kann man den Unterschied zwischen gutem Klang & schlechten Klang hören?

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    #61
    Distributed Mode Lautsprecher, Dekorrelation, Interaktion mit Begrenzungsflächen

    Es gibt einige Artikel, welche auf dem Gebiet interessant sind.

    Dies ist evt. ein schneller und unkomlizierter Einstieg
    in deutscher Sprache für diejenigen, die es interessiert:

    DML – Distributed Mode Loudspeaker
    Ein neuer Schallwandler, akustische Eigenschaften und die
    Konsequenzen für den praktischen Einsatz

    von Charalampos Ferekidis


    Vorgestellt auf der Tonmeistertagung 1998:




    >> Ich sehe im Netz nur Leseproben. Ich kann mein PDF hier nicht
    hochladen. Daher der Umweg über jpg (als Einzelseiten).

    Seiten 1..6 von 18:
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Gast; 25.12.2013, 17:14.

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    • LineArray
      LineArray

      #62
      Seiten 7..12 von 18:
      Angehängte Dateien
      Zuletzt geändert von Gast; 25.12.2013, 16:48.

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      • krabat
        krabat

        #63
        Zitat von LineArray
        Es gibt einige Artikel, welche ...
        ... die spontane (un-willkürliche) kopfbewegung mit den hin-hören in zusammenhang bringen:



        stereo ... kann das nicht.

        Kommentar

        • LineArray
          LineArray

          #64
          Seiten 13...18 von 18:

          Für die Thematik "Phasendekorrelation" und "Interaktion mit
          Raum -Begrenzungsflächen" sind u.a. die Abbildungen 9..12
          interessant.
          Angehängte Dateien
          Zuletzt geändert von Gast; 25.12.2013, 18:03.

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          • LineArray
            LineArray

            #65
            @ Peter K:

            Unterstellungen und persönliche Angriffe führen normalerweise
            nicht dazu, dass ich in fachlicher Hinsicht Nachhilfe erteile
            und z.B. alte Artikel konvertiere und hochlade.

            Höfliches Nachfragen hätte hier vollkommen ausgereicht.

            Ich bin auf das Thema "Dekorrelation" im Übrigen eingegangen,
            weil ich dazu von einem anderen Teilnehmer im Thread
            gefragt worden bin: Ich hoffe nicht, dass Du mir das verbieten
            möchtest ?

            Dass ich in eigener Sache oder gar für eigene "Produkte" Werbung
            gemacht hätte, kann ich im Verlauf der Diskussion nicht erkennen.

            Ich würde es begrüßen, wenn Du das Beurteilen solcher Fragen, die
            das Gastrecht im Forum betreffen, künftig den Gastgebern des Forums
            überlassen würdest.

            Sollten die Gastgeber an meinen Beiträgen etwas auszusetzen haben oder
            meine Mitgliedschaft grundsätzlich unerwünscht sein, so gehe ich
            davon aus, daß mir das von zuständiger Seite mitgeteilt wird, ja ich
            bitte sogar darum.


            Noch etwas:

            Für jemanden, der nachweislich erst vor wenigen Wochen nach
            langem Hin- und Her- in einem anderen Forum - und mit Müh'
            und Not den Unterschied zwischen dem "Verlauf einer Wellenfront" und
            "einem Polardiagramm" beigebogen bekam, führst Du Dich hier m.E. in
            ziemlich ungerechtfertigter Weise als "fachlicher Sittenwächter"
            auf, gerade wenn man bedenkt, um welches Thema es Dir in Deinen
            letzten Posts geht.

            Ich werde mich aber nicht wie Du dazu hinreißen lassen auch noch
            auf Streitigkeiten in besagtem Forum zu verlinken(!), das ich im
            übrigen aufgrund Deiner Nachstellungen auf eigene Entscheidung
            hin verlassen habe. Der Gastgeber wollte mich übrigens überreden
            zu bleiben, das solltest Du in dieser Sache wissen.

            Besser wäre es m.E., wenn Du Deine Kenntnisse zu Diskussionsthemen
            innerhalb derer Du Dich so nachdrücklich engagierst künftig aus
            eigenem Antrieb auf einen jeweils aktuellen Stand bringen würdest:

            Das können und dürfen andere Diskussionsteilnehmer innerhalb
            einer derart engagierten und aufwändigen Diskussion von Dir
            erwarten.

            Die Tonmeistertagung 1998 ist ja jetzt schon ein Weilchen
            her ...

            Das Thema scheint hier im Forum auch gelegentlich schon
            angerissen worden zu sein:




            Grüße aus Reinheim
            Zuletzt geändert von Gast; 25.12.2013, 18:19.

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            • LineArray
              LineArray

              #66
              Früher Artikel zur Anwendung von Dekorrelation in der Audio-Technik

              Betrifft nicht direkt und ausschließlich die
              Lautsprecher/Raum Interaktion, wie sie hier
              als Thema aufgetaucht ist.

              Es ist ist aber ein guter Artikel über
              Anwendungsmöglichkeiten und das Wesen von
              "Dekorrelation":




              Grüße aus Reinheim

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              • markus7
                Gesperrt
                • 21.12.2010
                • 1828

                #67
                Zitat von krabat
                ... die spontane (un-willkürliche) kopfbewegung mit den hin-hören in zusammenhang bringen:



                stereo ... kann das nicht.
                Muss es auch nicht, weil Stereo keine binaurale Wiedergabetechnik ist: Stanley P. Lipshitz, "Stereo Microphone Techniques - Are the Purists Wrong?", J. Audio Engineering Society, vol. 34, no. 9, pp. 716-744 (Sept. 1986)

                Kommentar

                • krabat
                  krabat

                  #68
                  gut - wer english kann, dürfte auf grundlage dieser direkt und ungehindert lesbaren veröffentlichung die hier vorgetragene argumentation stärker verdeutlicht bekommen.

                  die bloße angabe von AES artikel-namen hilft jedoch nicht weiter. sie ist deshalb wertlos, weil auch die engagierteren teilnehmer in der regel keine mitglieder der AES sind. besonders aber ist die angabe von literatur ohne begründung und ohne eine zusammenfassung des inhalts einfach nur angabe. es lässt offen, ob der hinweisende den artikel denn überhaupt selbst gelesen hat. zitate ohne besonderen bezug sind wenig sinnvoll, markus7

                  Zitat von markus7
                  Muss es auch nicht, weil Stereo keine binaurale Wiedergabetechnik ist: Stanley P. Lipshitz, "Stereo Microphone Techniques - Are the Purists Wrong?", J. Audio Engineering Society, vol. 34, no. 9, pp. 716-744 (Sept. 1986)

                  Kommentar

                  • kmm
                    kmm
                    Registrierter Benutzer
                    • 10.05.2011
                    • 915

                    #69
                    nachdem hier auf hohem Niveau bereits über elementare bzw. essentielle Anwendung
                    gestritten wird, stellt sich mir die Frage ist Audio vom Endverbraucher überhaupt
                    handhabbar. Kann man "Audio" wie ein Auto kaufen und sinnvoll nutzen.

                    mfg michael
                    so dicht wie beim Urknall kommen wir nicht mehr zusammen

                    Kommentar

                    • Rudolf
                      Registrierter Benutzer
                      • 18.06.2004
                      • 688

                      #70
                      Zitat von krabat
                      ... die spontane (un-willkürliche) kopfbewegung mit den hin-hören in zusammenhang bringen:



                      stereo ... kann das nicht.
                      Selbst wenn ich über Deine Vermischung von binauraler Lokalisation und Stereo-Lokalisation mal hinwegsehe:
                      Die von Dir zitierte "spontane (un-willkürliche) kopfbewegung" wird in der Literatur zum binauralen Hören gern als "klein", "leicht" oder "kaum bemerkbar" beschrieben. Es ist schwierig, einen konkreten Winkelwert zu finden. majdak_noisternig begrenzen ihn auf +/- 5°.

                      Du wirst nicht enstlich behaupten, dass +/-5° horizontale Winkelbewegung des Kopfes ein Problem für dein "stereo"-Hören sind.
                      Rudolf
                      www.dipolplus.de/Dipol_Schallwand.pdf

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                      • markus7
                        Gesperrt
                        • 21.12.2010
                        • 1828

                        #71
                        Zitat von krabat
                        gut - wer english kann, dürfte auf grundlage dieser direkt und ungehindert lesbaren veröffentlichung die hier vorgetragene argumentation stärker verdeutlicht bekommen.

                        die bloße angabe von AES artikel-namen hilft jedoch nicht weiter. sie ist deshalb wertlos, weil auch die engagierteren teilnehmer in der regel keine mitglieder der AES sind. besonders aber ist die angabe von literatur ohne begründung und ohne eine zusammenfassung des inhalts einfach nur angabe. es lässt offen, ob der hinweisende den artikel denn überhaupt selbst gelesen hat. zitate ohne besonderen bezug sind wenig sinnvoll, markus7

                        Lesenswerte Tontechnik-Artikel Tontechnik Beispiele Aufnahmetechnik Aufsaetze - Sengpielaudio - Eberhard Sengpiel - Audio Tutorials

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                        • krabat
                          krabat

                          #72
                          Zitat von Rudolf
                          Selbst wenn ich über Deine Vermischung von binauraler Lokalisation und Stereo-Lokalisation mal hinwegsehe: ...
                          der hinweis bezieht sich auf die aussage, dass solche kopfbewegungen ein natürlicher, angeborener mechanismus des menschlichen hörsinns sind. die durch die auch nur kleine kopfbewegung verursachte veränderung der ohrfrequenzgänge (auch phase) trägt wesentlich zum genauen (!) richtungshören bei - denn sonst könnte deren nachbildung nicht den dargestellten effekt haben. logisch, oder?!

                          stereo mit laustsprechern reagiert aber umgekehrt auf die kopfbewegungen, das phantombild zerfällt, und gibt der richtigen (!) interpretation des schallfeldes raum: zwei einzelne lautsprecher. das ist nur ein aspekt, unter dem stereo enrnsthaft widernatürlich ist, und deshalb erst erlernt werden muss. wer bei stereo richtig hin-hört, also mit suchenden kopfbewegungen wie er es im alltag gewohnt ist, bekommt eben keinen stereo. das ist fakt.

                          nachdem stereo gelernt ist, kann das klangbild sogar unter größeren kopfbewegungen stabil bleiben, weil die herausgebildete "einsicht" in das vom toningenieur gemeinte klangbild, nachdem es ersteinmal erfasst wurde, stärker ist, als der unmittelbare physikalische eindruck auf das gehör.

                          aber das stand ja vorher schon mal da.

                          auf die frage des kmm, ob man audio kaufen und nutzen könne, wie ein auto: ja! wenn man nicht auf die dumme idee kommt zu verlangen, ein auto solle mit wasser laufen, und fliegen können. zwar sind solche werbeaussagen üblich, aber wohl nur im high end vermischt sich dieser unsinn so hartnäckig mit dem halbwissen.

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                          • krabat
                            krabat

                            #73
                            bei soviel "literatur" kann stereo (oder surround) kein seriöses verfahren sein. da wird mir einfach zuviel im nebel gestochert ... auf staatsknete "geforscht", besser gesagt: herumrepariert. an einem verfahren, das auf dem markt (!!!) ist, von dem aber keiner zu wissen scheint, wie es denn eigentlich geht ...

                            der ignorant

                            ps: hast DU den sermon denn selbst gelesen, bewertung, zusammenfassung ...?

                            Kommentar

                            • markus7
                              Gesperrt
                              • 21.12.2010
                              • 1828

                              #74
                              Zitat von krabat
                              der hinweis bezieht sich auf die aussage, dass solche kopfbewegungen ein natürlicher, angeborener mechanismus des menschlichen hörsinns sind. die durch die auch nur kleine kopfbewegung verursachte veränderung der ohrfrequenzgänge (auch phase) trägt wesentlich zum genauen (!) richtungshören bei - denn sonst könnte deren nachbildung nicht den dargestellten effekt haben. logisch, oder?!

                              stereo mit laustsprechern reagiert aber umgekehrt auf die kopfbewegungen, das phantombild zerfällt, und gibt der richtigen (!) interpretation des schallfeldes raum: zwei einzelne lautsprecher. das ist nur ein aspekt, unter dem stereo enrnsthaft widernatürlich ist, und deshalb erst erlernt werden muss. wer bei stereo richtig hin-hört, also mit suchenden kopfbewegungen wie er es im alltag gewohnt ist, bekommt eben keinen stereo. das ist fakt.

                              nachdem stereo gelernt ist, kann das klangbild sogar unter größeren kopfbewegungen stabil bleiben, weil die herausgebildete "einsicht" in das vom toningenieur gemeinte klangbild, nachdem es ersteinmal erfasst wurde, stärker ist, als der unmittelbare physikalische eindruck auf das gehör.

                              aber das stand ja vorher schon mal da.

                              auf die frage des kmm, ob man audio kaufen und nutzen könne, wie ein auto: ja! wenn man nicht auf die dumme idee kommt zu verlangen, ein auto solle mit wasser laufen, und fliegen können. zwar sind solche werbeaussagen üblich, aber wohl nur im high end vermischt sich dieser unsinn so hartnäckig mit dem halbwissen.

                              Kommentar

                              • Torsten
                                Registrierter Benutzer
                                • 20.02.2002
                                • 702

                                #75
                                Zitat von LineArray
                                "Man" darf nie vergessen, dass zwar schon Menschen auf dem Mond gelandet
                                sind, aber eine andere Gruppe von Menschen u.U. zu blöd ist, um nach dem
                                Besteigen einer S-Bahn hinter der Tür wegzugehen, damit sich selbige schließen kann.

                                "Man" sind sicher nicht diejenigen, die auf dem Mond waren ...
                                Sehr gut geschrieben. Nach meiner langen Erfahrung ist "Hifi" ein Sammelbecken für Leute die in der Tür stehen bleiben, oder wie man auch sagen könnte: Für vollkommen Verstrahlte.

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