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  • Whoofmax
    antwortet
    die letzten Wochen hab ich mir immer mal wieder die Soundboks Go angesehen und gegrübelt wie ich so nen Ding selbst baue, jeder Ansatz war mit mindestens zwei Kompromissen behaftet um ansatzweise dahin zu kommen was das Teil raus pustet.

    Ich habs dann endgültig getan, einen Lautsprecher von der Stange für 699€ gekauft und ja ich muss sagen, ich bereue keinen Cent.
    Ein leider bereits verstorbener, langjähriger Kunde hatte oft den Spruch parat, wenns um Qualität geht - "Die paar Mark muss man eben schwitzen"

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    ......

    Auch wenn ich begeisterter Selbstbauer bin, es lohnt nicht mehr....
    Bei den kleinen Böxli gebe ich Dir recht. Bei meinem Nachbau der KH310 komme ich auf etwa die Hälfte des Fertigpreises und sagen wir mal bei 80% Performance im Vergleich zum Original. Gehäuse kommt natürlich noch "on top". Aberimmerhin, wenn man bedenkt, dass die OEMs wesentlich günstiger einkaufen.
    https://forum.visaton.de/forum/galer...nem-kh310-klon

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  • horr
    antwortet
    Die Preise für DIY-Lautsprecher sind wirklich enorm gestiegen, selbst gebraucht, und die Studio-Monitore mit DSP und guten Gehäusen und Chassis sind absolut konkurrenzfähig.

    Hab' in der letzten Zeit auch fast nichts an Chassis gekauft, da zu teuer.
    Ausnahme waren die Adam-Teil, von der A7X, Hexagone-Chassis für 25 € mit AMT-Hochtöner auch für 25 € das Stück, sehen gut aus.
    Ich hab' noch einige Paar Wavecor, da sind die Preise explodiert, ich hab' 35 € für Paar bezahlt -wie neu- jetzt sind es 99 € pro Stück.

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  • walwal
    antwortet
    War keine Absicht...

    https://de-de.neumann.com/kh-150#technical-data

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  • Cossart
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    file:///C:/Users/User/Downloads/Sodru_SR_1014_T_neumann-KH420_DE.pdf
    Und wenn du nicht auf deine eigene Festplatte, sondern auf die Datei bei Neumann verlinken würdest, hätte sogar jeder was davon...

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  • FZZ
    antwortet
    natürlich, es gibt immer wieder neue "Hörer" die das Thema High End für sich entdecken. Es braucht halt seine Zeit bis die/der eine und andere erkennt, das was aus den Kisten rauskommt muss mich anmachen, emotional Erfassen, dann ist es richtig. Mitunter ist es aber lohnenswerter sich mit der Aufstellung zu beschäftigen als mit immer neuen Lautsprechern. Grundsätzlich habe ich für mich festgemacht, je potenter (je mehr Membranfläche) desto unkritischer die Aufstellung.
    Austricksen kann man seinen Raum aber auch..., in jede Ecke (oder an jeder Wand) einen Subwoofer. Den Rest möglichst nahe an die Ohren oder in die Wand.
    Ideal finde ich, sind Kopfhörer plus Subwoofer.

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  • walwal
    antwortet
    Und so klingt es bei Hi-Endern

    Extrem neutral. Gar nichts lenkt die Aufmerksamkeit auf sich. Die Becken und Hi-Hats sind scharf und detailliert, aber niemals schrill, und es gibt keine 5-8-kHz-Härte, die ich oft von Lautsprechern höre, die auf diesen „detaillierten“ Klang abzielen (und oft sehr schrill klingen). Eine der 3-D-Soundstages, die ich bisher gehört habe (bisher nur von einer Reihe von 13.000-Dollar-Monitoren mit einem konzentrischen Treiber übertroffen). Und für mich ist dies das Merkmal, das erkannt werden muss..... tauchen überall Details in der Klangbühne auf. „I Don’t Care Anymore“ von Phil Collins hat Snares, die von links nach rechts durch die Klangbühne wandern, und es klingt auf diesen Lautsprechern fantastisch. Die Cars „Magic“ hat eine Hi-Hat auf der rechten Seite, die sich von der Klangbühne abhebt, während die „Klickuhr“ hinten und links ist, wodurch sie ein 3-D-Klangfeld erhält, das an einigen Stellen direkt vor Ihnen liegt und tief mit anderen Teilen der Mischung. Wirklich gute Low-Level-Dynamik; großartig zum Hören von basslastigerer Musik mit niedrigem Pegel (wobei eine hohe Ausgangsleistung bassbegrenzt ist). Nicht ermüdend.

    Bei Low-Endern:

    ....die zahlreichen Resonanzen im gesamten Tief-/Mitteltonbereich dank Stehwellen und/oder Port (insbesondere die beiden bei ~120 Hz und ~160 Hz machten die unteren männlichen Vocals sehr, sehr „dröhnend“) (was wie ein Cone Breakup-Modus bei ~600 Hz aussieht) . Sehr schlechte Richtwirkungskontrolle. Wenn ein Treiber an den anderen übergibt (d. h. Tieftöner an Mitteltöner), sorgt das Crossover-Netzwerk nicht für eine reibungslose Integration außerhalb der Achse, was zu einer starken Raumfärbung und einer sehr schlechten Klangfarbenanpassung vom direkten (auf der Achse) Klang führt der des reflektierten (außeraxialen) Schalls; Dadurch wird nicht nur die Tonalität verwischt, sondern auch bewirkt, dass sich die Bilder auf der Klangbühne auf nicht zusammenhängende Weise bewegen. Der Mitteneinbruch von 100-400 Hz lässt männliche und weibliche Gesangsfundamente tendenziell „dünn“ klingen, steht aber den oben genannten Resonanzen gegenüber. Wenig bis kein Bass, selbst in einem Raum an einer Wand (wie durch meine Messungen im Raum belegt). Ich weiß, dass es eine Kerngruppe von Leuten gibt, die diesen Lautsprecher mögen. Ich bin nicht in dieser Gruppe..
    Zuletzt geändert von walwal; 06.09.2022, 17:49.

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  • walwal
    antwortet
    Naja, für mich ist Hi-End das technisch Bestmögliche, also linearer, breitbandiger Frequenzgang, optimale Abstrahlung unter Winkeln, ausreichend hoher Maximalpegel ohne hörbare Verzerrungen.

    Die LS in der erwähnten Liste mit Noten über 7 erfüllen das. Wenn DIY diese Kriterien erfüllt, um so besser.
    Zuletzt geändert von walwal; 06.09.2022, 17:51.

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  • Kay*
    antwortet
    Zitat von Der Pascal Beitrag anzeigen
    Wenn ich bedenke, dass man für 2000 Euro ne high End Box bekommt, lohnt sich der Selbstbau wirklich nicht mehr.
    was ist "High End"?

    wozu brauche ich/man sowas?

    Selbstbau bedeutet individuelle Lösung/Anpassung asn die konkreten Bedingungen,
    ...
    dass leistet keine Fertiglösung,
    wobei ich/man mit Fertiglösungen durchaus leben kann

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  • walwal
    antwortet
    So viel musst du gar nicht ausgeben. Gute 2-Weger + aktive Trennung zum Aktivsub sind preiswerter, sogar mit Einmessung.

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  • Der Pascal
    antwortet
    Wenn ich bedenke, dass man für 2000 Euro ne high End Box bekommt, lohnt sich der Selbstbau wirklich nicht mehr.

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  • walwal
    antwortet
    So ist das wohl, wobei rennomierte Firmen auch sinnvolles zeigen.

    file:///C:/Users/User/Downloads/Sodru_SR_1014_T_neumann-KH420_DE.pdf

    Die Sonogramme und Maximalpegel/IM sind auch sehr ausagekräftig.

    Wir Wastler können die Sonogramme auch simulieren, scheinen mir sehr nahe an der Realität zu sein, wenn die ok sind, ist man dem Ziel schon nahe.

    https://forum.visaton.de/forum/allge...as-klangorakel

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  • blindrabbit
    antwortet
    Finde ich gut, danke. Das ist halt leider alles von privaten Engagement - bzw von Medien? - abhängig und deckt nicht den Markt ab. Aber ja, es gibt was.

    Das mit den Spinoramen gefällt mir sehr gut, scheint aber im deutschsprachigen Raum nicht so populär, oder täuscht das?

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  • walwal
    antwortet
    Guckst du hier:

    A collection of loudspeakers measurements

    Hitparade:

    https://pierreaubert.github.io/spinorama/scores.html

    Und hier:

    https://www.erinsaudiocorner.com/loudspeakers/



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  • blindrabbit
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich begeisterter Selbstbauer bin, es lohnt nicht mehr....
    Was ist damit, dass man vorher einschätzen kann, was man bekommt? Ich meine damit solche Dinge wie Abstrahlung, Energieverlauf etc.. , also speziell Informationen die Auskunft geben können, ob ein LS zum eigenen Raum und zur Abhörsituation passt. Bei vielen Fertiglautsprechern kommt man ja kaum an den Frequengang...

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