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  • Timo
    antwortet
    Zum Preis von 16 Stück WS 25 E kriegst Du gerade mal 4,.. Stück W 300 S. Diese haben ein lineares Verschiebevolumen von 2,13 Litern, im Gegensatz zu 6,09 Litern bei den WS 25 E !!!
    oh je, da hat sich wohl jemand verrechnet.

    16 mal WS25E, ich komme da auf etwas kleiner als 3 Liter.
    350 mal 0,5 sind rund 0,175 Liter pro Treiber mal 16 ergibt 2.8 Liter. Eine größere Auslenkung als 5 mm traue ich dem Treiber nicht zu.

    ich nehme an dass du 32 Treiber gerechnet hast

    Gruß Timo

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  • Frank
    antwortet
    Zitat von LANDO
    Wo kann man denn die Daten für das lineare Verschiebevolumen heraus ersehen?
    Mensch Jung, einfachste Geometrie: Grundfläche * Höhe.

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  • LANDO
    antwortet
    Super das sind genau die Infos die man brauch.

    Ich finde die ganze WS-Serie auch nicht schlecht!



    Wo kann man denn die Daten für das lineare Verschiebevolumen heraus ersehen?

    Hier ist jedenfalls nichts zu sehen:



    Oder kann man dies rechnerisch ermitteln? Und wenn ja, wie?


    Und wie sieht es mit dem Einsatz im Dipol beim Conrad Visaton WHC 30X 8 Ohm oder VISATON WPC 30 PA 8 Ohm aus.





    http://www.conrad.de/ce/de/product/310673/VISATON-WPC-30-PA-TIEFTOeNER/1312034&ref=list


    Gruß aus Hamm

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  • zxlimited
    antwortet
    Zitat von LANDO
    Hallo

    mich würde mal interessieren, warum man nicht einen besseren Tieftöner wie den W 300 S 8 OHM genommen hat. Max. Grenzauslenkung und Membranfläche hätte doch eine geringe Anzahl an Chassis, geringerer Bausatzpreis und höhere Performance zur Folge gehabt.

    Gruß
    ?????????

    Zum Preis von 16 Stück WS 25 E kriegst Du gerade mal 4,.. Stück W 300 S. Diese haben ein lineares Verschiebevolumen von 2,13 Litern, im Gegensatz zu 6,09 Litern bei den WS 25 E !!!

    Dazu kommt, dass die passive Entzerrung eines W 300 S im Ripol deutlich aufwändiger ausfällt. Ich habe es schon getestet. Als reiner Subwoofer mit sehr tiefer Trennung und Bass boost kommt man minimal tiefer als mit den WS 25 E, passiv sind da gleich eine Handvoll relativ teurer Bauteile mehr nötig, um ungefähr dasselbe zu erreichen. So what?

    Btw, wer sagt denn, dass der W 300 S der "bessere" Tieftöner ist? Für Gehäuse mit Sicherheit, aufgrund des potenteren Antriebs. Deshalb ist er auch teurer. Für einen Dipol ist der WS 25 E besser geeignet als die meisten unserer anderen Tieftöner, incl. TIW und Co.

    Ich weiß nicht, warum man dem WS 25 E nichts zutraut, nur weil er sehr günstig ist. Der ist genau der Richtige für den Job, sonst hätte ich ihn nicht ausgesucht.

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo

    mich würde mal interessieren, warum man nicht einen besseren Tieftöner wie den W 300 S 8 OHM genommen hat. Max. Grenzauslenkung und Membranfläche hätte doch eine geringe Anzahl an Chassis, geringerer Bausatzpreis und höhere Performance zur Folge gehabt.

    Gruß

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von Timo
    sorry für die aufgeteilte Antwort, hab leider nicht immer so lange Zeit alle Infos auf einmal zu schreiben, muss auch ein klein wenig tun hier.

    zu 2. ich dachte ich hätte schon geantwortet, der B200 macht so viel Hub dass er ungefähr so 90 bis 95 dB an Maxpegel schafft, das ist soviel viel wie eine normale Aria. System nach der SOS war:
    http://boxsim-db.de/aria-tl/ mit diesen Subs dazu
    http://boxsim-db.de/tiw200-turmsub/ und


    spielt im Maxpegel, trotz der kleinen Bauform die SOS an die Wand.

    Gruß Timo
    Hallo Timo,

    mmmhhhh… jetzt war ich vorgestern nach dem Lesen der Erfahrungen und der geschilderten Begeisterung von dir und Mitglied “b200“ mit dem „offenen“ B200 völlig euphorisch und habe meine Gedanken, den B200 idealerweise ohne Gehäuse zu betreiben, als bestätigt empfunden. Hätte ich nicht weitergelesen, hätte ich die SOS glatt nachgebaut um den B200 so zu erleben (vielleicht sollte ich das einfach mal tun).

    b200 schrieb in dem Thread http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=12033 „Die Dynamik ist völlig flöten gegangen.“ Nachdem er den B200 in der Solo20 ausprobiert hatte. Der B200 in der NoBox gefiel ihm deutlich besser, nur die Größe der Schallwand der NoBox trieb ihn an etwas ändern zu wollen.

    Auch deine Kommentare zur SOS schienen in die gleiche Richtung zu gehen, den B200 also idealerweise ohne echtes Gehäuse zu betreiben.

    Das war in 2005-2006. Nun schreibst du, dass ein „klassisches“ geschlossenes Mehrwegekonzept (deine Soleton) aktiv betrieben deutlich besser ist und du dich von den OB´s abgewendet hast.

    Zum erreichbaren Maxpegel von 90-95 dB des B200 offen hattest du schon geantwortet und das mit der Aria verglichen, allerdings fällt es mir schwer daraus abzuleiten wie laut sich das anhört. Einen 1000Hz Sinus oder PN mit 95dB finde ich unerträglich laut. Aber ich habe mir ein Schallpegelmessgerät gekauft und werde mal messen wie laut ich so höre.

    Danke vielmals für das Angebot mit den Alufronten „Puzzle“. Wären es pure Alufronten ohne das Puzzledesign, dann würde ich sofort zuschlagen. Das Design gefällt mir aber nicht so sehr.

    Da das Thema nicht wirklich in diesen Thread gehört, werde ich mal einen neuen zu meinen Problemchen und Ideen aufmachen…

    Viele Grüße
    Karsten

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  • Rudolf
    antwortet
    Zitat von Arthur Dent
    2. Wieviel Hub muss der B200 OB in 160*28cm OB machen wenn man ihn bei 100Hz trennt und 10dB anhebt? Ist das noch erträglich oder muss man ganz leise hören?

    3. Du hast es nicht geschafft den B200 nach oben ideal zu ergänzen, und hast das dann sein lassen. Ich würde es weiter mit dem TL16H probieren. Denkst du 7000Hz sind ein guter Ansatz oder besser ~6000Hz. Digital möglichst steil oder eher flach trennen? 24dB L/R oder 12dB oder 6dB?
    Hallo Karsten,
    ich habe eine ganz ganz grobe Simulation zusammengezimmert: Eine flache Schallwand 160*28cm mit je einem B200 nach vorn und (invertiert) nach hinten,wobei der hintere ab 1 kHz mit 6 dB ausblendet und der vordere steil ab 6 kHz. Darüber der TL ab 7 kHz. Glücklicherweise kann ich jedem B200 20 l geschlossenes Volumen zuordnen, ohne dass Boxsim nach der Sinnhaftigkeit solchen Tuns fragt.

    Schau Dir bitte den Energiefrequenzgang, die Polarplots und das Bündelungsverhalten an, ob Du dir das wirkich antun willst.
    Angehängte Dateien

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  • Timo
    antwortet
    sorry für die aufgeteilte Antwort, hab leider nicht immer so lange Zeit alle Infos auf einmal zu schreiben, muss auch ein klein wenig tun hier.

    zu 2. ich dachte ich hätte schon geantwortet, der B200 macht so viel Hub dass er ungefähr so 90 bis 95 dB an Maxpegel schafft, das ist soviel viel wie eine normale Aria. System nach der SOS war:
    http://boxsim-db.de/aria-tl/ mit diesen Subs dazu
    http://boxsim-db.de/tiw200-turmsub/ und


    spielt im Maxpegel, trotz der kleinen Bauform die SOS an die Wand.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    zu 1. kann ich nur so viel sagen dass ich heute keine Dipolsysteme mehr betreibe, ... die aktive Monster oder die aktive Soleton ist dem damaligen Konzept um Längen überlegen. (Klang und Maxpegel)


    Gruß Timo

    noch zwei Bilder von meinen damaligen Ideen, die Puzzle SOS steht halb fertig im Keller und wartet auf die Vollendung. sind in Alu in Wasserstahltechnik ausgeschnitten. Hatte leider nie die Zeit sie fertig zu machen. kannst sie gerne haben.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Timo; 23.08.2011, 10:32.

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  • Timo
    antwortet
    danke für die Blumen, ... die SOS war lediglich eine Idee und ein Versuch.

    Rudolf ist mit seinen Ideen schon sehr viel weiter, ... und macht etwas sauberere Dipole, Denn der B200 macht irgendwo schluss mit dem Dipolcharakter, irgendwo bei 1 bis 2 kHz, da drüber sollte dann ein 10ner oder achter anschließen, der geht bis 4 kHz und da drüber müssen zwei Hochtöner drüber, und drunter muss ein 30iger bass oder so. Das ist Theorie und das Ideale. ist da nicht gerade ein konzept in Klang und Ton von Alex und Rudolf und Frank?

    Wenn man mehr so um die 15 dB entzerren kann könnte man den B200 auch in einer kleineren Schallwand betreiben, meine kleinste mit dem B200 war 105 mal 26, oben schräg abgeschnitten, und die Treiberhöhe war auf 70 cm. Die SOS war leicht um ca 5 grad nach hinten geneigt, das hatte akustische gründe, denn der B200 war etwas tief angeordnet und so strahlte er leicht nach oben. Ich hatte mit einem Koax und dem TW6NG experinemtiert und diesen leicht nach oben und der Seite leicht versetzt angeordnet. Trennung war ungefähr bei 2 bis 3 kHz, nicht höher, dies gefiel mir ganz gut, ein zusätzlicher TW6NG strahlte nach hinten und war am Magnet befestigt, ... der TL16 ist nicht schlecht, aber eigentlich würde man zwei pro seite benötigen, dann wirds sehr teuer. Ein Konushochtöner ist doch sehr viel günstiger.

    Ich weiß du möchtest deinen B200 behalten, aber in dieser Kombination benötigst du einen Breitbänder oder 8Zoll Bass/TMT mit größerer Auslekung, der B200 macht bei 100 Hz mit Steiler Trennung schon ganz schön Hub, und somit ordentlich Klirr. Ein GF200 macht da sehr viel mehr Sinn.

    Aber das da oben ist alles Theorie, selbst der B200 alleine in der SOS machte schon ganz schön Laune. Untenrum unterstützt durch verschiedene DipolBässe oder durch einen 15ner in CB.

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von Timo
    hallo, habe am wochenende mal meine platten durchsucht nach neuen/alten bildern meiner dipolversuche, leider habe ich nicht mehr allzuviel gefunden, ...

    hier im forum allerdings kann man noch einiges finden, ... suchstring in google
    +SOS site:visaton.de



    ich habe mit acht zoll bb's experimentiert mit schallwandgrößen um die 160 mal 32 bishin zu kleineren schallwänden, 110 mal 26 ....

    ich habe mal noch eine zeichnung angehängt, was meine idee damals war, ich bin davon abgekommen da ich der meinung bin, dass man die schallwände und den subwoofer getrennt stellen sollte, einfach aus der raumakustik heraus, ...

    gruß timo

    http://imageshack.us/photo/my-images/80/obripol7wf.jpg/
    Hallo Timo, vielen Dank !!! für deine Mühe, ehrlich, dass hilft mir!

    Ich habe gestern abends schon fleißig gelesen und bin von der SOS Idee fasziniert (was den B200 angeht).

    Dazu hätte ich ein paar Fragen:

    1. Ist das immer noch das Ideal für dich (du bastelst ja an einem 3-Wegerich Hochpreisprojekt)?

    2. Wieviel Hub muss der B200 OB in 160*28cm OB machen wenn man ihn bei 100Hz trennt und 10dB anhebt? Ist das noch erträglich oder muss man ganz leise hören?

    3. Du hast es nicht geschafft den B200 nach oben ideal zu ergänzen, und hast das dann sein lassen. Ich würde es weiter mit dem TL16H probieren. Denkst du 7000Hz sind ein guter Ansatz oder besser ~6000Hz. Digital möglichst steil oder eher flach trennen? 24dB L/R oder 12dB oder 6dB? Ich weiß, probieren geht über philosophieren, aber du hast das ja alles schon hinter dir, da muss ich ja nicht ganz bei 0 anfangen.

    Viele Grüße
    Karsten
    Ich habe gelesen, dass das nicht in jedem Raum "fliegt". Das ist mir klar.

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  • Timo
    antwortet
    hallo, habe am wochenende mal meine platten durchsucht nach neuen/alten bildern meiner dipolversuche, leider habe ich nicht mehr allzuviel gefunden, ...

    hier im forum allerdings kann man noch einiges finden, ... suchstring in google
    +SOS site:visaton.de



    ich habe mit acht zoll bb's experimentiert mit schallwandgrößen um die 160 mal 32 bishin zu kleineren schallwänden, 110 mal 26 ....

    ich habe mal noch eine zeichnung angehängt, was meine idee damals war, ich bin davon abgekommen da ich der meinung bin, dass man die schallwände und den subwoofer getrennt stellen sollte, einfach aus der raumakustik heraus, ...

    gruß timo

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von Marco83
    ...Kannst du bei dir Aufstellung oder Hörposition verändern? Weil eigentlich müssten die 2 GF je Soli auch in CB noch genug wumms haben ...
    Hallo Marco, ja kann ich, habe ich. Ich habe den Wandabstand der LS nach hinten und zur Seite im Bereich von 30-100cm ausprobiert. Der seitliche Abstand zur Wand spielt kaum eine Rolle, bei einem Abstand von <50cm nach hinten sind die akustischen "Phänomene" am Hörplatz erträglich. Bei größerem Abstand zur Rückwand wird es schlechter.

    Viele Grüße
    Karsten

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  • Marco83
    antwortet
    Hi Karsten,

    auch ich habe bei meinen Solis den BR Tunnel zugemacht. Mit Brett und Silikon.

    Bei meiner Aufstellung und Sitzposition konnte ich keinerlei Einbußen im Bassbereich feststellen. erst recht nicht wenn man aktiv aufpumpt.

    Kannst du bei dir Aufstellung oder Hörposition verändern? Weil eigentlich müssten die 2 GF je Soli auch in CB noch genug wumms haben

    Zumindest bei mir reichts..

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Guten Morgen,

    ich habe den BR-Kanal der Solitude jetzt einfach mal verschlossen. Der Bass ist jetzt weniger unpräzise als mit BR - weil kein Bass mehr da ist

    Das ist mir jetzt eindeutig zuwenig.

    Ich muss OB und Ripol als Bass jetzt einfach mal bei mir ausprobieren, die ganze Theorie bringt ja keine Antwort.

    Die MoDiPo kommt in der K&T ja ganz gut weg was den Bass angeht und soll außerdem Aufstellungsunkritisch sein.

    Eine theoretische Frage bleibt mir aber noch Rätselhaft: Warum ist ein schwacher Antrieb für Chassis in offenen Schallwänden (hoher Qts) vorteilhaft? Da doch kein Luftpolster als "Bremse" für das Ausschwingen vorhanden ist, müsste doch ein starker Antrieb, der entsprechend stark Bremsen kann von Vorteil sein? Chassis mit hohem Qts fallen in Richtung des fs nicht so stark im Pegel ab, was dem Pegelverlust in offener Schallwand entgegenkommt. Aber überwiegt der Nachteil der geringen Dämpfung nicht?

    Viele Grüße
    Karsten

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