VISATON Waveguide WG 220x150

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Zitat von horr
    Es gibt ja 75 mm Kalotten, die haben den Waveguide schon eingebaut:
    Das Kurzhörnchen würd ich jetz nicht unbedingt als Waveguide bezeichnen. Größenbedingt sollte bereits oberhalb 2 kHz die „Wirkung” nachlassen…
    Nicht umsonst baut Neumann (K&H) da seinen eigenen, in der Größe und Formgebung an die Trennfrequenz angepassten, Trichter drumrum.

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  • LANDO
    antwortet
    Irgendwie sieht das WG dieser 75 mm Kalotte ähnlich aus?




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  • LANDO
    antwortet
    Richtig gut finde ich das Bild:






    Wenn man also von 75 mm Durchmesser ausgeht, hat man ja schon einmal eine grobe Richtung wie der Hersteller vorgegangen ist.

    Bezüglich des Preis von ATC muss ich sagen, wenn das Ding so gut ist und dementsprechend viel Entwicklungsarbeit reingesteckt worden ist.

    -->Zahlen und Glücklich sein.

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  • horr
    antwortet
    Es gibt ja 75 mm Kalotten, die haben den Waveguide schon eingebaut:

    75mm Soft Dome Midrange 16ohm Exclusive to Wilmslow Audio this version of Volt s renowned VM752 is the perfect successor to the now discontinued ATC


    Der Preis ist nur happisch


    passt doch

    MFG

    Christoph

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  • LANDO
    antwortet
    Zitat von Timo
    ich würde mal, selbst mit WG, nicht unter 700 hz trennen, ... wenn es tiefer gehen soll dann auf jeden fall eine etwas größere kalotte aussuchen die etwas mehr leistung verträgt, habe gerade die 75iger von vifa verkauft, die trennte ich ohne WG bei 500 hz bei der "monster", ... die etwas größeren kalotten gehen natürlich nicht ganz so hoch, bei max 3-4 khz ist dann auch schluss, ...

    gruß timo
    Hallo, hast Du oder jemand anderes hier Forum denn schon Versuche mit einem Waveguide für 50 oder 75mm Kalotten gemacht?

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  • walwal
    antwortet

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo

    gibt es bezüglich DSM25FFL Messungen wie die Kalotte sich ohne Schutzgitter (Akustiklinse) sich verhält.

    Wenn nicht, welche Auswirkungen sind zu erwarten?

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von LANDO
    Es geht nur um DSM50 und G50
    ich würde mal, selbst mit WG, nicht unter 700 hz trennen, ... wenn es tiefer gehen soll dann auf jeden fall eine etwas größere kalotte aussuchen die etwas mehr leistung verträgt, habe gerade die 75iger von vifa verkauft, die trennte ich ohne WG bei 500 hz bei der "monster", ... die etwas größeren kalotten gehen natürlich nicht ganz so hoch, bei max 3-4 khz ist dann auch schluss, ...

    gruß timo

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  • LANDO
    antwortet
    Es geht nur um DSM50 und G50

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  • fabi
    antwortet
    scheint mir optimistisch. Wenn man eine 50mm Kalotte an ein richtiges Horn koppelt, vielleicht, auch dann aber nicht mit beeindruckendem Maximalpegel. Hängt selbstverständlich auch von der Flankensteilheit der Trennung ab und was letztlich limitieren soll (3% Klirrfaktor?). Bei 500Hz ist auch die Eingangsleistung schon vergleichsweise hoch, wenn man IEC-Rauschen als Basis ansetzt.
    Dann kommt es wirklich auf die Konstruktion an. Softdome? Hardome mit welcher Verbindung Schwingspulenträger zu Kalotte, welches Trägermaterial, Neodym/Ferrit... Das macht teilweise doch erhebliche Unterschiede.

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  • walwal
    antwortet
    500 Hz geschätzt, abhängig von der Größe des WG. Kontur ähnlich. Dünnes Eis.

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  • LANDO
    antwortet
    Da ja die 50er Mitteltonkalotten etwas in Vergessenheit geraten sind, würde mich mal interessieren wie weit man (eure Schätzung) circa mit der unteren Trennfrequenz für die Kalotten nach unten kommt?

    Wäre die Geometrie eine komplette Neukonstruktion oder könnte man Erkenntnise des vorhandenen WG teilweise übertragen?



    Gruß

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  • walwal
    antwortet
    Mir hat ja die Ke in WG besser gefallen als die G 25, wobei das auch von der Musikart abhing. Das war der Grund, warum Sebastian und ich die Concorde WG mit der Ke bevorzugten. Auch in der La Belle entschied sich Martin für die Ke.

    Bei der Studio 1 ist die G 25 mess- und hörtechnisch besser.

    Woran das liegt, ist (bleibt) ein Rätsel.

    Jedenfalls sehen die Messungen der Ke+WG deutlich schlechter aus als die der G 25+WG.





    Man erkennt, dass die Abweichungen unter Winkel im Hochton nicht parallel verlaufen. Bildet man den Mittelwert dieser 6 Winkel, so erhält man:

    Ke
    8 kHz: 86 dB
    10 : 83
    12,5 : 85
    15 : 85

    G 25
    8 kHz: 86 dB
    10 : 85
    12,5 : 84
    15 : 84

    Die Ke ist also kaum schlechter als die G 25 und besser, als es aussieht.

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  • LANDO
    antwortet
    Das sehe ich genauso. Naja, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben das Ihr in naher Zukunft das Okay für die Entwicklung eines kleinen Neodym bekommt.

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  • zxlimited
    antwortet
    Vermutlich nicht ganz so gute Lautsprecher bauen

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