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  • hockulri
    Registrierter Benutzer
    • 13.10.2007
    • 99

    #61
    Zur "kurzen" Seite hin sieht das schon etwas anders aus. Da ist eine deutliche Bündelung des AL130 auf dieser maximal schmalen Schallwand zu bemerken. Die 45°-Phasen beginnen ja direkt am Chassis des AL130. Zur langen Seite hin wird die Bündelung etwas aufgefangen, weil dort der Hochtöner schon tiefer übernimmt und weiter rund strahlt.
    Bei größeren Winkeln ist in beide Richtungen eine deutliche Aufweitung zwischen ca. 3 und 5 kHz zu sehen.


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 3 Weiche 12 - Winkelmessungen 0°-45° zu beiden Seiten.jpg Ansichten: 240 Größe: 154,7 KB ID: 732539

    Die Phase ist -zuindest nach boxsim- bei dieser Mikrofondistanz und - höhe ok. Gemessen habe ich weitere Mikrohöhen und Distanzen noch nicht.


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 4 Weiche 12 - Vergleich ARTA - boxsim.jpg Ansichten: 226 Größe: 213,9 KB ID: 732541

    Diese Weiche habe ich kurze Zeit gehört. Sie ist tonal schon ok, bei richtiger Aufstellung (s.o.).
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von hockulri; 14.01.2026, 17:36.

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    • hockulri
      Registrierter Benutzer
      • 13.10.2007
      • 99

      #62
      Nach einiger Zeit des Hörens war ich so weit schon ganz zufrieden. Aber ich weiß ja um die Aufweitung im HT-Bereich. Also etwas experimentieren!

      Um die deutliche Aufweitung etwas zu entschärfen habe ich jetzt einfach einmal den Bereich zwischen 3 und 5 kHz zurückgenommen. Das kann man z.B. machen, indem man den ersten Kondensator des 18 dB Hochpasses verkleinert.


      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 5 Weiche 12 - Absenkung Präsenzbereich.jpg Ansichten: 0 Größe: 134,9 KB ID: 732543

      Da ich keinen 3,9µF-Kondensator da habe und ihn auch nicht durch Kombischaltung zusammenstellen kann, habe ich etwas anders beschaltet, nämlich so:

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 6 Weiche 12 mod - Reduktion des Präsenzbereiches.jpg
Ansichten: 289
Größe: 83,0 KB
ID: 732547

      Mit dieser Schaltung höre ich derzeit. Das gefällt mir schon recht gut. Kling recht neutral.

      Der hohe Innenwiderstand der Parallelspule im HT-Zweig ist übrigens notwendig. Mit einer niederohmigeren Spule ergibt sich eine FG-Überhöhung.


      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 7 Weiche 12 mod - Reduktion des Spulenwiderstandes.jpg
Ansichten: 287
Größe: 87,9 KB
ID: 732548

      Fällig sind jetzt wieder Messungen mit dieser Beschaltung und weitere Messungen mit weiteren Mikro-Höhen und Distanzen. Auch die Phase muss ich noch einmal anschauen. Durch Messungen und kleinere Korrekturen kann man sie vielleicht noch etwas optimieren.

      Im Prinzip bin ich im Moment an einem Punkt, an dem ich genauere Klangeindrücke nicht mehr deutlich genug hören kann. Ich habe ja nur eine Box, höre also Mono oder Stereo mit der Tafal als zweiter Box. Das klingt gut so, aber um zu entscheiden, ob ich die axial lineare oder die Variante mit abgesenktem Präsenzbereich besser finde, werde ich jetzt wohl zwei Weichen aufbauen müssen. Dann mit den Bauteilen experimentieren.

      Dazu muss ich aber wieder etwas Material einkaufen. Etwas Geduld ist also wieder nötig.

      Zuletzt geändert von hockulri; 11.11.2025, 15:51.

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      • walwal
        Registrierter Benutzer
        • 08.01.2003
        • 28700

        #63
        Mal etwas kluggeschissen: Mit dem größeren Widerstand der Spule sind die Flanken symmetrisch (gleiche Steilheit), was zu besserer Phasenbeziehung führt.
        Zuletzt geändert von walwal; 11.11.2025, 16:21.
        „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

        Alan Parsons

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        • Azrael
          Registrierter Benutzer
          • 16.07.2004
          • 490

          #64
          Zitat von hockulri Beitrag anzeigen
          m Moment an einem Punkt, an dem ich genauere Klangeindrücke nicht mehr deutlich genug hören kann. Ich habe ja nur eine Box, höre also Mono oder Stereo mit der Tafal als zweiter Box.
          Ich habe gerade den Thread mal durchgelesen und frage mich, warum du deinen einzelnen Lautsprecher nicht mit einer einzelnen Tafal vergleichhörst, also beide dann in Mono.

          Es gibt gar nicht mal so unnamhafte Menschen, die sogar grundsätzlich empfehlen, zur Klangbeurteilung eines Lautsprechers diesen (mindestens auch) einzeln - dann eben in Mono - zu hören. Siehe hier, da äußert sich Floyd Toole lang und breit dazu.

          Kommentar

          • hockulri
            Registrierter Benutzer
            • 13.10.2007
            • 99

            #65
            Tja, das könnte man machen und das wäre auch hilfreich. Ich vergleiche ja auch die Tafal mit meiner Box so gut es geht.
            Nur: Meinen Verstärker kann man leider nicht so einfach auf mono schalten. Er hat halt keinen solchen Schalter.

            (Dazu müsst ich hilfsweise eine kleine elektrische Schaltung zwischen Vor- und Endstufe schalten und das ist mir derzeit zu fummelig. Aber einen solchen Schalter habe ich schon öfter vermisst. Ganz klar! Da hast du recht.)

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            • walwal
              Registrierter Benutzer
              • 08.01.2003
              • 28700

              #66
              Ich mache das so: Der linke VV-Ausgang geht in ein Y-Cinch, jeder Schenkel in den Li + R Eingang der Endstufe. Beide Boxen nebeneinander stellen und jeweils eine mit einem Absorber (Polster o-ä.) abdecken.
              „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

              Alan Parsons

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              • Azrael
                Registrierter Benutzer
                • 16.07.2004
                • 490

                #67
                Zitat von hockulri Beitrag anzeigen
                Tja, das könnte man machen und das wäre auch hilfreich. Ich vergleiche ja auch die Tafal mit meiner Box so gut es geht.
                Nur: Meinen Verstärker kann man leider nicht so einfach auf mono schalten. Er hat halt keinen solchen Schalter.
                Da würde ich den Vorschlag von walwal aufgreifen. Dann ist es eben nur der linke oder nur der rechte Kanal. Das ist meiner Meinung auch abgesehen von Floyd Tooles Argumenten allemal nützlicher, als den einzelnen Eigenbau-Lautsprecher mit einem in Stereo aufspielenden Paar Tafal zu vergleichen.

                Einen Pegelabgleich vornehmen zu können, wäre sehr hilfreich. Aber wenn das nicht möglich ist, immer im Hinterkopf behalten, dass lauter nicht automatisch besser ist.

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                • hockulri
                  Registrierter Benutzer
                  • 13.10.2007
                  • 99

                  #68
                  Ich kenne das eher mit dieser Schaltung:

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: stereo - mono.jpg
Ansichten: 209
Größe: 23,6 KB
ID: 732633

                  Schleift man einfach mit kleinen Cinch-Steckern zwischen Vor- und Endstufe.

                  Ist hier z.B. näher erklärt: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...o+mono+l%F6ten

                  Das wäre mit meinen Verstärker, einem kleinen Yamaha AX-10 (Ich liebe diese Verstärker!), sogar zu machen. Er hat eine Aufteilung zwischen Vor- und Endstufe.
                  Ist mir aber zu fummelig, weil ich meinen Verstärker in einem Schrank stehen habe und dann an allen Kabel zu den anderen Geräten herumgerissen würde, wenn ich hinten dran will. Aber vielleicht mache ich es mal mit einem separaten Verstärker. (Ich habe zwei Yamaha AX-10.) Die Adapter müsste ich aber dann auch wieder erst löten. Dauert halt alles.

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                  • walwal
                    Registrierter Benutzer
                    • 08.01.2003
                    • 28700

                    #69
                    https://archimago.blogspot.com/2025/...itch.html#more


                    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                    Alan Parsons

                    Kommentar

                    • hockulri
                      Registrierter Benutzer
                      • 13.10.2007
                      • 99

                      #70
                      Ich melde mich einmal wieder, um meinen weiteren Baufortschritt zu zeigen.
                      Ein Aufbau zweier Frequenzweichen war bisher nicht möglich, weil sich die Lieferung des Paketes vom Lautsprechershop verzögert hat. Also habe ich weitere Versionen von Frequenzweichen gebaut und vermessen.
                      Gelandet bin ich dann bei einer Version mit sehr linearem Frequenzgang (Weiche 17) und bei einer Version mit (wahrscheinlich) stimmigerer Phase (Weiche 20). Jetzt kann ich mich nicht entscheiden. Welche ist besser? Was meint ihr? Im Vergleich zeigen sich die Weichen so:


                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 1a Vergleich Weiche 20 - Weiche 17.jpg
Ansichten: 78
Größe: 143,5 KB
ID: 733998


                      Weiche 17 ist eine 18/18dB-Weiche, sie zeigt sich linearer, besonders so zwischen 1 und 2 kHz. Aber wenn man den TT verpolt, ergibt sich nur eine eher kleine Senke (hier rot). Das soll ja ein Kriterium für Phasenrichtigkeit sein. (Was eben auch noch zu hinterfragen wäre.)

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 2a Weiche 17 Einzelchassis.jpg
Ansichten: 75
Größe: 168,2 KB
ID: 733999

                      Weiche 20 ist eine 12/18dB-Weiche, nicht ganz so linear, die aber bei Verpolung eine recht tiefe Senke zeigt. Daraufhin habe ich sie ja ausgerichtet. Gemessen, nicht nur simuliert:
                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 2b Weiche 20 Einzelchassis.jpg
Ansichten: 74
Größe: 193,4 KB
ID: 734000

                      (Weitere Messungen zu beiden Weichen folgen etwas weiter unten.)
                      So! Was ist jetzt besser? Was ist wichtiger, Amplitudenfrequenzgang oder Phase? Woran erkennt man eine gute Phasenlage? Ist die Phase automatisch gut, wenn der Amplitudenfrequenzgang auf Achse und außerhalb der Achse recht linear ist?

                      Kommentar

                      • hockulri
                        Registrierter Benutzer
                        • 13.10.2007
                        • 99

                        #71
                        Damit man mir nicht vorwirft, ich würde hier nur so herumfragen und mich nicht selbst im Forum auf den Stand bringen, habe ich natürlich hier und auch weiter im Netz nach Antworten gesucht. Und da gibt es viele. Und auch widersprüchliche. Damit wir hier nicht die Phasen-Diskussion bei Frequenzweichen zum x-ten Mal aufmachen müssen, schreibe ich hier jetzt dazu mal nichts weiter. Ich zeige zuerst mal meine weiteren Messungen. Vielleicht könnt ihr mir dann ja einen Tipp geben ohne zu tief in die Materie einzusteigen.

                        Zunächst die Weiche 20 (die mit der tiefen Verpolung), sie misst sich bis zu Winkeln von 30° recht linear. Drüber zeigt sie eine Aufweitung bei ca. 4,8 kHz. So weit außerhalb der Achse scheint mir das nicht mehr so wichtig.
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 3 Weiche 20 Winkelfreqenzgänge Mitte HT - TT.jpg
Ansichten: 75
Größe: 235,5 KB
ID: 734002

                        Etwas höher gemessen, auf Höhe des Hochtöners zeigt sich das Bild ähnlich.
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 4 Weiche 20 Winkelfreqenzgänge Höhe HT.jpg
Ansichten: 72
Größe: 194,5 KB
ID: 734003

                        Zur besseren Übersichtlichkeit habe ich die Winkelfrequenzgänge dieser Weiche 20 mal untereinander angeordnet. Bis 30° bin ich ganz zufrieden.

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 5 Weiche 20 Winkelfrequenzgänge Mitte HT - TT separiert.jpg
Ansichten: 73
Größe: 193,1 KB
ID: 734004

                        Die gemessene Gruppenlaufzeit (nach ARTA) kann ich auch mal zeigen, deuten kann ich die aber nicht. Mangels Kenntnissen.
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 5a Weiche 20 Gruppenlafzeit.jpg
Ansichten: 72
Größe: 89,0 KB
ID: 734005

                        Kommentar

                        • hockulri
                          Registrierter Benutzer
                          • 13.10.2007
                          • 99

                          #72
                          Die alternative Weiche 17 ist eine reine 18dB-Weiche, sowohl im HT als auch im TT-Zweig. Sie ist etwas linearer, sowohl auf Achse als auch auf Hochtönerhöhe. Besonders im Bereich zwischen 1 und 2 kHz gefällt sie mir besser. Bei Inversion des TT zeigt sie aber nur einen kleinen Einbruch.
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 6 Weiche 17 Winkelfreqenzgänge unterschiedliche Mikro-Höhen.jpg Ansichten: 0 Größe: 143,1 KB ID: 734007

                          Außerhalb der Achse bleibt sie ebenfalls bis 30° gut linear. Zwischen 1 und 2 kHz ist sie etwas linearer.
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 6a Weiche 17 Winkelfreqenzgänge Mitte HT-TT.jpg Ansichten: 0 Größe: 180,7 KB ID: 734008

                          Welche Weiche erscheint euch "nach Aktenlage" besser?

                          Kommentar

                          • Pollton
                            Registrierter Benutzer
                            • 06.02.2015
                            • 318

                            #73
                            Hallo,
                            So! Was ist jetzt besser? Was ist wichtiger, Amplitudenfrequenzgang oder Phase? Woran erkennt man eine gute Phasenlage? Ist die Phase automatisch gut, wenn der Amplitudenfrequenzgang auf Achse und außerhalb der Achse recht linear ist?
                            ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen. Ich würde schon sagen, dass man den tiefen Einbruch bei Verpolung anstreben sollte, so mache ich das auch, aber änderst du die Messposition, kann es wieder anders aussehen. Ich achte darauf, das die Flanken symmetrisch verlaufen, dann passt meist auch die Phase. Bei dir scheint der HT steiler abzufallen. Die Phase ist schon wichtig, wenn sie nicht stimmt, dann klebt die Musik förmlich an den Boxen, die Räumlichkeit fehlt.
                            Was noch wichtiger ist als der Achsfrequenzgang, sind die Winkelfrequenzgänge. Ich versuche es immer gleichmäßig hinzubekommen, dass was bei dir zwischen 3 -5 kHz passiert, versuche ich möglichst zu vermeiden. Aber das geht nicht immer, der HT strahlt da wohl sehr breit ab. Vielleicht noch etwas höher und flacher trennen, damit man die stärkere Bündelung vom TMT noch mitnehmt. Ich weiß nicht, ob das funktioniert, ist mir eben so eingefallen, vielleicht mal ausprobieren?
                            Wie sieht den die Tafal im Vergleich dazu aus? Vielleicht kannst du dich daran orientieren?

                            Gruß
                            Werner

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                            • hockulri
                              Registrierter Benutzer
                              • 13.10.2007
                              • 99

                              #74
                              Hallo Pollton,
                              danke für deine Beurteilung. Was scheint dir bei 3 bis 5 kHz nicht gut zu sein? Die leichte Welligkeit oder die Aufweitung unter Winkel? Derzeit höre ich über die Weiche 20, das ist die mit dem tiefen Einbruch bei Verpolung.
                              Die Weiche 20 misst sich unter Winkel so:


                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 3 Weiche 20 Winkelfreqenzgänge Mitte HT - TT.jpg
Ansichten: 0
Größe: 235,5 KB
ID: 734139

                              Die Aufweitung setzt eigentlich erst so ab 45° ein. Das ist schon kein Abhörwinkel mehr. Das erreicht mich erst als Reflexion. Da wird der Frequenzgang ohnehin schon durch die Reflexion verändert sein. Ich glaube nicht, dass die üblichen Materialien alle Frequenzen genau gleich reflektieren, wie ein Spiegel. Das wird doch auch durch Absorption geprägt sein, denke ich. Mauerwerk, Gardinen . . .

                              Der Vergleich mit der Tafal stellt sich messtechnisch (stark geglättet) so dar:


                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 8 Vergleich Tafal - Weiche 20.jpg
Ansichten: 0
Größe: 110,8 KB
ID: 734141
                              Die s!ash zeigt sich fast etwas linearer. Und sollte sich etwas heller anhören.
                              Das ist aber nicht mein Höreindruck. Die s!ash hört sich sehr neutral und linear an, aber die Tafal erscheint im direkten Vergleich etwas offener in den Mitten und obenrum etwas heller, silbriger. Ich würde sagen, die Tafal hört sich lebendiger an.
                              Woran das liegt, weiß ich nicht.
                              Es ist aber nicht so, dass die Aufweitung der s!ash sie heller anhören ließe. Ich denke an der Aufweitung muss ich im Moment nichts unternehmen.
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