VISATON Waveguide WG 220x150

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  • yoogie
    antwortet
    Zitat von walwal
    Oder die C noch höher bauen.
    Scheint sich jetzt jeder Säulen für das eigene Mausoleum zu bauen

    Zitat von walwal
    Dass das WG aus ABS ist, hat mein Ex-Chemotechnikernäschen beim Sägen gerochen.
    Kaum macht Visaton ein WG, machen es die Forianer KAPUTT

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von yoogie
    Wer hat denn schon mal eine KE zerlegt? ...
    Ich. Ohne Knittern, wenn man meine Stirn nicht einbezieht.

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  • walwal
    antwortet
    Danke, das macht es einfacher. wenn ich 150 zwischen die Al "schieben" muss, kommt die Ke noch tiefer als jetzt. Da müsste ich einen neuen Sessel kaufen zum hören. Oder die C noch höher bauen.

    Vieleicht lande ich so bei 120 mm. Wenn das aktuell wird, wollte ich Visaton sowieso mal besuchen zwecks Messung der WGConcorde.

    Dass das WG aus ABS ist, hat mein Ex-Chemotechnikernäschen beim Sägen gerochen.

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  • VISATON
    antwortet
    Zitat von walwal
    Wenn man das WG auf 105 mm Durchmesser kürzt, passt es in den HT-Auschnitt der Ke. Wird das den F-Gang und Abstrahlung stark ändern? Was meinen die Experten?
    Um das genau beantworten zu können, müsste man eine Messung mit abgefrästem WG machen. Ich vermute aber auch, dass nur im unteren Frequenzbereich eine kleine Änderung vorhanden sein wird. Bei 105 mm fängt ja die Krümmung gerade erst an.

    @walwal: Das Material ist ABS.

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  • andik
    Ein Gast antwortete
    K%T hat die zerlegt, ist auch nur ne ganz normale Aluplatte, halt ziemlich dick, nichts übernatürliches, wie bei der DSM, man muss halt vorsichtig sein beim zerlegen. Silio ist halt mal ein Grobmotoriker.

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  • yoogie
    antwortet
    Zitat von walwal
    Da müsste ich die Frontplatte ab- und kleiner machen.
    Wer hat denn schon mal eine KE zerlegt? Silvio hat. Dabei hatte er die Membran zerknittert, weil der Lochblecheinsatz drüber gerutscht ist.

    Gibt es irgendwelche Bilder von einer abgenommenen Frontplatte bei der KE?

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Bei einem Neubau kannst Du ja die ALs am Korbrand einfräsen (würd ich so tun), die haben ja relativ viel "Fleisch" rundum!
    Oder anders rum, also den WG mit der Korbkontur des AL einfräsen (so wie es Silvio bei seinen Connies mit der KE-Frontplatte gemacht hat).
    Dann bleiben aber in der WG-Kontur die Kanten des AL stehen. Weiss ich nicht, wie stark sich das dann auswirken würde.
    Prozentual auf den Umfang gesehen ist es nicht viel, aber symmetrisch, was zu einer optimalen Kumulation der Reflexionen auf Achse führen würde.
    Müsste man mit Probeschallwänden und mehreren zerfrästen WGs mal durchmessen...

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  • walwal
    antwortet
    Ups. Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Danke für den Hinweis.

    Da müsste ich die Frontplatte ab- und kleiner machen. Ungern. Sieht doch nach einem Neubau aus, wenn das WG mich überzeugt. Dann mit 150 mm. Der größere Abstand der MT wird durch die fast halbierte Trennfrequenz mehr aus ausgeglichen.

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Viel Ladungstiefe geht nicht verloren. Vielleicht so 2-3 mm. Auf die Abstrahlung und F-Gang wird das nicht sooo viel Einfluss haben, eher im unteren Frequenzbereich. Kurz gesagt, die untere Grenzfrequenz wird sich nach oben verschieben.
    Andere Frage:
    Wie bekommst Du dann die KE durch das Loch? Willst Du das Loch entsprechend aufweiten? Die Frontplatte der KE enfernen? Letzteres wird aber auch Auswirkungen haben (hier aber ehert "oben rum"), da sich dann der Übergang von der Membran zum Hornhals ändert.

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  • walwal
    antwortet
    Wenn man das WG auf 105 mm Durchmesser kürzt, passt es in den HT-Auschnitt der Ke. Wird das den F-Gang und Abstrahlung stark ändern? Was meinen die Experten?

    Einfrästiefe bei 150 mm ist übrigens 6 mm. Wer keine Schrauben nehmen will, kann das WG mit Silicon festkleben. Das geht zur Not wieder ab.

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  • walwal
    antwortet
    Ich nehme die Ke, so auch die Visatonempfehlung. Kann etwas Dichtkautschuk dazwischenpacken.

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  • andik
    Ein Gast antwortete
    Zum Thema Dichtheit der Chassis, kann nur von der DSM25 reden, wenn man sich dessen Frontplatte in der Flucht ansieht kann man sehen das sie leicht von der Kalotte zu den Aussenkanten hin nach unten abfällt, das heist insgesamt eine leichte Wölbung besitzt, wenn die HT im WG liegt sind die Mitten beider quasi in Kontakt, aussen aber steht der HT noch ca. 1mm ab. Wahrscheinlich um das Diaphragma fest auf den Magneten zu drücken. Beim Verschrauben von HT und WG ziehts die Mitte beider also fest zusammen, sollte dicht sein. Wird sich bei der G25 denk ich ähnlich verhalten. Als Sicherheit hab ich einfach ein Paar Lagen Isoband ringsrum um den Montagerand zwischen HT und WG gewickelt, so ist zumindest der Übergang beider zu 100% dicht.

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  • walwal
    antwortet
    Der TT ist sowieso getrennt. Kann sich also nur um die MT handeln.

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  • jama
    antwortet
    so bleibt die kammer vom TT dicht und der tweeter ist diesem druck nicht ausgesetz und der wg braucht nicht 100% dicht zu sein...

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  • Volker
    antwortet
    Zitat von jama
    verschenke dem tweeter seine eigene dichte kammer...
    Warum?

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