Noch ein LA BELLE Kino
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Hi nlcarbon,
hier noch die versprochenen Fotos:
Leinwand>Wand rechts>Rückwand/Sitze>Wand links und Eingangspodest jeweils ohne und mit Lichtstimmung/heruntergefahrener Verdunkelung.
Viele Grüße
Marti -
Hi mechanic,
hi nlcarbon,
Verstärker sind nicht ganz diy: Gehäuselöcher, Verdrahtung, Buchseneinbau usw. schon. Ich habe aber fertige Platinen (Anaview) eingebaut: Für die 4 Presence LS sind es die ALC0180 und für die übrigen 7 LS sind es ALC0300. SMD-Löten trau ich mir nicht zu.... Bin mit den Dingern sehr zufrieden. Wollte auch mal was mit der AMS-Serie machen... Mal sehen.
Finish der Boxen ist unterschiedlich: Alles was auf Sicht steht, ist mit Kunstleder bezogen bzw. die Seiten sind schwarz gewachst. In Verbindung mit schwarzem MDF ergibt das so eine herrlich samtmatte Oberfläche an den Seiten. Und auf die Lederoptik stehe ich zur Zeit bei Boxen. Man muss halt nur ganz genaue Gehrungsschnitte an den Ecken haben. Hinter der Leinwand sind die Boxen mit Boxenbezugsstoff aus dem PA-Bereich beklebt. Wenn richtig mit Sprühkleber und Doppelschnitt verarbeitet, sieht man kaum Ansätze.
Wegen einem Überblicksfoto versuch ich mich mal heute Abend.
Viele Grüße
MartinEinen Kommentar schreiben:
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Hey Marti,
das schaut alles sehr schick aus, richtig gut! Hast du vielleicht mal 1-2 Bilder die das Ganze aus etwas mehr Entfernung zeigen um einen Gesamteindruck des Raumes zu gewinnen?
Das Finish der Belles ist Warnex Strukturlack?
Gruß NilsEinen Kommentar schreiben:
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Was sind das für schöne Endstufen geworden, Eigenbau ?Einen Kommentar schreiben:
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Hi,
hier noch die restlichen Fotos.
Viele Grüße
MartiEinen Kommentar schreiben:
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Hallo zusammen,
nach etwas längerer Bauzeit wollte ich mich mal melden und einen Zwischenstand mit ein paar Fotos zeigen. Was habe ich bis jetzt realisiert:
- Neue Leistungsverstärker (sind jeweils für vorne und hinten auf den Fotos zusehen, hatte ich schon geschrieben)
- jetzt 11.1, die Backsurrounds wurden neu gebaut, die oberen LS wurden angewinkelt und fungieren jetzt als Rearpresence
- Vorne kamen hinter der Leinwand Frontpresence dazu
- Dann habe ich noch versucht an der Raumakustik zu schrauben mit Steinwolle in Malerfolie hinter den Sitzen an der Wand und zusätzlichen Resonatoren an den Wänden, die auf verschiedene Frequenzen abgestimmt wurden, entsprechend Carma. Zumindest der subjektive Klang ist nach den Maßnahmen besser.
Was hat das Ganze gebracht: Viel Spaß beim bauen und dann einen wesentlich besseren Sound.
Das der Unterschied so groß sein würde, hätte ich nicht vermutet. Den größten Anteil haben dabei die Backsr als Vollbereichslautsprecher mit dem GF200 und der Weiche von zxlimited. Als Frontpresence habe ich, wie man sehen kann, die Semilight gebaut. Beides hört sich super an. Dafür nochmal vielen Dank. Da die Backsr sich so gut anhören, hadere ich natürlich mit meinen Seitensurrounds, die auch noch zu hoch hängen.
Ich hoffe, ich bekomme da auch noch Dynamik rein, mit den TIWs, siehe nachstehend.
Als nächstes werde ich die 4 TIW als zusätzlich Subwoofer unter den Sofas in Angriff nehmen, also für dann 11.2. Kann sein, dass es auch später 8 werden. Mal sehen...
Viele Grüße
MartiEinen Kommentar schreiben:
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Auch Mahlzeit,
ja klar.
Habe ich nicht dran gedacht, "von oben herab" zu korrigieren. Gut, lass ich die passiven Bauteile weg. Vielen Dank für Hilfe.
Einen Tipp für die/den Leistungsverstärker hast Du nicht zufällig? Auf einen separaten DSP kann ich dann ja verzichten. Oder lohnt das Ding von Monacor trotzdem? Alles was so bis 600,- liegt, wäre im Budget. Ich habe bei Thomann einen Yamaha gefunden, der sehr leise sein soll und wie bei PA üblich, Parallel-Betrieb der Kanäle bietet. Da könnte ich je 2 Chassis ansteuern oder mit einem anderen PA-Mehrkanal-Amp jedes einzeln anfeuern. Würde das Sinn machen? Im Hifi/Surround-Bereich kenne ich nix fertiges & bezahlbares, was genügend Leistung bringt. Oder ist Dir/Euch da was bekannt?
Viele Grüße
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Mahlzeit!
Ich habe meine 18"er auch nur über den Yamaha entzerrt - und zwar ganz gewaltig!
Der Trick ist, nicht anzuheben, sondern abzusenken
Kopier Dir die "Natural" EQs in den "Manual" Speicher, und schau mal an, was am Sub für eine Kurve eingestellt ist. Meist hebt der Yamaha am oberen Rand etwas an, das mach ich dann direkt wieder raus. Jetzt nimm ein freies EQ Band, lege die Mittenfrequenz ungefähr auf die obere Grenze des Übertragungsbreichs des Subwoofers, also z.B. 80-100Hz oder so. Die Güte wählst Du sehr niedrig, ich glaub 0,5 oder sowas dürfte das niedrigste sein. Nun senkst Du ganz nach Geschmack um 3, 4, 5 oder auch 10dB ab. Was passiert? Die resultierende Filterkurve hat am oberen Rand ihr Minimum und steigt zu den tieferen Frequenzen immer weiter an. Fertig ist der Boost für die richtig tiefen Spaß-Frequenzen
Natürlich musst Du den Gesamtpegel des Subs wieder in etwa in dem Verhältnis anheben, wie Du vorher am EQ abgesenkt hast, damit aus der Absenkung bei hohen Frequenzen tatsächlich und absolut betrachtet eine Anhebung bei tiefen Frequenzen wird!
Den Tieftonzweig der LaBelle reinzuhängen macht weniger als gar keinen Sinn!!!
Wenn dann nur die GHPs. Allerdings sollte sich der GHP Effekt spätestens mit 2 oder 3 überlagerten EQ Eingriffen auch so nachbilden lassen, also nicht unbedingt nötig.
Gruß, MartinEinen Kommentar schreiben:
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Hi,
bin jetzt fast eine Runde weiter: 3 Verstärkerchen sind fertig und positiv getestet, einer braucht noch sein Gehäuse. Der wird aber hoffentlich am Wochenende auch fertig. Die Gehäuse für die neuen Surround-Back sind vorbereitet. Chassis inklusive GF200 und Weichenbauteile sind angekommen. Ob ich das alles am Wochenende fertig bekomme, mal sehen...
Jetzt treibt mich natürlich schon der nächste Bauabschnitt um: Die 4 TIWs unter den Sofas in Anlehnung an die Multisublösung von zxlimited.
Zum Sub-Verstärker: Da die Reckhörner wohl nicht so einen guten Ruf haben (mein 408 vorne läuft eigentlich problemlos)...aber warum nicht was anderes probieren: MONACOR AKB-400DSP - was haltet Ihr von dem Modul?
Auch für einen anderen Vorschlag wäre ich dankbar. Man könnte auch einen PA-Verstärker nehmen und den DSP vom Yamaha benutzen. Da bin aber dann auf 31,5 Hz als niedrigstes Mittel-Frequenz für eine Anhebung beschränkt.
Nächste Frage: Soll ich die 4 TIWs in Reihenparallelschaltung fahren oder besser 2 x 2 parallel, wäre mit dem Modul ja alles möglich (ginge natürlich auch mit diversen PA-Dingern). Macht es dann Sinn den Tieftonzweig der original LaBelle einzuhängen? Ich habe davon noch zwei fertige - Oder besser einfach nur die Hochpass-Kondensatoren entsprechend GHP verwenden und auf Sperrkreis und Tiefpass verzichten? Volumen wird ja gleich der original LaBelle. Ich würde dann per DSP noch ab 20 Hz etwas anheben wollen.
Viele Grüße
MartiEinen Kommentar schreiben:
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Hi,
danke für die schnelle Antwort. Und vor allem ist Dein Vorschlag ganz in meinem Sinne.
Nee, ich/wir lassen die "richtigen" Plätze natürlich nicht ungenutzt. Ich sitze alleine eigentlich immer vorne, weil: Neben der Couch vorne steht ein richtig fetter Spiele-PC. Selbstverständlich auch selbst zusammen gesteckert. Vor der ersten Sitzreihe befindet sich auch noch zusätzlich ein kleiner 27 Zoll Kontrollmonitor der dann im PC-Betrieb als zweiter Bildschirm genutzt wird. Bei Filmbetrieb wird er versenkt. Und Ego-Shooter auf 270 cm Bildbreite hat was...
. Also, äh, das sagen die Kinder. Ich selber bin ja zu erwachsen für so was...
Die hintere Sitzreihe nutze ich mit meinen Söhnen, weil sie es von der Entfernung angenehmer empfinden. Oder wenn wir mehrere sind, bekommen die Gäste zumeist die besseren Plätze.
3-D klappt dabei schon aus allen Distanzen gut.
Bauteile werden diese Woche noch bestellt...Verstärker-Boards dauern bestimmt etwas länger.
Die Sidesurrounds werde ich in Phase 3 angehen. Da muss ich die komplette Wandverkleidung runterholen/erneuern. Das ist insbesondere wegen der Elektrik auf der rechten Seite (mit Blick auf die Leinwand) nicht trivial. Zuerst Backsurrounds und die vorderen Presence-LS oben hinter der Leinwand , so hoch es geht. Dann die Subs unter den Sofas... Und dann haben wir 2017...
Viele Grüße
MartiEinen Kommentar schreiben:
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Hi,
also von Lösung 2 rate ich entschieden ab. Für eine so weit aufgetrennte Anbringung ist die Trennfrequenz zu hoch. Da wäre in der Tat eine CR die bessere Lösung, zumal ja eh noch Aktivsubs dazukommen.
3 kann man schon machen, allerdings sind sie dann halt schon wieder fast so weit oben wie die Rear Presence...
1 wäre auch mein Favorit (kleinstes Übel
). Hier ist der Hauptnachteil die seitliche Nähe zum Hörplatz. Ansonsten ok.
Ich verstehe einfach nicht, wie Du Dir das freiwillig antun kannst, die guten Plätze ungenutzt zu lassen
. Du hast nur Nachteile wenn Du hinten sitzt, und nicht einen Vorteil!
1. Du hockst viel zu dicht auf/unter allen hinteren Lautsprechern (hinteres Klangfeld deutlich eingeschränkt)
2. Du hast durch frühe Reflexionen von der Rückwand eine schlechtere Abbildungspräzision
3. Du sitzt genau im Druckknoten der ersten Raummode
4. Dein Betrachtungsverhältnis ist viel zu groß, vor allem für 3D!
Also Lösung 1, dazu die Side Surrounds auf Ohrhöhe (am besten genau dieselbe Konstruktion wie bei den Backsurrounds!), und in die erste Reihe setzen - dann hast Du ein richtig gutes Kino
Gruß, MartinEinen Kommentar schreiben:
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Hi,
vielen Dank für den Rat bei den Spulen.
Ich habe jetzt mal alles zusammen gestellt und wollte Material bestellen. Starten möchte ich mit den beiden Backsurrounds als Multisub-Lösung. Also je mit einem GF 200. Die zusätzlich vorgesehenen 4 TIW's "verstaue" ich unsichtbar unter den Sofas (Nächster Schritt). Jetzt habe ich mir 3 Möglichkeiten überlegt, wie die neuen Backsurrounds integriert werden könnten. Ich hänge zur Verdeutlichung 3 Skizzen ein:
"Multisub_1" wäre mein Favorit, da zwischen den Sofalehnen und Wand etwas Platz ist. Das reicht für das benötigte Volumen: Schlanker Aufbau H 115 cm x T 18 cm x B 27 cm. Ich würde sie dann entsprechend eingewinkelt bauen. Ich habe hier aber bedenken, dass für einen vernünftigen Surround-Effekt der Abstand zwischen den LS zu groß ist, ungefähr 200 cm.
"Multisub_2": Extra Gehäuse für die GF 200 und die übrigen Gehäuse an die Wand. Hier habe ich wegen der Trennfrequenz und Ortbarkeit bedenken. Ist da eine einfache LaBelle CR + Sub-Lösung besser?
"Multisub_3": Dicke Dinger direkt über Kopfhöhe, nach unten angewinkelt. Hier habe ich bedenken, dass das ganze optisch zu wuchtig wird und ich muss bei einem möglichst flachen Aufbau für das benötigte Volumen die zusätzlichen Aufbauten daneben nutzen. Optisch kann man das sicher kaschieren, aber das Gesamtgehäuse wird schon sehr großflächig (weit über 100 cm x 46 cm).
Was meint Ihr?
Viele Grüße
MartiEinen Kommentar schreiben:
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Geht klar!
LR 3.9 und Mundorf 1mm sind in Ordnung. Für die Korrekturglieder kannst Du bedenkenlos KN nehmen - der ohmsche Widerstand der Spule + der eigentliche Widerstand dahinter sollten halt am Ende wieder mit max. 10% Abweichung an meinen Werten liegen.
Gruß, MartinEinen Kommentar schreiben:
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Hast PN. Ob die KN reichen, ist fraglich. Martin ist der Experte.Einen Kommentar schreiben:
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Hi,
ich nochmal: Ich habe gestern Bauteile für den Tieftonzweig für die modifizierte LaBelle mit GF 200 zusammengesucht. Jetzt bin ich etwas unsicher wegen der Auswahl der Spulen. Kann ich für den Tiefpass LR-Spulen nehmen? Visaton 3,9 mH/0,27 Ohm und für die zweite Spule eine von Mundorf MCoilFerrit mit 1 mm Drahtstärke 2mH und 0,2 Ohm? Die würde von den Werten passen, aber reicht hier die Belastbarkeit? Oder besser 1,4 mm mit 0,13 Ohm und dann einen Widerstand 1 Ohm in Reihe um den Widerstandswert wieder anzunähern?
Für die zwei Korrekturglieder wollte ich Visaton KN-Spulen nehmen mit höherem Innenwiderstand als angegeben und den Wert der betreffenden Widerstände entsprechend reduzieren. Ist das OK?
Für die Kondensatoren habe ich jeweils Elkos rau vorgesehen. Die zwei angepassten Widerstände Visaton MOX. Ist das so OK?
Viele Grüße
MartiEinen Kommentar schreiben:
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