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  • We-Ha
    antwortet
    Zitat von Mr.E Beitrag anzeigen
    Ja, wenn man die Windräder eh schon hergestellt hat, sollte man sie wahrscheinlich auch soviel wie möglich nutzen. Das wäre vielleicht nicht der Fall, wenn dadurch die zusätzliche Wartung mehr Energie frißt, als das Heizen mit Gas.
    Du übersiehst hier offensichtlich etwas gravierendes: Das Gas ist endlich !
    Zitat von Mr.E Beitrag anzeigen
    Energie sparen schön und gut, aber alles hat sein Grenzen.
    Ja, und zwar bei meinem Geldbeutel !

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  • Mr.E
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Mein letzter Beitrag zu diesem OT.
    Ja, offensichtlich.

    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Natürlich ist eine Glühlampe mit Öko-Strom sauberer als eine LED mit Kohlestrom. Aber noch besser ist die LED mit Ökostrom, der nicht benötigte Strom (80%) steht dem Netz zur Verfügung.
    Das sehe ich anders, bei »selbem Strom« halte ich die Glühbirne für sinnvoller. Und was bitte ist Ökostrom?

    Zitat von tilln Beitrag anzeigen
    Hallo,
    im Grunde ist es garnicht so unsinnig (auch) mit Strom zu heizen. Zumindest so lange, bis es sinnvolle Speichermöglichkeiten für Strom gibt. Soll heißen: Wenn im Winter viel Wind ist, der Strom aber grad nicht gebraucht wird, ist es immer noch sehr viel besser damit zu heizen als die Windräder abzuschalten und mit hohem Wirkungsgrad mit Gas zu heizen...
    Ja, wenn man die Windräder eh schon hergestellt hat, sollte man sie wahrscheinlich auch soviel wie möglich nutzen. Das wäre vielleicht nicht der Fall, wenn dadurch die zusätzliche Wartung mehr Energie frißt, als das Heizen mit Gas.

    Ungeachtet all dieser Argumente: Ich finde, die Glühbirne macht das beste Licht. Ich halte sie auch nicht für so ineffizient, daß es verwerflich wäre, sie zu benutzen. Energie sparen schön und gut, aber alles hat sein Grenzen.

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  • walwal
    antwortet
    Hier mehr zum Film:

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/bu...lber-1.1393290

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  • tilln
    antwortet
    Hallo,
    im Grunde ist es garnicht so unsinnig (auch) mit Strom zu heizen. Zumindest so lange, bis es sinnvolle Speichermöglichkeiten für Strom gibt. Soll heißen: Wenn im Winter viel Wind ist, der Strom aber grad nicht gebraucht wird, ist es immer noch sehr viel besser damit zu heizen als die Windräder abzuschalten und mit hohem Wirkungsgrad mit Gas zu heizen...

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  • walwal
    antwortet
    Frank, auch die neueren TV werden mit LED beleuchtet statt Leuchtstoffröhren, der 60" der Tochter mit LED wird fast nicht warm, meiner (42") mit der alten Technik wird deutlich warm.

    Zu Verstärkern hatte ich ja schon was geschrieben.

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  • Frank
    antwortet
    Lustig. Da diskutiert Ihr hier, wie man bei der Beleuchtung ein paar Watt sparen kann. Ich hab vor Weihnachten ne Glotze gekauft, die bei einem Meter Diagonale 48W verbraucht. Und dann weren Lautsprecher mit erbärmlichen 80dB Wirkungsgrad mit einigen 100W befeuert, nur damit ob der Last sie sofort in den Klirr fahren

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  • Burns
    antwortet
    Also meiner Meinung sollen die Hersteller, die die quecksilberhaltigen Energiesparlampen an den Markt gebracht haben, mit einer Rückrufaktion einziehen und für die fachgerechte Entsorgung aufkommen. Mich hat es vorallem sehr enttäuscht das der Verkauf (oder "staatlich geförderte Verblödung") von den Politik abgesegnet wurde.

    In der darmaligen DDR gabs die NARVA Glühlampe und sollte 25 Jahre halten so wie Kühlschränke und Waschmaschinen. Durch den Rohstoffmangel machte die Obsiluszenz keinen Sinn.
    Die hatten wohl dabei am meisten Energie gespart.

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  • walwal
    antwortet
    Mein letzter Beitrag zu diesem OT.

    Natürlich ist eine Glühlampe mit Öko-Strom sauberer als eine LED mit Kohlestrom. Aber noch besser ist die LED mit Ökostrom, der nicht benötigte Strom (80%) steht dem Netz zur Verfügung.

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  • Mr.E
    antwortet
    Ach so meintest du das. Dann kommt es eben drauf an, wo die Lampe ihren Strom herbekommt. Effizienter heißt nicht unbedingt auch sauberer, oder?

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  • walwal
    antwortet
    Nein, das kommt nicht darauf an, jede Heizung mit Strom ist Energieverschwendung. Denn bevor die Glühlampe IR in den Raum pustest, sind schon 50% (+-) Wärme in die Umwelt gepustet worden. Wenn ich iR will, mache ich den Kaminofen an mit Holz oder die Heizung mit Gas.

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  • Mr.E
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Warmwasser wird mit Gas/Öl wesentlich effektiver erzeugt als mit Strom.
    Kommt das nicht darauf an, wie man das mit dem Strom macht? Was eine Glühbirne in die gegen pustet, ist überwiegend Infrarot.

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  • horr
    antwortet
    So soll's sein

    Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung erreichen 90 % Wirkungsgrad.
    Wird inzwischen auch oft in der Industrie eingesetzt, da es sich auch rechnet, obwohl die Investitionskosten hoch sind.
    Hab es oft in der Papierindustrie, die ihre Reststoffe und Klärschlämme mit Gaszufeuerung verbrennen und Strom und Dampf erzeugen mit Wirkungsgraden von 90%.

    MFG

    Christoph

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  • F.H.
    antwortet
    Der Strom sollte in viel stärkerem Maße dort erzeugt werden, wo er auch gebraucht wird. Deshalb stehen bei Visaton zwei Mini-BHKWs (Dachs) von Senertec im Keller. Die erzeugen zusammen 11 kW elektrische Leistung und haben 30 kW Wärmeleistung. Im Jahr laufen sie ca. 5500 Stunden und reduzieren die Energiekosten und den CO2-Ausstoß beträchtlich.

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  • horr
    antwortet
    Schon klar Jürgen.
    Ich bin auch für ortsnahe Primärenergienutzung und regenerative Energie, auch wenn meine Kunden RWE und EnBW heißen.

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  • walwal
    antwortet
    Ich bin ja auch alt. Dann nehmen wir noch mal die Verluste der Hochspannungsleitungen/Umspannwerke dazu und sind bei ?%.

    25% für 100 km sind realistisch bei 400 kV? Habs nur gegoogelt.

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