Neue RiPol/Breitband Boxen "Les Orgues"
Einklappen
X
-
Warum sollte ein Mikro auf einen Ripol anders reagieren? Mein Höreindruck entsprach der Messung.
Dass der Bassdruck fehlt, wird oft beschrieben.
Nachtrag: Nach neuesten Infos sind die TIW nicht geeignet, da qts zu niedrig. Also probiert es mal aus. Die TT des Bauvorschlages sind vom qts sicher viel mehr geeignet.Zuletzt geändert von walwal; 22.11.2010, 10:51. -
Bist du sicher dass dein Mic den Dipol messen kann, und wie hast du gemessen, am Hörplatz? oder ? die Dipole die ich gebaut habe konnte ich sehr linear am Hörplatz einpegeln, sehr viel besser als mit den BR oder CB SUBs. so tiefe Einbrüche hatte ich bei meinen Dipolen nicht. Ich schreibe explizit von Bass-DIPOLEN.
Was mir übrigens nicht so gelungen ist, war der empfundene Bassdruck. Jeder, und wirklich jeder der die Anlage gehört hat, hat irgend etwas im Basskeller vermisst. Ich stellte dann einen kleinen GF250 CB Sub dazu und regelte ihn auf Minimum ein, nur dass er leicht mitspielte und schon war der Bassdruck wieder da.
Jeder hatte das Gefühl etwas zu vermissen.
ich übrigens auch, trotz 4 mal 15Zoll PA Dipol Subs.
ich mache sicher irgendwann mal wieder was mit Dipolsubs, allerdings müssen diese sehr viel potenter sein. ich denke an 21iger oder 18ner PA-Chassis.
Gruß TimoEinen Kommentar schreiben:
-
-
Hallo Axel,
deswegen schrieb ich ja: probieren. Ich weiß, dass der TIW nicht optimal ist, aber laut einiger Quellen soll er (angeblich auch von dir) als geeignet beurteilt worden sein.
Z.B. hier
der TIW 400, der ja ein fast identisches qts hat.
Die Korrekturschaltung wurde bei Strassacker entnommen, wobei sie fast nicht notwenig ist, da das Submodul die Frequenzen ab 100 aktiv filtert.
Jedenfalls war er hubmäßig rasch am Ende, da ist die Güte wurscht, oder?Zuletzt geändert von walwal; 22.11.2010, 09:01.Einen Kommentar schreiben:
-
Schade . . . . . . . .........
Hallo WalWal / Alle,
==============
> Ich hatte einen Ripol mit TIW 360 getestet, war eine Enttäuschung.
Und:
> Der Ripol war exakt nach Vorschrift gebaut und entzerrt, ..........................
Wie kommst Du denn dadrauf?? Wer hat denn diese Vorschrif erlassen??
Der TIW-360 ist ein tolles Basschassis, aber für eine RiPol absolut ganicht
geeignet!! Bereits die recht geringe Güte von 0,28 spricht deutlich dagegen.
Es gibt absolut keine Vorschrift um einen TIW-360 sinnvoll in einen RiPol einzubauen.
Ganz klar: Dein RiPol ist kein RiPol sondern (Sorry -) ein Fehlkonstruktion - ich
finde es sehr Schade, dass aufgrund einer solchen ein pauschales Urteil abgegeben wird.
Ich bitte hier wirklich um Verständnis dass Ich solche Aussagen sehr ärgerlich
finde, gerade wenn mal wieder eine dubiose Konstruktion zugrunde liegt.
Um genau solche Pannen zu vermeiden habe ich schon oft meine Hilfe hier
angeboten - und die wurde auch schon häufig in Anspruch genommen -
allermeistens mit guten Erfolg.
In Timos großem Raum ist es verständlich, dass auch etwas mehr Sd erforderlich
ist - auch wenn ich Seine Faustformeln momentan nicht ganz folgen kann.
(Das rein theoretische Verschiebevolumen muß ja auch irgendwie erreicht
werden - dazu ist eine passende Kombination von Vas, fs, Einbau-Qt und Bxl erforderlich,
sonst ist diese Überlegung nicht zutreffend).
> Mir geht es im Bassbereich um Miniaturisierung. Je kleiner desto besser.
Da ist nach wie vor der RiPol sicher eine Alternative.Einen Kommentar schreiben:
-
Timo, was verstehst du nicht?
Messung (dB gegen Hertz) am Hörplatz, unkalibriert mit unterschiedlichen Pegelstellungen am Submodul, beim Ripol ungefähr 3 facher Pegel eingestellt. Mit meiner alten Messtechnik.
Heftige Raummoden bei 30 und 58 Hz, genau wie bei der Concorde. Das will ich nicht überbewerten, da der Ripol um 90 Grad versetzt, vieleicht besser wäre. Das ging bei mir nicht, deswegen sollte man es selbst testen, so ein Gehäuse ist schnell gebaut für Testzwecke. Anfangs reicht ein Chassis zum Testen, wenn das sinnvoll erscheint, so viele Chassis "stapeln" wie nötig.
Nachzulesen bei http://www.lautsprechershop.de/
"Sein Nachteil: Für sehr hohe Pegel, müssen mehrere Subwoofer kaskadiert werden. "Einen Kommentar schreiben:
-
-
-
Whui - da juckt's mal wieder richtig in den Fingern!
Allerdings braucht's da vermutlich zusaetzlich einen potenteren Verstaerker, als meinen kleinen Naim.
Schoen ist ja auch, dass das so modular ist - man baut die Kleine, und kann sie bei Bedarf und Gefallen aufruesten!
Spricht eigentlich irgendetwas gegen eine "Moyen Orgue" aus zwei/drei Modulen?Einen Kommentar schreiben:
-
sorry, dass ich hier mal dazwischengehe.
Im Bassbereich ist es wichtig ordentlich Verdrängungs-/Verschiebevolumen zu haben. Ich benötigte mehrere 15 Zoll Dipole um meinen Hörraum mit Bassenergie zu befüllen. Ein einzelner 15 Zoll Dipol war hoffnungelos überfordert.
möchte mal kurz berechnen was da ablief. ein 15 Zöller:
8 mm Hub und 880 cm2 Membranfläche ergibt so ungefähr 0,6 bis 0,7 Liter Verschiebevolumen.
hier am Beispiel:
5 mm und 350 cm2 mal 2 pro Seite sind 0,35 Liter,
Meine Faustformel von damals war: In meinem Hörraum benötigte ich um die 2 Liter Verschiebevolumen um im Bass ausreichend unterwegs zu sein.
Und das ist genau der Grund warum ich wieder davon weggekommen bin. Ein einzelner 15ner in CB hat so viel Bassenergie wie zwei 15ner im Dipol.
Mir geht es im Bassbereich um Miniaturisierung. Je kleiner desto besser. Damals hatte ich vier 15 Zoll Dipole im Raum verteilt, heute macht es ein VierfachTIW200 SUB. Zugegebenermaßen auch nicht klein, aber vom Standplatz her mit 30 mal 40 cm überaus kompakt.
Gruß Timo
ps. somit kann ich walwal voll und ganz verstehen, obwohl ich seine messung nicht versteheEinen Kommentar schreiben:
-
merkwürdig!
hast du probiert in umzupolen?
welcher verstärker?
hat noch jemanden ähnliche erfahrung mit einem ripol?Einen Kommentar schreiben:
-
Ich hatte einen Ripol mit TIW 360 getestet, war eine Enttäuschung.
Der Ripol war exakt nach Vorschrift gebaut und entzerrt, auf den Hörplatz in 3 m Entfernung ausgerichtet. Wandabstand 4 Meter. Er hatte einen miserablen Wirkungsgrad,zu geringen Tiefbass und der maximale Pegel war indiskutabel. Auch die Moden (deswegen baute ich ihn) waren keineswegs geringer, allerdings hatte ich keinen Spielraum bei der Ausrichtung.
Im Anhang Messung am Hörort (ohne Mikrokorrektur, bei 30 Hz kommen noch 8 dB dazu, bis 80 Hz immer weniger) des Ripols (rot) und eines Sub CB.
Warum andere so begeistert sind, kann ich nicht nachvollziehen. Wobei ich nicht behaupte, die absolute Wahrheit zu besitzen.
Deswegen mache mal ein Testgehäuse und bilde dir dein eigenes Urteil. Es kann ja auch am Raum gelegen haben.Angehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 22.11.2010, 05:34.Einen Kommentar schreiben:
-
Sub a la Petit Orgue mit WS25e in 4 Ohm
Hallo,
seit ich Silvio´s Ripol gehört habe, lässt mit das Thema nicht mehr aus.
Gedanke ist nun, den Bassteil der Petit Orgue als Subwoofer zu nutzen. Ich hätte noch die WS25e allerdings in der 4-Ohm-Version (sollte ursprünglich der Audio Circle Dipol aus K&T "/2007 werden). Die Petit Orgue ist jedoch leichter zu bauen und hat den höheren WAF-Faktor.
Der Sub soll aktiv via Sub-Modul angesteuert werden und Pegelorgien sind nicht vonnöten.
Mir ist klar, dass sich die 4-Öhmer deutlich im Qts-Faktor von den 8-Öhmern unterscheiden (allerdings immer noch > 1; die restlichen Werte sind recht ähnlich).
@ Visaton: Habt ihr in der Entwicklungsphase mit den (nicht mehr vertriebenen) 4-Ohm-Chassis des WS25e experimentiert?
@ all: Habe mit Ripole noch keinerlei praktische Erfahrung. Lohnt ein Testgehäuse oder ist es von vornherein eine Totgeburt?Einen Kommentar schreiben:
-


Einen Kommentar schreiben: