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  • aurelian
    antwortet
    Ich habe betreibe noch Glühbirnen. Ausfälle in stark benützten Räumen wie Küche ereignen sich alle 9-12 Monate bei 100W, bei 60Watt 12-15 Monate.
    Normale Glühlampen 1000h und Halogen 2000h.
    Mehr wirds nicht.
    Bei 100 Lampen:
    Im Schnitt fällt alle 10 Betriebsstunden eine Glühlampe und alle 20h eine Halogenlampe aus. Da nun normalerweise nicht alle Lampen zugleich brennen, sagen wir, immer nur 20%, haben wir alle 50 Betriebsstunden einen Ausfall. Pro Monat kommen dann schon ein paar zusammen, wie ich schrieb...


    Bzw. im Verkaufslokal hatten wir eine Gruppe mit 10 Glühlampen. Davon fällt nun alle 100 Stunden eine aus (brennen ja alle zugleich). Bei 50 Wochenstunden mußte jede 2. Woche eine gewechselt werden, eine sehr müsame Angelegenheit, weil schlecht zugänglich. Oder alle 20 Wochen alle 10.
    Mit den ESL hatten wir eine erwartete Lebensdauer von 15.000h. Dh alle 6 Jahre (bei 50h pro Woche) tauschten wir einfach alle aus. Es wurde nie eine vorzeitig hin, und das 20 Jahre lang (hätten noch länger gehalten, aber auch die Leuchtkraft läßt nach).
    LEDs sollten mindestens dieselbe Lebensdauer wie ESL haben, manche deutlich mehr (zB 50.000h für gute LED-Röhren).

    Wenn man nun gewerblich den Austausch von Glühlampen mit einberechnet, erspart man sich durch Lampen, die 20x solange brennen erhebliche Wartungskosten, von den Stromkosten (-80%) mal abgesehen.

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  • Frankynstone
    antwortet
    Am Samstag habe ich so eine gekauft https://en.emos.cz/1525283210-led-bu...e27-warm-white und es sieht zumindest danach aus, als sei diese Lampe ein tschechisches Produkt. Leuchten tut das Ding schon mal sehr schön

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  • Burns
    antwortet
    Ich habe betreibe noch Glühbirnen. Ausfälle in stark benützten Räumen wie Küche ereignen sich alle 9-12 Monate bei 100W, bei 60Watt 12-15 Monate.

    Im Video fand ich auch sehr gut aufgearbeitet wie eine LED funktioniert und wie es zu der hohen Frequenzabgabe kommt.

    lg

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  • aurelian
    antwortet
    Von mindestens 100 LEDs (es handelt sich um 2 rel. große Wohnhäuser) wurde seit 1,5 Jahren keine einzige mehr hin.
    Mit LEDs habe ich vor ca 5 Jahren angefangen, seither wurden nur wenige hin, und es waren nur gewisse Osram E27 aus Rumänien und Deutschand (German Quality :-))
    Habe sie gesammelt und an Osram geschickt (haben ja alle 3-5 Jahre Garantie) Osram hat mir für jede defekte zwei neue geschickt. Insofern kann ich mich nicht beklagen.

    Viele haben nun schon 10.000 Stunden am Buckel, etliche sogar 20.000 (Stiegenhaus, Vorzimmer etc.). Ich kann mich noch erinnern, dass früher (vor ESL, die bei mir auch ewig brennen bzw. brannten - einige habe ich noch, wo sie nicht stören) praktisch mindestens jede Woche irgendwo eine Glühbirne oder Halogen hin war, das war echt nervig. Wenn ich als Student alle paar Wochen heimkam, waren immer etliche auszutauschen.....
    Von den Philips wurde noch keine einzige hin (ca 20% sind bei mir Philips, 80% Osram).
    Meistverwendete Typen (äquivalente Glühbirnen Watt):
    E27 mit 60, 75 und 100W (teils Filament)
    E14 mit 40W (meist Kerzen, teils Filament)
    Röhren 150 und 120cm (immer die hellsten, bei 150cm ca. 3700 lm)
    GU10: 350 - 700 lm

    Filament sollen angeblich mehr flimmern, v.a. E14 wegen Platzmangel für Elektronik
    Glättungselkos erleiden angeblich gerne den Hitzetod, flimmern dann mehr.
    (das Flimmern ist natürlich nicht direkt sichtbar)


    Die Verwendung von Glühbirnen ist für mich wegen der ständigen Ausfälle inzwischen indiskutabel. Manche Leute, die auf Glühbirnen und Halogen schwören, müssen eigentlich eine recht bescheidene Beleuchtung haben, dass sie sich nicht über die ständig nötigen Austauschmaßnahmen ärgern.... (1-2 Lampen pro Zimmer??)

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  • walwal
    antwortet
    Von meinen etwa 25 Philips- LED (E 27, G 5,4, GU 10, G 4) ging keine einzige kaputt in bisher 6 Jahren....Die besten davon:

    http://www.lighting.philips.de/prof/...10-expertcolor

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  • Frankynstone
    antwortet
    News auch zum Thema Osram. Wir haben inzwischen etliche Filamentlampen reklamiert (E14 in Kerzenform, E27 in Kugelform), weil sie flackern. Erst leuchten sie wunderschön, dann werden sie immer mal kurz dunkel, dann flackern sie immer häufiger. Einen Totalausfall hatten wir zwar bei diesen noch nicht, dennoch leider unbrauchbar.

    Vielleicht erwähnte ich schon den Totalausfall eine Filamentlampe mit E27-Gewinde von Müller Licht, die glimmte plötzlich nur noch schwach.

    Von zehn normalen LED-Lampen (matt, E27, kaltweiß) von Daylite sind mir inzwischen drei durchgebrannt, von denen habe ich eine geöffnet (siehe Foto).

    Während ich irgendwie sowohl von Markenware als auch von Billigmüll gleichermaßen enttäuscht bin, was Retrofit-Lampen mit E14 und E27 betrifft, funktionieren die mit GU10 viel häufiger ohne Probleme. Seltsam, aber isso.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Frankynstone; 15.07.2018, 22:58. Grund: Tippfehler

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  • aurelian
    antwortet
    Na ja, bei mir und meiner Mutter ist das ganze Haus voll mit LEDs (früher so weit möglich ESL) und bisher treten keinerlei Störungen auf.
    Das Problem stellt sich ja in weit größerem Umfang mit den vielen Schaltnetzteilen, die man ständig verwendet......

    Die Leute haben halt vielfach nur irgendein billiges Graffel herumstehen, das dann gestört wird (man denke an die Handygeräusche beim Einwählen, die man immer wieder in Lautprechern hört), bzw Brummschleifen. PC hat Schukostecker, die Aktivboxen auch und schon ist der Teufel los.
    Ich habe noch nie die geringste Störung bei meiner Musikwiedergabe gehabt (egal ob PC oder CDP; Brummschleifen gibt es da erst gar nicht, wenn man einen prof. Aufbau hat (Lichtleiter, AES-EBU, XLR)
    Zuletzt geändert von aurelian; 15.07.2018, 17:45.

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  • Burns
    antwortet
    Aktueller Beitrag von Computerclub2
    https://www.youtube.com/watch?v=MN-zwAwyWOQ

    lg Burns

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  • Frankynstone
    antwortet
    Ich suchte halt was für die Terrasse mit maximal 8W wegen der Leuchte und trotz dem hell. Die Osram hat bei mir jetzt noch nicht so viele Brennstunden, dass ich sie bewerten könnte.

    Für Garage und Keller habe ich im 10er-Pack die billigsten DAYLITE A60-E27-810KW. Auch hier kann ich noch kein abschließendes Urteil abgeben, aber hell sind sie da findet man runtergefallene Schrauben wieder.

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  • aurelian
    antwortet
    Gut zu wissen. Bei den Filaments bin ich bei Osram geblieben, die leuchten ohne Mucks schon 1 Jahr. Zudem gibts nur bei Osram bis 1400 lm (=100Watt). Die normalen Philips fallen bislang nicht aus (die kosten ja inzwischen so gut wie nichts mehr, 2,90 in der 806lm-Version. Neu bestellt habe ich nun aber auch solche ohne weißen Sockel (schauen damit exakt wie Milchglasbirne aus), aber die haben drinnen wohl Filament. Schauen wir mal....

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  • andi_m
    antwortet
    Hallo aurelian

    Welche das waren kann ich dir leider nicht sagen. Hatten 6 Filaments, die neueren haben 4.
    GU10 und GU5,3 hab ich auch von Philips. Die G5,3 schon seit etwa 4 Jahren. Diese laufen.
    Nur die Filament fallen anscheinend aus. Bei den neueren kann ich das aber noch nicht sagen.

    Gruss Andi_m
    Zuletzt geändert von andi_m; 04.03.2017, 00:33.

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  • aurelian
    antwortet
    Oje, jetzt habe ich gerade ein Dutzend Philips gekauft, weil die Osram Birnen dauernd ausfallen ...........
    Was seltsam ist: Von den GU10-Spots haben wir schon zwei Dutzend seit 3 Jahren im Einsatz (teils über 12h täglich) und kein einziger Ausfall, obwohl diese viel heißer als Birnen werden.

    Weißt du noch, welche Philips das genau waren? Es gibt ja einige Varianten mit 806 lm
    Alle dzt erhältlichen Philips 806 lm/E27/2700K
    https://www.led-centrum.de/LED-Leuch..._200024_200025

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  • andi_m
    antwortet
    Ähnliche Erfahrung hab ich mit Philips gemacht.
    4 mit 806 Lumen gekauft, nach 6 Monaten die ersten 2 verstorben. Die andern 2 sind etwas später auch ausgefallen.
    Die ersten 2 wurden mir umgetauscht. Diese laufen jetzt seit 4 Monaten.
    Habe jetzt die Hornbach Hausmarke. Noch keine ausgefallen aber 5 Jahre Garantie.
    Licht ist gut und flimmerfrei.

    Als E14 hab ich welche von Tedi (420 lumen) die flimmerfrei seit 10 Monaten ihren Dienst tun.

    Gruss Andi_m

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  • Frankynstone
    antwortet
    Gerade eine schlechte Erfahrung mit Müller-Licht gemacht.

    Ich suchte etwas mit hoher Lichtausbeute und fand die Filamentlampe 400180 mit 8W und 1055lm. Die habe ich einige Zeit in der Wohnung benutzt, um sie zu testen. Dann fing sie an kurz zu blinken und glomm danach nur noch ganz finster. Alle vier Filamente sind gleichdunkel, also wird die Elektronik dahinter den Geist aufgegeben haben.

    Im direkten Vergleich zu einer Osram mit sechs Filamenten und ansonsten gleichen Daten konnte ich kaum einen Unterschied in der Helligkeit erkennen und der Farbton der Müller-Licht wirkte wirklich nur minimal kühler. Also wenn sie noch funktionieren würde, hätte ich sie sogar richtig gut gefunden. Schade.

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  • aurelian
    antwortet
    Meine Mutter hat 3 so Deckenanstrahlungetüme herumstehen.
    Bei denen habe ich die 300er durch je eine 120W = 150W ersetzt. Die tuns auch.
    Das Problem ist auch, dass langfristig das Gewölbe bei den 300W durch den aufsteigenden Luftstrom geschwärzt wird.

    Bevor wir dort alles weitgehend auf ESL und nun LED umgestellt hatten, gabs kaum ein Zimmer ohne geschwärzte Plafonds (oder Wände bei Wandleuchten), da meist 100er Birnen (bei Wandleuchten 60er Kerzen) verwendet wurden (wovon dann der Lampenschirm 75% des Lichts vernichtet. Inzwischen gibts auch keine dieser Lichtfresser-Lampenschirme mehr. In einem alten Haus sind halt leider oft die untauglichsten Beleuchtungslösungen vorinstalliert....., von denen sich die Vorfahren nur mit viel Überredung lösen wollen

    PS: Musste auch etliche Lampenfassungen und Drähte erneuern, denn eine 100er Birne erhitzt gerade herabhängende Fassungen und deren Anschlussdrähte gewaltig
    Allein deshalb trauere ich den Heizstrahlern in Lampenform nicht nach

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