Membranstruktur: Stimmt es dass...
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ähm, ich nehme diesen Post zurück, weil ich eigentlich besseres mit meiner Zeit zu tun habe, als mich mit einem Forentroll herumzuschlagen. -
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Und das hast du jetzt gemessen? Whow...Einen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteIch hatte geschrieben: "Ich kenne keine ..." - also ich weiss was ich kenne, weil ich weiss was ich kenne ;-)
Solange der Antrieb iO ist kann man auch das harte Zeug nehmen (AL130M zB). Die Resonanzen würden andernfalls aber den Klirr erstaunlich erhöhen.
Ich halte "Franks" FEM-simulierte erste tiefgezogene Alumembran ohne Resonanzen für ein Wunder. Und die glaubt man in der Regel nichtmal, wenn man sie höchstselbst gesehen hat. Gäbe es diese traumhafte Wundermembran, wäre sie nicht die letzte. Ich kenne aber überhaupt gar keine, weder die erste noch irgendeine folgende, von denen es so viele geben müsste. Da hat jemand den heiligen Gral nicht nur gefunden, sondern erfunden, und - wie hieß es, der "Wastler" hat nie davon gehört, alles komplett verpufft!!
Mit Pappe habe ich gerade einen Satz PA-10-Zöller auf der Helling, die intermodulieren paktisch nicht, was am Antrieb liegt. Die identisch gleiche Membran (laut Bestellnummer Reparatursatz) mit einem weniger anspruchsvollen Antrieb bringt bestenfalls Mittelmaß.
Aber was soll's? Die Frage ist beantwortet: Die Membranstruktur erhöht den "Strahlungswiderstand" nicht.Einen Kommentar schreiben:
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Woher weißt du das jetzt?
Ich mag Pappe ja auch, aber ich wehre mich nicht gegen andere, nennen wir es mal "Ansätze"Einen Kommentar schreiben:
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krabat, Du 1000Schlau,
bevor Du andere hier nach ihren Referrenzen fragst, wo sind den Deine?
Hast Du auch mal mit dem Kopf auf einem Buch geschlafen, oder woher nimmst Du Dein Wissen? - Oder bist Du nur ein Dummschwätzer? - Kommt mir ja fast so vor...
Naja, wenn es Dich glücklich macht, Du weist ja, jeder wie er kann und darf...Einen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteAha - wurde in deinem vorherigen Kommentar nicht erwähnt, und ehrlich? - ich glaub's auch nicht.
Das muss doch sowieso keiner, und belegt meiner Einschätzung nach den verrückten Spaßfaktor solcher Debatten: in den akustischen Eigenschaften der Chassis spielen die Membranen eine nachrangige Rolle. Voraussetzung ist, eine Mindestqualität wird erreicht. "Weiter abstrahlen" durch "aufbrechen"?! Man sehe sich den insofern mit vermutlich modernsten Mitteln durchkonstruierten B200 an - weder Ringe noch sonstwas, und bei welcher Frequenz "bricht" der? Ich würde als Ingenieur solche Worte schon deshalb nicht benutzen, weil sie schlicht falsch sind. Unter "Brechen" stelle ich mir als Ingenieur etwas ganz und gar anderes vor. Als Mediziner oder Mutti wieder etwas anderes.
Dann schaue man sich die moderenen Materialien an, mit denen "rumgekaspert" wird - ich kenne keine Implementierung, die besser wäre als Pappe. Immer schlagen die miserablen Antriebe durch.
Dann "kaspert" mal weiter. Übrigens, wer hats gemerkt, völlig abseits der Eingangsfrage (nochmal gucken). Ich bin schließlich kein Experte.Einen Kommentar schreiben:
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Krabat, Memebranen, die ich simuliert habe, sind nicht geschöpft worden, sondern streckgezogen. Und es war u.a. der erste 17er Alu, der nicht obenrum aufgebrochen ist dabei. War aber nie für dne Wastel zu kaufen, sondern nur in Fertigboxen. ansonsten frag ich mich ernsthaft, ob es Dir möglich wäre, den Besenstil wieder aus dem Allerwertesten zu ziehen, damit Du etwas umgänglicher wirst. Es geht hier nur um ein lächerlich unbedeutendes Hobby und nicht um die Rettung der Welt.
@Lui. Ja ganz sicher kann man viel Entwicklungsarbeit in diese Ringe stecken, so dass große PA-Chassis sich an Hörnchen ankoppeln lassen. Aber 1. Wie viel Entwicklungsarbeit ist wohl in ein Cahssis wie dem W200 geflossen? Ich behaupte einfach mal dreist, die Ringe sind nach gutdünken geformt worden. Und 2. ist eine Biegeweiche Membran wirklich nicht das, was wir wollen. Sonst müssten wir nicht mit Sandwichmembranen, Metallen, Keramiken etc. rumkaspern.Einen Kommentar schreiben:
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Ach krabat…
auf Deine Kommentare haben wir jahrelang gewartet, hau rein Junge!Einen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteNein, leider nicht. Was fehlt: die (professionelle) Prüfung der FEM-simulierten und dann in Papier gegossenen Membranen. Du hast keine Membranen zu Ende entwickelt und deshalb keine (praktische) Erfahrung. Sonst wäre ich auch Raketentechniker und Psychologe und Anstreicher und Balletttänzer und Olympiasieger, bin ich aber nicht!Nun, als stupidierter Maschinenbauer, der sein mal seind Geld mit Werkstoffprüfung verdient hat und später das Verforungsverhalten von Membranen mittels einer speziellen FEM Software untersucht hat
... hab ich dem Ulrik Schmidt ziemlich lange über die FEM-Software und die technische Mechanik dahinter unterhalten.
Ich hoffe, die Antworten fielen zu Deiner Zufriedenheit aus.
Aber ich sehe gerade, auch Amateuren macht das Konstruieren von Membranen mittels Foren-Diskussions-Software Riesenspaß! Haut rein Jungs, die Welt braucht eure Membranen!Einen Kommentar schreiben:
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Nach meiner Beobachtung sind die Ringe in der Membran schon dazu da, die Membran nach oben hin geziehlt aufbrechen zu lassen.
Gerade bei großen TT, 12"-15", gibt es ein paar Exemplare mit blitzsauberem Rolloff. Anders ist es auch nicht vorstellbar, dass ein PA-Top mit 15", der bis 1,2-1,5Khz spielt auch tatsächlich recht passabel abstrahlt und auch gut klingt.Einen Kommentar schreiben:
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Jo, wir wollen aber beides nicht, oder? Wenn wir ein partielles abkoppeln der äußeren Membranbereiche zum Wohle des Rundstrahlens wollten, müssten wir die ollen Bravoxe mit den gespritzten Plopploppmembranen wieder einführen. Die waren ja genau deswegen am Rand dünner.Das mit Sicke und Versteifung widerspricht sich nicht. Es kommt auf die Richtung an. Die normale Wellenausbreitung in der Membran verläuft von der Schwingspule zum Rand hin. Eingeprägte Ringe können hier als Sicken wirken. Partialschwingungen sind Verwindungen der Membran, sie bewegen sich im Rechten Winkel zu den normalen Schallwellen. Eingeprägte Ringe stellen sich diesen Partialschwingungen in den Weg.
Ich bin mir in dieser Frage tatsächlich noch nicht so recht einig. Meine aber (Achtung: aus dem Bauch heraus), dass geprägte Ringe als Sicke dafür einfach zu unkontrolliert funktionieren.Einen Kommentar schreiben:
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Nun, als stupidierter Maschinenbauer, der sein mal seind Geld mit Werkstoffprüfung verdient hat und später das Verforungsverhalten von Membranen mittels einer speziellen FEM Software untersucht hat, kann ich wohl sagen: ja, ich habe Erfahrung. Da ist zwar 1 bis 2 Jahrzehnte her, aber die Mechanik dürfte sich in der Zeit nicht geändert haben.
Was glaubst Du?Sind das Vermutungen oder ist es die Wiedergabe von allgemein anerkannten Daumenregeln ohne jede Gewähr?
Ich war schon mal in Videbaek, als Scan und Vifa noch unter einem Dach waren. Damals hab ich dem Ulrik Schmidt ziemlich lange über die FEM-Software und die technische Mechanik dahinter unterhalten.SEAS und auch Scan Speak bekommen ihre Membranen zumindest zum Teil von Zulieferern. Ein Konstrukteur, der alle Bauteile und auch noch die Fertigung unter Kontrolle hat, ist eine Idealvorstellung. Vielfach wird's wohl so laufen, dass man nimmt was gerade en vogue ist und der Erwartungshaltung der Vor-Vor- und End-Kunden entspricht, darf's auch ein bisschen modischer sein? Sie können das tragen!
Ich hoffe, die Antworten fielen zu Deiner Zufriedenheit aus.Einen Kommentar schreiben:
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