Es ist praktisch nicht möglich den Raspi nicht mit zB. diesem Libreelec Tool hinzubekommen. Das ist wirklich super-mega-einfach
Der 4er Raspi ist schon gut und kann sehr viel aber einen PC wird er nie ersetzen können.
Mit Libreelec ist das aber eine runde Sache, das macht durchaus Spass mit dem Pi. Willst du jetzt ein Mediacenter oder einen Musikplayer?
in 95 Prozent der Fälle soll das Teilchen Musik abspielen, in sehr seltenen Fällen benötige ich vielleicht auch Smartfunktionen für den TV. d.h. verpasster Film oder Sendung in der Mediathek anschauen, nachschauen. Vielleicht auch mal im Netz kurz nach einem Stichwort suchen. Ich werde keine abgespeicherten Movies anschauen.
ich habs gerade ausprobiert das geht wirklich super einfach, ...
Das mit dem USB-Stick booten habe ich in irgendeinem Text gelesen, da müsste lediglich eine Komandozeile in irgendeiner Configurationsdatei (Textdatei) geändert werden und auch hochtakten wäre ebenso einfach, das sind die Dinge die ich bei den EEEPCs jahrelang gemacht habe.
Das wäre doch mal das Ziel. USB für Musik und originale SD für den Rest, so zwei bis dreimal im Jahr.
machdem ich ja der Auslöser des Ganzen bin, muß ich jetzt auch mal etwas mehr dazu schreiben
Ich hatte nur vor, meinen TV smart zu machen, mit vollem Funktionsumfang und ohne großes "Nach Hause Telefonieren".
Es gab da die besagten Micro-PCs mit WIN10 drauf, da wird wieder Alles unkontrolliert an irgendwelche Server gesendet, oder einen Raspi - der hat den Vorteil, das ich seit 20 Jahren eh Alles mit Linux mache und mich nicht groß umgewöhnen musste..
Das ich die variante mit dem Gehäuse genommen habe, ist einfach aus der Überlegung heraus gekommen, dass ich dann das Gerät auch an meinem Arbeitstisch nehmen könnte, wenn mir noch ein PC abraucht - erst der Messpc, dann der Laptop, beide mit XP damit ATB-PC laufen. Ich finde, ein Raspi kann durchaus einen PC ersetzen; jenachdem, was man für Ansprüche hat! Surfen, Mail, Office, kleinere Bildbearbeitungen, Readly oder AYCR, dafür reicht er lang hin, wer natürlich seine 300 seitige Doktorarbeit darauf schreiben möchte, muß etwas mehr Zeit haben...
Serverdienste habe ich keine laufen, allerdings würde ich, wenn ich den Raspi als Medienserver benutzen würde, die Gehäuselose Variante vorziehen, weil es dann einfacher ist, hochwertige Module -> Hifiberry etc anzuschliessen.
Zum Bedienen ist es ratsam, eine gute Funktastatur a'la Logitech K400 zu nehmen, ich habe so eine Minitastatur, die ganz grausame Tasten hat, aber gut in den FB-Halter reinpasst - man kann nicht Alles haben Bild und Ton gebe ich über HDMI in den Receiver, von da aus geht es via HDMI zum TV und der Ton an die Boxen (Fernsehton ist leise gestellt)
Zum Abspielen externer Medien verwende ich einen USB-Stick, eine (externe)SSD würde wohl auch funktionieren; ansonsten muß man immer auf die Stromversorgung achten und ggfs eine externe HD mit eigener Stromversorgung nehmen.
Lan/WLan/BT laufen Out of the Box
Das Charmante am Raspi ist, das man durch Wechsel der SD-Karte einfach etliche verschiedene Betriebssysteme ausprobieren kann, ohne Stress mit Bootmanagern oder zu wenig Platz auf der Platte... (Nur gemeinsam genutzte Daten müssen natürlich auf einem externen Medium liegen, um sie unter allen Systemen nutzen zu können)
Was nicht geht; leider; sind Wine - für Boxsim und IrfanView, und Softmaker Office, weil es da (noch) keine Pakete für die ARM-Archtektur gibt....
Auf jeden Fall reicht der Raspi für mich hin, um meinen TV Smart zu machen, also Ziel erreicht
Der nächste TV wird dann ein Signage Flachbildschirm, ganz ohne Empfangselektronik, die ich eh nicht brauche...
machdem ich ja der Auslöser des Ganzen bin, muß ich jetzt auch mal etwas mehr dazu schreiben
Ich hatte nur vor, meinen TV smart zu machen, mit vollem Funktionsumfang und ohne großes "Nach Hause Telefonieren".
Es gab da die besagten Micro-PCs mit WIN10 drauf, da wird wieder Alles unkontrolliert an irgendwelche Server gesendet, oder einen Raspi - der hat den Vorteil, das ich seit 20 Jahren eh Alles mit Linux mache und mich nicht groß umgewöhnen musste..
Das ich die variante mit dem Gehäuse genommen habe, ist einfach aus der Überlegung heraus gekommen, dass ich dann das Gerät auch an meinem Arbeitstisch nehmen könnte, wenn mir noch ein PC abraucht - erst der Messpc, dann der Laptop, beide mit XP damit ATB-PC laufen. Ich finde, ein Raspi kann durchaus einen PC ersetzen; jenachdem, was man für Ansprüche hat! Surfen, Mail, Office, kleinere Bildbearbeitungen, Readly oder AYCR, dafür reicht er lang hin, wer natürlich seine 300 seitige Doktorarbeit darauf schreiben möchte, muß etwas mehr Zeit haben...
Serverdienste habe ich keine laufen, allerdings würde ich, wenn ich den Raspi als Medienserver benutzen würde, die Gehäuselose Variante vorziehen, weil es dann einfacher ist, hochwertige Module -> Hifiberry etc anzuschliessen.
Zum Bedienen ist es ratsam, eine gute Funktastatur a'la Logitech K400 zu nehmen, ich habe so eine Minitastatur, die ganz grausame Tasten hat, aber gut in den FB-Halter reinpasst - man kann nicht Alles haben Bild und Ton gebe ich über HDMI in den Receiver, von da aus geht es via HDMI zum TV und der Ton an die Boxen (Fernsehton ist leise gestellt)
Zum Abspielen externer Medien verwende ich einen USB-Stick, eine (externe)SSD würde wohl auch funktionieren; ansonsten muß man immer auf die Stromversorgung achten und ggfs eine externe HD mit eigener Stromversorgung nehmen.
Lan/WLan/BT laufen Out of the Box
Das Charmante am Raspi ist, das man durch Wechsel der SD-Karte einfach etliche verschiedene Betriebssysteme ausprobieren kann, ohne Stress mit Bootmanagern oder zu wenig Platz auf der Platte... (Nur gemeinsam genutzte Daten müssen natürlich auf einem externen Medium liegen, um sie unter allen Systemen nutzen zu können)
Was nicht geht; leider; sind Wine - für Boxsim und IrfanView, und Softmaker Office, weil es da (noch) keine Pakete für die ARM-Archtektur gibt....
Auf jeden Fall reicht der Raspi für mich hin, um meinen TV Smart zu machen, also Ziel erreicht
Der nächste TV wird dann ein Signage Flachbildschirm, ganz ohne Empfangselektronik, die ich eh nicht brauche...
@ Timo, das Buch ist unterwegs
zuerst mal danke für das Buch, das Rettet mich ein paar Tage mit Recherche.
Ich finde auch dass der RASPI in diesem Formfaktor (400er mit Tastatur) auch für mich einige Vorteile hat. Es ist alles an Hardware dran, was ich benötige, und die Software kann man Stück für Stück erweitern oder komplett austauschen, ich habe aber wirklich vor dies mit USBs zu machen, die Komandozeile habe ich aber leider auf die Schnelle nicht wiedergefunden.
neben bem Wunsch Musik abzuspielen, kommt sicher auch mal ein Movie aus dem Netz, (das wird aber nicht die Regel sein) wenn es nicht geht bleibt ja immer noch das Notebook.
nur an einem Punkt möchte ich einen anderen Weg, RASPI ersetzt bei mir nicht den Laptop, denn diesen brauche ich für Bildbearbeitung und für große Dokumente im Officebereich, ... Korrektur von Masterarbeiten und Korrektur großer Kalkulationen. Das möchte ich doch nicht am TV machen sondern mache es hier am Arbeitsplatz oder das Lesen der Dokumente auf der Couch.
zuerst mal danke für das Buch, das Rettet mich ein paar Tage mit Recherche.
Es ist alles an Hardware dran, was ich benötige, und die Software kann man Stück für Stück erweitern oder komplett austauschen, ich habe aber wirklich vor dies mit USBs zu machen, die Komandozeile habe ich aber leider auf die Schnelle nicht wiedergefunden....Gruß Timo
Zimo,
da sind einige Sachen durcheinander gewürfelt
Das Betriebssystem MUSS! auf einer SD-Karte vorliegen, sonst arbeitet der Raspi nicht! Die Micro-SD-Karte mit dem aktuellen RaspianOS ist schon eingelegt, es kann direkt losgehen.
Wenn Du LibreELEC oä verwenden willst, mußt Du eine andere SDS-Karte mit eben LibreELEC drauf einlegen.
Es gibt auch ein "Meta-System" Noobs, da kannst Du beim ersten Booten auswählen, welches System verwendet werden soll; eine Netzverbindung ist dafür notwendig.
Auch zum Aktualisieren würde ich immer eine Netzverbindung nehmen, ich wüsste nicht, wie ich das System offline aktualisieren sollte - Linux fragt nämlich den Stand der installierten Versionen auf Updates ab, das geht nur Online.
Die Kommandozeile - Shell - sieht aus wie unter Windows das Symbol für CMD, bei RaspianOS ist es linksoben das 2te oder 3te Symbol von Links
Unter Linux braucht man die einmal öfter als unter Windows.
Es ist aber letztlich gar kein so großer Unterschied zu merken!
...
Wenn Du LibreELEC oä verwenden willst, mußt Du eine andere SDS-Karte mit eben LibreELEC drauf einlegen.
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Ich habe gestern oder vorgestern gelesen, dass jemand eine Änderung im System gemacht hat, dass er die SDS nicht mehr braucht und immer nur vom USB bootet. Es würde nur eine Komandozeile irgendwo geändert, dann hätte ich zwei USBs einmal mit dem originalen RASPs wie es ankommt und einmal eins mit LibreELEC drauf und der ganzen Musik drauf.
Aber warten wir mal ab, vielleicht funktioniert ja alles mit den Hausmitteln vom originalen RASP OS, einfach formatieren von USB und dort Musik drauf kopieren, mit vlc versuchen zu laden und abzuspielen, vielleicht ist das die einfachste und am Ende beste Lösung.
Frage, ist es am Ende nicht wie bei Windows, ich kann jederzeit auf das originale Betriebssystem verschiedene Zusatzprogramme draufspielen, die dann etwas mehr können wie vlc?
Für den Fall dass dies mit der USB nicht so einfach geht habe ich noch eine zweite kleine SDS hier. Dann probiere ich das was du gesagt hast, (fett gedruckt)
wenn es da einen Hack gibt; ich wüsste allerdings nicht, welchen Vorteil es haben sollte, von USB zu Booten, wenn man eh nur 2 USB-Ports hat...
Und ob ich jetzt eine Karte rausnehme und eine andere reinstecke, oder das mit USB mache, ist kein so großer unterschied.
Klar kann man einfach andere Programme dazuinstallieren, wie bei Windows auch, LibreELEC ist eher ein komplettes Betriebssystem, welches ausschliesslich auf Medienwiedergabe hin optimiert worden ist, incl Latenzen im Kernel etc....
Exemplarisch der erste Link zu besagter Noobs-Karte https://www.conrad.de/de/p/raspberry...i-2253826.html
Das schöne ist, Du mußt Dich dann um nichts weiter kümmern; Du wählst das BS aus, und es wird direkt auf die karte installiert, und nach dem nächsten Booten läuft es, bis auf das übliche Einrichten - Sprache, Uhrzeit, Benutzer etc....
Wie gasagt, alles kein Hexenwerk Und bei Fragen, immer fragen !
Wichtig ist mMn, die Karte so groß wie möglich zu nehmen
Es ist wirklich sehr einfach den 400er in Betrieb zu nehmen, aktuell schreibe ich von der RASP Tastatur.
Das Libre... ist leider nicht gegangen. Beim ersten Blinken der On-LED brach er dann ab.
VLC ist leider extrem unkomfortabel, und der Ton kam über HDMI in den TV und dort dann optisch in den VV, Leider keine Direkte Verbindung über USB herstellbar.
und hier noch das Bild, da ich es unter RASP-IO noch nicht hinbekommen habe:
Aktuell spielt Musik von einer normalgroßen SD-Karte, ein Adapter von USB auf SD funktioniert schonmal. Ein 128er USB Stick scheint das System nicht ansprechen zu können, oder wie immer "das Problem sitzt vor der Tastatur"
aber immer noch mit dem Umweg HDMI in TV und dort optisch in den VV-DAC
Hallo,
hat jemand von euch Erfahrungen mit großen USB-Sticks am Raspberry PI (Model b+)?
wollte mir einen 512GB Stick besorgen, funktioniert der dann auch ohne Probleme?
Gruss
Raspinerd
na dann hoffe ich mal, dass es Dir eine gute Hilfe ist; mir erschien es unter der ganzen Auswahl das Geeignetste zu sein für meine Zwecke....
Hier gibt es noch nichts neues zu berichten; es war Gartenwetter die Tage, aber ab morgen geht es dann wieder weiter
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