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Stilblüten aus den unendlichen Weiten der Audio-Presse

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  • walwal
    Registrierter Benutzer
    • 08.01.2003
    • 26540

    #31
    Da ham se noch mal Glück gehabt...
    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

    Alan Parsons

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    • Cossart
      Registrierter Benutzer
      • 09.08.2009
      • 282

      #32
      Zitat von horr Beitrag anzeigen
      Die Elektronen sind langsam (Größenordnung beträgt etwa nur 1/10 mm je Sekunde), aber der "Impuls" ist schnell.
      Da gibt's 'n gutes Video drüber:

      Viele Grüße
      Robert

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      • ubix
        Registrierter Benutzer
        • 26.03.2008
        • 3187

        #33
        Zitat von Cossart Beitrag anzeigen
        Wer glaubt eigentlich diesen Unsinn:Wir empfehlen zum Einbrennen des KIMBER KABLE 12 TC dynamische, komplexe Musik (Big band, großes Orchester etc.) laufen zu lassen. Der wesentliche Teil des Einbrennvorganges findet bei dem KIMBER KABLE 12 TC während der ersten 30 Stunden Spielzeit statt. Die volle Einbrennzeit beträgt rund 80 Stunden.
        Ich kenne es von Eisen Batpfannen, das man die Einbrennen muss. Man könnte mit dem Kabel aber auch eine Autobatterie für ein bis zwei Sekunden kurzschließen, das verringert die Einbrennzeit vermutlich erheblich.

        Mit Freundlichem Gruß,

        Ubix
        __________________________________________________ ____

        Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.

        Kommentar

        • blindrabbit
          Registrierter Benutzer
          • 02.12.2019
          • 387

          #34
          Pah! Einbrennen, so ein Blödsinn. Kabelhersteller wollen nicht, dass Du diesen Trick kennst:
          Man muss neue Kabel mit White Noise bei hohem Pegel spülen! Das entfernt eingebrannte Frequenzen und rüttelt nebenbei auch das Gefüge des Kabelgrundmaterials zurecht. 12h reichen meist schon. Zwischendurch ein bisschen Metal hören, zum Lösen hartnäckiger Grobkörnung, damit die Auflösung nachher im gesamten Übertragungsbereich passt. Danach 1h Pink Noise zum Normalsieren der Raumstruktur des Grundmaterials. Fertig ist das total lineare und hoch auflösende High End Kabel. Das klappt sogar mit den meisten Kabeln aus dem Baumarkt.
          Probier es heute noch aus!

          Kommentar

          • VIS-DIY-AUDIO
            Registrierter Benutzer
            • 23.02.2022
            • 140

            #35
            Sehr geehrtes Forum!
            Vor vielen Jahren habe ich bei einem Betrieb mitgearbeitet, wo Teile der Elektronik selber gebaut waren. Die Anlagen wurden dann vor der Auslieferung einem 36 Stunden "Burn In" unterzogen - das gehörte zur Qualitätssicherung. Statistisch gesehen hält eine Anlage die gut die ersten 36 Stunden überlebt hat viel häufiger bis zum Ende der Garantiezeit als eine wo man aus Kostengründen das 36 Stunden Burn In weglassen musste.

            Kommentar

            • blindrabbit
              Registrierter Benutzer
              • 02.12.2019
              • 387

              #36
              Es sei die Frage gestattet, ob ein Teil der so belasteten Module innerhalb der 36h 'Burn In' Ausfallerscheinungen zeigten und anschließend instandgesetzt oder aussortiert wurden. Das wäre eine plausible Erklärung für eine bessere Pannenstatistik im Feld...

              Kommentar

              • Bernd
                Registrierter Benutzer
                • 08.01.2021
                • 449

                #37
                Hallo!

                Vor vielen, vielen Jahren habe ich auch mal in der Entwicklungsabteilung eines Videorecorderherstellers gearbeitet. Die fertigen Geräte liefen da für 24 oder 48 Stunden (weis es nicht mehr genau) durch die "Omega-Schleife" und absolvierten ein Testprogramm. Zweck war es, die Frühausfälle von Bauteilen auszusortieren (bei Kabeln sollte das nicht nötig sein).

                Gruß Bernd

                Kommentar

                • blindrabbit
                  Registrierter Benutzer
                  • 02.12.2019
                  • 387

                  #38
                  so dachte ich es mir auch, wird auch im angefügten link so beschrieben.
                  Allerdings auch das Folgende:
                  Daneben dient der Burn-In-Test der Voralterung der Bauteile. Durch diese Prozedur können die Baugruppen Temperaturschwankungen zwischen -50°C und +150°C ausgesetzt werden. Generell kann davon ausgegangen werden, dass der Burn-In-Test die Qualität und Zuverlässigkeit der Bauelemente erhöht.
                  Der Burn-In-Test ist ein Funktionstest, mit dem die Robustheit und Belastbarkeit von elektronischen Bauteilen ermittelt wird.

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                  • walwal
                    Registrierter Benutzer
                    • 08.01.2003
                    • 26540

                    #39

                    "...Hier sind wir also, 50 Jahre später, und diskutieren immer noch darüber, wie man Audiokabel am besten herstellt, die die Transienten von gezupften, angeschlagenen, gestrichenen und gehämmerten Noten sowie deren vollständiges Abklingen bewahren. Und hier bin ich und suche immer noch nach Drähten, die das können...."

                    https://www.stereophile.com/content/...dspeaker-cable

                    Der Autor hat mein ganzes Mitleid verdient, seit 50 Jahren ist er unzufrieden mit dem Klang....
                    Zuletzt geändert von walwal; 13.08.2022, 15:58.
                    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                    Alan Parsons

                    Kommentar

                    • kboe
                      Registrierter Benutzer
                      • 28.09.2003
                      • 1767

                      #40
                      Blindtests sind böse.....
                      und könnten in diesem Fall Weltbilder zerstören.
                      Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

                      Kommentar

                      • blindrabbit
                        Registrierter Benutzer
                        • 02.12.2019
                        • 387

                        #41
                        Ob er wohl jemals seine Kabel vernünftig gespült hat? Vermutlich nicht.

                        Schon erstaunlich, dass jemand einen derart länglichen Text zum Audio Kabel schreiben kann, ohne die unvergleichliche Plasma-Aura eines Röhrenverstärkers zu erwähnen. Tststs. Aber gut, die kommt durch ein ungespültes Kabel vielleicht nicht vernünftig durch...

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                        • walwal
                          Registrierter Benutzer
                          • 08.01.2003
                          • 26540

                          #42
                          "....Unser Klanglack optimiert den materiellen Anteil der HiFi- Komponente und stellt so die Verbindung zum Feinstofflichen wieder her. Dadurch kann der Ton die in der Musik liegenden Gefühle und Emotionen unverfälscht transportieren, was zu einem deutlich intensiveren Musikerleben führt.

                          Innerhalb aller Dimensionen von Raum und Zeit existiert eine Ordnung. Ein Ton, der innerhalb eines dreidimensionalen physikalischen Raumes erzeugt wird, hat zusätzlich die Möglichkeit, in weiteren nicht materiellen Dimensionen gleichzeitig zu existieren. Wir gehen davon aus, dass es nicht nur diese drei Dimensionen der klassischen Physik gibt, sondern der physikalische Raum in Wirklichkeit eine holographische Abbildung weiterer nicht materieller Dimensionen ist. Genau diese so wichtige nicht materielle Komponente des Klangs bringen wir mit dem Energie - Klanglack wieder in Einklang.

                          För ein umfassendes Musikerleben ist diese Komponente unverzichtbar, da die Wahrnehmung von Tönen sowohl den physikalischen (materiellen), als auch den (immateriellen) Gefühlsbereich umfasst. So erlebt der Mensch die Klänge ganz intensiv und unverfälscht mit Körper, Geist und Seele...."


                          http://www.bpes.de/de/boxentransformer.html
                          „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                          Alan Parsons

                          Kommentar

                          • Bernd
                            Registrierter Benutzer
                            • 08.01.2021
                            • 449

                            #43
                            Da gibt es ja wahre Wunder zu erwarten.

                            Für uns Computernutzer wäre das ja dann vom gleichen Anbieter das Richtige:http://www.bpes.de/de/kostenlos.html

                            Ist übrigens kostenlos, also sofort zuschlagen!

                            (Um jemandem Betrug nachzuweisen, sollte sich mal ein Jurist um solche Leute kümmern, aber wenn jemand so blöd ist, darauf hereinzufallen, muß man auch kein Mitleid haben.)

                            Gruß Bernd
                            Zuletzt geändert von Bernd; 13.08.2022, 17:21.

                            Kommentar

                            • Markus213
                              Registrierter Benutzer
                              • 11.03.2017
                              • 638

                              #44
                              Es ist traurig aber so ist unsere Gesellschaft.

                              Beispiel: die vierte Impfung von Herrn Lauterbach.

                              Techniks SU R1000 Anzeige von 100W zu 300W sind es nach Techniks +3dB (4,5dB wäre richtig)

                              alte Tachniks A 1000 von 100W zu 200W +3dB richtig

                              Es gibt nichts worauf wir unseres Vertrauen aufbauen könnten.
                              Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden

                              Kommentar

                              • blindrabbit
                                Registrierter Benutzer
                                • 02.12.2019
                                • 387

                                #45
                                Ganz wichtig beim Schwurbeln ist ja, den Anschein eines tatsächlichen Zusammenhangs zu erwecken.
                                ​​​​​Dann wird sich schon jemand finden, der das glaubt, bzw. als Tatsache akzeptiert. Unser Hirn funktioniert nun mal so, wir haben eine Schwäche für plausibel klingende Geschichten. Wer keinen Grund findet, zu bezweifeln, dass sich die psychische Komponente eines Tons in einer ominösen psychischen Dimension ausbreitet - weil er zum Beispiel an Voodoo glaubt - der wird die Geschichte vielleicht glauben.
                                Aus dem selben Grund ist es recht einfach, Leute zu finden, die jede noch so absurde - aber plausibel klingende - Geschichte glauben, wenn sie über unbeliebte Personen erzählt wird. Zum Beispiel den einen oder anderen Politiker. Oder den Ganzen Berufsstand. Oder die Geschichte fühlt sich besser an, als die komplizierte Wahrheit. Dann will man die Geschichte tendenziell gar nicht überprüfen, man hält sie lieber einfach für wahr.

                                Das Schlimme daran ist: das, was wir glauben wollen, wird Teil der eigenen Identität. Dann wird plötzlich jemand, der etwas anderes behauptet, zum Feind, der bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit angegriffen wird.

                                ​​​​Das hat viel mehr mit jedem Einzelnen zu tun, als mit der Gesellschaft als Ganzes.

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