Genau so ist es. Vor kurzem wieder gehört bei einer concordeähnlichen Box mit integriertem Subwoofer.
Concorde mit WG
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"...In unterschiedlichen Frequenzbereichen hört unser Ohr verschieden gut. Töne mit physikalisch gleicher Lautstärke werden also in verschiedenen Tonhöhen als unterschiedlich laut empfunden. Die Abbildung veranschaulicht, dass das Gehör zwischen ca. 2 bis 5 kHz besonders empfindlich ist. Gibt ein Lautsprecher (Meist Systeme ohne Hochton-Waveguide) ausgerechnet in diesem Frequenzbereich zuviel Energie ab, wird das Ohr zwangsläufig gestresst und eine Hörermüdung tritt schon nach wenigen Minuten des Musikhörens auf....."
Genau so ist es. Vor kurzem wieder gehört bei einer concordeähnlichen Box mit integriertem Subwoofer.Zuletzt geändert von walwal; 16.12.2012, 10:10.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan Parsons -
Dieser Effekt wird auch als Lästigkeit bezeichnet. Ich find die Beschreibung zutreffend und klar.
Das entspricht auch den Kriterien von Toole/Olive, die untersuchten, was als gut klingend akzeptiert wird. Gerader Frequenzganz, am Hörplatz fallend und die diffus abgestrahlte Energie darf keine Sprünge aufweisen.
Hier wird es auch beschrieben:
Zuletzt geändert von walwal; 18.12.2012, 07:16.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
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