hmmmmm,
ich weiss ja nicht welche chassis er da jetz genau hat, aber eigentlich ist JBL ja ein PA-hersteller.....
optimieren, gerade zu tiefen frequenzen hin, lässt sich der sub ja immernoch.
wenn man sich für die BR-Öffnungen verschiebbare verlängerungen bastelt, kann man sich so nur mit den ohren ohne grosse weitere kenntnisse 'sein', in gewissen grenzen, optimales ergebnis abstimmen.
mfg
robert
Also mit dem Bosegehäuse und einer Kanalabstimmung von 18 Hz im kleinen Volumen und 75 Hz im großen (ggf. Längen korrigieren!) komme ich auf einen linealglatten Frequenzgang von 60-100Hz mit 92 dB, wenn ich mich nicht total verhauen hab. Der Treiber ähnelt am ehesten einem TIW300, für den ich aber keinen Datensatz hab. Hab einfach manuell die Daten vom JBL reingeklickt.
Original geschrieben von broesel Auch wenn's Geschreie eventuell gleich wieder groß ist: Sind keine Daten vorhanden, würde ich mich nicht scheuen, die Ersatztreiber unter rein optischen Gesichtspunkten auszusuchen... Die Impedanz sollte stimmen und die Art der Sicke ( hart / weich )... aber die / das ist ja auszumessen bzw. anzukucken...
Naja, ich habe bei meinen Eltern einmal ein paar WSP 21 S in ein Pärchen Bose 301 eingebaut (Sicke war nach 25 Jahren zu Staub zerfallen ...) - jetzt ham'se keinen Bass mehr ... Ich glaube, ich baue da lieber ein Billig-Chassis ein und hole mir die WSPs wieder und mache einen Dipol draus ... mal sehen ...
leider kenn ich die korrekte bezeichnung der damalig berühmten pa-brüllwürfel mit 10cm-chassis nicht: ich weiss aber :
-- sie klingen mies wirklich mies
--sie sind überhaupt nicht belastbar
--man kann nicht lauter als zimmerlautstärke hören
--sie wurden damals in der gastronomie und pa als beschallungslösung mit riesen-versprechungrn verkauft und sie wurden alle enttäuscht
-- für ihre GRÖSSE sind sie aber echt respektabel und wirklich recht solide , das muss man lassen...
nur : jeder plastikwürfel mit nem aldi-17cm tt macht mehr und besser !! und das kann man bose entweder übelnehmen oder man kann sich wundern, wie sehr und gut das marketing es verstand einen auf "zauber" zu machen!
( alles ein weiterer beweis dafür dass konsumenten auf versprechungen ebenso reagieren wie wähler von wahlen )
Ehrlich, ich bewundere Dr. Amar Bose, Professor am Massachusetts Institute of Technology.
Ich weiss ja nicht, ob man so etwas am MIT lernt, auf jeden Fall war und ist er in der Lage, aus Sch..sse Sahne zu quirlen ... und wer von uns kann das schon ?
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....
Gerade bei Bandpass liefern geringe Abweichungen bereits ein völlig anderes Ergebnis. Hab mich früher intensiv auseinandergesetzt mit Bandpass-Simulationen mit Speaker Pro 6.0, so bewirkte zB der Austausch eines W170 gegen einen W170S im selben Bandpass-Winzling ein unbrauchbares Ergebnis, wenn nicht zumindest eine der Kammern geändert wurde.
Wenn man sich wie hier im kleinsten machbaren Bereich bewegt, gibt es meist keinen Spielraum mehr.
Aber gibt es überhaupt die möglichkeit einen intakten Speaker zu testen.
Das ganze das mich an dieser Geschichte so ärgert ist das der Lautsprecher aus den 80´ ist und die den in der Zeit Entwickelt haben und bis heute hat sich ja sicher einiges geändert.
Das in den 20 Jahren keinen Lautsprecher gibt der den original ersetzen kann.
Tja man kann es nur so machen wie ich halt das man Auto Subwoofer einbaut ...
Klingt mit der Zeit auch ein wenig komisch.
Habe gerade mit einem Freund telefoniert der bei einer PA-Verleihfirma arbeitet und der hat gesagt das er einen Speaker weiß der dort passen würde.
Auch nach ein paar Minuten Gespräch hat er mir auch nicht veraten welche Marke das ist.
Er will das Geheimniss für sich behalten.
Auch blöd irgendwie weil wenn er mir die Speaker besorgt steht sicher hinten irgendwas drauf.
Das einzige das er mir veraten hat und das die Speaker die man einbaut kurzhuber sein müssen.
Kann das sein oder irrt er sich da ??
Und wo liegt der Unterschied in ein Kurz und "Normal" Huber oder wie das auch immer heißt .. !!
Original geschrieben von bettersound Und wo liegt der Unterschied in ein Kurz und "Normal" Huber oder wie das auch immer heißt .. !!
Kurzhuber sind konsequent auf geringe Masse und somit hohen Wirkungsgrad gezüchtet; d.h. wenig Schwingspulenüberhang (=leichte Schwingspule) + leichte Membrane + kräftiger Antrieb/enger Luftspalt = hoher Wirkungsgrad.
Sinnvoll bei wirklich lauten Mitteltönern sowie Basstreibern, die in großen (Baß-)Horn-Stacks zuhause sind. Da ist nämlich ein großer Hub nicht mehr nötig. *g*
Was Dein Freund nun genau unter "Kurzhuber" versteht weiß ich auch nicht.
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