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DSP's: DCX2496 vs. Alto Maxidrive 3.4PC

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    welche selbstgebauten Aktivlautsprecher sind das denn?
    Die sind bei Beisammen ab hier beschrieben. Es sind aber keine Visatonkomponenten verbaut.

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    welche selbstgebauten Aktivlautsprecher sind das denn?

    Gruß

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Hast Du denn auch den Onkyo Endverstärker PA-MC 5500?
    Nö, ich habe vorne drei selbstgebaute Aktivlautsprecher mit Hypex UcD180ST und hinten vier Behringer B2031A.

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    also ich habe jetzt endlos Widerstände gekauft und werde dann verschiedene Kombinationen ausprobieren.

    Werde aber als erstes Deine Kombination ausprobieren. Jeweils zwei 10 kOhm in Reihe und dahinter ein 10 kOhm parallel in den xlr Stecker einlöten.

    Hast Du denn auch den Onkyo Endverstärker PA-MC 5500?



    Gruß
    Zuletzt geändert von LANDO; 14.03.2011, 19:26.

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Sehe ich das richtig, das wenn man im PA-Bereich ca. 9-10 V hat, dann ein Spannungsverhältnis optimaler Weise von 1:20 und was einer Dämpfung von -26 db ???entspricht.
    Der maximale Pegel im Profibereich sind +4 dBu, das entspricht 1,23 V. Im Heimbereich sind es -10 dBV, also 0,32 V. Die Differenz sind -12 dB, hinzu kommen noch die -6 dB durch die unsymmetrische Verbindung, also im Endeffekt -18 dB. Das kannst du hier nachlesen.

    Welche Pegel wirklich sinnvoll sind, hängt von einen Hifigeräten ab. So richtig genormt sind die ja meistens nicht. Es kann also auch sein, dass -26 dB am besten funktionieren. Das kann ich nicht beantworten. Ich denke aber nicht, dass das eine große Rolle spielt, solange kein Rauschen hörbar ist.

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo

    ich habe jetzt schon mehrmals gelesen, das im Hifi-Bereich eine Sättigung von 450-500mV vollkomen ausreicht.

    Sehe ich das richtig, das wenn man im PA-Bereich ca. 9-10 V hat, dann ein Spannungsverhältnis optimaler Weise von 1:20 und was einer Dämpfung von -26 db ???entspricht.

    Gruß

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    hier hat man diese Kombination gewählt:

    Die 680 Ohm sind als Schutz gedacht, um einen Kurzschluss des Vorverstärkers zu vermeiden. Ansonsten hast du in dem Beispiel ein Spannungsverhältnis von 1:10, was einer Dämpfung von -20 dB entspricht.

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo

    hier hat man diese Kombination gewählt:




    und hat man direkt an die XLR gelötet:



    Gruß

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    außerdem was für ein Zufall: Der gute Mann, von dem ich die Parasound 6-Kanal gekauft habe, hatte auch einen Onkyo PR-SC5507, PA-MC 5500 und das ganze Heimkino mit Klipsch Horn-Laustprecher ausgestattet.

    Der Onkyo wird momentan wohl viel gekauft, obwohl ja schon fast 4000 Euro weg sind.

    Gruß

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Ich will von dem Alto Maxidrive XLR auf Cinch in den PARASOUND.

    Sehe ich das richtig, das für mich auch deine Methode mit den drei Widerständen also richtig wäre, da der ALTO MAXI auch symetrische XLR Ausgänge hat. Könnte also direkt am Cinch-Stecker zum Verstärker die drei 10kOhm einlöten?
    In dem Fall reichen die zwei Widerstände auf dem von dir verlinkten Bild. Du hättest also z.B. 20 kOhm in Reihe und 10 kOhm parallel.

    Habe heute diese email bekommen und das finde ich ich Psychologie:

    - Basslautsprecher und Frequenzweiche sind mit *****lack von ***** lackiert worden.

    - Alle Lautsprecherchasis erhielten eine Störstromableitung.

    Mit diesen Modifizierungen spielt der Lautsprecher dann mindestens ein bis zwei Klassen besser.


    Mit Psychologie meinte ich eher den ganz einfachen Fall der Autosuggestion: "Ich weiß, dass es rauscht und zusätzlich A/D-gewandelt wird, also muss es auch schlechter klingen.".
    Zuletzt geändert von FoLLgoTT; 13.03.2011, 22:15.

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo

    nochmal jetzt meine Frage:

    Ich will von dem Alto Maxidrive XLR auf Cinch in den PARASOUND.

    Sehe ich das richtig, das für mich auch deine Methode mit den drei Widerständen also richtig wäre, da der ALTO MAXI auch symetrische XLR Ausgänge hat. Könnte also direkt am Cinch-Stecker zum Verstärker die drei 10kOhm einlöten? Ist ja super beim Einkaufen: 18 x 10 KOHM

    Mein Händler an der Ecke hat garantiert nicht soviel: Kannst Du mir mal einen direkten Link geben, wo ich diese bestellen kann. Bei Reichelt sind ja endlose 10KOHM Widerstände mit verschiedenen Wattzahlen. Was nimmt man denn da?

    Habe heute diese email bekommen und das finde ich ich Psychologie:

    - Basslautsprecher und Frequenzweiche sind mit *****lack von ***** lackiert worden.

    - Alle Lautsprecherchasis erhielten eine Störstromableitung.

    Mit diesen Modifizierungen spielt der Lautsprecher dann mindestens ein bis zwei Klassen besser.

    Naja, lassen wir das mal im Raum stehen.

    Gruß
    Zuletzt geändert von LANDO; 13.03.2011, 21:57.

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Ich habe mal den einen Link hier reinkopiert und frage mich, wie Du auf "das positive und negative Signal jeweils 10 kOhm eingelötet. Dahinter liegen parallel noch einmal 10 kOhm" gekommen bist.
    Vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen, dass ich symmetrisch zuspiele. Der Vorverstärker ist ein Onkyo PR-SC5507, der symmetrische XLR-Ausgänge für jeden Kanal besitzt. Studiopegel sind laut dieser Quelle mit maximal 12 V Ausgangsspannung auch kein Problem (entspricht +14 dBu).

    Die linke Schaltung ist für unsymmetrische Zuspielung, die rechte für symmetrische.


    Die 10 kOhm (symmetrisch) habe ich gewählt, weil der Eingangswiderstand professioneller Geräte im kOhm-Bereich liegt (Maxidrive 30 kOhm). Mit dem Spannungsteiler "sieht" der Sender also 10 kOhm + 10 kOhm + 10 kOhm = 30 kOhm (die 100 kOhm der Endstufe sind zu vernachlässigen) und wird daher nicht überlastet.
    Und das Verhältnis 20 kOhm zu 10 kOhm verringert die Spannung am Endstufeneingang auf 1/3, das entspricht ca. -10 dB. Wichtig ist eigentlich nur das Verhältnis des Spannungsteilers. Die absoluten Werte können in Grenzen beliebig sein. Eine Messung zeigte übrigens keine Beeinträchtigung des Amplitudenganges.

    Ob jetzt der reine Klang analog oder digital eingespeist besser klingt, kann ich wohl nicht allgemein gültig beantworten. Bei meinem Pioneer DVD Spieler als auch Multi-Player klingen jedenfalls z.B. dynamikreiche Schlagzeugorgien wie z.B. Billy Cobham einfach besser. Ob das jetzt an den unterschiedlichen Wandlerqualitäten liegt kann, ich so nicht beantworten.
    Das ist mir irgendwie zu vage. Ich denke nicht, dass man (mit Pegelabsenkung) im Blindtest einen Unterschied hören würde. Da ist zu viel Psychologie im Spiel.

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo

    Ich habe mal den einen Link hier reinkopiert und frage mich, wie Du auf "das positive und negative Signal jeweils 10 kOhm eingelötet. Dahinter liegen parallel noch einmal 10 kOhm" gekommen bist.


    Also ich habe ja XLR zu Cinch vom Alto zur Endstufe. Sehe ich das richtig, das ich beim "roten Cinch" ein 1o KOhm und parallel dahinter 3,3 kOhm zum "weißen Cinch setzen soll???



    "Eine typische Aufgabe:
    Der Studiopegel von +4 dBu soll auf den Heimpegel von -10 dBV herabgesetzt (gedämpft) werden.
    Hier gibt es die Umrechnung von dBu und dV in Volt
    +4 dBu = 1.228 Volt (U0) und −10 dBV = 0,316 Volt (U2). Das sind 11,8 dB Dämpfung.
    Der Quer-Widerstand R2 kann nach Wunsch zwischen 1000 Ohm und 4700 Ohm ausgewählt werden.
    Dann stellt sich die Frage: Wie groß muss der Längswiderstand R1 sein, damit die Dämpfung
    von 11,8 dB entsteht, entsprechend 20 × log 1,228 / 0,316? Das kann der obige Rechner lösen.

    Dämpfungs-Pad - Sengpielaudio

    Widerstände für ein 12 dB Dämpfungs-Pad zum Aussuchen:
    Berechnet

    R1Gewählt R2 Nächster E6 Normwert von R1

    2883 1000 2700
    4322 1500 4700
    6335 2200 6800
    9492 3300 10000
    13501 4700 12000

    Anmerkung: Hat das Studiomischpult einen Ausgangsübertrager, dessen Mittelanzapfung geerdet ist
    oder ist der Ausgang elektronisch symmetriert, so sollte Pin 3 an der XLR-Buchse freigelassen werden,
    um Verzerrungen zu vermeiden. Wenn der Mischpultausgang übertragersymmetrisch erdfrei ist, sollte
    Pin 3 mit dem Schirm verbunden werden."


    Beim Vergleich des Klang beim Alto MAxidrive PLUS bin ich direkt von dem DVD Spieler einmal direkt analog, analog mit SAMSON Convert S (Pegelanhebung ) und SPDIF rein.

    Fakt ist, das man mit dem SAMSON Convert S den Eingangspegel optimal einstellen kann und ein sehr gutes Signal/Rauschverhältnis dann beim ALTO rauskommt. Bei dem speziellen SPDIF-Kabel ist dies Signal fest und ein Rauschen ist überhaupt nicht mehr zu hören. Ich habe meine ParasoundEndstufe bis zum Anschlag aufgedreht->Nix
    Das einzigste Problem, wenn MP3s massiv übersteuert aufgenommen sind fängt es im Bassbereich an zu klippen, weil der digitale einfach empfindlicher beim übersteuern ist. -->steht auch so in der Betriebsanleitung!

    Ob jetzt der reine Klang analog oder digital eingespeist besser klingt, kann ich wohl nicht allgemeingültig beantworten. Bei meinem Pioneer DVD Spieler als auch Multi-Player klingen jedenfalls z.B. dynamikreiche Schlagzeugorgien wie z.B. Billy Cobham einfach besser. Ob das jetzt an den unterschiedlichen Wandlerqualitäten der Player zum Alto liegt kann, ich so nicht zu beantworten. Fakt ist aber, das wenn man analog mit zu wenig Pegel in den ALTO geht, ist das Ergebnis naja sagen wir mal nicht prickelnd.-->aber gut ist das was einem gefällt!


    Gruß
    Zuletzt geändert von LANDO; 13.03.2011, 20:50.

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  • kboe
    antwortet
    wegen der dB und so.....
    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-db-volt.htm

    gruß
    kboe

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Aber vorab: Welche Widerstände hast Du für den Spannungsteiler und wo gibt es darüber Informationen. Habe irgendwo mal auch im Hifi-Forum gelesen.
    Ich habe in das positive und negative Signal jeweils 10 kOhm eingelötet. Dahinter liegen parallel noch einmal 10 kOhm.

    Hier kannst du die Dämpfung unter Einbeziehung des Eingangswiderstands ausrechnen. Man beachte, dass bei symmetrischem Kabel R1 halbiert werden muss und in beide Signalleitungen gelötet werden muss. Das ganze entspricht der U-Schaltung.

    Übrigens sind die typischen Pads für Mikrofone für unsere Anwendung nicht geeignet, da der Eingangswiderstand zu niedrig ist und die Vorstufe zu sehr belastet.

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