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Suche den Test der Nano in Hobby Hifi 04/00

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  • ChPuls
    Registrierter Benutzer
    • 17.01.2002
    • 735

    Suche den Test der Nano in Hobby Hifi 04/00

    Hallo,

    Ich suche den Test der Nano in Hobby Hifi 04/00. Leider ist die Ausgabe vergriffen und Hobby Hifi bietet auch keine PDF-Version an. Vielleicht kann jemand mir den Test scannen?

    MfG
    Christian Puls
    Christian Puls
  • mechanic
    Registrierter Benutzer
    • 25.07.2014
    • 2308

    #2
    Moin,
    habe ich da. Gib mir eine Email-Adresse per PN und ich schicke dir den Scan.
    Gruß Klaus

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    • ChPuls
      Registrierter Benutzer
      • 17.01.2002
      • 735

      #3
      Hallo mechanic,

      Ich habe den Test schon von kboe bekommen. Jetzt bleibt noch die Frage: Wer hat den Sat als Dipol und ohne Dipol mal gehört?
      Christian Puls

      Kommentar

      • Bernd
        Registrierter Benutzer
        • 08.01.2021
        • 592

        #4
        Hallo!

        Ohne Dipol habe ich das Ganze im Schlafzimmer seit Jahren in Gebrauch. Ist nicht schlecht, aber die Anforderung war auch nicht "High End". Zwischen Kleiderschrank und Zimmerdecke sind 12 cm Platz. Da ging nichts anderes. Der Subwoofer steht neben dem Kleiderschrank in der Raumecke, also insgesamt alles andere, als optimal. Für Musik im Schlafzimmer ist es aber sehr gut. Geht auch wesentlich lauter, als man es braucht.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_1227.jpg
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Größe: 915,6 KB
ID: 719356

        Gruß Bernd
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        • ChPuls
          Registrierter Benutzer
          • 17.01.2002
          • 735

          #5
          Noch eine Frage, die habe ich schon kboe gestellt: Guckt man sich den Hobby Hifi 04/00 Testbericht an, fallen ein paar Sachen auf. In der Preiskalkulation wird der GF 200 mit 220 DM angegeben. Ist das nicht ein bisschen zu hoch gewesen? Neben Chassis, Weiche und Gehäuse wird auch der Posten Sonstige Ausgaben mit 340 DM angegeben. Was soll das sein?
          Weiter fällt noch was anderes auf: Die Tieftonweiche hat durch die Spulen einen Innenwiderstand von fast 3 Ohm. Wird nicht der Dämpfungsfaktor bzw. Kontrolle des Verstärkers dadurch geschwächt und auch die Gesamtgüte des Tieftöners höher? Ok, die Weiche hat eine Flankensteilheit 3. Ordnung mit relativ großer zweiter Spule und daher ein sehr hohe Güte. Man sieht im Hobby Hifi Testbericht am Frequenzdiagramm samt Impedanzschrieb, dass dadurch die Impedanz im Filterbereich wieder auf 4 Ohm heruntertransformiert wird. Wird dadurch wieder die Kontrolle des Verstärkers besser und die ursprüngliche Gesamtgüte des Tieftöners wiederhergestellt?
          Wer kann dazu etwas sagen?
          Zuletzt geändert von ChPuls; 11.05.2024, 17:13.
          Christian Puls

          Kommentar

          • ChPuls
            Registrierter Benutzer
            • 17.01.2002
            • 735

            #6
            Ich gebe hier mal selber eine Antwort. Ja, der Dämpfungsfaktor wird im Tiefbass verschlechtert, aber dadurch, dass die Weiche bei der Trennfrequenz die Impedanz wieder heruntertransformiert, wird im Bereich der Trennfrequenz die Spannung und der ursprüngliche Dämpfungsfaktor wieder hergestellt. Es bleibt aber durch den höheren Widerstand im Resonanzbereich des Lautsprechers die verschlechterte Einbaugüte. Warum antwortet hier Keiner? Wo sind die Gurus hier hin? Das Timo-Treffen hat wesentlich mehr Hits. Ist das Timo-Treffen vermutlich nur vorgegeben ein Lautsprechertreffen und in wirklich eine verkappte Trink-Party?
            Christian Puls

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            • Timo
              Registrierter Benutzer
              • 22.06.2004
              • 9337

              #7
              bei mir gibt es einen Kifferraum, ... da gibt es gutes Zeuch, ... wie werden alle angefixt mal wieder was Neues zu machen (Scherz)

              ich halte es so, wie schon seit Jahren, wenn ich nichts beitragen kann, halte ich meine Klappe!
              Und ich werde nur antworten wenn ich auch praktische Erfahrungen im angefragten Gebiet habe.

              Kommentar

              • ubix
                Registrierter Benutzer
                • 26.03.2008
                • 3644

                #8
                Die Einbaugüte ändert sich natürlich, das ist sogar manchmal gewollt, es kommt auf das Chassis an. Nimmt man ein geschlossenes recht stark gedämpftes Gehäuse, kann man die Auswirkung einer zu hohen Einbaugüte damit begrenzen.
                Mit Freundlichem Gruß,

                Ubix
                __________________________________________________ ____

                Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.

                Kommentar

                • pulsar99
                  Registrierter Benutzer
                  • 03.12.2007
                  • 807

                  #9
                  Zitat von ChPuls Beitrag anzeigen
                  Noch eine Frage, die habe ich schon kboe gestellt: Guckt man sich den Hobby Hifi 04/00 Testbericht an, fallen ein paar Sachen auf. In der Preiskalkulation wird der GF 200 mit 220 DM angegeben. Ist das nicht ein bisschen zu hoch gewesen? Neben Chassis, Weiche und Gehäuse wird auch der Posten Sonstige Ausgaben mit 340 DM angegeben. Was soll das sein?
                  Hallo, ich habe hier eine Visaton Verkaufs-Preisliste von 08/2002, also schon Euro: GF200 111,36€, F8SC 11,04€, CP13 26,18€/Paar, das passt also mit den Preisen. Die Preise für die Komplettbausätze bei Visaton damals: Nano Sat: 91,68€/Stück, Nano Sub 286,15€. Ich denke BT musste damals einen Posten "erfinden" um mit den Einzelpreisen auf die Summe der Komplettbausätze zu kommen, wobei "Sonstiges" nur 240DM betragen darf damit in der Summe die angegebenen 900DM zusammenkommen, ist also auch noch ein Rechenfehler drin. Grundsätzlich werden die Marktpreise auch damals niedriger gewesen sein.

                  Weiter fällt noch was anderes auf: Die Tieftonweiche hat durch die Spulen einen Innenwiderstand von fast 3 Ohm. Wird nicht der Dämpfungsfaktor bzw. Kontrolle des Verstärkers dadurch geschwächt und auch die Gesamtgüte des Tieftöners höher? Ok, die Weiche hat eine Flankensteilheit 3. Ordnung mit relativ großer zweiter Spule und daher ein sehr hohe Güte. Man sieht im Hobby Hifi Testbericht am Frequenzdiagramm samt Impedanzschrieb, dass dadurch die Impedanz im Filterbereich wieder auf 4 Ohm heruntertransformiert wird. Wird dadurch wieder die Kontrolle des Verstärkers besser und die ursprüngliche Gesamtgüte des Tieftöners wiederhergestellt?
                  Wer kann dazu etwas sagen?
                  Die hochohmige Spule in der Frequenzweiche modelliert den Frequenzgang, das war wohl von Visaton so gewollt. Der Widerstand verschlechtert immer den Dämpfungsfaktor, wobei man sagen muss dass das Ausschwingen sehr stark vom Gehäuse und vom Raum bestimmt wird. Der Verstärker "sieht" zwar die 4 Ohm, aber da wird Verstärkerleistung durch die Parallelkondensatoren 330µF und die Impedanzentzerrung am Chassis vorbei geleitet.

                  Ich habe den Nano Sub mal in Boxsim simuliert, da kannst du selber ausprobieren wie eine Spule mit geringerem Innenwiderstand den Frequenzgang verändert.

                  Grüße Ralf
                  Angehängte Dateien

                  Kommentar

                  • Timo
                    Registrierter Benutzer
                    • 22.06.2004
                    • 9337

                    #10
                    Zitat von ubix Beitrag anzeigen
                    Die Einbaugüte ändert sich natürlich, das ist sogar manchmal gewollt, es kommt auf das Chassis an. Nimmt man ein geschlossenes recht stark gedämpftes Gehäuse, kann man die Auswirkung einer zu hohen Einbaugüte damit begrenzen.
                    genau dies ist der springende Punkt, ... hohe Widerstände können den unteren Frequenzgang in eine positive Richtung verformen, ... Ich hatte einen Fall mit TL10B50 bei der Retro TL10 wo man so den QTS von weit unter 0,2 im Gehäuse so nutzen konnte, dass trotz des niedrigen QTS auch noch Bass rausgekommen ist, ... "das ist machmal gewollt", oftmals werden die hohen Widerstände genutzt um Überhöhungen im Grundton zu minimieren.

                    Kommentar

                    • Kay*
                      Registrierter Benutzer
                      • 13.11.2002
                      • 920

                      #11
                      es wäre deutlich besser, weil flexibler,
                      und wohl auch kostengünstiger, den Bass aktiv zubetreiben
                      best regards
                      Kay

                      Kommentar

                      • ChPuls
                        Registrierter Benutzer
                        • 17.01.2002
                        • 735

                        #12
                        [
                        Zitat von Timo Beitrag anzeigen
                        genau dies ist der springende Punkt, ... hohe Widerstände können den unteren Frequenzgang in eine positive Richtung verformen, ... Ich hatte einen Fall mit TL10B50 bei der Retro TL10 wo man so den QTS von weit unter 0,2 im Gehäuse so nutzen konnte, dass trotz des niedrigen QTS auch noch Bass rausgekommen ist, ... "das ist machmal gewollt", oftmals werden die hohen Widerstände genutzt um Überhöhungen im Grundton zu minimieren.
                        Die Formel zur Gesamtgüte mit Widerstand: Gesamtgüte mit Widerstand = Gesamtgüte * (Widerstand + Gleichstromwiderstand Lautsprecher) / Gleichstromwiderstand Lautsprecher. Welche Güte nimmt man da bei dem G 200 mit der Doppelschwingspule? Durch diese Formel ergeben sich bei Parallel- oder Reihenschaltung der Spule Werte über 0,45 ; eigentlich ist das für Baßreflex nicht mehr geeignet.


                        Zitat von pulsar99 Beitrag anzeigen
                        Die hochohmige Spule in der Frequenzweiche modelliert den Frequenzgang, das war wohl von Visaton so gewollt. Der Widerstand verschlechtert immer den Dämpfungsfaktor, wobei man sagen muss dass das Ausschwingen sehr stark vom Gehäuse und vom Raum bestimmt wird. Der Verstärker "sieht" zwar die 4 Ohm, aber da wird Verstärkerleistung durch die Parallelkondensatoren 330µF und die Impedanzentzerrung am Chassis vorbei geleitet.
                        Zum Saugkreis in dem Nano Sub: Der Saugkreis ist auf 69 Hz abgestimmt, links und rechts daneben wirkt er natürlich auch noch etwas. Allerdings hat er da nicht mehr so die große Wirkung auf den Dämpfungsfaktor. Ich bezweifle aber auch die negative Auswirkung des Saugkreises auf den Dämpfungsfaktor, weil er ja ein ungewollte Resonanz des Lautsprechers halt auch elektrisch unterdrückt und daher eher den Dämpfungsfaktor verbessert.


                        Zitat von Kay* Beitrag anzeigen
                        es wäre deutlich besser, weil flexibler,
                        und wohl auch kostengünstiger, den Bass aktiv zubetreiben
                        Ja, ein Aktivmodul ist immer besser. Wie sieht es eigentlich in diesem Zusammenhang mit Konstantstromverstärkern ähnlich den Verstärkern auf der Nelson Pass Firstwatt-Seite aus? Haben nicht Konstantstromverstärker nicht so große Probleme mit erhöhtem Widerstand, da der Dämpfungsfaktor doch immer durchdringt? Aber wie sieht bei solchen Konzepten die Gegenkopplung aus? Ich denke, da könnte man ein neues Thema in der Elektronik-Forumsrubrik eröffnen.
                        Zuletzt geändert von ChPuls; 26.05.2024, 06:29.
                        Christian Puls

                        Kommentar

                        • Kay*
                          Registrierter Benutzer
                          • 13.11.2002
                          • 920

                          #13
                          mein zweites, unvollendes Nano
                          (anderer HT)
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: #F8sc_Box.jpg
Ansichten: 224
Größe: 374,9 KB
ID: 720033

                          o.t.
                          https://sound-au.com/articles/current-drive.htm
                          Zuletzt geändert von Kay*; 26.05.2024, 00:10.
                          best regards
                          Kay

                          Kommentar

                          • ChPuls
                            Registrierter Benutzer
                            • 17.01.2002
                            • 735

                            #14
                            Ich habe noch eine Frage zuletzt: Wenn man den Nano Sub mit einem Aktivmodul versieht, welche Leistung sollte das Aktivmodul dann haben?
                            Boxsim gibt da nicht eindeutig Aufschluß, da die Angaben in der Rubrik Maximalpegel Musik- bzw. Peak-Wattleistungen sind. Die Datenblätter der Aktivmodule geben natürlich immer Sinusleistungen an.
                            Visaton hat für den Nano Sub mit Passivmembran das Thommessen 0.8 vorgeschlagen. (Nebenbei Thommessen gibt zwar nicht mehr, ist aber jetzt hier nicht so wichtig.) Ich halte eine Sinusleistung von 60 Watt an 8 Ohm für etwas zu niedrig. Was sagt ihr dazu?
                            Christian Puls

                            Kommentar

                            • kboe
                              Registrierter Benutzer
                              • 28.09.2003
                              • 1828

                              #15
                              Da werden wohl die Sats den Maximalpegel begrenzen. Für den gedachten Einsatzzweck der nano würde ich 60 W als ausreichend erachten.
                              Mehr schadet NIE.
                              Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

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