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Warum? Wie gesagt: mir geht es da ja ähnlich.Zitat von UweG Beitrag anzeigenMir kommt es in der Bedienung weniger intuitiv vor, aber dass mir das so geht, wundert sicher niemanden.
Viele Grüße,
Azrael
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Alternativen zu Boxsim interessieren mich immer und VituixCAD ist die interessanteste die ich kenne. Konzeptionell ist es natürlich sehr anders als Boxsim, eher modular und weniger aus einem Guß, aber das hat natürlich nicht nur Nachteile sondern auch Vorzüge.
Mir kommt es in der Bedienung weniger intuitiv vor, aber dass mir das so geht, wundert sicher niemanden.
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Das ist ja kein Simulationsprogramm. Ich meine VituixCAD.Zitat von UweG Beitrag anzeigenDu meinst jetzt nicht Arta?
Erst neulich habe ich zum Zweck der Fehlersuche einen in REW gemessenen und exportierten Impendanzgang per entsprechender Overlayfunktion in das von VituixCAD simulierte Impendanzgangdiagrmm eingeblendet. Es war eine große Hilfe beim Finden eines Fehlers im fertigen Weichenaufbau.
Ähnlich könnte ich mir das für die von manchen ja als nützlich empfundenen Standartfilterkurven vorstellen, wobei es dann noch eine Software geben müsste, mit der man die generieren und anschließend als Textdatei exportieren kann. Da gibt es bestimmt was, ich kenne da nur nichts.
In Boxsim müsste man dann nur noch eine entsprechende Overlayfunktion integrieren (falls es die nicht vielleicht schon gibt, ich bin da nicht so auf dem Laufenden). In VituixCAD rechtsklickt man zum Aufruf der Funktion einfach auf das entsprechende Diagramm und importiert dann die gewünschte Kurve, die als Textdatei vorliegen muss.
Viele Grüße,
Azrael
*edit*:
Ehe gemutmaßt wird, ich würde hier ungebührlich Werbung für VituixCAD machen: nur deshalb frage ich nach obigem Feature und dann und wann auch nach der Möglichkeit, Messdaten von Fremdchassis - auch Messungen unter Winkel - zu importieren, weil ich die Bedienung beispielsweise des Weicheneditors in Boxsim viel intuitiver finde.Zuletzt geändert von Azrael; 26.04.2018, 16:16.
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Aha. Ich dachte nur, man könnte das vielleicht wiederverwenden.
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Zur Eingabe von Zielkurven könnte ich mir ein quasi identisches Fenster wie das für die aktiven Filter vorstellen.
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Also, schlecht fände ich solche Zielkurven auch nicht.
Auch wenn ich den am Ergebnis orientierten Ansatz völlig richtig finde. Es schließt sich ja beides nicht gegenseitig aus.
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Ich glaube, die Lösung dafür wäre eigentlich, dass man die irgendwie importieren könnte ............
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Moin Uwe,
mir ist etwas aufgefallen, was Du ja evtl noch in eine neue Version einprogrammieren könntest; und zwar dass man meherer Projekte aks Referenz übereinander legen kann, nicht nur 2.
Der Hintergrund, Hifi-Selbstbau hat in den Datensätzen immer Kurven für 9, 15, 30, 45 und 60 Grad.
Wenn ich jetzt also - mit Chassis, die HSB gemessen hat - 5 Projekte erstelle, jeweils mit einer der 5 Kurven, und die dann übereinander lege, dann bekomme ich ein gutes Simulationsergebnis.
Zur Zeit bastel ich mir das mit 5 Screenshots in GIMP hin, eine Sc****-Arbeit
Gruß Jörn
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Aus einem anderen Simulationsprogramm kenne ich es, dass man eine Kurve als Overlay importieren kann. Ich fand das ganz praktisch, um eine Messung direkt der Simulation gegenüberzustellen. Auf diese Weise könnte man auch vorher erstellte Standart-Filterkurven einblenden. Nur so als Idee...
Viele Grüße,
Azrael
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Also ich fände einblendbare Standardfilterkurven auch recht praktisch.
Wenn ich soetwas wollte, hab ich das bisher mühsam aus Ideallautsprechern mit Aktivfilter nachgestellt. Manchmal auch nur einen Weichenzweig gegen solch einen künstlichen Block optimiert - dessen Werte dann fixiert - und dagegen wieder den realen Block mit realem Chassis ...
... sinvoll oder nicht - boxsim ist eben auch Experimentierkasten und Spielzeug - da ist sowas nützlich und macht Spass.
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Bitte Beispielprojekt posten. Diesen Fehler mag ich kaum glauben.Es geht darum das man eine Schaltung anders zeichnet, was elektrisch keine Rolle spielt, dennoch boxsim anders rechnet.
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Also eines mal vorab: Ich fühle mich von niemanden beleidigt und hoffe das das auch umgekehrt so ist.
Fraggle, damit hast Du meinen Denkansatz sehr treffend beschrieben. Danke.Vielleicht sind das zum Teil auch Denkgewohnheiten, die man hinterfragen kann.
Der Filtertyp ist ja kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, um andere Ziele zu erreichen.
Wenn man als Rechenmittel Papier und Bleistift hat, dann hat man kaum eine andere Chance als Filter zu verwenden, die sich im s-Raum als einfache Polynomdivision beschreiben lassen. Sieht man sich die Berechnungen namhafter Boxenentwickler aus den 80ern und davor an, dann findet man genau diese Idealisierung. Mit Taschenrechner wird es etwas bequemer.
Ein moderner PC hat aber so viel mehr Rechenleistung, dass das Übertragungsverhalten nicht mehr als geschlossene Formel vorliegen muss, sondern eine stückweise Beschreibung in Form von Amplitude und Phase vollkommen ausreicht. Die Anzahl der Freiheitsgrade des Systems explodiert damit natürlich geradezu und es gibt kein eindeutiges Optimum mehr. Je nachdem, welche maximale Komplexität man dem Filter zugesteht und wie die jeweiligen Randbedingungen und Gewichtungen der Ziele in Richtung Abstrahlverhalten, Frequenzganglinearität auf Achse, Hub der Chassis, ... aussehen, gibt es ein jeweiliges Optimum in einem Kontinuum von Möglichkeiten.
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