal hat jede unechte D'Appo ihre Macken, aber auch postive Effekte. Darüber wird man aber wohl noch lange diskutieren. Meine Besucher waren jedenfalls immer sehr angetan.

    Wenn ich heute neue LS wollte, würde ich mir mal die aktiven Neumann-Monitore holen, besser geht es wohl nicht. Muss halt bezahlt werden.
    Zuletzt geändert von walwal; 19.07.2013, 08:01.

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  • LIFU
    antwortet
    Hoi aurelian

    Zitat von aurelian
    Bei einem horizontalen Abstrahlwinkel von 80 Grad (-6dB), wie Beyma angibt,
    Der TPL bündelt bei 10kHz und einem Winkel von 60 Grad schon etwa 15 Grad.
    Die Beamangabe von Beyma ist reines Wunschdenken und hat nichts mit der Realität zu tun.
    Leider.

    Freundliche Grüsse

    Gustav

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  • aurelian
    antwortet
    Die AMTs waren schon sehr faszinieren. Der Klang war super und extrem pegelfest. Manchmal braucht man das ja - ich zumindest.
    Mich hat aber immer gestört, dass schon kleine Abweichungen der Hörposition den Klang stark verändert haben. Und deshalb sind sie dann auch irgendwann weggekommen.
    Hatten die ESS auch einen Hornaufsatz? War die Veränderung auch horizontal oder nur vertikal?
    Bei einem horizontalen Abstrahlwinkel von 80 Grad (-6dB), wie Beyma angibt, kann ich mir das nicht vorstellen..
    Was war genau das Faszinierende? Weniger Verzerrungen bei hohen Lautstärken als bei Kalotten?

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  • ALler
    antwortet
    Zitat von kmm
    hallo,



    tcha, nach Rechtsklick tut sich zwar ein Fenster mit diversen Angeboten auf,
    eine Zeile mit "downloaden" ist nicht dabei. Die meisten Optionen sind
    durch "Schattenschrift" entwertet. Die verbleibenden "Fettschriften" enthalten
    keine Hinweise einer nützlichen Aktion.



    mfg Michael

    hier mal ein screenshot wie ich den "unlesbaren" Link "sehe"
    Das ist so wenn man den Internet-Explorer aus Browser verwendet, das Visaton-Forum funktioniert mit dem nicht weil die Software nicht auf dem Stand der Neuzeit ist. Da werden viele Bilder und Links dann nicht angezeigt.

    Zur Abhilfe müßtest Du dir einen weiteren Browser zulegen.
    Wie den sog. Fire-Fox von Morzilla (oder umgekehrt).

    Wenn Du den zum Schauen im Visaton-Forum verwendest, dann kannst Du die fehlenden Bilder usw. eigentlich alle sehen.

    Wenn Du mit einem anderen Browser dann hier auch schreiben willst, mußt Du in den Browser die Zugangsdaten/Registrierungsdaten eintragen.

    Grüße von
    ALler

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  • Henrik
    antwortet
    Hallo!

    Ich hatte mal die ESS AMT1 Hochtöner, zusammen mit GF200. War mal ein Bauvorschlag in K&T.
    Die AMTs waren schon sehr faszinieren. Der Klang war super und extrem pegelfest. Manchmal braucht man das ja - ich zumindest.
    Mich hat aber immer gestört, dass schon kleine Abweichungen der Hörposition den Klang stark verändert haben. Und deshalb sind sie dann auch irgendwann weggekommen. Warum soll ich mich mit der geingeschränkten Hörposition plagen, wenn es auch anders geht? Ich gebs ja zu: als ich auf den Bayma TPL150 aufmerksam geworden bin hats gejuckt. Aber ich denke, dass er sich dem ESS sehr ähnlich verhält, immerhin hat er ja ähnliche Membranabmessungen.

    Nach 12" Koax (leider auch relativ starke Bündelung) bin ich nun bei der La Belle CR gelandet. Kann auch laut und klingt super. Das extrem direkte und anspringende von stark bündelnden Lautsprechern fehlt halt. Man kann nicht alles haben.

    Henrik

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  • kmm
    antwortet
    hallo,

    es ist ein "pdf" - "rechtsklick" und "downloaden"
    tcha, nach Rechtsklick tut sich zwar ein Fenster mit diversen Angeboten auf,
    eine Zeile mit "downloaden" ist nicht dabei. Die meisten Optionen sind
    durch "Schattenschrift" entwertet. Die verbleibenden "Fettschriften" enthalten
    keine Hinweise einer nützlichen Aktion.



    mfg Michael

    hier mal ein screenshot wie ich den "unlesbaren" Link "sehe"
    Angehängte Dateien

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  • Mr.E
    antwortet
    Zitat von walwal
    Meine Meinung: Statt sündhaft teure Traum-Hochtöner zu kaufen, investiert man besser in Messausrüstung und DSP sowie Raumakustik.
    Also lieber eine CT25 entzerren, statt eine KE zu nehmen, wenn man keinen WG benutzt?

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  • krabat
    Ein Gast antwortete
    Zitat von kmm
    hallo,



    es ist nicht nur dieser Link. Ein drittel, die hälfte? aller Links hier
    im Forum haben diese "abturnende" Wirkung. Es liegt wohl an der Konfiguration
    meines Computers oder an der benötigten aber fehlenden Software.
    Computer, Messen, Bedienunganleitungen, alles Dinge, mit denen ich auf
    Kriegsfuß stehe .

    mfg Michael
    es ist ein "pdf" - "rechtsklick" und "downloaden"

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  • kmm
    antwortet
    hallo,

    Der Link auf die Magisterarbeit funktioniert doch einwandfrei.
    es ist nicht nur dieser Link. Ein drittel, die hälfte? aller Links hier
    im Forum haben diese "abturnende" Wirkung. Es liegt wohl an der Konfiguration
    meines Computers oder an der benötigten aber fehlenden Software.
    Computer, Messen, Bedienunganleitungen, alles Dinge, mit denen ich auf
    Kriegsfuß stehe .

    mfg Michael

    Einen Kommentar schreiben:


  • ALler
    antwortet
    kmm schrieb:

    ja das dachte ich auch. Nur wenn ich den Ausführungen hier und weiter oben (oder hinten) folge, sah es so aus, als ob die Masse egal sei, wenn nur
    der Antrieb stimme.

    Ich sehe das so:

    rein theoretisch ist das sicher auch egal: bei mehr Masse müßte man nur mehr Spannung daruf geben um auf den gleichen Wert wie bei wenig Masse zu kommen.

    Nur in der Praxis kommen begrenzende Faktoren ins Spiel, wie die Induktivität der Schwingspule* oder die thermische Belastbarkeit, oder auch die endliche Kolbenstabilität der Membrane.

    Vergleichsweise bei den sog. Schrittmotoren ist es so, die haben einen Haltestrom von saggnwamal 2 Volt und einen Gleichstrom-R von 0,5 Ohm.

    Nun soll der Motor ja nicht nur Halten (mit all seiner Kraft stillstehen als Teil seines Einsatzgebietes) sondern sich auch drehen.

    Sobald er dreht, steigt jedoch die Induktivität der Spulen in ihm.
    Je höher er dreht, desto geringer wird sein Drehmoment, weil er wegen der steigenden Induktivität weniger Leistung aufnehmen kann.
    Die Abhilfe ist: man gibt ihm zu höheren Drehzahlen hin immer mehr Spannung. Statt 2 Volt im Stillstand gern 40 Volt bei 1.000U/min, oder was immer der Motor verträgt.

    So kann so ein Motor auch in höheren Drehzahlbereichen ein gutes Drehmoment haben.
    Allerdings geht das nicht endlos: irgendwann kommt die Steuerendstufe an ihre Grenzen oder die Wicklungen/Magneten im Motor sind an ihrer Leistungsgrenze.

    So ähnlich ist es dann auch beim Chassis mit der höheren Masse: man kann gegen die Masse und die Induktivität zwar mehr Leistung einsetzen, aber irgendwann ist Überlastung gegeben.

    * bei einem massereichen Töner für Bass-Zwecke wird praktisch nie der Aufwand treiben einen flachen Induktivitätsanstieg zu bewerkstelligen.

    Grüße von
    ALler

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  • Fosti
    antwortet
    Der Link auf die Magisterarbeit funktioniert doch einwandfrei.

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  • kmm
    antwortet
    hallo,

    Durch die Masse wird lediglich die obere Grenzfrequenz bestimmt...... Bzw bei Tief - und Tiefmitteltönern die sinnvolle maximale trennfrequenz, mehr nicht.....
    Aber es ist ja klar, das z.B. ein Bass mit 150gr schwingfähiger Masse nicht bis in den Mitteltonbereich nutzbar ist; einer mit z.B. 25gr aber schon
    ja das dachte ich auch. Nur wenn ich den Ausführungen hier und weiter oben (oder hinten) folge, sah es so aus, als ob die Masse egal sei, wenn nur
    der Antrieb stimme.

    hat ein magister-student mit wissenschaftlicher objektivität nachgewiesen, dass gute hochtöner sich nur und ausschliesslich durch das abstrahlverhalten unterscheiden
    hätte ich schon gerne gelesen. Leider sehe ich nur ein Fensterchen mit "X"
    drin.

    mfg Michael

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  • jhohm
    antwortet
    Zitat von kmm
    hallo,



    ich wollte ja das Nubertzitat da rein setzen, geht aber nicht.

    Ich stimme, soweit es das Einschwingverhalten betrifft, überein.
    Das System schwingt aber auch aus.
    Die nichtelektrischen Komponenten, wie Sicke und Zentrierspinne, sind
    für Nichtlinearitäten viel anfälliger. Und die steigen progressiv bei
    zunehmender Masse. Will man das konstruktionstechnisch ausgleichen, kommt
    man schnell in eine Grenznutzensituation, wo man nur noch abwinken kann.

    mfg Michael

    Durch die Masse wird lediglich die obere Grenzfrequenz bestimmt...... Bzw bei Tief - und Tiefmitteltönern die sinnvolle maximale trennfrequenz, mehr nicht.....
    Aber es ist ja klar, das z.B. ein Bass mit 150gr schwingfähiger Masse nicht bis in den Mitteltonbereich nutzbar ist; einer mit z.B. 25gr aber schon.

    Gruß Jörn

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