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Kabelesoterik

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  • Niwo
    antwortet
    ... Wenn so was im Garten rumliegen würde, würde man erstmal wild mit ner Schaufel draufschlagen, um zu verhindern, dass es sich vermehrt.

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  • Niwo
    antwortet
    @whoofmax

    Dein Bild sieht jetzt schon so aus, als ob da irgendjemand irgendein Defizit kompensieren müsste...

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  • Whoofmax
    antwortet
    Solange das Kabel, vor lauter Signalstau, nicht noch unter Verstopfung leidet...

    Bei den Hypex Fusionamps, sogar bei der 503 sind 1,5mm² Kabel für die einzelnen Endstufen beigepackt, das reicht auch innerhalb des Lautsprechers völlig aus ;-)
    Angehängte Dateien

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  • walwal
    antwortet
    Jetzt gibt es einen neuen Beitrag:

    https://www.lowbeats.de/das-neues-lo...rer-und-kabel/

    Wenn man den link:
    http://www.audiomisc.co.uk/HFN/SCAMP/scamp.html

    liest, erkennt man, dass der Verstärker mit manchen Lautsprechern Probleme haben kann. Auch im Visaton-Programm gibt es Boxen, die "schwierig" für den Verstärker sind.


    Kabel können die nicht beseitigen.


    Gut, dass ich nicht viel erwartet habe, da ist jemand als Tiger losgesprungen und als Bettvorleger gelandet.
    Zuletzt geändert von walwal; 28.10.2020, 10:38.

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von Markus213 Beitrag anzeigen
    Selbst Lautsprecher müssen, vor allem ihre mechanische Teile eingebrannt werden.
    Schöne Lautsprecher.

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  • walwal
    antwortet
    Mich deucht, die journalistische Sorgfalt geht hier auf dem Zahnfleisch:


    "....Der Keramikschaum ist so eine Art Wunderwaffe von Entkopplungs-Spezialist Diestertich. Andere Leute, andere Industrien nutzen diesen Werkstoff als Filter (beispielsweise in Auto-Katalysatoren), Diesterich hat dessen Vorzüge dagegen für die Stabilitätssteigerung des Gehäuses entdeckt. Der eigenwillige Metallschaum ...."

    Quelle:
    https://www.lowbeats.de/test-standbo...sic-avanti-35/

    Was denn nun?

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  • Markus213
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Hier ein schöner Vorschlag aus www.westhost.com
    :

    ......

    Wenn der Verkäufer behauptet, das Kabel müsse erst eingebrannt werden, damit man den Unterschied hört, lügt er! Einbrennen ist ein Mythos, um etwas zu verheimlichen. Das Einbrennen geschieht nur zwischen den Ohren.

    Frei übersetzt

    Diese Diskussionen sind endlos und führen nie zu einem Ergebnis, da es um Glauben geht.
    Selbst Lautsprecher müssen, vor allem ihre mechanische Teile eingebrannt werden.

    Hier eine der besten Methoden:

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  • hockulri
    antwortet
    Kreuzverschaltetes Beldenkabel

    Das Rezept ist bekannt!
    Stand vor langen Jahren mal in HH oder K&T. Und da ich ja alles mal ausprobieren muss, habe ich das auch getan: Kreuzverschaltetes Beldenkabel. In der Bauanleitung damals wurde jeweils abwechselnd eine Ader dem Plus- und Minuspol zugeordnet. Jürgen Heinzerling hatte aber wohl noch ein RC-Glied parallelgeschaltet. Zur Reduktion hochfrequenter Schwingneigung. Das sieht man links auf dem Kabel.
    Die Idee dahinter ist dieselbe wie die der Reckhorn-Kabel. Dichte und/oder konzentrische Führung der Adern reduziert die induktive Komponente des Kabels und damit reduziert sie auch die (theoretische) Höhendämpfung. Die kapazitive Komponente wird dadurch zwar erhöht, das ist aber unerheblich. Im Tieftonbereich muss man halt mehr auf geringen ohmschen Widerstand achten. Also schön dicke Kabel!
    Angehängte Dateien

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  • walwal
    antwortet
    http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

    "....Optimal ist die Verwendung von Steuerkabel 8×0,75mm² oder 12×0,75mm² oder 16×0,75mm², besonders in Verbindung mit 4-poligen oder 8-poligen speakON-Steckern. Der Meterpreis beträgt etwa 2€ bis 4€. Es muß eine passende Anzahl von Litzen parallel geschaltet werden. Dabei sollten sich Litzen des Hin- und des Rückstromes nebeneinander liegend abwechseln. Direkt nebeneinander liegende Litzen sollten also nicht parallelisiert werden. Dünnere Litze hat auch dünnere Kupferseelen, so daß das Kabel geschmeidiger wird. Der Skin-Effekt kommt praktisch nicht zur Wirkung und nebenbei sinkt die Induktivität....."

    Das klingt überzeugend, so wird auch der Proximity-Effekt (mehrere Litzen parallel reagieren wie ein dickes Kabel) vermieden.
    Wer also das optimale und preiswerte Kabel will, kann das so machen.

    Lesenswert. Besonders die links am Ende - ach du Sch.......
    Zuletzt geändert von walwal; 01.08.2020, 13:03.

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  • walwal
    antwortet
    Und die Spule selbst ist ja auch ein Kabel/Draht. Trotzdem klingt es gut.....

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  • yoogie
    antwortet
    Ich mag meine Spulen, weil ich nichts aktiv mache.
    Aber da hängen auch wieder Kabel dran...

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  • walwal
    antwortet
    Ganz zu schweigen von Spulen in der passiven Weiche.

    Und Signalweg ist Unsinn.
    http://forum.visaton.de/showthread.p...%A4r+signalweg

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  • GallileoMK2
    antwortet
    Das geilste ist ja, dass der Signalweg innerhalb des Geräts heilig ist und auch nicht hinterfragt wird. Denkt bloß nicht an die meterlangen hauchfeinen Leiterbahnen, sonst wird der Klang schlechter.
    Und wehe, wenn die Leitungen dann aus dem Gerät rauskommen, da hift nur noch Silber und Gold als Kabel

    Die Lösung wäre eine Platine als Steckbrücke zwischen den Geräten und 0,5mm Gehäuseblech drum, dann "glauben" die feinen Elektronen, sie seien noch in ihrem Zuhause und nicht in einem garstigen Kabel.

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  • walwal
    antwortet
    So?

    "....Frage dich: Was müsste ich tun, um Resonanz zu entwickeln?

    Du kannst dich auch fragen:

    Was müsste ich tun, um Resonanz zu entwickeln?
    Wie könnte ich resonierend werden?
    Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Resonanz.
    Angenommen, ich will resonierend sein, wie würde ich das tun?
    Angenommen, ich wäre resonierend, wie würde sich das bemerkbar machen?
    Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Resonanz kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als resonierender Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?..."


    https://wiki.yoga-vidya.de/Resonanz

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  • We-Ha
    antwortet
    Oh oh oh ... die Kontaktwiderstände der Überbrückung an den "Einschleifpunkten" ...

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