Grand Orgue
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Ich bin kommende Woche noch mal zum Probe hören dort und wenn es dann auch mit dem Stellplatz (und finanziell) passt dann habt Ihr demnächst die ersten Bilder
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Hi
ich bin schon gespannt darauf, wann die ersten Ihre Grand Orgue in der Galerie der Selbstbau-Projekte zeigen werden.
GrußEinen Kommentar schreiben:
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Hallo AD,
für Leute, die deutlich gehobene Ansprüche signalisieren (sehe ich in deinem Fall so), empfehle ich nur noch Dipol konsequent (fast ideale 8er Charakteristik von unten bis oben bei weitgehend konstanter Bündelung) oder ein völlig anderes Prinzip.
"Konsequent" bedeutet Dipol-8 zumindest ab 80 Hz bis 8 kHz und dabei zwangsläufig frequenzabhängig sinkende Schallwandgröße. Ein B 200 findet dort seinen Platz nur von 200, eher 300 Hz bis höchstens 1,5 kHz. Das gilt bereits für den völlig freien Einsatz ohne Schallwand. Ist also raus.
Wesentlich sinnvoller wäre ein AL 130, der hubmäßig besser ab 200 Hz kann und oben bis gut 2 kHz taugt. Mein Lieblingskandidat wäre der TI100 - ist allerdings wieder sehr deutlich in der Lautstärke begrenzt.
In der Visaton Beschreibung ist das Wort "Dipol" nur selten zu lesen - häufiger offene Schallwand. Das ist auch gut so. Sicher kann man den Klang noch verbessern - wenn man ihn nicht nur vom Gehäuse, sondern auch von der Schallwand befreit. Andere Chassis können das im Kontext eines Mehrbereichs-Dipols allerdings besser.1. Frage kann (nicht ist oder wird!) man die klanglichen Eigenschaften des B200 in OB (so wie bei der Nobox) noch verbessern? Wenn man ihn also vom Gehäsue befreit?
Die Kombi aus B200 und TL16H ist als Dipol selbst nicht sinnvoll.2. Welches wäre deine Empfehlung um diese Kombi sinnvoll im Bass zu ergänzen?
Grundsätzlich lieber mehrere kleinere Treiber übereinander als ein einziger großer. Das scheint mir für die Raumanregung und im Zusammenhang mit der Bodenreflexion besser. Außerdem lieber eine relativ schmal bauende gefaltete Schallwand (Ripol, H-, U-frame o.ä.) als eine riesig breite glatte Schallwand. Eine 60 cm breite Schallwand, die evtl. nur 1 m vor der Rückwand steht, entfaltet dort ein lebendiges reflexives EigenlebenEin großer Tieftöner mit geeigneten Parametern in der gleichen OB (große Schallwand, B200 an den Rand versetzt oder separate Breite der Schallwand etc. aber ich will noch gar nicht ins Detail denken) oder wäre es W-Ripol mit 2-8 kleineren Chassis ...
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mir war es bei meinem system 2.1 wichtig, tief bei um die 100 hz zu trennen, so war es wichtig den b200 in dieser schmalen schallwand um plus 10 dB bei 120 hz hineinzupowern, ... soll heißen dass der b200 ordentlich an pegel verliert ohne diese aktive korrektur, ... in der nobox ist die trennung glaube ich sehr viel höher und da hat man die problematik der tiefen trennung und des großen hubes bei 100 hz nicht, ... weit höher als 200 hz sollte man bei einem bassdipol ala ripol allerdings auch nicht trennen, ... denn bei kleineren kammern bildet sich eine reso aus die von der größe des ripols abhängig ist, ... ich habe im bild kein ripol gemacht sondern ich fing mit der einfachsten form an, mit einem einfachen brett, ... um die dipolcharakteristik zu verstehen, ... weitere 15 zöller folgten in einem einfachen Ripol, der war dem brett in vielem überlegen, eben hatte er mehr maxpgel, ...
im vergleich zu ob verliert man maxpegel, wieviel weiß ich nicht, ich schätze mal bei meinen versuchen
mein ipolim bild verliert zum ripol 4 dB und weitere 4 dB zu CB, ist von mir geschätzt.
oder besser formuliert der 15zöller dipol im bild spielt so laut wie ein 12 zöller im ripol und spielt so laut wie ein ein 10 zöller in CB und wie ein 8 zöller in BR. stark vereinfacht formuliert.
klangeindruck: ich experimentierte mit wandnahen und wandweiten abständen, ... interessant hierbei, ... je weiter ich die schallwand an die wand schiebte desto deutlicher wurde der klangeindruck, ... ein direkter gegenvergleich mit der wandnahen schallwandaufst6ellung und einer aria öffnete mir die augen, ... die aria war im stimmenbereich eindeutig im vorteil, ... auch die wandweite aufstellung bot keine besserung, ... dies ist auch mein grund warum ich nicht mehr weiter gemacht habe, ... in der zwischenzeit habe ich einige systeme gebaut mit hervorragender stimmenwiedergabe, um längen besser als meine damalige SOS schmale offene schallwand.
ich würde kein b200 mehr verwenden.
eine klassische anordnung eins oder zwei mal 8 zoll bass, drei bis vier zoll mitelton plus tl16 gefällt mir immer noch am besten
ist aber dein thema, wenn du beim b200 bleiben möchtest, ...
gruß timoEinen Kommentar schreiben:
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Timo, ich verstehe dich nicht falsch, ich bin dir sehr dankbar für deine Anregungen!FAZIT aus MEINEN ganzen untersuchungen, dass der Maxpegel des B200 in OB getrennt bei 100 Hz so groß war wie eine kleine Aria ebenfalls bei 100 hz getrennt.
MICH störte die schiere Große der OB. Der Klangeindruck ist wirklich GUT, aber ob man von Besser oder Schlechter sprechen kann ist eine andere Frage.
Leider weiß ich nicht wie laut (Maximalpegel) eine Aria mit Trennung bei 100Hz ist. Kannst du das etwas konkretisieren? Verliert der B200 in OB viel Pegel? Nimmt der Membranhub im Vergleich zu CB deutlich zu? Ich habe die Nobox als laut genug empfunden, lauter muss man in 2-3 m Abstand nicht hören.
Kannst du auch "der Klangeindruck ist wirklich gut" etwas konkretisieren?
Würdest du aufgrund deiner Erfahrungen den B200 (für dich wenn Raum & Platz keine Rolle spielt) in CB oder OB bevorzugen?
Viele Grüße
KarstenEinen Kommentar schreiben:
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möchte nicht falsch verstanden werden, deswegen habe ich mal ein paar links hier angehängt, denn genau mit diesen Fragen beschäftigte ich mich so um 2002 bis 2005
ich habe mir ein Volldipolsystem gebaut aus 15ner Dipolbässen, mehrere im Raum verteilt, den B200 und den TL8C50 in OB, und obenauf mehrere Versuche mit verschiedensten Hochtönern drauf. Habe leider keine Bilder mehr davon, ich suche mal am Wochenende.
Da es während meiner Umbauphase des Haus war konnte ich bezüglich der Raumwirkung einiges untersuchen und ausprobieren.
FAZIT aus MEINEN ganzen untersuchungen, dass der Maxpegel des B200 in OB getrennt bei 100 Hz so groß war wie eine kleine Aria ebenfalls bei 100 hz getrennt.
MICH störte die schiere Große der OB. Der Klangeindruck ist wirklich GUT, aber ob man von Besser oder Schlechter sprechen kann ist eine andere Frage.
Gruß Timo
edit: habe sogar noch einige Bilder von 2003 und 2004 gefundenEinen Kommentar schreiben:
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@Rudolf,
dürfte ich dich als Dipol-Profi um deinen Rat bitten?
Es geht darum, wie bereits geschrieben, den B200 von ~100Hz bis 7000Hz zu nutzen. Die Kombination mit dem TL16H Horn ab 7000Hz gefällt mir außerordentlich gut und sollte so beibehalten werden.
1. Frage kann (nicht ist oder wird!) man die klanglichen Eigenschaften des B200 in OB (so wie bei der Nobox) noch verbessern? Wenn man ihn also vom Gehäsue befreit?
2. Welches wäre deine Empfehlung um diese Kombi sinnvoll im Bass zu ergänzen? Ein großer Tieftöner mit geeigneten Parametern in der gleichen OB (große Schallwand, B200 an den Rand versetzt oder separate Breite der Schallwand etc. aber ich will noch gar nicht ins Detail denken) oder wäre es W-Ripol mit 2-8 kleineren Chassis...
Immer idealerweise vorausgesetzt der Raum spielt mit! Das nehmen wir jetzt mal so an. Irgendwo muss und möchte ich ja mit Hardware starten.
Bitte scheue dich nicht etwas zu empfehlen, da ich ratlos bin. Das Risiko des totalen Missgelingens gehe ich ein und werde daraus keine negativen Kommentare oder gar Vorwürfe gestalten.
Bitte ohne Beschränkung auf die Marke, es muss kein Visaton Chassis sein, ich stelle jetzt die idealen Parameter mal vor die Markentreue. Wobei das natürlich zu bevorzugen wäre.Einen Kommentar schreiben:
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Ja genau das mache ich ja. Ich musste aber irgendwo starten, und das war bei einem fertigen Bausatz. Ich habe mit der VOX301 angefangen, dann die Solitude, dann die Erweiterung dieser mit dem TL16H Horn ab 7000Hz (ab da fing "mein" Laustprecher an). Mittlerweile ist die analoge Weiche raus und ich habe einen DSP mit separaten Endstufen.
Die Mitten und Höhen sind genial, nur der Bass nicht. So habe ich mir überlegt den B200 (evtl. in OB wenn es von Vorteil wäre) plus TL16H untenherum (<100Hz) durch meine ideale Basslösung zu ergänzen. Und die suche ich jetzt. Ich will ja weder die Grand Orgues noch die Nobox so nachbauen...
Entweder ein großer geeigneter Tieftöner in OB als Dipol (wobei der BG40 vermutlich nicht der ideale sein wird) oder mehrere kleine in Form des W-Ripols...
Leider ist mein Raum ein L mit zwei dreieckigen Ausbuchtungen, und es ist mir daher unmöglich was zu berechnen oder einen Online-Rechner zu nutzenWo ist denn in Deinem Raum die unterste Raummode und wo sind die ganzzahligen Vielfachen davon? Wenn Du das weißt und die Abstimmung der Solitude dazu siehst, dann hättest Du schon mal ein Gefühl dafür ob Dein Raum mit der Solitude harmoniert oder kollidiert....
Tu Dir also selbst einen Gefallen und finde etwas über Deinen Raum heraus, dann kannst Du schon vorher sagen ob eine Box wahrscheinlich zu Dir passt. Und plötzlich erübrigt sich die Frage ob ein Tieftonsystem besser ist als das andere...
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Ich kann mich den Ausführungen von HiFi-Selbstbau zu Raum und Aufstellung nur anschließen. Zur Verdeutlichung ein paar Hörplatz-Messungen in meinem Raum, die allein das Verschieben der Hörposition betreffen (meine optimale Ausgangsposition ist grün im oberen Bild und lila unten):
Anschließend noch etwas krasser das "Durchfahren" des Raumes entlang der Hörachse. Die senkrechte Skalenteilung ist 10 dB, die Kurven wurden zur besseren Lesbarkeit in der Höhe versetzt:
Man sieht, wie ich zugunsten eines ausgewogenen Frequenzgangs den Bass unter 40 Hz bewusst "abschalte".
Die Änderungen bei einer anderen Position der Lautsprecher im Raum (bei fixem Hörort) sind kaum weniger drastisch.
Die Beispiele sollten zeigen, wie illusorisch eine Bassbeurteilung eines Lautsprechers außerhalb des eigenen Gemäuers und/oder abseits der optimalen Hörposition im Vorführraum ist.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo,
was bedeutet es wenn man sich einen fertigen Bausatz vom wem auch immer kauft?
Es ist das Gleiche als würdest Du zum Maßschneider gehen und einen Anzug bestellen der genau die Maße des Anzuges von C&A hat.
Selbstbau sollte doch so sein das man sich SEINE Box baut, die genau in dem Raum in dem man lebt perfekt funktioniert. Einen fertigen Bausatz hinzustellen, der dazu noch im Quasi Freifeld (Reflexionsarmer Raum) abgestimmt wurde, das kommt einem Lottogewinn gleich das es geht. Natürlich klingen die Dinger alle irgendwie gut, ist doch klar. Wenn aber immer der Gedanke im Kopf herumschwirrt das man nicht am persönlichen Ende angekommen ist, ist das doch unbefriedigend. Es geht nicht darum Dir die Bausätze auszureden, sondern darum Dich zu animieren den für Dich GENAU richtigen zu bauen. Sonst bist Du am Ende wieder an dem Punkt:
Das liegt sicher nicht an der Box, die ist eigentlich eine Gute. Aber 2 x GF200 in BR sind schon eine Ansage die man im Raum erst mal akustisch integrieren muss.Mit BR (Solitude) bin ich unzufrieden,
Wo ist denn in Deinem Raum die unterste Raummode und wo sind die ganzzahligen Vielfachen davon? Wenn Du das weißt und die Abstimmung der Solitude dazu siehst, dann hättest Du schon mal ein Gefühl dafür ob Dein Raum mit der Solitude harmoniert oder kollidiert. Deiner Beschreibung nach zu urteilen wird es eher ein kollidieren sein. Das ist die Maßnahme das Reflexrohr zu schließen genau der richtige Weg. Wenn es dann für Dich "besser" Klingt, heiß das aber nicht das BR Mist ist, sondern das es nicht zur Aufstellung in Deinem Raum passt.
Aus diesem Grund haben die XTZ Subwoofer in unserem Vertrieb auch 2 verschiedene lange Reflexrohre, da hat man dann schon mal drei Abstimmungen zur Auswahl. Die Kunden wurden sich dann immer das "beide Rohre" offen eben nicht das Maximum bedeutet und das eine höhere Abstimmung durchaus besser klingen kann als die Tiefstmögliche.
Tu Dir also selbst einen Gefallen und finde etwas über Deinen Raum heraus, dann kannst Du schon vorher sagen ob eine Box wahrscheinlich zu Dir passt. Und plötzlich erübrigt sich die Frage ob ein Tieftonsystem besser ist als das andere.
Raummodenrechner bei Hunecke
sorry, der ist jetzt bei:
Trikustik
ErklärungenEinen Kommentar schreiben:
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Ok, verstanden - Danke!Hallo Arthur Dent
Das genau ist ja die irrige Annahme. Wenn man:
1)Der Raum mitspielt und man alle Freiheiten der Ausftellung hat
funktioniert jedes gute Tieftonsystem
2) 2. Reichlich Leistung und Möglichkeiten der Korrektur auf der Seite der Weiche (DSP oder analog) zur Verfügung stehen
dann funktioniert erst recht jedes gute Tieftonsystem
Aus unseren Messreihen und Erfahrungen heraus ergibt sich eben NICHT EIN System für alle Räume, sondern es bleibt bei DEM System für DEINEN Raum. Deine Aufgabe ist es nun, Deine akustischen Gegebenheiten herauszufinden und das zu DEINEN Verhältnissen passende System zu wählen. Auch wenn Du es nicht gerne hörst, das kann auch BR oder CB sein.
Was die Lage aber verkompliziert ist die Tatsache, das Du sowohl bei der Grand Orgue als auch bei der NoBox eben NICHT alle Freiheiten der Aufstellung hast. Immerhin spielen die anderen Frequenzbereiche auch in der Box und man sollte ja schon eine sinnvolle akustische Bühne hinstellen. Alle Freiheiten, wie Du selber angeführt hast wichtig, hast Du nur bei einem Sub-Sat System. Nur so kannst Du die kritischen (tiefen) Frequenzbereiche vollkommen gelöst vom Hauptgeschehen stellen.
Mit BR (Solitude) bin ich unzufrieden, was am Raum liegen kann bzw. wird
&
"Wenn BR funktioniert dann funktioniert OB nicht - und umgekehrt"... daraus schließe ich, dass ich eine Chance habe dass mir OB in meinem Raum gefällt.
Wobei ich im ersten Schritt am Samstag erst mal den BR Kanal zumachen werde und die Solitude so in CB umbaue und dann per DSP neu abstimme. Mal sehen was es bringt.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo Arthur Dent
Das genau ist ja die irrige Annahme. Wenn man:Mein Verständnis ist momentan, dass sowohl OB als auch Ripol die Königsklasse der Basswiedergabe darstellen
1)Der Raum mitspielt und man alle Freiheiten der Ausftellung hat
funktioniert jedes gute Tieftonsystem
2) 2. Reichlich Leistung und Möglichkeiten der Korrektur auf der Seite der Weiche (DSP oder analog) zur Verfügung stehen
dann funktioniert erst recht jedes gute Tieftonsystem
Aus unseren Messreihen und Erfahrungen heraus ergibt sich eben NICHT EIN System für alle Räume, sondern es bleibt bei DEM System für DEINEN Raum. Deine Aufgabe ist es nun, Deine akustischen Gegebenheiten herauszufinden und das zu DEINEN Verhältnissen passende System zu wählen. Auch wenn Du es nicht gerne hörst, das kann auch BR oder CB sein.
Was die Lage aber verkompliziert ist die Tatsache, das Du sowohl bei der Grand Orgue als auch bei der NoBox eben NICHT alle Freiheiten der Aufstellung hast. Immerhin spielen die anderen Frequenzbereiche auch in der Box und man sollte ja schon eine sinnvolle akustische Bühne hinstellen. Alle Freiheiten, wie Du selber angeführt hast wichtig, hast Du nur bei einem Sub-Sat System. Nur so kannst Du die kritischen (tiefen) Frequenzbereiche vollkommen gelöst vom Hauptgeschehen stellen.Einen Kommentar schreiben:
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meine leihenhafte vorstellung von dieser Sache beschreibe ich mal mit einer analogie.
was ist besser, ein:
original VW Käfer
VW Käfer mit Porschemotor ohne Bremsverbesserung
VW Käfer mit Porschemotor und neuen modernen Achsen
Porsche Carerra im Komfortpaket
Porsche Carerra als RS2 mit Racingpaket
Es zählt nur das Gesamtpaket. So ist dies auch bei Chassis und bei den "Gehäuse"konzepten, was bringt ein maximal möglicher Antrieb wenn das Chassis ständig am Nachschwingen ist. was bringt ein extrem hartes Schwingsystem ohne Antrieb.
Gruß TimoEinen Kommentar schreiben:
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irgendwie benutzt du immer Wörter die mich dazu animieren etwas dazu zu schreiben. Königsklasse, soll doch heißen dass es auch etwas besseres gibt, dies wäre dann die Kaiserklasse. oder so, ... nee scherz, ...Königsklasse
jeder hat seine bevorzugte Musikrichtung und spezielle Vorliebe bei der Musikwiedergabe, für mich am aller wichtigsten ist der präzise Oberbass, dies erreicht man über, solche Konzepte:
Große präzise Bässe mit ordentlich Antrieb. Leider bekommt man da keinen tiefbass raus. Trotz einiger Kniffe bekam ich da unterhalb ca. 65 hz keinen Tiefbass mehr.
Im Pa-Bereicht setzt man von 12ern bis 21igern wohl alles an Bässen ein was du dir Vorstellen kannst. Meist in kurzhörnern um maximal möglich leistung zu sparen, den leistung bedeutet Geld. und schlussendlich aus weniger Leistung mehr maxpegel, bei weniger Abwärme usw. dies bevorzuge ICH.
Man kann jetzt nicht von schlechter oder besser sprechen, nur von entweder tief oder laut. ich kann ein 21iger Bass z.b. in CB ebenfalls bis 15 Hz entzerren, nur benötigt man eben wieder viel leistung. den gleichen 21iger in OB bedeutet noch mal leistung.
gruß timoEinen Kommentar schreiben:
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Die Antwort kann ich nicht geben. Nehmen wir aber als abstrakte Darstellung dessen was ich herausfinden will mal den einfachen Vergleich der ins Wasser geworfenen Steine:
- Ein Stein (großes Chassis) macht schöne gleichmäßige Wellen.
- Viele Steine machen in Summe die gleiche Wellengröße aber nicht so sauber?
- Viele Steine auf einer Linie bündeln schön was bei def. Hörposition von Vorteil ist?
- Der große Stein der senkrecht ins Wasser fällt (großes Chassis in OB) macht rundum gleichmäßige Wellen
- Die kleinen Steine die extrem schräg geworfen werden (90° Umlenkung des Schalls von der Membranrichtung in Richtung Hörplatz im Ripol Gehäuse) machen keine gleichmäßigen Wellen
???
Und da sind Chassis mit hohem Qts (schwachem Antrieb) ja extrem laaange??? Heißt das im Umkehrschluss, dass das lange Nachschwingen die Vorteile (Präzision) des OB / Ripol wieder zunichte machen?Einen Kommentar schreiben:
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