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Standbox Couplet WG

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von chefffe Beitrag anzeigen
    ...
    Wie würdest Du die Standcouplet KE WG in der Visaton Riege einordnen, bzw. welcher Dir bekannte Bauverschlag ist besser? .
    Da kann ich nur vermuten, da ich sie nicht gehört habe. Markus (pansen) fand sie besser als die Studio 1. Vermutlich also die beste Box unter den Zweiwegern.

    Gegen eine Concorde WG hat sie wegen zu geringen Maximalpegels keine Chance, mit aktivem Sub wird sie wohl nahe rankommen, wobei die Concorde im Oberbass wegen der speziellen TT-Anordnung die Nase vorn hat.

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  • Rainer_G
    antwortet
    @Albondiga

    Hier werden die Funktionen von acourate beschrieben:

    http://www.audiovero.de/acourate.html

    Auszug:

    Die Realität:
    Übliche Mehrwegesysteme mit passiven Frequenzweichen verändern den Zeitablauf des Originalklangs. Hochtöner kommen zuerst, dann spielen die Mitteltöner und zuletzt kommt der Bass. Der vom Lautsprecher ausgehende Direktschall wird vielfach an Boden, Decke und Seitenwänden, an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen reflektiert, hin- und hergeworfen, absorbiert und verstärkt. Am Hörplatz kommt ein Signal an, welches nicht mehr dem Signal entspricht, das am Lautsprecher erzeugt wurde.

    Die Lösung:
    Am Hörplatz wird der eintreffende Schall anhand eines Meßsignals aufgenommen und analysiert. Hierbei wird ein besonderer Wert auf die Qualität des Direktschalls innerhalb eines einstellbaren Zeitfensters gelegt. Anhand einer Zielkurve, die der Anwender gemäß seinen Hörgewohnheiten beeinflussen kann, wird ein Korrekturfilter ermittelt. Mit diesem Korrekturfilter wird später bei der Wiedergabe das Signal so korrigiert, dass sich am Hörplatz ein optimaler Klang einstellt.
    Bei tiefen Frequenzen entstehen aufgrund des Raums stehende Wellen, auch bezeichnet als Raummoden. Hierbei werden bestimmte Frequenzen verstärkt, andere wiederum abgeschwächt. Zu laute Pegel werden vermieden, indem das Musiksignal in diesem Frequenzbereich abgeschwächt wird. Zu schwache Pegel werden verstärkt.
    Acourate führt hierbei eine psychoakustische Analyse durch, damit die Korrekturmaßnahmen gehörmäßig richtig stattfinden. Die Korrektur erfolgt üblicherweise an 32768 Stützpunkten über den gesamten Frequenzgang, es sind aber auch höhere Auflösungen möglich.
    Darüber hinaus gleicht Acourate durch eine Phasenkorrektur Zeitfehler sowohl des Raums als auch des Lautsprechers aus. Das Ziel ist eine Annäherung an eine ideale Sprungantwort als auch eine bestmögliche Kohärenz bzw. Gleichartigkeit der beteiligten Lautsprecher.
    Daraus ergibt sich eine Verbesserung der Musikwiedergabe hinsichtlich Tonalität, Klangbühne und Ortbarkeit, Durchhörbarkeit und Detailtreue.

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  • albondiga
    antwortet
    Zitat von walwal
    ... aber A. kann die Phasenbeziehung besser als jede passive Weiche optimieren. A. bzw. FIR kann ... auch die Phasenbeziehung korrigieren, ebenso Laufzeitunterschiede.
    Bei Aktivierung via Acourate kann man HP und TP getrennt beeinflussen. Hat man aber eine passive Weiche, kann ich zwar die bei minimalphasigen Filtern unvermeidliche Phasendrehung rausnehmen, ob jetzt der HT zum TT mit 90° oder ohne Versatz läuft, kann ich nicht beeinflussen - oder habe ich da jetzt grundlegend was falsch verstanden?

    @Pansen:
    - Du hast doch eine passive Trennung und Acourate nur 1 mal pro Kanal davorgeschaltet, oder?
    - wie genau sieht deine Frequenzkorrektur aus? Kleinfisseliges geradeziehen, Raumanpassungen, Korrekturen über größere Frequenzbereiche um z.B. die Zielkurve zu kippen?

    Danke!

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  • Hiege
    antwortet
    Schöne Boxen muss man schon sagen,
    habe auch schon überlegt sie nach zu bauen, als Geschenk für den Vater, eventuell oder Rear´s für mich

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  • chefffe
    antwortet
    Ok, verstehe. Das ist also eine reine Softwarelösung die sozusagen live das Signal anpassen kann. Sowas macht aber eigentlich mein Reciever mit Audissey XT32 schon sehr zufriedenstellend (incl. Beseitigung der Raummoden). Ich bin mir nicht sicher ob A das tatsächlich soviel besser hinbekommt? Der große Vorteil ist mit A natürlich das man selbst eingreifen und sich den Klang nach eigenen Vorlieben hinbiegen kann.
    Das bedeutet auch das man zum Musikhören immer den PC+DAC+Endstufe laufen lassen muss. Das wäre mir zuviel "Aufwand".

    Kann ich denn nun eigentlich die Weiche der Standcouplet WG KE (was ein Name ) 1:1 in das Couplet Gehäuse mit KE+WG übernehmen?
    Zuletzt geändert von chefffe; 22.01.2014, 19:37.

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  • chefffe
    antwortet
    Auch von mir ein Danke!
    Wenn ich richtig verstehe, könnte ich auch ein Standard Couplet Gehäuse (mit WG für die KE) mit Deiner Weiche versehen? Kann das klappen oder hat die etwas breitere Front incl. Form Auswirkungen auf die FW?

    Wie würdest Du die Standcouplet KE WG in der Visaton Riege einordnen, bzw. welcher Dir bekannte Bauverschlag ist besser?

    Kann man mit Acourate das Ergebnis als Bauteile für die FW umrechnen lassen?
    Zuletzt geändert von chefffe; 22.01.2014, 15:28.

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  • Silencer
    antwortet
    Zugluft ist auch gefährlich!

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  • albondiga
    antwortet
    ich versteh das mit dem Acourate nicht. Du hast eine passive Weiche und nutzt Acourate sozusagen als "Equalizer"? Und was machst du da an Phasenkorrektur? Du kannst (im Übergangsbereich) doch Hoch- und TiefMittelton-Part doch nur gemeinsam akuratisieren, oder hab ich da was falsch verstanden?

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  • walwal
    antwortet
    Noch mal danke.

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  • Pansen
    antwortet
    Die Weiche ist genauso geblieben.

    Bei Versuchen wie steilerer Trennung bzw. zweiter Spule und weiterer Resonanzunterdrückung des AL fehlten immer die Details im MHT. Die Abbildung hat darunter gelitten, vor allem Stimmen waren nicht mehr so genau wahrzunehmen wie ein "Lippenploppen" oder eben diese Nebengeräusche, mit denen man die Phantomschallquelle gut orten kann.

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  • walwal
    antwortet
    Danke für die Info. Die Weiche ist so, wie schon früher veröffentlicht, also ohne die "zweite Spule vor den Al"?

    Bei D'appo gibt es verschiedene Meinung zur Phase.

    Phasenbeziehung TMT-HT 0 Grad (was ich besser finde, exaktere Ortung, nicht so breit)
    "...................................." 90 Grad

    Beides hatte ich vor Jahren mal getestet an der Concorde.
    Zuletzt geändert von walwal; 22.01.2014, 11:46.

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  • Pansen
    antwortet
    Die Box ist immer noch hervorragend, vor allem die KE überzeugt sehr mit ihrem pegelfesten und durchgezeichneten Hochton. Das Klangbild löst sich vom Lautsprecher völlig.

    Das Acourate bringt nochmal einiges. Erstens habe ich den Frequenzgang meinen Präferenzen anpassen können und zweitens wird ja auch die Phase korrigiert. Die Phasenkorrektur habe ich bei diesen Lautsprechern recht stark eingestellt, weil das meinen persönlichen Präferenzen entspricht. Das Klangbild ist sehr genau und fokussiert. Mit einer geringeren Phasenkorrektur wird im allgemeinen die Ortung etwas breiter und die Phantomschallquellen sind nicht so "auf den Punkt genagelt". Die Lautsprecher habe ich direkt auf meine Ohren ausgerichtet.

    Die Standcouplet ist besonders schonungslos bei den Wiedergabequellen.
    Bei einem guten Lautsprecher klingt jedwede Musik gut, wobei es Unterschiede in zum Beispiel der Ortung gibt oder dem "Klangerlebnis". Manches ist eben etwas flach abgemischt, klingt aber deswegen nicht "unanhörbar".
    Zu Beginn habe ich die Lautsprecher mit einem guten Onboard Sound eines PC und einem guten Sony Stereo Verstärker befeuert. Nach wechsel auf meine RME Fireface UC und die Hifi Akademie Endstufe muss ich sagen, dass das Klangbild im Wesentlichen von der Hardware davor abhängt. Der Sprung ist schier unglaublich, besonders im Hochton und Bass. Je besser der Lautsprecher, desto eher scheint die Hardware davor durch, denke ich. Und mich beschleicht das Gefühl, dass bei der Zuspielhardware bei mir immer noch Luft nach oben ist.

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  • chefffe
    antwortet
    Wo ist denn eigentlich Pansen???
    Mich würde brennend interessieren ob er noch etwas mit Acourate justieren konnte?

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  • gargamel
    antwortet
    Was......?

    OT
    Ich gehe recht oft auf Rockkonzerte,open air und in der Halle.
    Da drückt es sehr oft auf die Brust und auf den Magen.
    Wenn die E-Gitarre volles Brett fährt fährt mir das Grinsen ins Gesicht.
    Das muss drücken im Gesicht.
    Im Februar steht Motörhead an.
    Wenn das gut abgemischt ist kanns auch ruhig richtig laut sein.
    Manchmal ist der Mann am Mischpult anscheinend selber taub.
    Schrapelsound das sie die Ohren kringeln.
    Das ist dann unangenehm und es schrillt in den Ohren.
    Dann gehe ich nach hinten oder mache mir Prummel in die Ohren.
    Dann hat man auch (wenn die Prummel zu spät kommen)klingeln im Ohr.
    Wenns gut gemischt ist klingelt nichts(auch ohne Prummel)
    Das hört sich dann an wie die Säge im Video oder eine Flex.
    Das sind Frequenzen die bohren sich richtig in Ohr.

    Wenns zu doll wird sind Prummel pflicht.

    Gruß
    Guido

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  • horr
    antwortet
    ok,

    Das nächste mal, wenn mich jemand mit Fluglärm vorm Bundesverwaltungsgericht nervt, sag ich: macht nichts, der Norbert und der Guido haben's doch gesagt.

    Aber Schluss mit OT.

    Passt auf eure Ohren auf!

    http://http://de.wikipedia.org/wiki/...h%C3%B6rigkeit
    http://www.umweltbundesamt.de/themen...gehoerschaeden

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