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  • Norbert
    antwortet
    Ich habe den 2x800 Watt Verstärker für mein DBA in einer Verkleidung hinterm Sofa verschwinden lassen. Die 2 zusätzlichen Endstufenkanäle für die Backsurround passten mit 4cm Höhe problemlos ins Rack. Sogar mein Digitaler mit 9 Endstufen wird so warm, dass ich 5cm Platz darüber frei gelassen habe. Mein Rack ist auch zu den Seiten offen. Bin froh, dass der Lüfter bei dem Teil so selten anspringt und fast nicht zu hören ist. So eine Zwangslüftung auf PC-Lüfter Basis wäre nichts für mich.
    Insgesamt habe ich satte 3000 Watt am Start, die kaum auffallen, ausser es ist Partytime

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  • Marti86
    antwortet
    Hallo zusammen,

    "Durchzug", also einen Lüfter vorne und einen hinten, das wäre sicherlich ideal. Die Lüfter hinten rein zu bauen hätte noch einen optischen Vorteil: Ich kann auf die Löcher in der oberen Platte vom Rack verzichten. Ich werde einfach mal mit Provisorien testen was, klappt. Peter, hast Du denn hinten und in einer eventuellen Fronttüre je einen Lüfter sitzen? Oder wie genau hast Du das gelöst?

    Norbert: Die AVRs könnte man schon auseinander stellen. Die einfachste Lösung wäre, den einen oben aufs Rack zu stellen. Und die Popcorn-Maschine wieder an Ihren alten Platz zurückstellen. Vielleicht baue ich im Herbst noch mal ein anderes Rack, wo mehr Platz und eine Zwangsentlüftung mit Durchzug von Anfang an eingebaut wird.

    Vielen Dank an Euch, dass Ihr Euch so mit hineindenkt.

    Viele Grüße

    Marti

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  • Norbert
    antwortet
    Frage: Müssen beide Verstärker im Betrieb bedienbar sein? Könnte man einen nicht an einen anderen Platz auslagern?

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  • PTebbe
    antwortet
    Hallo,
    die Lüfter im Deckel werden nicht viel bringen, da sie nur von der Ausdehnung begrenzt warme Luft ansaugen werden und ansonsten auch von sonstwo kühle Luft in Bewegung bringen, nur der Wärmestau zwischen den Geräten bleibt wo er ist.
    Die Geräte brauchen oben Platz für die Konvektion und wo das nicht geht, muss Zwangslüftung her.
    Ich habe im Rack ähnliche Gegebenheiten, mit 3 übereinander stehenden Stereoendstufen gehabt Darüber noch den RX-A2010 und zwischen den Geräten nur ungefähr 3 cm Luft.
    Ich lasse von hinten PC-Lüfter reinblasen und von vorne absaugen. Nach stundenlangen Aktionfilmen war da kein Gerät mehr als handwarm.
    Wenn du deine PC-Lüfter jeweils von hintern zwischen die Geräte pusten lässt, halte ich das für erfolgversprechender.
    Gruß
    Peter

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  • Marti86
    antwortet
    Ich wollte einen Ausschnitt oben in den Deckel des Racks machen (ist das einzige horizontale Brett, außer dem Brett, worauf die AVRs stehen). Dort sollen dann die PC-Lüfter angebracht werden und die heiße Luft absaugen, siehe Foto: Ich habe die Lüfter mal einfach so darauf gelegt. Luftausgleich kommt dann von vorne und hinten, da ist noch ein wenig Abstand zur Wand und die AVRs haben da auch noch etwas Platz zur Wand. Die Lüfter sind 120iger mit Temperaturfühler. Ein kleines Netzteil habe ich auch dafür im Stock. Kaschieren werde ich das mit einem Lüftungsgitter aus schwarz eloxiertem Alu. Steuerung der Lüfter (an/aus) kann dann über Funkschalter erfolgen.


    Viele Grüße

    Marti
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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Marti86
    Da je AVR nur an einem Kanal Leistung abverlangt wird, wundert mich die Temperatur schon....

    Ich wollte bei Yamaha mal anfragen, ob man vielleicht die Video-Sektion und die nicht benötigten Leistungsverstärker im Gehäuse irgendwie lahmlegen kann, ohne die übrigen Funktionen zu beeinträchtigen.
    Wundert mich nicht - Kühlkörper sind teuer, also Minimalauslegung. Dann funktioniert das ausschließlich über Luftaustausch und der ist bei dir praktisch ausgeschaltet. Also heiß.

    Den anderen Kram (quasi im Leerlauf) wegzuschalten wird wenig bringen (und Yamaha wäre verrückt einem Nicht-Fachmann einen Eingriff in ein netzbetriebenes Gerät zu erklären = haftungsrechtliches Desaster !)

    Die Dinger brauchen Luftabtransport. Wenn da kein Durchzug geschaffen wird (Lüftungsgitter in alle horizontalen Bretter), bringen wahrscheinlich auch Lüfter nichts !!

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  • Marti86
    antwortet
    Bei mir im Keller ist es eigentlich nie so warm. Wenn wir lange geschaut haben, vielleicht mal 25 Grad. Da je AVR nur an einem Kanal Leistung abverlangt wird, wundert mich die Temperatur schon. Verabschiedet haben sich die AVR's aber auch bei längerem Betrieb noch nicht. Auf der anderen Seite ist das Rack etwas knapp geschnitten. Ich hatte da noch Holzreste und das ist dann gerade so aufgegangen.

    Ich wollte bei Yamaha mal anfragen, ob man vielleicht die Video-Sektion und die nicht benötigten Leistungsverstärker im Gehäuse irgendwie lahmlegen kann, ohne die übrigen Funktionen zu beeinträchtigen.

    So eine Pistole kauf ich mir auch: Habe eben bei dem großen Online-Händler geschaut. Gibt es schon für unter 10 Euro. Danke für den Tipp.

    Viele Grüße

    Marti

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Marti86
    Ansonsten werde ich mal Yamaha anschreiben.
    Die werden dir erst mal sagen, was auch in der BA steht: 30cm oben und 20cm drumherum Platz lassen .

    Ich würde sagen, 44°C direkt am Deckel ist ok, aber wenn lange viel Pegel und wie im Moment 30°C im Haus, dann wirds gefährlich!

    Interessant ist die Temperatur am Halbleiter bzw. Kühlkörper. Ich hab da eine günstige IR-Temperatur"pistole" mit Laser-Dot; hat sich dafür sehr bewährt ...

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  • Marti86
    antwortet
    Hallo Peter, hallo Klaus,

    vielen Dank für die Rückmeldung. Ich habe gestern wie folgt gemessen: Thermometer auf Lüftungsschlitze gelegt (dort wo es erfahrungsgemäß am wärmsten ist), im Rack. Temperatur nach 45 Minuten: 34,7 Grad - noch ok -, nach 90 Minuten: 44,2 Grad - zu warm. Und das, trotz Lüfter im Dauerbetrieb. Gerätetausch ist eine gute Idee, dann werde ich die gleiche Messung wiederholen. Die 2600er haben wohl analoge Endstufen mit der entsprechenden Verlustleistung. Wenn es das Rack sein sollte, werde ich ich nachträglich noch PC-Lüfter einbauen. Da habe ich noch 2 im Stock, nebst extra Netzteil.

    Den Leerlauf-Verbrauch zu messen ist ebenfalls ein guter Hinweis. Mit den 50 Watt habe ich da schon mal einen guten Anhaltspunkt. Ansonsten werde ich mal Yamaha anschreiben.

    Ja, den 5100 hätte ich auch gerne. Den gab es etwa ein halbes Jahr, nachdem ich meinen 5000 gekauft hatte. Dolby-Atmos reizt mich schon ein wenig. Die Presence-Ebene mit 6 Lautsprechern anstatt 4 ist ok. Aber die ProLogic-Lösung mit 6 Surrounds ist natürlich schon nochmal schöner. Ich habe auch schon darüber nachgedacht. Ich kann nur einen weiteren Surround-LS auf der linken Seite nicht unterbringen, weil da eine Treppe ist und man da durchgehen muss. Wirst Du denn die 9.x.x für die Surrounds auch über ProLogic umsetzen? Mit zwei RX-A 2010?

    Viele Grüße

    Marti

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  • mechanic
    antwortet
    Ich würde die RXV´s zuerst mal tauschen - Wärmestau haben beide, nur der obere wird zusätzlich noch von unten beheizt! Wenn das in Summe 14x 130W wahrscheinlich analoge Transistorendstufen sind, haben die nach allen Seiten viel zu wenig Luft

    Wenn das Problem also mitwandert, ist das Thema das Regal, ansonsten weiter wie von Peter gesagt ...

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  • PTebbe
    antwortet
    Hallo Marti,
    toll, dass du die Frontwide umgesetzt hast. Bei mir wäre das dann die Erweiterung auf 9.1.4 ... Bei dir von der CX-A 5000 gesteuert, bei mir von der CX-A 5100.

    Die enorme Erwärmung der rx-a 2600 deutet auf ein Problem hin. Der ist so nicht betriebssicher. Den Lüfter permament laufen zu lassen ist nur der Versuch die Symptome zu behandeln, die Ursache bleibt. Vielleicht sind die Einstellungen für den Ruhestrom verkurbelt und der läuft mit zu hoher Betriebsspannung. Hast du mal den Stromverbrauch im Leerlauf gemessen? Meine RX-A 2010 braucht ca. 50 Watt.

    Du solltest den in fachkundige Hände, geben damit der gemessen und justiert werden kann.

    Gruß
    Peter

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  • Marti86
    antwortet
    Hallo zusammen,

    nach Bewältigung meines posttraumatischen Verkabelungs-Syndroms wollte ich mich mal wieder melden, um die letzten Fortschritte in meinem Heimkino-Projekt zu beschreiben:

    Inzwischen habe ich die ProLogic Lösung zum Betrieb der seitlichen Presence-Lautsprecher realisiert, siehe Fotos. Nachdem ich günstig zwei Yamaha RXV2600 ersteigert hatte, habe ich mich dann ans Verkabeln gemacht und einige der Anaview-Endstufen mussten umziehen. Die langen Kabelstrecken für die unsymmetrische Signalführung waren dann letztendlich kein Problem. Hat alles geklappt. Ich musste jedoch die Kabel für die Front-Presence zusammenlöten. Die zunächst verwendeten Kupplungen haben nur Brumm erzeugt. Die seitlichen Presence-LS werden jetzt von ALC0180 betrieben, die hinteren Presence-LS werden über je eine Endstufe der RXV2600 angetrieben, da hier kurze Lautsprecherkabel möglich waren.

    Die ProLogic-Lösung klappt richtig gut. Das Klangeschehen hat nochmal bzgl. der oberen Ebene dazugewonnen. Allerdings ein so großer Sprung, wie hin zu Vollbereichs-LS für die vier Surrounds jetzt knapp über Ohrhöhe, ist die neue Ausbaustufe nicht. Aber, die Lautsprecher waren waren ja schon da und die zwei 2600 habe ich für echt schmales Geld bekommen. Auch das sequentielle Einmessen war keine große Sache.

    So weit so gut. Wo Licht ist, ist leider auch etwas Schatten. Der untere RXV zeigt ein HDMI-Problem an, was nicht weiter schlimm ist, da ich ja nur die Audio-Analog Sektion brauche. Leider kann ich auf die GUI zum Konfigurieren nur über S-Video zugreifen, was mein Monitor nicht unterstützt. Ich muss deswegen immer in den oberen AVR mit dem S-Video-Signal reingehen und gebe dieses dann wieder per HDMI aus. Umständlich, geht aber. Da aber die Fernbedienung beide AVR gleich steuert, muss man immer eine genaue Ein-, Umstell- und -Ausschalt-Sequenz einhalten.

    Die Fernsteuerung per Infrarot war/ist das nächste Problem: Die Codes sind für die meisten Befehle bei allen Yamaha-Geräten gleich. Ändere ich etwa die Lautstärke des Vorverstärkers CX 5000, ändert sich auch die Lautsärke der RXV 2600 und die muss aber immer bei +/- 0 DB sein. Man kann zwar die Infrarotsteuerung bei den 2600ern ausstellen: Dann lassen sie sich aber nur per Knopfdruck am Gerät an- und ausschalten. Der CX wird deswegen jetzt über Android-App gesteuert und nicht über die Logitec-App. Nicht ganz elegant, aber funktional.

    Zur Zeit kämpfe ich noch mit einem Temperatur-Problem des oberen RXV2600. Er wird extrem heiß, wobei der untere nicht mal Handwarm wird. Ich habe jetzt mal beide exakt gleich konfiguriert und beim oberen AVR den Lüfter auf Dauerbetrieb gestellt und werde die Temperatur am Gehäuse mal messen, aber 50 Grad sind es bestimmt.

    Bei der Deckengestaltung hat sich noch nicht viel getan. Ich habe vorne über der Leinwand ein schwarzes Segel angebracht, siehe Fotos, eigentlich nur Versuchsweise. Aber diese kleine Maßnahme verbessert den Kontrast im Bild erheblich. Deswegen werde ich auch noch weitere Bereiche, insbesondere von der Decke dunkler machen.

    Als nächstes werde ich mich nochmal an die Absorber an den Seitenwänden und hinten machen. Die gefallen mir einfach optisch noch nicht. Vielleicht lässt sich da auch akustisch noch mehr machen. Über diesbezügliche Vorschläge von Euch würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße

    Marti
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  • Marti86
    antwortet
    Hallo mechanic,

    ich werde das genauso machen.

    Noch eine Frage: Hast Du eventuell Erfahrung mit DI-Boxen aus dem PA-Bereich? Damit könnte ich ggf. den Vorverstärker-Output der neuen Reciever symmetrieren. Gleichzeitig könnte man auch noch die Signalstärke regulieren.

    Weiterhin könnte ich dann auch noch mit den vorhandenen Chinch-Kabeln nach vorne, die ja gekuppelt oder gelötet werden müssen, eine symmetrische Verbindung versuchen. Das Kabel, was ich seinerzeit verwendet habe, verfügt über einen doppelten Schirm. Der innere ist aus Kupfergeflecht und hat - soweit ich mich erinnere - den gleichen Querschnitt, wie die Litze. Diesen könnte ich dann als "cold" nutzen. Und dann nur einfach schirmen mit dem verbleibenden äußeren Geflecht.

    Im hinteren Bereich sind neue Kabel ja glücklicherweise kein Problem, dann könnte ich - soweit notwendig - auch hier symmetrisch auslegen via DI-Boxen.

    Viele Grüße

    Marti

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Marti86
    Der Ursache kann ich aber ohne großen Aufwand auf den Grund gehen: Verstärker tauschen, Freiverkabelung kurz! - Lösung: Ersatzweise symmetrisch verkabeln - mal sehen.

    Was mich jetzt eher deutlich umtreibt ist die Problematik mit den vorderen Deckenlautsprechern: Hier kann ich nur mit Kupplungen und langen Wegen arbeiten. Oder ich betreibe diese weiterhin direkt über den CX-A 5000. Was man machen könnte, ist die später benötigte End-Kabellänge mit Kupplung vorher versuchsweise einfach frei in den Raum legen und bevor ich die RX-V kaufe, sehen ob es funktioniert. Der Kostenaufwand dürfte sich da in Grenzen halten.
    Genau so habe ich mir das gedacht Marti. Die Kupplungen haben keinen dramatischen Effekt, kann man aber auch problemlos als Lötverbindung machen. Was schlimmstenfalls passiert ist ein Höhenabfall; in Zeiten des Einmessens aber nicht wirklich ein Problem .

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  • Marti86
    antwortet
    Hallo mechanic,

    zuerst mal vielen Dank, dass Du Dich für da mit rein denkst.

    der starke Unterschied in der Lautstärke besteht nur bei dem linken Surround-Lautsprecher zu den übrigen Lautsprechern und auch erst seit ich auf der gegenüber liegenden Wand Resonatoren verbaut habe. Zeitgleich haben die Surrounds aber auch ALC0300 spendiert bekommen. Die 0180iger verwende ich seitdem nur noch für die Deckenlautsprecher.

    In der Tat ist es aber so, dass das Vorverstärker-Signal hier sehr weit unterwegs ist. Ich schätze mal so insgesamt 13 m Chinch-Kabel. Am Leistungssignal vom Verstärker zur Box sind es nur etwas 1,5m, mit 4 qmm Querschnitt. Hier habe ich für alle Boxen die Wege möglichst kurz gehalten.

    Der Ursache kann ich aber ohne großen Aufwand auf den Grund gehen: Verstärker tauschen, Freiverkabelung kurz! - Lösung: Ersatzweise symmetrisch verkabeln - mal sehen.

    Was mich jetzt eher deutlich umtreibt ist die Problematik mit den vorderen Deckenlautsprechern: Hier kann ich nur mit Kupplungen und langen Wegen arbeiten. Oder ich betreibe diese weiterhin direkt über den CX-A 5000. Was man machen könnte, ist die später benötigte End-Kabellänge mit Kupplung vorher versuchsweise einfach frei in den Raum legen und bevor ich die RX-V kaufe, sehen ob es funktioniert. Der Kostenaufwand dürfte sich da in Grenzen halten.

    Nur was mach ich, wenn es nicht funktioniert? Ein vernünftiger Plan B erschließt sich mir nicht.

    Viele Grüße

    Marti

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