BG20 in Spezialschaltung
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Ich lehne mich jetzt einfach mal soweit aus dem, Fenster völlig unreflektiert zu behaupten, dass das mutwillige Einbringen von Verlusten niemals ein besseres Ergebnis bringt. Es sei denn, man will eine Bremse bauen.Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best." -
Ich bin geneigt das recht ähnlich zu sehen...Kommentar
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Mensch Martin
Ja hast Du - und Du hast durch den Widerstand verringerten Klirr gemessen, und auch beschrieben. Bei Deinem Meßverfahren ergibt sich eine extreme, nach unten zunehmende elektrische Anhebung unterhalb der Resonanz. Somit nahm bei Deiner Messung der Hub unterhalb der Resonanzfrequenz zu tiefen Frequenzen hin stark zu. Das ist im normalen Betrieb eines geschlossenen Lautsprechers nicht der Fall. Bei gleichbleibender Spannung bleibt der Hub unter der Resonanz auf dem Niveau bei der Resonanz, und der Schalldruck fällt nach unten mit 12dB/oct ab. Grob überschlägig hast Du also bei 30Hz eine um 12dB höhere Leistung gefahren, also die 16-fache elektrische Leistung - um den gezeigten linearen Schalldruck-Frequenzgang zu erreichen.
Dein Lautsprecher hat in Deiner Messung den im normalen Betrieb erwartbaren Betriebshub nicht annähernd erreicht, weder im Frequenzverlauf noch im Betrag. Mit der Folge, daß Du nun in Deiner Analyse auf einem erhöhten Klirr "festhängst", der im normalen elektrisch linearen Betrieb eines geschlossenen Lautsprechers schlicht nicht auftritt.
Allerdings ist Dir der Nachweis gelungen, daß die Spezialschaltung nicht auf einen URPS anwendbar ist. Das erspart mir den Versuch. Danke!
Grüße,
BerndKommentar
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krabat
Die Verwirrung ist mitlerweile ein Selbstläufer, man experimentiert und lamentiert aneinander vorbei.
Woher weisst du Bernd, dass der Amplitudenverlauf unterhalb der Resonanz geradegebogen wurde? Habe ich etwas überlesen? Willst du mit deiner weiteren Argumentation sagen, dass die "Spezialschaltung" nicht wirkt, also den Klirr nicht verringert, wenn der Lautsprecher schon klirrt? Das Problem scheint mir - ohne irgendeinen persönlichen Vorwurf - zu sein, dass die Theorie, oder Hypothese zum Thema nur sehr skizzenhaft vorgelget wurde. Sie wird aus äusserst subjektiven "Erfahrungswerten" und nur einer Messung, die man als anekdotisch bezeichnen darf auch jetzt noch immer weiter entwickelt.
Ich hätte mir gewünscht es läge vor: eine Arbeitsanweisung die alle bedeutsamen Nebenbedingungen nennt, unter denen man das günstige Ergebnis nachvollziehen kann. Oder eben nicht, und fertig! Zum Beispiel fällt mir ein - ist bei der von Bernd vorgelegten Messung geprüft worden, ob der Verstärker stabil gelaufen ist auf der scharfen Impedanznadel des eingesetzten PA-Chassis? Wie hoch war der Hub relativ zum max Hub? Wie hoch war der Strom bei welchem BL (Kraft)? Varianz des Effekts unter veränderten Parametern?
Ich plädiere immer noch dafür, dass der Erfinder ein Minimum an Eigenleistung vorlegt. So eine Idee muss doch irgendwie abstrahiert werden können, verallgemeinert. Man kann doch nicht sagen "genau so und überhaupt nicht anders" und dieses "genau so" alle Nas´ lang ergänzen und ändern je nach dem?! Gerade diese Arbeit, die er von anderen verlangt müsste von ihm kommen - die Messungen wenigstens einmal wiederholen!! Und wir stellen die Fragen ...Zuletzt geändert von Gast; 17.12.2012, 08:08.Kommentar
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krabat
Diese Ahnungen, dass etwas falsch sein muss helfen wenig. Speziell in Sachen Lautsprecher ist Dämpfung von Resonanzen doch fast das ganze Geschäft. Ausnahme im Gegenteil: Distributed Mode Loudspeakers - aber da wendet sich der wohlstudierte Kenner ja mit Grausen von ab.
Wichtig finde ich vielmehr, nach messtechnischen Nachweisen zu fragen respektive vom "Theoretiker" wenigsten die Anleitung für ein "experimentum crucis" zu fordern. In dieser Hinsicht tränentreibend lustig finde ich diese site (engl.):
Man geniesse die Steigerung ...Kommentar
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Haha! Das ist echt gut
Also ich würde sagen, die 50 Punkte sind schonmal drin
Kommentar
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Moin,
der Dampfplauderer "krabat" verspottet und verhöhnt mich - und der Moderator "zxlimited" klatscht brausend Beifall.
Ein MODERATOR begrüßt einen völlig themenfernen, und somit nur als primitive Provokation aus der untersten Schublade wahrnehmbaren Beitrag?
Das habe ich bisher in keinem Forum erlebt ...und hätte das insbesondere im Forum eines renomierten Deutschen Herstellers nicht erwartet.
Grüße,
BerndKommentar
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Ich habe nun das Thema geschlossen, da es mittlerweile seit 2 Monaten keinen Fortschritt gab (sowie die angefragten Angaben unsererseits bzgl. des Versuchsaufbaus nicht beantwortet wurden -> siehe Beitrag 71) und das Thema nicht nochmals hochkochen soll.
Verspottung oder Verhöhnung kann ich leider nicht erkennen. Ich denke das folgende Zitat von zxlimited:
bezieht sich auf den von Krabat geschriebenen Link, nicht jedoch auf Antworten des Threaterstellers.Haha! Das ist echt gut
Also ich würde sagen, die 50 Punkte sind schonmal drinAdminKommentar


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