keine Pegelorgien mit der Vox253MTI
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In diesem Test wird dem RX-A2080 eine Stereoleistung von 251W/Kanal an 4 Ohm bescheinigt. Das wäre ja ausreichend, auch wenn ich mich Frage wie das zu den Herstellerangaben passen soll. -
Der HT kriegt vom Infraschall nix mit weil da ein Kondensator vor ist. Wenn Infraschall in einer Aufnahme ist, bei Schallplatten glaube ich "Rumpeln" genannt, sieht man den TT ja pumpen, da braucht du keine Mathematik für.Einen Kommentar schreiben:
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Hab vergessen wegen Seitenbass. Aber hab die totale original von der Aufnahme
P.S.
PTC vor Hochtöner sonst wird es teuerAngehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Ich denke, dass Junior auf dem richtigen Weg ist was die Aufnahmen angeht, Es gibt tatsächlich Aufnahmen in denen sehr hoche Anteile an Infraschallfrequenzen haben..In meinem Bild ist genau diese stelle von der Kollege spricht. Dort gibt es fast nichts was eine Box überfordern müsste aber vielleicht wenn man so eine Aufnahme mit einem Hochpass 35Hz im Audacity behandelt sich dann eine Abhilfe zeigt. Mein Vorschlag wäre aber anstatt TIW250 zwei GF200 pro Seite und Trennung bei 450Hz.
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Dann wird wahrscheinlich der Verstärker nicht so gefordert, weil durch den Raum schon zu viel Bass ankommt. Aber das ist ja manchem nicht genug.
Da muss es "drücken".Einen Kommentar schreiben:
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Nein ich nutze das dual core, ich könnte zwar die die Weiche von Außen umstecken, ist aber in dem Fall nicht nötig. 42Hz ist meine Problem Frequenz.Einen Kommentar schreiben:
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Du hast ja auch die Bass/Impedanzkorrektur drin, oder?
Das macht viel aus.
Dicke Linien=Vox 253 MTi ohne Impedanzkorrektur
Dünne Linien=ConcordeAngehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 02.05.2020, 07:40.Einen Kommentar schreiben:
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Wie gesagt hier verzerrt nix. Weder mein Neuzugang an der Vib noch der Gebrausspieler an der Vox.
Wenn es Laut sein soll bleiben die Anzeigen aber bei 160W 8 Ohm stehen und pendeln ein paarmal noch nach oben was dann dem Yammi wohl den Rest gibt.
Hörgeräte werden aber die Folge sein!Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Das war nur als Test zur Bestätigung der Leistungsproblematik als Ursache gedacht.
Genau so ist es - für Pegelorgien sind Konstrukte mit knapp über 80dB/1m wirklich nicht das geeignete, da sind z.B. die Pentaton die richtige Wahl (da reichen bei mir 8 Watt zum Wände wackelnFazit: Berücksichtigt man den Wirkungsgrad des LS mit 83dB und zieht den Peak- Pegel des Songs davon ab, kommt man auf eine Empfindlichkeit von ca.70dB(1Watt). Jetzt kommt noch der Sitzabstand dazu. Bei 3 Metern sind es nur noch 60dB! die am Ohr ankommen. Wohlgemerkt als PEAK. Um von da aus wieder auf sagen wir mal über 90dB zu kommen, wird es den Lautsprecher eher zerfetzen und die Elektronik verschmoren, oder auch umgekehrt.
Die einzige Lösung für anspechende Pegel, auch bei schwierigem Musik- oder auch Filmmaterial bleibt ein Lautsprecher mit entsprechend hohem Wirkungsgrad ab ca. 90dB aufwärts.
...)
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Wenn ein Musikstück leiser aufgenommen ist, ich sage einfach mal um 10db, muss ja nicht die Ausgangsleistung der Endstufe erhöht werden, um das in der Wiedergabe auszugleichen, sondern, man muss nur den Lautstärkeregler weiter aufdrehen, , bzw. den Input in die Endstufe um 10db erhöhen,um den geringeren Eingangspegel auszugleichen. Wenn ich das richtig sehe.Musikauswahl:
Hört sich ironisch an, ist aber Tatsache.
Ausgerechnet das Brothers in Arms Album und dann auch noch "Why Worry".
Der am leisesten aufgenomme Song der jemals produziert wurde seit es CD gibt.
Fazit: Berücksichtigt man den Wirkungsgrad des LS mit 83dB und zieht den Peak- Pegel des Songs davon ab, kommt man auf eine Empfindlichkeit von ca.70dB(1Watt). Jetzt kommt noch der Sitzabstand dazu. Bei 3 Metern sind es nur noch 60dB! die am Ohr ankommen. Wohlgemerkt als PEAK. Um von da aus wieder auf sagen wir mal über 90dB zu kommen, wird es den Lautsprecher eher zerfetzen und die Elektronik verschmoren, oder auch umgekehrt.
Gruß
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Das hört sich eher nach einer Art Limiter an.
Sowas haben AVR nicht.
Der Klirrverlauf ist auch nicht mehr wie früher linear ansteigend, sondern bis zur Leistungsgrenze konstant und wächst dann stark exponentiell an.
Das wirkt sich aber eigentlich nicht ausschließlich auf den Bassbereich aus.
Eine Eischätzung ist aber nicht ganz einfach, nur Aufgrund einer Beschreibung, da subjektive Eindrücke auch sehr unterschiedlich beschrieben werden können.
Ich frag jetzt mal einfach nach:
Welchen Pegel hast denn im AVR eingestellt, bei dem es zu dem besagten Effekt kommt ?
Die haben ja heutzutage zum Glück eine digitale Anzeige des dbA.
Außerdem würde ich mal bei beiden Lautsprechern die Polung der Tieftöner am Chassis und am Weichenausgang überprüfen.
Das kommt mir jetzt doch etwas merkwürdig vor.
Gruß
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Kann es sein das diese AVR Kiste merkt, dass es leistungsmäßig eng wird und einfach den Bass runterschraubt um im grünen Bereich zu bleiben? So ist es bei mir im Auto auch und Verzerrungen werden damit vermieden.Einen Kommentar schreiben:
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Ja, da haben sich unsere Beiträge zeitmäßig überschnitten.
Aber der Aspekt der Musikauswahl wurde bisher noch gar nicht erwähnt und der scheint mir erheblich erschwerend zu der Problematik beizutragen.
Aus dem Grund rate ich auch zur Vorsicht beim Erwägen des Einsatzes einer PA Endstufe. Die sind normalerweise nicht auf geringstmöglichen Rauschpegel ausgelegt und hier gehts immer noch um HiFi und nicht um Konzertbeschallung.
Denke ich jedenfalls.
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