Neue RiPol/Breitband Boxen "Les Orgues"

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  • phil
    antwortet
    zitat: Ich denke Visaton ist so professionell, das vorher zu klären.

    zitat: Axel hat sich in der Vergangenheit bei unzähligen Ripol-Interessierten doch wohl stets hilfsbereit und auskunftsfreudig gezeigt.

    volle zustimmung. wir sollten erst abwarten, bis wir genaueres wissen. das sage ich gerade deswegen, weil ich einer derjenigen war, die diese diskussion hier losgetreten hat.

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  • IFF
    antwortet
    Ich finde es sehr schade, dass hier jetzt bereits wegen der Black-Box für die Bassentzerrung derart herumgemäkelt wird. Axel hat sich in der Vergangenheit bei unzähligen Ripol-Interessierten doch wohl stets hilfsbereit und auskunftsfreudig gezeigt.

    Die Lautsprecher werden von einigen allein deshalb bereits beerdigt, obwohl sie noch keine 24 Stunden hier vorgestellt wurden und noch niemand weiss, welche Kosten durch die Lizenzierung entstehen. Gehört hat sie sowieso nióch keiner...

    Diese Internet-Umsonst-Mentalität finde ich teilweise grotesk!


    Gruß IFF

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  • m.brumbaer
    antwortet
    Vielleicht hat es auch nix mit dem Axel zu tun.
    Ich denke Visaton ist so professionell, das vorher zu klären.

    Das mit dem Bild war ein Witz!

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  • phil
    antwortet
    mir scheint auch, dass die sache mit dem patentschutz dieser box das genick brechen kann. andererseits: solange wir nicht wissen, was das ding denn kosten soll, sollten wir auch noch nicht meckern.

    und eins finde ich auch unfair: selbst wenn das kästchen mit den geheimen bauteilen mir zu teuer sein sollte, heißt das noch lange nicht, dass der_axel davon auch nur einen flug nach hawaii bezahlen kann. oder meint ihr, dass diese box millionenfach nachgebaut wird?

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  • phil
    antwortet
    also mal angenommen, jemand hätte es gespeichert, wäre es dann wirklich fein, es hier zu posten?

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  • m.brumbaer
    antwortet
    @Jama
    Schon klar, aber ohne Weiche keine Bassbeschaltung und daher nur aktiv möglich, was Visaton ja eigentlich der nachbau einfachheit nicht wollte.

    Aber ist ja sowieso alles Raumabhängig!

    Bei mir laufen die Dipole mit Abstand zur Wand von nur 60 cm auch ganz gut.

    Hat denn keiner das Bild gesichert? Nenenenenenenenene

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  • Barossi
    antwortet
    Moin,

    tja echt blöd, denn:

    a) verkauft Visaton den "patentierten" Filter nun vergossen in einer Black Box?

    b) sitzt der Axel Ridtaler jetzt auf Hawai und zählt das Geld durch den "Verkauf" dieser Box?

    c) so hat da keiner etwas von...

    Also, eine Win-Win Situation stellt sich anders dar.
    Wie geht es denn nun weiter; einer muss ja nun klein beigeben :-)

    Lieben Gruß

    Hauke

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  • tiki
    Ein Gast antwortete
    Reichlich Lob wurde ja schon erteilt...

    Hallo,

    hübsche Idee zur Ankurbelung des Chassisumsatzes.
    Je höher die Frequenz und damit je größer die Wellenlänge, desto höher das Bündelungsmaß.
    Hoffentlich nur ein Schreibfehler.

    Dies würde bei einem solch großen Array wie dem der „Grand Orgue“ zu einer zu extremen Bündelung im Hochtonbereich führen, die nicht mehr praxisgerecht wäre.
    Aus eigener Erfahrung kann ich das Gegenteil behaupten.

    ...möglichst gleichmäßiges Bündelungsmaß über das gesamte Frequenzspektrum...eine zusätzliche Korrekturschaltung implementiert. ... mit steigender Frequenz immer mehr Leistung auf den 2. und 3. Breitbänder von oben geleitet wird, während die anderen 6 immer weiter zurückgenommen werden. Das Array verkürzt sich also faktisch über den gesamten Einsatzbereich stufenlos von 8 Lautsprechern auf 2 Lautsprecher.
    Das widerspricht sich meiner Ansicht nach. Sinnvoll frequenzmäßig "stufenlos" wäre z.B. ein von Keele propagiertes Legendre-shading. In der Visaton-Version ist dies eine Amplitudenabsenkung á la 2,5 Wege, die der Wellenlängenänderung über die Frequenz nicht (ausreichend) gerecht wird.

    Wie kann diese Absenkung einzelner Chassis im gemeinsamen Gehäuse rückwirkungsarm funktionieren?

    ...wer keine Kompromisse beim Übertragungsbereich machen will und dabei auf eine außergewöhnlich präzise Bühnenabbildung Wert legt...
    ...sollte (bei im üblichen Hörraum nicht sehr großen Wandabständen) auf eine ausgewogene vertikale _und_ horizontale Abstrahlcharakteristik ohne starke Nebenkeulen achten. Just für die Beurteilung in dieser Hinsicht wären schon angefragte (ja, aufwändige) Messungen (z.B. Sonogramme) hilfreich.

    Trennfrequenz 300 Hz
    Gehäuseprinzip Dipol, W-förmig gefaltete offene Schallwand
    ...Tiefe 350 mm
    Diese Gehäusetiefe dürfte zu einer Kammerresonanz um 300Hz führen, wenn ich mich "anstrenge", sehe ich das auch im ATB-Plot der kleinen Ausführung. Die anscheinend akustisch wirksame Trennung mit 12dB/oct. ist der Unhörbarkeit der Kammerresonanz auch nicht gerade förderlich.

    Gruß, Timo

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  • jama
    antwortet
    Nun gehen sie vielleicht doch schlechter als die Fontana.

    ab 400hz sind die orgues direktstrahler.

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  • m.brumbaer
    antwortet
    Nun gehen sie vielleicht doch schlechter als die Fontana.

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  • phil
    antwortet
    hm. lass mich raten: vorher standen die bauteile drin und jetzt nicht mehr? lizenzrechtliche gründe? schade, habe erst jetzt eingeschaltet. hätte wirklich gerne gesehen, was in dem kästchen zu sehen war ...

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  • jama
    antwortet
    es hat sich was geändert bei der petit orgue:
    die details der bass-korrektur ist verschwunden!
    Angehängte Dateien

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  • applecitronaut
    antwortet
    Super Teile. die werde ich wohl als nächstes in Angriff nehmen.
    Subwoofer ade.

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  • XtremeHunter
    antwortet
    Hossa, da hast du aber zwei Geschosse entwickelt, sehr schön.

    Für mich würde allerdings eher eine Lösung, die nur aus 8 Subs besteht in Frage kommen, sprich ohne die BB.

    Hast du schon eine Messung zu den Teilen?

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  • jama
    antwortet
    Zitat von agossi
    Jama meinte wohl mit zwei wohl "zwei Zuhörer" nebeneinander und nicht 2 Kisten...
    hoch genau!

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