in manchen dingen tritt die entwicklung mehr oder weniger auf der stelle
der ottomotor ist auch schon über 100 jahre alt
es rasen immer noch kolben auf und ab mit zig bewegten teilen und reibung
wirkungsgrad ca max 40%,der rest wärme
40% sind es wenn alles optimal läuft
unter normalen altagsbedingungen kommt ein automotor auf ca 20-25%
der wankel hat sich nie richtig durchgesetzt
der hat auch keinen besseren wirkungsgrad,aber weniger bewegte teile
zudem wird gleich die bewegung erzeugt die ich haben will und muss sie nicht erst über einen gekröpfte welle erzeugen
der herr otto vor über 100 jahren war ein schlauer kopf
bis heute funktioniert fast jeder motor nach seinem prinzip
bis auf dem wankel hat es keine(mir bekannten)anderen prinzipien gegeben
Wie wärs denn mal mit dem Dieselprozess?
Der Dampfturbine? Auch mit überhitztem Dampf? Gasturbinen?
Klar: 50% sind quasi die Schmerzgrenze. Trotzdem: alles gar nicht so schlecht, gemessen an der Natur. Die kann es auch nicht besser!
Und:Ottomotoren sind sinnvoll. Solange Erdöl raffiniert wird jedenfalls, denn die leichten Fraktionen müssen ja auch weg. Und mit Gas klappts auch prima, und davon ist noch sehr viel da..
so schlimm ist das alles doch nicht mit Wärmetauschren lässt sich auch das was als Verlust erscheint noch nutzen.
es müsste halt nur richtig umgesetzt werden so das es auch in einen PKW passen würde.
Bei Kraftwerken Funktioniert das ja schon ganz gut.
na mensch,ich dachte schon ich hätte da ein paar bedeutende erfindungen nicht mitbekommen
der diesel arbeitet auch mit den gleichen mechanischen teilen wie ein ottomotor
50%schafft der auch nicht,eher die 40%
turbinen sind nicht schlecht,wenig bewegte teile,es wird gleich die bewegung erzeugt die man haben will
jede umlenkung( auf und ab des kolbens in drehbewegung) kostet wirkungsgrad
bei lautsprechern ist mir noch was eingefallen
piezolautsprecher
die spielen im homehifi bereich aber kaum ein rolle
@Visaton: Könntet ihr beim nächsten Belastungstest mal ein Wärmebild machen? Das fänd ich schon witzig.
Man könnte ja Lautsprecher ganz verbieten. Kopfhörer sind doch viel effizienter. Herr Gabriel, wie wärs?
Die Rekonstruktion des Glühlampenverbots, dies zur Warnung, ähnelt bisweilen einer Spurensuche im Inneren einer Wurstmaschine. Wer die politische Erleuchtung sucht, muss sich durch die Innereien europäischer Gesetzgebung wühlen. Der entscheidende Impuls allerdings kam aus Deutschland. Genauer gesagt, von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Ein Brief von ihm an die EU-Kommission stieß vor gut zwei Jahren den Prozess an, an dessen Ende Europas Wohnzimmer kühler leuchten werden.
@ Laudio: Leider haben wir keine Wärmebildkamera. Sonst könnten wir das gern mal machen.
Was die Glühbirne angeht: Ich habe schon lange vor dem Verbot überall, wo es irgend möglich ist, Energiesparlampen eingesetzt. Und zwar die mit dem warm-weißen Licht. Da sehe ich keinen Unterschied zur Glühlampe. Wenn man nicht gerade den Billigschrott aus dem Supermarkt verwendet, halten die auch die versprochenen 8.000 bis 10.000 Stunden. Warentest hat das bestätigt. Auch wurde im Test bestätigt, dass es gravierende Qualitätsmängel bei vielen Billigprodukten gibt. Wir sparen dadurch eine Menge Strom und ich muss nur noch ganz selten die Leuchtmittel auswechseln.
Zum Thema Wirkungsgrad der Lautsprecher: Mit dem schlechten Wirkungsgrad kann man leben, weil die nötige akustische Leistung sehr gering ist. Ein großes Symphonie-Orchester erzeugt bei Fortissimo-Passagen nur ca. 70 Watt rein akustische Leistung.
Aha. Also Hat das Sinfonieorchester mit sagen wir mal ca. 70 Mitgliedern a ca. 150W Wärmeentwicklung rund einen Wirkungsgrad von 70W/10000W=0,007=0,7%!
Wenn wir einen Dauerbelastungstest machen (z.B. TIW 300 mit 300 Watt), dann wird nach einigen Stunden der Magnet tierisch heiß. Wenn man mit einem angefeuchteten Finger draufgeht, zischt es wie ein heißes Bügeleisen. Damit will ich sagen, dass fast die ganze Verlustleistung (also ca. 99 %) in der Schwingspule als Wärme verloren geht. Im normalen Betrieb wird die Spule allerdings nicht annähernd so stark belastet. Beim Dauertest wird mit permanentem Rauschen belastet, ein Musiksignal hat viele Pausen und nur hin und wieder extreme hohe und kurze Impulse.
Welchen Einfluß haben solche Temperaturbedingungen auf das Verhalten des Lautsprechers bzw. die TSP?
Der Spulenwiderstand ändert sich schon deutlich, aber wie schauts mit den magnetischen Kenngrößen aus?
Die für den Antrieb wichtige magnetische Induktion sinkt mit 0,2 % / °Kelvin, wird also deutlich schwächer bei hoher Temperatur. Dieser Effekt ist zum Glück reversibel. Aber wie gesagt, der Dauerbelastungstest hat mit der Praxis kaum etwas zu tun. Wenn wir zu Hause Musik hören (auch ruhig mal laut), erwärmt sich der Magnet kaum.
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar