keine Pegelorgien mit der Vox253MTI

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  • Rainer_G
    antwortet
    Zitat von laguna 0294
    Wahrscheinlich hast du dir den bei deinen Pegelorgien durchgeschossen,das
    wird man sehen,wenn die Folie dunkel verfärbt ist bei dem MHT,dann hat sich
    das mit Garantie erledigt.
    Gruß
    So ist das ! Visaton repariert sowas. Ist immer noch billiger als neu kaufen.

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  • ttscho
    antwortet
    Ich hatte schon mal, dass sich der Kleber von den beiden Neodymmagneten beim MHT 12 gelöst hat. Das hat zur Folge, dass die Magentern nach innen zusammenlkappen und die Folie blockieren, sollte das der Fall sein kanst du die sicher zu Visaton einsenden!
    LG
    Thomas

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  • laguna 0294
    antwortet
    Wahrscheinlich hast du dir den bei deinen Pegelorgien durchgeschossen,das
    wird man sehen,wenn die Folie dunkel verfärbt ist bei dem MHT,dann hat sich
    das mit Garantie erledigt.
    Gruß

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  • Junior
    antwortet
    Nach 6 Monaten greift die s.g. Beweislastumkehr.
    Das heißt du mußt dem Händfler nachweisen, daß der treiber schon beim Kauf defekt war. Um das festzustellen muß der ohnehin zurück zu Visaton, weil nur ein Techniker dort feststellen kann ob es sich um einen Konstruktions-/bzw. Materialfehler handelt.

    Vielleicht schreibst du einfach mal eine email an den Visaton Support, wie du weiter vorgehen sollst ?
    Oder du hast Glück und ein Admin liest das hier.

    Gruß
    J

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  • abra
    antwortet
    Hi

    War ziemlich viel Infos von euch, Danke.

    Nun denn, es sind ein paar Tage vergangen, mehr als angekündigt, aber ich kam nicht eher dazu.

    Aber heute konnte ich der Sache nochmal nachgehen, mit für mich erstaunlichem Ergebniss: Einer der MHT12 ist kaputt, und zwar in der rechten Box. Nicht beide, wie ich urspünglich dachte.

    Um ganz sicher zu gehen, habe ich die rechte Box einfach abgestöpselt, (moderne AV-Receiver haben ja keine klassischen Balance Regler).
    Die allein spielende Box links klirrt nicht.


    Nun habe ich kurz drüber nachgedacht, mir den MHT12 aus meinem Center Speaker (Aria 2 MHT) zu leihen.
    Habe ich aber aus Bequemlichkeit verworfen - schliesslich sind bei mir alle Töner angelötet, das geht nun mal nicht in 5 Minuten.

    Jetzt muss natürlich zuerst mal ein neuer MHT12er her, schliesslich kann ich nicht auf unbestimmte Zeit, die Boxen mit einem fehlenden Chassis betreiben.


    Irgendwo hier im Thread steht schon was dazu: Den ausgebauten Töner reklamieren? ..... bei Visaton reklamieren ? nicht beim Verkäufer (Reichelt)?
    10 Monate ist er ja inzwischen alt.
    Aber ich komme einfach zu selten dazu, Musik zu hören um es dann früher erkennen hätte zu können. (was ein Deutsch )

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  • Junior
    antwortet
    Okay, mal von Anfang an:
    Ich verstehe unter Geklimper synthetisch erzeugte Töne mittels Keyboard/Synthesizer und/oder zugeschaltete Effektgeräte.
    Sowas kann bei der Aufnahme auch schnell mal in die Hose gehen.
    Vermutlich gibt es darum auch mindestens ein halbes dutzend Versionen des Albums.
    Ich empfehle, falls überhaupt die SACD Version.
    Das mit der Signalstärke habe ich schon kommentiert.

    Ist das Rauschen auch bei Wiedergabe auf dem Lautsprecher zu hören ?

    Und nein, ich verzichte auf verzerrte Aufnahmen, weil es bedeutet daß mindestens einer im Studio seinen Job nicht erledigt hat.

    Ebenfalls nein, man hört auch mit den besten Kopfhörern nicht mehr als mit den besten konventionellen Komponenten. Letztere sind im Vergleich nur dramatisch teurer. Es wäre sicherlich nicht ganz fair einen 1000€ Kopfhörer mit einer Komplettanlage im selben Preisbereich zu vergleichen.

    Was mich bei Kopfhörern stören würde, ist der fehlende physische Schalldruck im Bassbereich. Das spielt natürlich bei Klassikensembles keine Rolle.
    Außerdem gibt es bei Kopfhörern keine HiFi Norm, nach denen die auf max. 5dB Abweichung im Frequenzgang abgestimmt sind.
    So, das war jetzt auch genug zum Thema Kopfhörer.

    Gruß
    J

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  • Mr.E
    antwortet
    Das mit den Verzerrungen hat mich neugierig gemacht. Was genau meint Ihr denn mit Geklimper? Ich habe mir das auch mit Kopfhörern angehört (die Version von 1985), ich kann da keine (unbeabsichtigten) Verzerrungen feststellen. Dafür allerdings ein auffälliges Rauschen auf dem rechten Kanal.

    Aber krass: Selbst die ganz lauten Stellen gehen kaum über -20dBFS.

    Wenn ihr mal eine ätzend verzerrte Stimme hören wollt, dann hört Euch Lana del Rey über Kopfhörer an. *grusel*

    A propos »ich mag keine Kopfhörer«: Gute Kopfhörer gehören in jeden Haushalt. Ernsthaft. Damit hört man Sachen, die man auch mit guten Lautsprechern nicht hört.

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  • Junior
    antwortet
    Zitat von zymorg
    Am Ende ist es ganz klar die Vox geworden.
    Na, so ganz klar dann aber wohl doch nicht, wenn ich deinen Bericht lese.
    Den fehlenden Kickbass hast du offensichtlich bemängelt und die mindestens einer der LS war wohl nicht ganz i.O. um das vorsichtig zu formulieren.

    Ich möchte jetzt auch keine Grundsatzdiskussion über die verschiedenen Konzepte und Projekte hier lostreten, aber daß ein 10cm Chassis einen 25cm Subwoofer im oberen Bassbereich genauso unterstützen kann wie ein 17er oder 20er einen 30er Sub, ist so abwegig daß es im Falle der Vox auch gar nicht erst versucht wurde.
    Unterhalb 220Hz steigen die TI mit maximaler Flankensteilheit aus.

    Ich muss an dieser Stelle gestehen daß in meinem Fall auch keine Atlas Compact zum Einsatz kommt, sondern eine upgegradete DSM, die mit dem GF200 und der KE25 die beiden größten Schwachstellen des damaligen Originals in einen deutlichen Vorteil verwandelt.

    Das läßt sich aber genauso auch auf die Compact MkV anwenden.
    Die Kombination aus TIW300 und GF200 ist wohl mit Abstand die kickbassfähigste
    Variante einer Atlas, die man aus dem gesamten Visaton Sortiment bauen kann.

    Zum Thema Tiefgang ganz allgemein:
    Was nützt einem ein ultratiefer Frequenzgang, der bei der Musik die man hört überhaupt nicht vorhanden ist.
    Eine Bassdrum liegt zwischen 40-100Hz, eine Tom zwischen 55-230Hz und eine eine Snare zwischen 150-300Hz.
    Ein E-Bass liegt auf der unteren Grenzfrequenz von 31Hz.

    Darunter wirds dann richtig dünn.
    Instrumente die noch tiefer spielen, kommen ausschließlich in Jazz und
    Klassikensembles vor.
    Aus dem Grund habe ich auch nach der Musikauswahl gefragt.

    Aber wie schon gesagt, warten wir mal ab was der Protagonist zu sagen hat.

    Gruß

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  • zymorg
    antwortet
    Ich liege wohl was den Musikgeschmack angeht in der Nähe von abra mit z.B. Pink Floyd. Die Atlas, Concorde, Atlantis, La Belle und Vox 253MTI habe ich mir bei Visaton gründlich angehört, bei voller Lautstärke. Am Ende ist es ganz klar die Vox geworden, Bericht hier. Aber wenn ich sie nochmal bauen sollte, dann würde ich den Bass nach vorne holen, Seitenbass ist, vor allem so hoch getrennt, problematisch.

    Laut kann die Vox, Tiefbass hat Sie mehr als die anderen oben erwähnten Boxen.
    Zuletzt geändert von zymorg; 04.05.2020, 20:37.

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  • Junior
    antwortet
    Zitat von abra
    Jazz mag ich garnicht, hab ich daher auch nicht.
    Klassik ist nicht mein Beuteschema, aber da hab ich bissel was da.
    Ich höre am liebsten Pink Floyd aus den Anfang 70ern, oder Mike Oldfield.
    Bitte nicht falsch verstehen, aber wie bist du dann bei der VOX gelandet
    Das ist sicherlich für die Art von Musik mit dem erforderlichen Nutzpegel nicht die allerbeste Wahl. Das schreit ja geradezu nach einer Atlas.


    Ja, genau die. Ich bin immer noch der Meinung, die waren weniger Mimosenhaft. Ich hab da wirklich sehr sehr laut mit gehört, es hat nie verzerrt.
    Ist ja auch kein Wunder.
    Die DSM Kalotten sind relativ klirrarm und hoch belastbar.
    Dazu kommt der hohe Wirkungsgrad und ein unkritischer Impedanzverlauf.
    Da reicht dann tatsächlich schon ein AVR der stabile 100Watt an 8Ohm liefern kann für sowas wie "Live" Feeling.

    Die VOX ist zudem etwas "analytischer" im Hochton abgestimmt, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.
    Da machen sich Aufnahmefehler/schlechte Abmischungen natürlich noch viel drastischer bemerkbar.

    Na, wie du schon sagtest:
    Lassen wir das Thema mal ein paar Tage ruhen.

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  • Schmidt
    antwortet
    Wenn sich das ganz schrecklich anhört ist alles richtig.

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von abra

    Hier ein Beispel zum selber testen:
    Dire Straits, Brothers in Arms, Title: Why Worry bei etwa 1:10
    Ich habe mir eben einmal das Stück über PC und Kopfhörer ab ca. 1:00 angehört. Was ich dort heraushöre, das der Gesang etwas kratzig ist, klingt tatsächlich wie eine Verzerrung. Entweder singt Mark Knopfler so, was ich vermute, oder die Aufnahme ist so. Vielleicht zeigen die Lautsprecher auch Dinge auf, die vorher nicht so zu hören waren?

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  • abra
    antwortet
    Guten Abend

    Vielen Dank für die weiteren Ausführungen.

    Lassen wir das Thema mal paar Tage ruhen,
    erst am Wochenende, oder das darauffolgende WE, habe ich die Gelegenheit,
    das nochmal alles zu prüfen.

    Da bringe ich euch auch noch ein/zwei Musikbeispiele, wenn ich sie wieder finde.

    noch paar Rückmeldungen:

    ....Oder du hast sie verschmort....sind die Folien dunkler geworden?.

    Ist es daß, was man sieht, wenn man den Treiber von vorne anschaut ? Siehe Anhang.
    Er ist in der mitte noch genauso silber wie am Anfang.


    Daraus schließe ich daß du eine gleichbestückte Front als Ziel im Kopf hast, was auch Sinn macht.
    Ja, das finale Setup soll aus der selben Produktfamilie stammen, sowohl aus akustischen, aber auch optischen Gründen.

    Hatte die nicht beide DSM Kalotten verbaut ?
    Ja, genau die. Ich bin immer noch der Meinung, die waren weniger Mimosenhaft. Ich hab da wirklich sehr sehr laut mit gehört, es hat nie verzerrt. Diverse Amps hab ich in den 30 Jahren besessen, die Vib durfte bleiben, bis 2019.

    Ich habe selbst bei meiner Atlas sowohl die KE25 als auch den MHT schon testweise verbaut.
    Falls ich mit dem MHT kein Freund mehr werde, will ich auf jeden Fall die Keramikkalotte kennenlernen

    kann da der Fehler liegen es werden zu der genannten Zeit die höchsten Töne angespielt.
    Was ist mit Kopfhörer.
    ich werde nochmal genau hinhören.
    Kopfhörer habe ich keine, die mag ich nicht
    Aber wie gesagt, habe ich aus Zeiten der Vib extra2 den Titel ganz anders in Erinnerung, was die besagte Musikstelle betrifft.

    ......empfehle ich mal lieber was akustisches, ohne Effektgeräte. Jazz oder Klassik oder etwas in der Art.
    Jazz mag ich garnicht, hab ich daher auch nicht.
    Klassik ist nicht mein Beuteschema, aber da hab ich bissel was da.
    Ich höre am liebsten Pink Floyd aus den Anfang 70ern, oder Mike Oldfield.



    Danke und schönen (Feier.-)abend @all
    Angehängte Dateien

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  • Markus213
    antwortet
    Zitat von Junior
    .....

    Um das Phänomen mit Musik zu testen, empfehle ich mal lieber was akustisches, ohne Effektgeräte. Jazz oder Klassik oder etwas in der Art.

    Gruß
    Ich mache das mit Kopfhörer am CD Player.

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  • Junior
    antwortet
    Genauso wie bei dem angesprochenen Track von Mike Oldfield.
    Aber der Frequenzbereich ist ähnlich.

    Falls der MHT i.O. ist, kann auch eine Überhöhung im Frequenzgang im besagten Bereich solche nervtötenden Geräusche verursachen.
    Das bekommt man leider nur mit einer Messung heraus.
    Ich hatte mal aus Neugier "Lazy" von Deep Purple-live at the BBC aufgelegt und wurde fast panisch, bis ich erkannte daß die Orgel so dramatisch verzerrt klingen SOLL !

    Um das Phänomen mit Musik zu testen, empfehle ich mal lieber was akustisches, ohne Effektgeräte. Jazz oder Klassik oder etwas in der Art.

    Gruß

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