"Es"_galt Ernst Mach
Krabat könne seinen Jargong daraufhin ändern wollen
ich meine Carnap war es?
der hat sich mit der wissenschaftlichen Ausdrucksweise schwer getan
semicolon
"Es" im Sinne von das Semikolon
Also jetzt mal Butter bei die Fische - was soll der Meinung nach genau im Sequencer/Synthesizer implementiert werden?
Matrix-Dekodierung basiert auf normalem 2-Kanal-Stereo. Das Vorhandensein eines Dekoders bedingt einen Enkoder. Genau das stellt MS- bzw. XY-Stereophonie dar. Erklaert in Blumlein's Stereopatent, das ich ja schon verlinkt hatte.
Wir sind uns ja klar darüber, dass "perfect stereo imaging" nicht optimale Naturtreue meint, sondern die bestmögliche Umsetzung der Wiedergabe von zwei Stereo-Kanälen. Wenn man das bedenkt, steht für Gerzon klar die Stabilität der Stereobühne für Hörer außerhalb der 0° Achse im Vordergrund.
Ungelöst bleibt die Frage des "fundamental flaw in stereo" (Toole, Absatz 9.1.3). Als bekennender 0°-Hörer sehe ich deshalb keinen Vorteil im Trifield-Hören.
wir sind uns klar!_woher ist dir das klar, hast du mit markus7 darüber gesprochen
perfect oder bestmöglich sind Behauptung
warum BEKENNT man sich zu "0Grad"
was bedeutet der Begriff "fundamental flow in stereo"
Ich auch, bloss das interessiert ausser uns keine alte S... Und das wird auch wohl noch fuer laengere Zeit so bleiben. Also muss/kann man aus dem Vorhandenen (2-Kanal-Stereo) das Beste machen.
P.S. Probier' doch 'mal die Zitierfunktion aus. Waere hilfreich und nett.
mir genügt die 2
erst wenn die 3 vorhanden, genügt die mir auch
und von wegen alt
warst du früher mal bei nem Konzert von den Beatles
da hat niemand Musik gehört
die Musiker nicht
und die Zuhörer auch nicht
das lag daran, dass die Mädchen so laut waren
vollkommen andere Kommunikation
auf der Platte fehlt praktisch alles
z.b.
folgender Dialog während des Konzertes
Paul zu John: bei welchem Lied sind wir
John schaut auf die Uhr: ne halbe Stunde vorbei, ich spiele im Moment
why don't we do it in the road
diese rein wiedergabeseitige Anwendung der Wellenfeldsynthese für Mehrkanal-Stereofonie könnte aus technischer und praktischer Sicht der erste Schritt für die Durchsetzung auf dem Markt sein.
mir genügt die 2
erst wenn die 3 vorhanden, genügt die mir auch
Des Pudels Kern is aber nicht was Dir genuegt, sondern: Stereo basiert auf 2 Uebertragungskanaelen, was nicht zwangslaeufig 2 (und ausschliesslich 2) Wiedergabekanaele (sprich 2 Lautsprecher) bedingt.
diese rein wiedergabeseitige Anwendung der Wellenfeldsynthese für Mehrkanal-Stereofonie könnte aus technischer und praktischer Sicht der erste Schritt für die Durchsetzung auf dem Markt sein.
Alleine der Oeffnungswinkel von 90° ergibt schon eine Verbesserung. Einfach 'mal probieren.
Habe ich mit zwei Lautsprechern gemacht. Erwartungsgemäß wird das Mittenphantom dann etwas diffus oder sogar leer. Derzeit habe ich 75°. Das geht noch in Ordnung. 60° ist für Ängstliche .
Der "Fundamental Flaw" nach Toole entsteht durch Interferenz zweier Schallquellen. Wird's durch 3 besser oder noch schlimmer
Wie häufig bei "Weiterentwicklungen" in der Akustik: Man verteilt einen schweren Fehler auf zwei (oder mehr) leichtere . Echten Erfolg hat man nur, wenn es dadurch unter die Wahrnehmungsschwelle sinkt.
Habe ich mit zwei Lautsprechern gemacht. Erwartungsgemäß wird das Mittenphantom dann etwas diffus oder sogar leer. Derzeit habe ich 75°. Das geht noch in Ordnung. 60° ist für Ängstliche .
Wie häufig bei "Weiterentwicklungen" in der Akustik: Man verteilt einen schweren Fehler auf zwei (oder mehr) leichtere . Echten Erfolg hat man nur, wenn es dadurch unter die Wahrnehmungsschwelle sinkt.
Jetzt noch einen dritten Lautsprecher in die Mitte und mit Matrix-dekodiertem Signal versorgen, dann hammas.
Ich habe nun alle Off-Topic Themen gelöscht. Des Weiteren wurde semicolon aufgrund seiner Antworten gesperrt.
Ich hoffe, dieses Thema kann nun vernünftig weitergeführt werden.
so ganz verstehe ich den Wunsch nach dem Mittenkanal nicht, schon garnicht, wenn er aus den zwei Übertragungskanälen per Matrix herausgefischt werden soll..
Stereo ist nun mal ein zweikanaliges Medium, das bei der Konserve, Mischung und Abhörung nun mal nur zweikanalig wie vorgesehen funktioniert und somit technische Limitierungen hat.
Der dritte Mittenkanal ist ja uralt, hat schon ein Herr Klipsch vor Unzeiten erwogen, weil seine stark richtenden Hornlautsprecher speziell bei Phantommitte starke Interferenzen am Ohr erzeugten (man beachte die unterschiedlichen Abstände/Laufzeiten der Lautsprecher zum jeweiligem Ohr).
Ist das möglicherweise das Geheimnis der oft erwähnten Hornverfärbungen ???
Mit einem Mittenlautsprecher erhoffte er sich da eine Verbesserung.
Bei breiter abstrahlenden Lautsprechern stellt sich das Problem wohl so nicht, da das Ohr da wohl durch mehr Diffusschallanteil "besänftigt" wird.
Irgendwie schien es aber bei der Idee geblieben zu sein.
Wenn jemand mit der Phantommitte ein Problem hat, dann sollte er entweder seine Lautsprecher mal auf Paargleichheit überprüfen oder seine Aufstellungsbedingungen oder die Raumakustik etc.
Ich kenne bei guten Lautsprechern bei günstiger Aufstellung und passabler Raumakustik eher keine Probleme mit der Phantommitte...
Wenn jemand mit der Phantommitte ein Problem hat, dann sollte er entweder seine Lautsprecher mal auf Paargleichheit überprüfen oder seine Aufstellungsbedingungen oder die Raumakustik etc.
Ich kenne bei guten Lautsprechern bei günstiger Aufstellung und passabler Raumakustik eher keine Probleme mit der Phantommitte...
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