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@AlphaRay
Hast du die Exciter immer in der Mitte der Platten gesetzt? Wie klingt es, wenn der Exciter nincht in der Mitte der Platte angeordnet ist? Schonmal ausprobiert?
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Zitat von Krebs Beitrag anzeigenhallo AlphaRay,
wollt' mich mal bei dir bedanken, weil du dein "probieren und studieren" so ausfürlich mit uns teilst
; bin gespannt, wie dein fazit zu ex60 und ex45 ausfällt
.
('ne billige gitarre, die man für einen versuch "zweckentfremeden" könnte, hast du wohl nicht, oder
? obwohl ihr ja ganz andere wege einschlagt, quasi fast schon "high-tech"
.)
ich frage mich, wie die "feinzeichnung" solch einer kontruktion im vergleich zu einer kalotte ist? okay, der vergleich mag letzten endes hinken, aber wie ist sie z.b. im vergleich zu einem b200? kann solch ein konstrukt "jemals" so "fein" auflösen wie ein b200? kann ich mir einfach nicht vorstellen *grübel*.
grüße,
krebsi
Danke!
Werde weiter berichten, bis wir irgendwann die perfekte Konstruktion hier finden... 
Ich habe eine Geige die ich noch ausprobieren wollte (einfach mal dran halten...nicht zerlegen
) ...und Tonholz wollte ich auch schon besorgen. Hatte einen Hersteller die Tage gefunden der Exciter an Tonholz anbringt (die Holzplatten werden natürlich entsprechend schön designed). Habe erst gestern Abend wieder Furniere bestellt, um andere Hölzer zu testen. Fichte wird z.B. für die Geigendecken bzw. bei Streichinstrumenten allgemein benutzt. Habe dann die Tage Furnier und die Kunststoffplatten (sind noch nicht da) für ein Sandwitch da 
Interessand könnte das Walnussfurnier sein - mehrere Blätter in 1,5 mm stärke. Da könnte eine Lackierung schon ausreichen.
Die "Feinzeichnung" ist denke mal die "Klarheit" die ich meine. Man hört mehr Details raus als mit der SC 10 N z.b.. Vor allem wie hoch das ganze geht. Ich höre ja Chillout bzw. überhaupt elektronische Musik und an manchen Stellen kommen jetzt Töne die ich vorher nie raus gehört hab.
Was mir nach paar Tagen hören aufgefallen ist: normale Lautsprecher klingen für mich jetzt ein wenig..wie soll ich das ausdrücken....lahm?
Klingen, als würden die sich sehr anstrengen... Und vor allem die Mitten gefallen mir nicht mehr.
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hallo AlphaRay,
wollt' mich mal bei dir bedanken, weil du dein "probieren und studieren" so ausfürlich mit uns teilst
; bin gespannt, wie dein fazit zu ex60 und ex45 ausfällt
.
('ne billige gitarre, die man für einen versuch "zweckentfremeden" könnte, hast du wohl nicht, oder
? obwohl ihr ja ganz andere wege einschlagt, quasi fast schon "high-tech"
.)
ich frage mich, wie die "feinzeichnung" solch einer kontruktion im vergleich zu einer kalotte ist? okay, der vergleich mag letzten endes hinken, aber wie ist sie z.b. im vergleich zu einem b200? kann solch ein konstrukt "jemals" so "fein" auflösen wie ein b200? kann ich mir einfach nicht vorstellen *grübel*.
grüße,
krebsi
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Mhh...was heißt leise? Mit einem A4 Furnier-Laminat kann ich mein 30 qm Wohnzimmer in Zimmerlautstärke beschallen (EX45...10 Watt max.)
Die Lautstärke hängt auch mit der Größe zusammen. Die A3 Dämmplatte war gefühlt doppelt so laut.
Meine Exciter sind angekommen. Habe noch zwei EX60er dazu genommen - kann jetzt also EX45er und 60er direkt vergleichen.
Erste ergebnisse: EX60er haben bei einer Schicht Furnier nicht mal so einen klaren Ton wie EX45er.
Meine Vermutung war auch richtig: Ein EX60 + EX45 auf einem Stück klingen ziemlich gut! (parallel verkabelt; waagerecht ca. mittig und senkrecht gleichmäßig verteilt). Der EX60er bringt auch einiges an Bassreserven mit.
Ohne Sub und in Zimmerlautstärke hat das wellige Stück Ahorn-Furnier (34x76 cm; < 1 mm Stärke) netten Bass gezaubert.
Auf SMALL gestellt + Sub bis 120 Hz hört sich das ganze schon recht sauber an
Werd jetzt noch zwei neue Laminate in ca. 20x40 cm aus mehreren Schichten Ahorn + Mahagoni erstellen (0° + 90°). Mein Problem ist momentan das Mahagoni-Furnier. Es ist nur 20 cm breit. Die Arhonblätter sind da einiges größer, dafür aber unregelmäßiger. Habe über Nacht drei Schichten Mahagoni verleimt. Kann man total vergessen. Da die Ausrichtung identisch ist hat sich nichts an der Stabilität getan. Muss dann zwei Schichten Ahorn in 90° als Zwischenschicht verleimen.
Testergebnisse mit anderen Platten - abwechselnd mit EX45 und EX60 getestet:
Pappel: klingt klirrend...Blasinstrumente gehen gar nicht
Sperrholz: 10 mm starke Platte. Mitten werden zu sehr gedämpft. Klingt muffig.
Presspappe: vorhin bei einer Firma 3, 4 und 5 mm in A4 abgeholt. Schlimmer als Sperrholz, aber besser als MDF (MDF war sehr dumpf; habe ich bisher nur ein mal getestet; Ist bestimmt ein gutes Rahmenmaterial - wird auch von Göbel für genutzt)
Birke Multiplex: 3 mm stärke / A4. Mitten klingen nicht sauber - werden zu sehr gedämpft. Höhen ebenfalls sehr gedämpft.
Der EX60er hat bei allen Materialien weniger Hochton als der EX45er, dafür aber stärker im Bassbereich.
Werde diese Woche noch Wellpappe testen. Diese soll laut anderer Seiten auch sehr nett klingen. Hätte diverse Stärken zum ausprobieren da.
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In der Image Hifi war schon zu lesen, dass die Göbels vom Maximalpegel her nicht für jede Musik geeignet seien. Bei der Vorführung, die ich besuchte (Highend in München letzes Jahr) wurde auffallend leise gespielt. Bei einer lauteren Passage meinte ich ein mechanisches Problem zu hören, es geht offenbar gar nicht nur um Wirkungsgrad und elektrische Belastbarkeit.
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GFK war ich auch am überlegen...aber das Zeug ist sooo elastisch...mmh..
Eine GFK-Epoxy Platte ist da glaube die bessere Wahl.
Balsa-Stirnholzplatte hier bestellt...aber wie gesagt - die Lieferzeiten betragen momentan ca. 2 Wochen:
http://www.heerdegen-balsaholz.de/balsa.htm
R&G hat die auch...aber nur eine Größe und etwas teurer:
http://shop.r-g.de/Halbzeuge/Balsa-Stirnholz.html
Hast du schon Furnier probiert?? Ich kenne keine High-End Boxen, aber verglichen mit dem Mini-Monitor Basic (W130S + SC10N) finde die Mitten und vor allem Hochtöne viel klarer...
Mit einer Schicht bekommt man schon interessante Ergebnisse (steifes Holz + dickeres Furnier vorausgesetzt...hab ein hartes Mahagoni-Furnier da, welches fast 1 mm dick ist).
Wieviel Watt vertragen die Göbel denn??
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Hab grad mal nach Podium-Sound geschaut. Ehrlich gesagt finde ich diese "Monster" nicht sehr hübsch... Das habe ich allerdings gefunden:
"Das Paneel ist ein Honeycomb (also ein Werkstoff mit einer wabenförmigen Struktur) aus Nomexpapier, welches vorn und hinten mit (transparentem) Polyester foliiert ist. Die Wahl fiel auf dieses Material, da es leicht und stabil sowie einfach zu verarbeiten ist und "langzeitstabil" die gleichen physikalischen Eigenschaften aufweist. "Zuletzt geändert von AlphaRay; 11.11.2009, 16:01.
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0,3 mm Epoxy-GFK gibt es u.a. hier
http://shop.r-g.de/Halbzeuge/GlasFK-...FK-Platte.html
und hier:
http://www.carbonscout-shop.de/s01.p...opid=s01&sp=de
Wo hast du eigentlich dein Balsa-Stirnholz bestellt?
Ich habe den Podium Sound und den Göbel gehört, und selbst Experimente mit Rohacell und normalem Balsa-Sperrholz gemacht.
Der Podium Sound, der mit Aramidwaben arbeitet, klingt recht neutral, aber irgendwie vernebelt. Der Göbel hat eine exzellente Auflösung, ist aber nicht pegelfest. Ein etwas größeres Brett mit dem BS76 sollte hier besser sein, absolut clonwürdig. Das Rohacell klingt nicht sehr neutral, ähnlich der Balanced Mode Radiator von NXT, der eine kleine Rohacell-Membran mit Zusatzmassen hat. Das normale Balsa klingt sehr neutral und transparent, hat aber nicht die Auflösung vom Göbel.
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Die 40x90 cm kostet ja gleich das doppelte in 0,5.
Da für die Oberschicht ja ein sehr dünnes Material empfohlen (Polyester oder Metallfolien) wurde hätte ich eher auf die 0,25 mm Version gesetzt. Das E-Modul der Oberschicht war glaube egal...hauptsache die Schallgeschwindigkeit ist höher als die des mittleren Materials.
Was für ein Material nimmt man am besten für die "Startschicht"? Dazu habe ich noch nichts gefunden... Dachte erstmal an etwas hartes wie Metall, damit die Wellen direkter an die Mittelschicht übertragen werden...
Das problem mit den normalen Brettchen - im Gegensatz zum Stirnholz - ist übrigens, dass die Brettchen nur in Längstrichtung eine hohe Steifigkeit aufweisen. Waagerecht und diagonal dürfte das Brett zu weich sein.
Hartschaum wäre ja auch eine super mittelschicht, weil das Material ja immer identisch ist. Bei Holz gibts ja immer Abweichungen...und es ist teurer.
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0,5 mm in matt haben die auch:
http://www.modulor.de/shop/oxid.php/.../AAF/anid/AAFB
Laut Wolframalpha hat PC zwar nur einen E-Modul von 5000, sollte aber das Problem mit dem Stehvermögen (Formstabilität) des Holzes lösen.
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Habe mal kurz gesucht...0,25 und 1,0 mm hört sich ja schon ganz gut an
http://www.modulor.de/shop/oxid.php/.../AAF/anid/AAFA
Epoxydplatten..mhh..also ich hätte da noch was sehr interessantes, was ich sowieso austesten wollte: ätzbare Lötplatinen... soweit ich mich erinnere sind die aus Epoxyd-irgendwas ...und sind ja sogar mit Kupfer beschichtet
Hätte ne Euro-Platine da (20x15 cm glaube ich)
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Balsa längs der Faser hat einen E-Modul von 8000, aber 4000 für das Stirnholz ist mehr als ich erwartet hatte. Meine alte Dose Hartwachsöl war anscheinend sehr stark eingedickt, mit der neuen Dose fürchte ich, werde ich aus dem Streichen nicht rauskommen. Gibt es die dünnen Glasfaser-verstärkten Epoxy-Platten, die der Herr Göbel verwendet, eigentlich fertig zu kaufen? Und was wäre mit Polycarbonat (mit oder ohne Glasfaser) als Deckschicht?
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Kennt hier jemand Basotect-Schaumstoff?? Ich bin schon am überlegen bzgl. der Dämmung hinten am Exciter. Frei im Raum klingen die gut....in Ecken bzw. was ich am WE getestet hab, überm TV, klingen die nicht sooo toll (der rückwärtige Schall hat sich hinterm TV + TV-Regal verteilt/reflektiert...da klang das ganze ziemlich hohl).
Habe eben zum testen ne Platte Basotect (dämmt ab. ca. 4000 Khz fast vollständig bei nur 1 cm stärke; Göbel gibts bei deren Lautsprechern auch was von bis 4000 Hz beim rückwärtigem Schall an), Noppen- und Pyramidenschaumstoff bestellt.
Beim Basotect überlege ich, ob dieser nicht sogar als Mittelschicht im Laminat interessant wäre. Dämpft ziemlich breitbändig + soll etwa so steif sein wie Styropor. Das interessanteste ist aber das Gewicht: 9 kg je m³!
Werde dann mal berichten wie sich das ganze pur und als Laminat anhört bzw. wie sich die Dämmung hinter dem Laminat auf den gesamtklang auswirkt.
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"Der Vorteil von Balsaholz gegenüber anderen leichten Werkstoffen wie z. B. Hartschaum, liegt darin, dass es eine Struktur hat. Dieser Vorteil wird optimal ausgenutzt, wenn man aus Balsaholz nicht normale Massivholzplatten herstellt, sondern Stirnholzplatten. Bei diesen Platten verlaufen die Fasern vertikal zur Plattenoberfläche. Durch diese Produktionsweise erhalten die Platten eine Druckfestigkeit von mehr als 20 kg/cm² und das bei einem Eigengewicht von nur 0,14 g/cm³. Durch die Verleimung von „Balsa- Stirnholz“ mit MDF oder Sperrholzplatten entsteht ein Sandwich, der aufgebaut ist wie ein Doppel-T-Träger. Bei Druckbelastung wirken auf die obere Beschichtung Schubkräfte, auf die untere Zugkräfte. Das „Balsa-Stirnholz“ in der Mitte kann diese Kräfte optimal absorbieren beziehungsweise übermitteln. Das Resultat ist ein hochfestes Laminat."
200 Tonnen je m² Druckfestigkeit...sollte reichen
Druck-/Zugfestigkeit liegen beide bei 12 - 13 N/mm². E-Modul bei über 3400-3900 N/mm².
Dass die Schichten eine bestimmte Dämpfung haben ist ja auch klar...wurde vor paar Tagen hier auch schon diskutiert
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Dass Stirnholz besonders steif sein soll, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Es wird normalerweise auch als dämpfender Kern zwischen zwei harten Schichten verwendet.
So macht das der Göbel:
http://v3.espacenet.com/publicationD...C&locale=en_EP
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Na da bin ich dann schon sehr auf das Stirnholz gespannt...da ist ja die Schallgeschwindigkeit auch einiges höher, da es in Richtung der Fasern geht...
Hinzu kommt die viel höhere Steifigkeit. Muss mich nur halt ca. zwei Wochen gedulden bis die da sind :/
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