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Gut zu wissen, werde künftig auch mehr auf Philips setzen.
Was es nach wie vor kaum gibt:
GU10-Spots mit 120 Grad Winkel und mind 450 lm (gabs schon vor 3 Jahren von Osram, wurden aber zurückgezogen, weil sie etwas summten, habe ich aber dennoch in Nebenräumen, wo es egal ist).
Kerzen oder kleine Birnen (E14), die einer 60er entsprechen (800 lm) (derartige E14-Dinger waren in 60W früher recht gebräuchlich). Philips will im Herbst welche bringen und von Megaman gibts auch seit kurzem (nur kaufe ich Megaman nicht, weil seinerzeit alle meine Megaman-Halogen einen auffällig frühen Tod erlitten, so was merkt man sich).
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Die Marke mit "O" ist bei mir auch durchgefallen. "P" ist dagegen noch nie ausgefallen.
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Was mich zB überrascht und auch frustriert:
Ich habe fast nur Osram- und Philips-LEDs, es mögen an die 100 sein, davon die Hälfte GU10-Spots mit 400 - 470 lm (6-8W, werden also rel. heiß)
Kein einziger Spot wurde bisher defekt, obwohl sie nun großteils 2 Jahre und etliche an die 10.000 h brennen.
Dagegen gabs bei den thermisch viel weniger heiklen E27-Birnen (sind ja viel größer) schon 4 Ausfälle: Und es war keine davon made in China, sondern 2 von 3 Osram Made in Romania und 2 von 4 Osram made in GERMANY (ausgerechnet) (Ausfallquote somit 50 - 66%).
Fazit: Kaufe sicher keine mehr, die Made in Germany oder sonstwo in Europa ist.
Sie wurden natürlich ersetzt, da eine 3- bzw. 4-jährige Garantie drauf ist
Und weil immer irgendwelche Komiker gleich Leserbriefe schreiben, wenns um herkömmliche Energiesparlampen geht (wie: halten keine 1000 Stunden etc...). Die Bilanz bei den ESL ist zumindest bei mir besser (haben/hatten sie seit den 80er Jahren, nur Osram und Philips nach schlechten Erfahrungen mit NoNames ganz zu Beginn). Hier gab es nie vorzeitige Ausfälle (bei den gewerblich genützten weiß ich sogar in etwa die Lebensdauer: Unter 20.000h war es nie). Leider scheinen die LEDs hier eher schlechter zu sein, obwohl es in beiden Fällen ja primär um die Kondensatoren gehen dürfte)
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Katastrophale Halbzeitbilanz eines großen LED-Lampen-Checks der Europäischen Union: Über die Hälfte der 134 geprüften Modelle seien nicht EU-marktkonform – meist wegen falscher oder fehlender Angaben in den Begleitdokumenten und/oder auf den Verpackungen, häufig auch wegen teilweise extrem von den Herstellerangaben abweichender Messwerte.
...Die Auswahl der Modelle war allerdings nicht repräsentativ, sondern erfolgte laut eigenen Angaben „risikobasiert“ – mit dem Ziel, so viele nicht EU-konforme Lampen zu entlarven, wie es im Rahmen des Projekts möglich sei.
http://fastvoice.net/2016/10/01/eu-p...viele-illegal/
Und:
Online-Privatkauf von dubiosen China-LED-Lampen: Endstation Zoll
http://fastvoice.net/2015/11/29/onli...dstation-zoll/Zuletzt geändert von walwal; 06.10.2016, 10:59.
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Danke für die ausführliche Darstellung.Zitat von Frank Schölch Beitrag anzeigenHier das Spektrum der HCI 942 ... so dass nichts blendet und der ganze Büroraum sauber ausgeleuchtet ist.
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Peter
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Es gibt inzwischen jeden Menge Ra 90, v.a. als GU10:Im Vergleich dazu haben die LED Lampen einen Ra von 80. Immerhin, denn vor wenigen Jahren lagen LEDs noch um 60. Da tut sich also auch etwas, insbesondere bei den Panasonic LEDs.
zB https://www.led-centrum.de/LED-Leuch...899944169.html
sowohl mit 3000 als auch 4000K
Bei fastvoice.net wird man zudem genügend Tests finden, die auch andere Bauformen umfassen (E27 etc...)
Allerdings sind sie deutlich ineffizienter als Ra 80, aber das war schon bei den Leuchtstoffröhren genau so.....
Und wie ich schon sagte: Der Ra-Index als eindimensionale Zahl sagt wenig, man kann auch Ra 90-Spektren konstruieren, die nichts taugen!
Hier nachzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Farbwiedergabeindex
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Hier das Spektrum der HCI 942, Vorgängergeneration mit 6200lm. Das Spektrum verläuft wesentlich homogener. Die 942 erreicht nicht nur ein sehr homogenes Spektrum, sondern auch einen Ra von 94. Im Vergleich dazu haben die LED Lampen einen Ra von 80. Immerhin, denn vor wenigen Jahren lagen LEDs noch um 60. Da tut sich also auch etwas, insbesondere bei den Panasonic LEDs.
Die Halogenmetalldampflampen lassen sich vorzugsweise mit elektronischen Vorschaltgeräten betreiben, z.B. Vossloh-Schwabe, Osram usw. Ich habe die Powertronic PTI 70 im Einsatz. Diese Gibt es bei ebay gebraucht und voll funktionsfähig hinterhergeschmissen. Mir ist noch nie eines kaputtegangen, die Teile sind sehr robust. Die erste Generation kam aus Itralien, aktuell werden sie in China produziert. Da ist eine Rechteckstromquelle sowie das Zündgerät drinnen. Oszillogramme hatte ich mit dem Fluke Scopemeter 104 aufgenommen und bei Wikipedia eingestellt. Durch den 100Hz Rechteckstrom gibt es kein Flimmern.
Für die Wohnung habe ich die Wandfluter Zone 70 eingesetzt. Das Vorschaltgerät ist aus China, aber ordentlich aufgebut und in den letzten 3 Jahren gab es mit keinem davon Probleme:
http://www.dimmer.de/shopping/ar-LI-1059.htm
In der Garage habe ich neben den normalen 36W Leuchtstofflampen für längere Arbeiten zuschaltbare, billige Baustrahler von Amazon, aus denen ich das minderwertige, magnetische Vorschaltgerät ausgebaut und durch das Powertronic ersetzt habe. Im Netz liest man von Terrarienbesitzern viel von geplatzten Brennern in diesen Lampen. Das liegt daran, dass die magnetischen Vorschaltgeräte aus China oft nicht mit der gefordertren Thermosicherung ausgestattet sind, die bei Gleichrichteffekt des Brenners nach jahrelangem Betrieb abschalten. Die Kathoden altern immer etwas ungleichmäßig und am Ende der Lebensdauer wirken die Brenner wie eine Diode. Die Vorschaltdrossel wirkt bei Gleichstrom kaum noch begrenzend, der Brenner überhitzt und explodiert. Mit den elektronischen Vorschaltgeräten ist das praktisch ausgeschlossen. Spannung und Stromsymmetrie werden kontinuierlich überwacht.
Die Brenner mit RX7S Sockel sind Heißstartfähig. Dafür ist aber ein spezielles Zündgerät nötig, welches ca. 7kV statt der normalen 4kV erzeugt. Der Sockel RX7S ist mechanisch baugleich mit den Baumarktsockeln für Halogenlampen, nur sind die Isolationsstallen für 4kV Zündspannung ausgelegt.
Der Trick mit dem Prisma funktioniert nur mit gebündeltem Licht.
Ich kann nur dazu raten, mal eine solche Lampe auszuprobieren. Für's Bad sind sie nicht sinnvoll, aber für Räume mit langem Aufenthalt machen sie echt gute Laune. Der Begriff "Brilliant" trifft es sehr gut! Ich hab sie auch in der Firma als indirekte Beleuchtung eingesetzt, so dass nichts blendet und der ganze Büroraum sauber ausgeleuchtet ist.Angehängte Dateien
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Nehm ich dir nicht ab, weiße LEDs haben ein kontinuierliches Spektrum, kann man sich ja zur Genüge anschauen. Ein diskretes Spektrum haben ua Leuchtstoffröhren und deren Derivate ESL.Bei einer CD kann ich das das zerrissene Spektrum von LED´s sehen.
Habe gerade eine CD unter eine LED gehalten, sieht nicht anders aus wie bei schwarzen Strahlern (Glühbirne etc)
Wo bitte ist da was zerissen? http://fastvoice.net/2015/04/16/led-...en-osram-a100/
Das ist zerrissen (ESL)
https://www.energie-lexikon.info/leuchtstofflampe.html
Man kann allenfalls meckern, dass Glühbirnen etc ein anderes Spektrum haben (stetig abnehmend von rot nach blau), nur ist das Glühbirnen- oder Kerzenspektrum ebenso höchst unnatürlich im Vergleich zu Sonnenlicht, welches eigentlich rein evolutionsmäßig wohl das Maß der Dinge ist (der Mensch ist schließlich nicht als Höhlenbewohner im Kienspan- und Unschlitt-Licht entstanden)
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Die Halolux BT 60W ist doch nur ein Halogenstab mit einer E27-Fassung.
Die Leuchtmittel
Ein Halogenhochdruck-Leuchtmittel ist mehr als doppelt so hell pro Watt, wie herkömmliche Halogenlampen mit Glühwendel, leider mir der langen Startzeit und dem Starten nach Abkühlen.
Vom Licht her sind sie ähnlich!
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Es ist nicht leicht, passende Leuchten zu finden.Zitat von GallileoMK2 Beitrag anzeigenDie Technik für die verschiedenen Hochdruckleuchtmittel ist unterschiedlich, man kann also nur den Typ Leuchtmittel verwenden.
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Kann man das Licht der HCI-TS 942 mit 70W mit dem einer Halolux BT 60W vergleichen? Mir gefällt das Licht sehr gut und ich betreibe sie sehr zufriedenstellend am Bewegungsmelder draußen.
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Peter
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Die Leuchten für Metalldampflampen (Gasentladungslampen) haben immer ein Vorschaltgerät und eine Zündgerät mit eingebaut.
D.h. die Leuchten sind durch die zusätzlich benötigte Technik immer deutlich größer.
Die Leuchtmittel sollten immer hinter einer Schutzscheibe betrieben werden, da sie Implodieren oder Platzen können.
Die Technik für die verschiedenen Hochdruckleuchtmittel ist unterschiedlich, man kann also nur den Typ Leuchtmittel verwenden.
Der Größte Nachteil bei dieser art der Leuchtmittel ist jedoch, dass man sie nach dem Ausschalten nicht direkt wieder anschalten kann.
Man muss sie erst abkühlen lassen, bevor sie wieder neu zünden.
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In welchen Leuchten kann man die einsetzen?Zitat von Frank Schölch Beitrag anzeigenHCI-TS 942 mit 70W im Betrieb. Perfekte Farbwiedergabe,
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Peter
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Bei einer CD kann ich das das zerrissene Spektrum von LED´s sehen.
Ein echtes Prisma müsste noch besser gehen. Habe aber gerade keins hier.
Aber macht euch mal nicht so viel wegen der paar Lichtfarben.
Sämtliche Fernseher (egal ob Rohre, LCD oder Plasma) haben auch nur RGB und bilden trozdem die Farben richtig ab.
rot, grün und blau bilden zusammen weiß.
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Das werde ich mal ausprobieren!Zitat von Frank Schölch Beitrag anzeigen
LEDs entwickeln sich weiter, aber beim aktuellen Stand ist die Lichtqualität doch noch sehr beschränkt. Es reicht zum einfachen Test aus, eine originale, silberne Audio-CD so in den Lichtstrom zu halten, dass die typischen Regenbogenfarben sichtbar werden. Da fehlt auch bei teuren LEDs ein Drittel bis die Hälfte im Spektrum, der Regenbogen weist deutliche Lücken auf!
Gruß Jörn
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Das kommt drauf an. Im Bad würde ich diese Lampen nicht einsetzen, da sind LEDs die besseere Wahl. Die dind sofort auf Normalhelligkeit udn die Lichtqualität ist im Bad eh nicht so wichtig. Aber z.B. im Wintergarten oder im Wohnzimmer schon. Wenn man sich da am Abend für mehrere Stunden aufhält, ist die Anlaufzeit vernachlässigbar. Die Brillianz des Lichts ist gigantisch, daher wird diese Art von Beleuchtung auch für Museen, Modeateliers usw. fast ausschließlich eingesetzt.
LEDs entwickeln sich weiter, aber beim aktuellen Stand ist die Lichtqualität doch noch sehr beschränkt. Es reicht zum einfachen Test aus, eine originale, silberne Audio-CD so in den Lichtstrom zu halten, dass die typischen Regenbogenfarben sichtbar werden. Da fehlt auch bei teuren LEDs ein Drittel bis die Hälfte im Spektrum, der Regenbogen weist deutliche Lücken auf!
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