Also, ich bin mir ziemlich sicher, ein shcleifen der Schwingspule von dieser Schnarrenden Sicke zu unterscheiden zu können.
Nichts desto trotz, werd ich dat ganze mal morgen austesten, nu is es wohl etwas zu spät um vollen Pegel zu schieben, immerhin schläft ein teil meiner Familie ja schon...
Aufgrund der Carbon Optik, kann man den TIW200XS eignetlich nur 0° oder 180° verdreht eenbauen, alles andere sieht bescheiden aus. (gut 90° geht auch, aber dafür passen die Löcher nun nicht) Das baer nur mal BTW...
man darf von einem 20er Bass eben keine Wunder erwarten. In den Augenblick wo die Sicke sich anfängt zu verformen, befindet der XS sich schon außerhalb seines linearen Hubbereichs.
Sorry hatte das nicht alles so genau nachgelesen....
Hm, von dem einen TIW200 den ich mal begrabbelt habe, weiß ich nur noch, dass er ne abartig weiche Sicke hatte....... der Gedanke, dass die sich aufgrund der Druckverhältnisse verformt, kam mir da sofort......... und da is ja auch klar, dass das im Gehäuse viel schneller eintritt als free-air. Das Verhältnis von Sickenfläche zum Membranfläche iss einfach ein bisschen heftig, die Sicke geht quasi als Passivmembran....
Und auffällig fand ich auch, dass die Sicke beim Reindrücken der Membran relativ schnell diese "Falten" bekommen hat..........
Weiß der Kuckuck warum die Geräusche weg sind, sobald man die Sicke etwas drückt??
---> Wäre sicher spannend mal so eine "Klippel" Messung mit dem TIW200 zu machen ?! Free Air und im Gehäuse.........
es ist wohl genau das, der Unterdruck saugt die Sicke, wenn die embran vorne ist, nach Hinten. Geht sie nach hinten schnalzt es durch den Überdruck die Sicke zurück nach vorne.
Wenn man nur den Finger vor die Stelle der Sicke, die das tut, so ist sie praktisch immer hinten, also kann sich nicht so hin- und hergehn, daher auch kein Geräusch mehr, so erkläre ich mir das jedenfalls.
Free-Air bringt er ohne geräusche sehr viel Hub, es gibt nur diese kleinen Falten, welche ich als normal ansehe, aber direkt wellen gibts nicht, was sich ja dadurch erklärt dass kaum Druck entsteht.
Aber die Sicke ist wirklich sehr weich und dünn, aber vielleicht kann der Volker ja ne stabilere hinbauen
ich betreibe den XS schon seit langen in einer schlanken vollaktiven Standbox mit Seitenbass (geschlossen ca. 14 l. netto mit HP-Kondensator und Thel - Elektronik, ohne Anhebung), er läuft von ca. 40 bis 120 Hz –3db. Bei der tiefen Trennung arbeiten beide XS allerdings parallel. Ich muss jedoch zugeben, wenn es richtig zur Sache geht, fährt er schon mal knallhart in die Begrenzung. Ansonsten bewegen die beiden schon eine menge Luft, bis die Weingläser im Schrank rappeln. Und das ganze auf einen sehr hohen Niveau, bis zum anschlagen. Will sagen, die Sicke ist nicht progressiv, wird also nicht bei großen Hub straffer.
Im Augenblick kenne ich klanglich in der Preisklasse keinen besseren 20er HiFi-Bass. Und genau das ist er, ein reiner HiFi-Bass.
als Grundlage für die im letzen Beitrag genannte Standbox diente mir ein kleiner geschlossener Aktiv-Sub mit HP-Kondensator und einer Kantenlänge von 27x27 cm. Verwendet habe ich den TIW XS und das DT 110 von RCM, f-min. 32 Hz –3db mit Subbassanhebung. Ich habe den Sub kurz nach erscheinen des XS entwickelt. Kombiniert habe ich den Sub mit zwei kleinen, für die Größe, recht pegelfesten Satteliten mit Morel Bestückung (MW 113 u. MDT 29), in der Sandbox finden dagegen nur Visaton Chassis Verwendung.
Die Satteliten hatten arge Probleme, bei einer Trennung um 100 Hz., mit den kleinen Sub mitzuhalten.
Ich schreibe dies, um hier nur das Verhältnis von der doch recht kleinen Membranfläche des XS und seiner leistungsfähigkeit zu den verwendeten Satteliten aufzuzeigen. Man kann einfach nicht erwarten das ein einzelner 20er Bass in einen Wohnraum weit mehr als 100 db liefert.
Da hilft echt nur eines: kaufe ein Chassis mit einer gewellten Sicke, wie Raveland oder Magnat herstellen. Denen ist der Luftdruck in der Box egal, die Sicke wird damit keine Umknick-Effekte haben. Das Video ist einwandfrei, man erkennt das Problem sofort, der Unterdruck saugt die breite und weiche Sicke einfach an. Flupp. Kein Produktionsfehler, wenn Du mich fragst.
Die Car-HiFi-Gartenschlauch-Sicken sind dagegen auch immun. Bloß haben Car-Subwoofer immer einen ganz miserablen Wirkungsgrad und brauchen noch viel leistungsfähigere Endstufen, möglichst mit Servo. Man kann schon richtig viel Geld ausgeben, wenn man will.
Wie wäre es mit PA-Chassis? Hoher Wirkungsgrad, harte Sicke, ... Einziges Problem: nicht ganz so tief runter in wohnlichen Gehäusen.
PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
Ich versteh einfach nicht warum es OK sein soll das ein langhubchassis kaum "nutzbaren" Hub hat...
Es ist dann wohl kein produktions- sondern eher ein Konstruktionsfehler, sowas darf imho einfach nicht sein...
Is ja wie wennman nen Pickup mit ner riesigen Ladefläche baut, der dann aber nur 30Kg zuladen darf
Das mit dem schlechten Wirkungsgrad von Car-Hifi Chassis glaub ich auch nicht so recht, wenn ich meine Altos aufdrehe bis mir die W170S fast schon leid tun langweilt sich das AM80 das meinen AXX anschiebt noch...
habe es vorhin einmal mit 20 Hz. Sinuston ausprobiert, bei mir schafft der XS auch nicht seinen vollen Hub, geht aber deutlich über 5 mm hinaus, ist aber bei den kleinen Gehäuse auch kein wunder, aber das er es in einen BR Gehäuse auch nicht schafft wundert mich ein wenig. Es tatsächlich so das die Sicke sich an einer Stelle hinein saugt und dabei schnarrende Geräusche macht.
Der XS schafft den Hub schon, aber nicht in dieser gehäuseabstimmung. etrchte einen 25er Emphaser Extreme. der ist konstruktionsmäßig ganz anders aufgebaut. Sicke + Membran sind unvergleichbar massiver und auf den Einbau in winzigen gehäusen ausgelegt. dafür eignet er sich nicht als Tiefmitteltöner in HiFi Boxen. Das ist wie der Einsatz obiger Elkos im Schaltnetzteil. Ein Tiefmitteltöner ist kein Subwoofer und ein Sunwoofer kein TMT.
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