No1 "was braucht man mehr“
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Moin Timo,
ersten habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich einfach nicht zu der Aktivweiche komme, und zweitens kann es durchaus sein, dass die auch "knackt".
Also geschaut: Steckergehäuse ist da - Stecker für deine geschaltete Leiste auf der einen Seite und Steckdose für die "Endstufenleiste" auf der anderen. Hinein kommt dieses https://www.amazon.de/dp/B07N2TDL9R?...p_imgToDp&th=1
Die geschalteten 2.500W für die Endstufen sollten reichen, oder?Gruß KlausKommentar
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ich habe große Hoffnung, wenn ich per USB aus dem WIIM komme, dass der Einschaltknacks verschwunden ist. Denn wenn ich den Fosi DAC zwischenschalte und per usb aus dem WIIM gehe und analog in den Audaphon, ist kein knacksen da.Eine einfache Lösung wäre der minidsp und dort per Fernbedienung die Ausgänge stummschalten am Ende der Hörsession. Das merkt sich der minidsp, auch wenn er vom Strom genommen wird bis zum nächstem Mal. Und dann erst Mute abschalten, wenn dein wiim fertig gestartet ist.
Habe ich lange selbst so gemacht, allerdings nicht wegen wiim, sondern weil ich die Lautstärke komplett über den minidsp geregelt hatte.
Jetzt könnte es zwei Gründe geben:
der Fosi schaltet erst durch wenn der knacks schon rum ist, oder der WIIM produziert bei USB diesen Knackser nicht.
wie geschrieben, per normalem RCA gibt es keine Probleme, ... uns so wird jetzt erstmal weiter betrieben.
Noch eine kleine Info am Rande, der T.Racks mini pro geht auch!!! heute morgen ausprobiert, der macht aber beim Ausschalten diesen Knacks.
Die Kette war ...
... WIIM Ultra, Fosi DAC, T.Racks, Endstufen und Lautsprecher. Beim Einschalten war noch alles in Ordnung, beim Ausschalten knackste es, und da ist jetzt sicher der T.Racks schuld.
ps. der T.Racks macht 12 dB mehr Grundpegel! als der Audaphon. das ist mir schon häufiger aufgefallen dass der Audaphon sehr viel "schluckt".
Ich konnte auch heute morgen die Software miteinander vergleichen. Das Audaphon ist im Vorteil, ...
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lasse dir Zeit, und Muse, der große Schreihals steht auf der Seite!Moin Timo,
ersten habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich einfach nicht zu der Aktivweiche komme, und zweitens kann es durchaus sein, dass die auch "knackt".
Also geschaut: Steckergehäuse ist da - Stecker für deine geschaltete Leiste auf der einen Seite und Steckdose für die "Endstufenleiste" auf der anderen. Hinein kommt dieses https://www.amazon.de/dp/B07N2TDL9R?...p_imgToDp&th=1
Die geschalteten 2.500W für die Endstufen sollten reichen, oder?
Die No.3 ist bei mir im direkten Focus, ... sprich, bis das wieder beendet ist, habe ich keinen Drang etwas anderes auszuprobieren.
Ich bin jetzt schon mit den kleinen Regalteilen mit Faital und Sica mehr als zufrieden, was wird erst wenn ich pro Seite einen Bass einsetze.
Eine ultimative Änderung kann es noch geben, ... der Faital hat ein superlautes Brüderchen, was nochmals mehr Kennschalldruck bringt und geschätzte 3-4 dB mehr Kennschalldruck im Grundton hat, und im Mittelton nachvollziehbare 6 dB mehr.
FaitalPRO 5PR120 8 Ohm - Mitteltöner; Belastbarkeit: 100 W RMS, 200 W Peak; Membrandurchmesser: 5"; Schwingspule: 1,26"; Impedanz: 8 Ohm; Empfindlichkeit: 100 dB/W; Resonanzfrequenz: 100 Hz; Membranmaterial: Papier; Magnetmaterial: Neodym;...
ich setze aktuell den 160er ein:
FaitalPRO 5PR160 8 Ohm - Mitteltöner; Belastbarkeit: 120 W RMS, 240 W Peak; Membrandurchmesser: 5"; Schwingspule: 1,46"; Impedanz: 8 Ohm; Empfindlichkeit: 92 dB/W; Resonanzfrequenz: 90 Hz; Membranmaterial: Papier; Magnetmaterial: Neodym;...
der wird rein von der logik, sehr viel wärmer und runder klingen aufgrund des besseren Grundtons, der 120er sollte sehr viel aggressiver agieren. Der wird dich vermutlich direkt anspringen. So einen "echten" Mitteltöner hatten wir über Jahre gesucht und wenige stellen sowas her, ... wo die untere Grenze im Heimbereich ist weiß ist nicht, aber 200 Hz könnte der gerade so schaffen.
Gruß Timo
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so ein Mist, genau das was ich suche, aber knappe 100 euro ist schon ein Wort.Verzögerungen gibt es anscheinend, aber teuer: https://www.sienic.de/einschaltverzoegerung
Das Bastelteil von Klaus, schaue ich mir mal etwas näher an.
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Und so etwas in ein Kunststoff-Gehäuse pflanzen?: https://shop.elektroandmore.de/schal...refID=94511215Kommentar
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Wozu hat man liebe Kollegen? Hab jetzt mit Service-Techniker und einem Programmierer gesprochen - wir werden so ein Teil irgendwie aufbauen - wird nur n bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Bei mir geht´s nicht nur um den Einschaltknacks, sondern auch um die Einschaltströme mehrerer Verstärker (Kino), die ich auseinander ziehen möchte. Wenn wir etwas Lauffähiges haben, melde ich mich bei Dir. Wenn das Teil richtig gut wird - mache ich mich damit selbständig
Viele Grüße - AxelKommentar
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Genau - ein verzögert angesteuertes Netzrelais in ein sicheres Gehäuse pflanzen. Und das liegt seit Jahren in einer Schublade:
Rein über den Stecker und auf dem Weg zur Dose das Relais bzw. die Platine mit der Ansteuerung.
Ist halt ein Problem bei mehreren völlig verschiedenen Geräten hintereinander. Eigentlich müssten da alle Ausgänge mit Relais kurzgeschlossen werden (nur nicht die Endstufen!) und erst freigegeben werden, wenn alles (die Netzteile) stabil hochgefahren ist. Ist Zusatzaufwand, kostet, kann kaputtgehen, ist nicht "audiophil" usw. usw. Und die Endstufe weis halt nicht, wann das Geraffel davor soweit ist ...
P.S. Ich schraube das mal am Wochenende zusammenGruß KlausKommentar
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Claude hatte mir (rein für´s Einschalten von 230V) noch einen Vorschlag gemacht - je nach Anzahl der Kanäle vielleicht eine Überlegung wert: WLan-Steckdosen, die einzeln via App gesteuert werden. In der Software lassen sich Timing-Protokolle sehr simpel hinterlegen, man müsste nur die einzelnen Verzögerungen kennen, geschaltet wird fix, nicht nach echtem Zustand des Vorgängers
Viele Grüße - AxelKommentar
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Gefordert ist "wirklich sicher", weil sonst ggf. HT kaputt. Wenn eh derart "halbsicher" kann man es auch (für 9€99) machen, wie bei mir im Wohnzimmer:
- Funkdosen
- Kanal 1: CD, Preamp, Medienplayer
- Kanal 3: Endstufen
Ist im wesentlichen entstanden, um bei Kopfhörerbetrieb (Funkhörer an RCA-Ausgang Pre), die Lautsprecher ausschalten zu können.Gruß KlausKommentar
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Eigentlich ist es schade, dass bei all dem digitalen Zeug immer wieder mal bewährte PC-Technik ausgespart wird. Jedes PC-Netzteil hat (damals auf Orange, jetzt Grau) die Power-Good Leitung, mit der man den Status simpel abfragen, und als Signal ausgeben könnte
Viele Grüße - AxelKommentar
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das klingt nach der Endlösung des Problems, ...
Genau - ein verzögert angesteuertes Netzrelais in ein sicheres Gehäuse pflanzen. Und das liegt seit Jahren in einer Schublade:
Rein über den Stecker und auf dem Weg zur Dose das Relais bzw. die Platine mit der Ansteuerung.
Ist halt ein Problem bei mehreren völlig verschiedenen Geräten hintereinander. Eigentlich müssten da alle Ausgänge mit Relais kurzgeschlossen werden (nur nicht die Endstufen!) und erst freigegeben werden, wenn alles (die Netzteile) stabil hochgefahren ist. Ist Zusatzaufwand, kostet, kann kaputtgehen, ist nicht "audiophil" usw. usw. Und die Endstufe weis halt nicht, wann das Geraffel davor soweit ist ...
P.S. Ich schraube das mal am Wochenende zusammen
Also erst die Verstärker einschalten, wenn alles "on" ist. Super Idee.
Gruß TimoKommentar
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