Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Stilblüten aus den unendlichen Weiten der Audio-Presse

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • ubix
    antwortet
    Zitat von Niwo Beitrag anzeigen
    Dann hast du halt auch wieder ein Verhältnis von 1:2 mit dabei, also harmonische.
    Wenn du den goldenen Schnitt nimmst 1:1,618: (1,618)² dann passiert das nicht.
    Bei 30 Breite hättest du dann 48 Tiefe und 78 Höhe.
    Das ist etwa die Dimension einer (Watt) Puppy.
    Gut zu wissen, bei den von mir gefundenen Angaben, hätte der Lautsprecher

    78 cm Höhe , 55 cm Tiefe, 40 cm Breite.
    78 cm Höhe , 48 cm Tiefe, 30 cm Breite, bei Deinen Angaben, nur um das einmal anschaulich zu vergleichen.

    Mein Gehäuse hätte, wenn die Maße Innenmaße wären, immerhin 171 Liter Brutto-Volumen,
    Dein Gehäuse 112 liter.

    Ich glaube, Dein Gehäuse gefällt mir besser , auch von den Proportionen.

    Ich überlege nur, ob man dieses Seitenverhältnis immer so hinbekommt bei einer notwendigen Breite und einem gewünschten Gehäusevolumen.
    Wenn ich z.b. meinen PAW 25 in ein kleineres Gehäuse mit 40 litern einbauen will, jetzt hat er gute 60 liter, muss es ja eine Mindestbreite geben. Aber da er ja als Subwoofer eingesetzt wird, ist das wohl auch nicht so kritisch.

    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: moden2.jpg
Ansichten: 80
Größe: 19,0 KB
ID: 736230 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: moden.jpg
Ansichten: 109
Größe: 57,9 KB
ID: 736229

    Einen Kommentar schreiben:


  • Niwo
    antwortet
    Dann hast du halt auch wieder ein Verhältnis von 1:2 mit dabei, also harmonische.
    Wenn du den goldenen Schnitt nimmst 1:1,618: (1,618)² dann passiert das nicht.
    Bei 30 Breite hättest du dann 48 Tiefe und 78 Höhe.
    Das ist etwa die Dimension einer (Watt) Puppy.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ubix
    antwortet
    Ahja, gut zu wissen. Aber ist ja eigentlich fast so ähnlich wie meine Formel. Bzw. die ich mal aufgeschnappt hatte. Ich hatte ja auch extra ein ~ genutzt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    Seitenverhältnis (Vermeidung stehender Wellen): verwende ungleichmäßige Kantenverhältnisse, z. B. 1 : 1,4 : 1,9 (Tiefe : Breite : Höhe) oder 1 : 1,6 : 2

    Sagt die KI...

    Ich sage, kein BR und den Hohlraum komplett füllen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ubix
    antwortet
    Ich habe mal gelesen, das ein Quaderförmiges Gehäuse optimal eine Größe im Verhältnis ~ 10:7:5 haben sollte, um Resonanzen zu verhindern. Wobei das doch bei 100 cm Höhe ein ziemlicher Klotz ergäbe mit 70 cm Tiefe.

    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    Klar, Toole/Olive nannten das Circle of Confusion.

    https://seanolive.blogspot.com/2009/...confusion.html

    Einen Kommentar schreiben:


  • horr
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    "...Welche ist die beste Lautsprecherform?

    Welches Lautsprecherprinzip und welche Gehäuseform erlauben die ausgewogenste Musikwiedergabe?...."


    Klasse, mal weiterlesen....

    "...Die Frage kann jede Person nur für sich selbst beantworten, denn die Beurteilung ist zwangsläufig subjektiv..."


    Hat man jetzt die Leser ver..rscht?


    https://www.avguide.ch/magazin/welch...he-oder-quader
    Nah, es gibt ja den Satz:
    Dass Studiomonitore fast immer Quader sind mit ihrem typischen Klang, hat für alle Boxen dieser Bauart den Vorteil, dass ihr Klang immer relativ dicht am Werkzeug ist, das der Soundengineer zum Abmischen und Mastern einer Aufnahme verwendet.

    Man hört ja nicht ein "Original", sondern das, was Musiker und Tonmeister daraus gemacht haben, wobei viele Komponenten mitspielen, wie verwendete Mikrophone, Abstand der Messungen, Anzahl der Kanäle, Abhörmonitore und Geschmack der Endabstimmung.
    Selbst bei Livemusik kommt es darauf an, wo man sitzt oder steht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    "...Welche ist die beste Lautsprecherform?

    Welches Lautsprecherprinzip und welche Gehäuseform erlauben die ausgewogenste Musikwiedergabe?...."


    Klasse, mal weiterlesen....

    "...Die Frage kann jede Person nur für sich selbst beantworten, denn die Beurteilung ist zwangsläufig subjektiv..."


    Hat man jetzt die Leser ver..rscht?


    https://www.avguide.ch/magazin/welch...he-oder-quader

    Einen Kommentar schreiben:


  • ubix
    antwortet
    Zitat von horr Beitrag anzeigen

    Wow,
    so viel hat mein TEAC WAP-AX250 gekostet mit 2 x 125 Watt Verstärker mit ICEpower Technologie; muss mal schauen, ob da ne' Feinsicherung drin ist und, wenn ja, welche.
    Da könnte man ja noch etwas verbessern
    Wichtig ist, das im Verstärker auch ein edler Sicherungshalter ist mit genügend Anpressdruck, sonst ist das ganze Zwecklos und erzeugt nur Bassresonanzen im Bereich um 47Hz, oder auch nicht. .
    Im Ernst, man müsste einmal solch eine Sicherung messtechnisch mit einer ganz normalen Sicherung vergleichen. Und einmal öffnen, was da drin ist. Oder z.B. spezielle Subwoofer NF-Kabel und andere kuriose Dinge unter die Lupe nehmen. Aber ich habe nicht so viel Geld übrig, um mir solche Scherze leisten zu können.
    Eben gesehen, Ein Subwoofer NF Kabel, 2 Cinchstecker, 2 meter Kabel, 550 €

    Sicherlich durchaus gute Cinchstecker. Aber so teure Cinchstecker gibt es nicht das diese mit 2 meter Kabel 550 € wert sind. Es gibt professionelle Stecker einer bekannten Marke, die sind auch generell etwas teurer, wer damit keine gute Verbindung hinbekommt, der ist es selber schuld. Ich würde so ein Subwooferkabel für max. 70 € hinbekommen. Sollte ich es verkaufen wollen, würde ich wohl 100€ nehmen. Aber ich habe kein Subwooferkabel, und verkaufe auch keine.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ubix
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Was macht das mit dem Klang?

    Während man sich immer wünscht das Orchester im eigenen Wohnzimmer spielen zu hören, hat man nun das Gefühl man befinde sich in Mitten des Orchesters. Schließt man die Augen so glaubt man in den Streichern zu stehen und dann wieder inmitten der Bläser. Und ganz plötzlich wieder bei der Pauke. Man gewinnt den Eindruck nicht nur Zuhörer zu sein, sondern ein Teil der Musizierenden.
    Manchmal kann man denken, die nehmen irgendwas ein, wenn die solche Tests machen, und man dann so etwas liest. Vor allen, wenn sie damit eine Steckverbindung beschreiben. Wenn es ein Kopfhörertest wäre, da treten ja manchmal solche räumlichen Effekte auf, aber so...?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Niwo
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    [I]"....


    ...konventionellen gesunden Menschenverstands der Vergangenheit über Audio vollständig beseitigt wurden,
    Quelle: soulnote
    Ander lässt sich das manchmal auch nicht erklären.

    Einen Kommentar schreiben:


  • horr
    antwortet
    Zitat von ubix Beitrag anzeigen
    Wichtig ist die richtige Feinsicherung.
    Hifi Tuning Supreme³ Feinsicherung 6,3x32mm F Flink Gold Silber

    Rein klanglich spielt diese Sicherung etwas lebendiger und kontrollierter als die Supreme³-Ausführung in Kupfer gleicher Baugröße und zeigt feine Details im Hochton besser auf.
    Wow,
    so viel hat mein TEAC WAP-AX250 gekostet mit 2 x 125 Watt Verstärker mit ICEpower Technologie; muss mal schauen, ob da ne' Feinsicherung drin ist und, wenn ja, welche.
    Da könnte man ja noch etwas verbessern

    Einen Kommentar schreiben:


  • ubix
    antwortet
    Wichtig ist die richtige Feinsicherung.
    Hifi Tuning Supreme³ Feinsicherung 6,3x32mm F Flink Gold Silber

    Rein klanglich spielt diese Sicherung etwas lebendiger und kontrollierter als die Supreme³-Ausführung in Kupfer gleicher Baugröße und zeigt feine Details im Hochton besser auf.

    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    Was macht das mit dem Klang?

    Das atomar angebundene Gold sorgt für eine harte und flexible Oberfläche zugleich, die kratz- und abriebfest ist. Wichtiger jedoch ist die Struktur im Material selbst. Durch das PVD-Plasma-Verfahren entsteht eine kristallin geordnete Struktur. Da Elektrizität richtungsabhängig ist ermöglicht diese Struktur einen noch präziseren Signalfluss und dadurch eine unerreichte Signalqualität. Während die nextgen™-Steckverbinder bisher mit mehr Klarheit, Substanz und Räumlichkeit zu einer Klangverbesserung beigetragen haben erscheint mit WBT-PlasmaProtect™ der Klang noch viel definierter. Während man sich immer wünscht das Orchester im eigenen Wohnzimmer spielen zu hören, hat man nun das Gefühl man befinde sich in Mitten des Orchesters. Schließt man die Augen so glaubt man in den Streichern zu stehen und dann wieder inmitten der Bläser. Und ganz plötzlich wieder bei der Pauke. Man gewinnt den Eindruck nicht nur Zuhörer zu sein, sondern ein Teil der Musizierenden. Mit WBT-PlasmaProtect™ gelingt WBT ein Qualitätssprung bei Audio-Steckverbindern.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X