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DSP's: DCX2496 vs. Alto Maxidrive 3.4PC

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    ...Jedes mal wenn ich jetzt Musik höre, stellt sich ganz schnell ein breites Grinsen ein. Als Vergleich habe ich mal die Solitude und die Atlas Compact MK2 an einem Pioneer Vollverstärker daneben gestellt...
    Hallo Lando, der Thread ist mir bis jetzt verborgen geblieben

    Sag doch bitte mal was konkreteres zu dem Vergleich zu den Soli´s.

    Gibt es einen Thread in dem du erklärst wie du auf die B&G´s gekommen bist? Diesen hier habe ich noch nicht gelsen, werde ich heute...

    Viele Grüße
    Karsten

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    nachdem ich nun fast ein halbes Jahr ausgiebig zwischen DCX und Alto Maxidrive 3.4Plus vergleichen konnte, kann ich sagen das mir der Alto wesentlich besser gefällt.
    Jetzt habe ich auch endlich meine B&G Matrix Kombination am laufen:
    ALTO-Maxidrive, 6-Kanal Parasound Endstufe (mit 2300 Watt Netzteil), Teufel ControlSet, 2xGF 200 CB, 2x B&G Neo8, 1x B&G Neo3 als Dipol-Top.
    Jedes mal wenn ich jetzt Musik höre, stellt sich ganz schnell ein breites Grinsen ein. Als Vergleich habe ich mal die Solitude und die Atlas Compact MK2 an einem Pioneer Vollverstärker daneben gestellt.



    Gru
    Zuletzt geändert von LANDO; 20.08.2011, 22:55.

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    also nachdem wir heute nochmals einige Stunden in das Umlöten von neuen Kabel investiert haben, ist klar:

    Wenn der Dämpfungsfaktor nicht passend zu der jeweilig vorhandenen Endstufe ist, hat man es nicht nur mit Clipping sondern auch noch grundsätzlich mit Klangveränderungen zu tun. Wenn keine oder eine zu geringe Dämpfung vorhanden ist, ist die Maximallautstärke sehr hoch aber gerade der Mittenbereich wird wohl durch die Sättigung sehr breiig und irgendwann bei starken Basspassagen und höheren Lautstärken fängt der Bass an zu clippen.

    Bei richtiger oder erhöhter Dämpfung passend zu der jeweiligen Endstufe, wird das Signal glasklar wiedergegeben, so wie das Ausgangssignal ist. Wenn aber die Dämpfung z.B. 20 db ist, ist die Maximallautstärke bei voll aufgedrehter Laustärke nur noch ausreichend und das Rauschverhältnis wird etwas ungünstiger.


    Wir haben heute dies bei Kaffee und Kuchen im Hörtest (4 Hörer) festgestellt. Es wurde dabei Diana Krall und Norah Jones rauf und runter gespielt.

    Der Aufbau war ein guter Pioneer DVD Player, Alto Maxidrive mit Digital in, Teufel ControlSet2, Parasound 6-Kanal Endstufe (2300W Netzkerntrafo) und als Lautsprecher meine Matrix II->GF200 CB, AL130M, B&G Neo3.


    Das Rauschen, welches bei analger Einspeißung in den Alto vorhanden ist, wird bei Digital-IN selbst bei Vollast unhörbar. Es wirkt sich aber der Analog- oder Digital- Eingang beim Alto, nach unserem Hörempfinden, nicht auf den eigentlichen Klang aus.


    Gruß

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  • LANDO
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Hallo

    hier hat man diese Kombination gewählt:




    und hat man direkt an die XLR gelötet:



    Gruß

    Desweiteren sind die 680 Ohm denn wirklich sinvoll, da ich ja direkt mit dem ALTO und DVD Player in den Endstufe gehe. Also ein zwingender Schutz des Vorverstärkers (nicht vorhanden) ist ja somit nicht gegeben.

    Gruß
    Zuletzt geändert von LANDO; 20.03.2011, 13:16.

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    also der Klang ist bei 10 Ohm und 1 Ohm schon super. Nur der Maxpegel ist einfach zu wenig. Ich muß meine 6-Kanal Endstufe (200 Watt sinus pro Kanal) voll aufdrehen, das wirklich etwas Pegel entsteht.

    Ich glaube ich werde noch einmal 10 kOhm und 3,33 kOhm ausprobieren.--> das entspricht ja einer Dämpfung von ca. 12 dB .

    Oder die Kombination 5 kOhm und 1 kOhm aus probieren das ja einer Dämpfung von ca. 15,5 dB entspricht.

    Ich glaube das diese Kompromisse gut sind und sich lohnen auszuprobieren.

    Gruß

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Also das Verhältnis 20 kOhm zu 10 kOhm verringert die Spannung am Endstufeneingang auf 1/3??? (eigentlich doch 1/2 Flogott??), das entspricht ca. -10 dB???
    1/3 (-10 dB) ist schon richtig, habe ich ja auch geschrieben. Für 1/2 (-6 dB) müssten beide Widerstände identisch sein. Dann teilt sich die Spannung auf beide zu gleichen Teilen auf. Rechne den Spannungsteiler einfach mal nach.

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    Heute abend haben wir eingehend wie auf dem Bild 10 KOHM 1KOHM und 680OHM getestet. Desweiteren zwei 10 KOHM in Reihe (Masse/Signal) und 10 Kohm dahinter parallel.

    Also das Verhältnis 20 kOhm zu 10 kOhm verringert die Spannung am Endstufeneingang auf 1/3??? (eigentlich doch 1/2 Flogott??), das entspricht ca. -10 dB??? und ist bei meiner PARASOUND Endstufe noch zu wenig Dämpfung. Die Schaltung mit den drei 10 KOHM ist viel lauter fängt aber leider bei massiven Bassattacken an zu clippen.

    Bei der 1 zu 10-Dämpfung mit -20 db: 1 kOhm und 10 kOhm->Die Schaltung wird oft empfolhen und ist zurecht sehr gut für den Anschluß an von PA auf Hifi Endstufen. Kein Clipping, selbst bei leichter Übersteuerung. Leider muß man schon für eine gehobene Lautstärke den Regler bis zum Anschlag aufdrehen.


    Ich glaube deswegen, das dies für mich die optimale Lösung sein wird: Muß ich aber erst noch ausprobieren!

    Der Studiopegel von +4 dBu soll auf den Heimpegel von -10 dBV herabgesetzt (gedämpft) werden.
    Hier gibt es die Umrechnung von dBu und dV in Volt
    +4 dBu = 1.228 Volt (U0) und −10 dBV = 0,316 Volt (U2). Das sind 11,8 dB Dämpfung.
    Der Quer-Widerstand R2 kann nach Wunsch zwischen 1000 Ohm und 4700 Ohm ausgewählt werden.
    Dann stellt sich die Frage: Wie groß muss der Längswiderstand R1 sein, damit die Dämpfung
    von 11,8 dB entsteht, entsprechend 20 × log 1,228 / 0,316? Das kann der obige Rechner lösen.

    Dämpfungs-Pad - Sengpielaudio

    Widerstände für ein 12 dB Dämpfungs-Pad zum Aussuchen:
    Berechnet

    R1Gewählt R2 Nächster E6 Normwert von R1

    2883 1000 2700
    4322 1500 4700
    6335 2200 6800
    9492 3300 10000
    13501 4700 12000

    Anmerkung: Hat das Studiomischpult einen Ausgangsübertrager, dessen Mittelanzapfung geerdet ist
    oder ist der Ausgang elektronisch symmetriert, so sollte Pin 3 an der XLR-Buchse freigelassen werden,
    um Verzerrungen zu vermeiden. Wenn der Mischpultausgang übertragersymmetrisch erdfrei ist, sollte
    Pin 3 mit dem Schirm verbunden werden."




    Gruß
    Zuletzt geändert von LANDO; 20.03.2011, 11:38.

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  • LANDO
    antwortet
    Zitat von XtremeHunter Beitrag anzeigen
    Eins dürft ihr bei den Preisen aber nicht vergessen...

    Erstens muss einer bezahlt werden, der den Lautsprecher entwirft und designt. Dann muss das Teil gebaut werden und das Marketing will auch bezahlt werden.

    Wenigstens kann man sich sicher sein gute Chassis zu bekommen
    Hi

    bei dem GF200 und B&G Neo3 weiß ich das. Der Seas Excel W15CH001 kennen ich nicht und würde gern mal wissen, wie sich dieser im Vergleich zum AL130 schlägt???

    Gruß

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  • LANDO
    antwortet
    Zitat von Markuff Beitrag anzeigen
    42000€ is ja ein schnäpchen

    Lando...wie ist denn das Teufel ControlSet2 so?
    funktioniert die fernbedienung auch noch auf 5 meter entfernung?





    Gruß Markus
    Hi,

    das ControlSet2 ist Spitze. Ich habe in meinem 10x7 m Wohnzimmer von jedem Punkt aus keine Probleme mit dem Empfang.

    Gruß

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  • XtremeHunter
    antwortet
    Eins dürft ihr bei den Preisen aber nicht vergessen...

    Erstens muss einer bezahlt werden, der den Lautsprecher entwirft und designt. Dann muss das Teil gebaut werden und das Marketing will auch bezahlt werden.

    Wenigstens kann man sich sicher sein gute Chassis zu bekommen

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  • Markuff
    antwortet
    42000€ is ja ein schnäpchen

    Lando...wie ist denn das Teufel ControlSet2 so?
    funktioniert die fernbedienung auch noch auf 5 meter entfernung?











    Gruß Markus

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo

    heute war ich mal ebend ne Stunde in einem sogenannten High End Studio die sich auf Tunning Umbauten spezialisiert hat. Dort habe ich mir mal die dort vollaktivierte Burmester B80 zu der normalen "Passiv-Version" an Accuphase Endstufen Kombinationen angehört.

    Fakt ist: Die Vollaktivierung läßt den Lautsprecher räumlicher und nochmals genauer aufspielen. Es entstand ein regelrechter Klangteppich im Raum.

    Zum Preis: Das Paar B80 sollte 42000 Euro kosten. ...

    Naja, ich habe dies so im Raum stehen lassen. Aber zwei Visaton GF200, B&G Neo3,... usw. kosten


    Es wollen ja alle etwas verdienen.



    Aufbau: Passivweiche mit Filter erster Ordnung, 1 mal B&G Neo3, 2 mal Seas Excel W15CH001 und 2 mal GF200 als Seitenbass.



    Ich bin schon ganz gespannt, wenn ich meine 3-Wege Lautsprecher aus 2 x GF 200, 2 x B&G Neo8 und einem B&G Neo3 bald vollaktiviert zu Hause stehen habe.



    Gruß
    Zuletzt geändert von LANDO; 15.03.2011, 22:35.

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    am Samstag wird mein Cousin mit seiner XTA DP226 vorbei kommen und werden bestimmt mächtig Spaß haben.
    Da bin ich ja mal gespannt, ob der mächtige Aufpreis zum Alto Maxidrive Plus (habe 330 Euro bezahlt) gerechtfertigt ist.

    Gruß

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  • FoLLgoTT
    antwortet
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen
    Hast Du denn bezüglich Widerstände einlöten noch ein Detail-Foto von Deinem Hypex-Anschluß?
    Nein, leider nicht. Das sieht aber auch nicht wirklich schön aus.

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    das sieht ja sehr gut aus, obwohl ich glaube das Du die Chassis hier hättest nennen dürfen. Das ist ja grundsätzlich ein Visaton-Forum, aber irgendwie sehe ich keine direkte Visaton-Alternative/Konkurrenz.

    Hast Du denn bezüglich Widerstände einlöten noch ein Detail-Foto von Deinem Hypex-Anschluß?

    Gruß

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